Kurzbeschreibung
Die Beschäftigung mit der analytischen Sprachphilosophie ist ein unbedingtes Muß für jedes Philosophiestudium. Die Autoren wählen einen historisch-problemgeschichtlichen Zugang zum Thema. Die ersten Kapitel diskutieren Freges, Wittgensteins und Carnaps grundlegende Arbeiten zur Sprachphilosophie. Die folgenden Abschnitte erläutern die Sprechakttheorie, den Intentionalismus und stellen Davidsons sowie Dummetts Arbeiten zu einer Bedeutungstheorie für natürliche Sprachen vor. Thomas Blume arbeitet zur Zeit an der University of Pittsburgh, USA. Dr. Christoph Demmerling ist Wissenschaftlicher Assistent an der TU Dresden.
Autorenportrait
Thomas Blume, geb. 1966 in Dresden, studierte Philosophie, Neuere deutsche Geschichte und Germanistik in Dresden, New York und Pittsburgh. 1999 promovierte er an der Universität Dresden mit vorliegende Arbeit.