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Grundlegung zur Metaphysik der Sitten Taschenbuch – 1986


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Produktinformation

  • Taschenbuch
  • Verlag: Reclam, Philipp, jun. GmbH, Verlag (1986)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 315004507X
  • ISBN-13: 978-3150045077
  • Größe und/oder Gewicht: 9,7 x 1 x 14,7 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.2 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (13 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 8.628 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

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Produktbeschreibungen

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Immanuel Kant (1724-1804) ist hauptsächlich durch seine erkenntnistheoretischen philosophischen Werke wie z.B. "Kritik der reinen Vernunft" (1781) bekannt geworden und gilt als Begründer der klassischen deutschen Philosophie. Die naturwissenschaftlichen Arbeiten Kants entstanden vorwiegend in seiner frühen Schaffensperiode. Seine bedeutendste Leistung auf dem Gebiet der Naturwissenschaften ist die Kosmogonie, die 1755 zum ersten Mal erschien. -- Dieser Text bezieht sich auf eine andere Ausgabe: Broschiert .

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Die hilfreichsten Kundenrezensionen

6 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Basileus Bibliophilos am 29. Oktober 2013
Format: Taschenbuch Verifizierter Kauf
1785 erschien erstmals "Die Grundlegung zur Metaphysik der Sitten" von Immanuel Kant (1724 - 1804); die eigentliche "Metaphysik der Sitten" folgte anno 1797.
Diese Grundlegung fand Kant wichtig, weil er das zu tuende Richtige ("das moralische Gesetz in mir") nicht einfach weltlich oder willkürlich fordern, sondern mit einer über das bloß Weltliche hinausreichenden Herkunftswissenschaft alias "Metaphysik" zu begründen beabsichtigte, die ihrerseits nicht bodenlos aus der Luft gegriffen sein sollte. Als Formel für das richtige zu Tuende und eines schlechterdings guten Willens fand er, dass es nicht blind einer Neigung folgen dürfe, sondern einer geistesfreiheitlich gefundenen und dennoch rechtschaffenen Maxime folgen solle. So formulierte er den 'Kategorischen Imperativ' zuerst:

"Handle nur nach der jenigen Maxime, durch die du zugleich wollen kannst, dass sie ein allgemeines Gesetz werde."

Diese Formel wird noch mehrfach revidiert, und um zu ihr in der Gestalt des 'Kategorischen Imperativs' als § 7 der "Kritik der praktischen Vernunft" zu finden, müssen viele Gedanken unterschieden, viele Worte geklärt, Begriffe definiert und viele fehlerhafte Denkneigungen überwunden werden (beispielsweise: "Wie sei zwischen gemeiner sittlicher Vernunfterkenntnis und philosophischer zu scheiden?"). All dies geschieht in einer für heutige Sprech- und Lesegewohnheiten schier unüberwindlich scheinenden Sprache. Was hilft's? Wer klug sein will, muss leiden!
Die vorliegende Reclam-Ausgabe bietet neben der Preisgünstigkeit den Vorteil, den Leser nicht mit überbordendem Material vollzutexten, sondern allein den Text Kants nach heutiger Orthographie zu bieten, dem lediglich ein Sachregister angehängt worden ist.
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3 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Amazon Customer am 30. Juni 2014
Format: Kindle Edition Verifizierter Kauf
Wo liegen die Grenzen der Erkenntnis, wo die Notwendigkeit unseres Tuns und, das Entscheidende, wie lassen sich beide verbinden.

Dies ist, grosso modo, die Thematik der Kantischen "Grundlegung zur Metaphysik der Sitten". An deren Ende wird feststehen, daß sich menschliche Freiheit theoretisch nicht beweisen läßt, diese allerdings in praktischer Hinsicht sehr wohl besteht. Allerdings erweist sich eine auf diese Weise gesehene Freiheit von einer Bedingung abhängig, die die Definition der Freiheit in einen relativ engen Zusammenhang mit der Notwendigkeit des Tuns bringt. Letztere, die Notwendigkeit des Tuns, läßt sich ihrerseits mit einem Begriffspaar bezeichnen, das zum Charakteristikum kantischen Denkens gehört: der kategorische Imperativ.

Je nach Zählung findet dieser sich in jeweils unterschiedlichem Bezug mindestens sechzehnmal in Kants Grundlegungs-Schrift und damit häufiger als in der "Kritik der praktischen Vernunft", die dem Handeln schlechthin gewidmet ist. Was der "kategorische Imperativ" zunächst vom Wort her bedeutet, wird einigermaßen deutlich, wenn man den Ausdruck "Imperativ" als das sich in der Reflexion herstellende moralisch Gebotene versteht und das adjektivische "kategorisch" als dessen unbedingte Geltung. Damit werden die Kantischen Sätze, wonach man sein Handeln so ausrichten müsse, daß es zugleich als allgemeines Gesetz gelten könne, in seiner Grundanwendung vorgezeichnet.

Gleichwohl kommt beim Bedenken des so erklärten kategorischen Imperativs das bereits erwähnte Verhältnis von Freiheit und Notwendigkeit ins Spiel.
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24 von 33 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von gottfried schweiger am 15. Januar 2003
Format: Taschenbuch
1785 erscheint die ,,Grundlegung zur Metaphysik der Sitten" von Immanuel Kant. Das Werk gilt als Vorläufer der ,,Kritik der praktischen Vernunft" (1788) und der ,,Metaphysik der Sitten" (1797) und reiht sich damit in die Werke der Kant¢schen Moralphilosophie ein. Die Moralphilosophie Kants wird geleitet durch die Frage ,,Was soll ich tun?" oder auch ,,Wie soll ich handeln?". Unser Handeln wird durch den menschlichen Willen bestimmt. Daher gibt es für die Beantwortung dieser Frage grundsätzlich zwei Möglichkeiten. Entweder wird unser Wille durch Gesetze bestimmt, die in uns selbst, in unserer Vernunft liegen. In diesem Fall wäre die Vernunft selbstgesetzgebend. Oder unser Wille wird bestimmt durch etwas, dass außer uns, außerhalb unserer Vernunft liegt. Dann wäre unser Wille durch ein fremdes Gesetz bestimmt. Alle bisherigen Versuche der Philosophie, eine Ethik als Lehre vom richtigen Handeln zu entwickeln, haben nach Kant den Fehler, dass sie den Bestimmungsgrad für unseren Willen außerhalb unser selbst legen. Kant entgegnet dieser Auffassung mit der von ihm selbst eingeleiteten Kopernikanischen Wende. Diese vertritt die Ansicht, dass die Gegenstände sich nach unserer Erkenntnis richten und nicht umgekehrt. Dadurch geleitet, ist Kant der Überzeugung, dass die Moralgesetze Bestandteil der Vernunft, also unserer selbst sind. Denn das Erstreben von Idealen, wie Glückseeligkeit oder Vollkommenheit ist geprägt von Erfahrungen, die verschiedenartig jedem einzelnen durch die Außenwelt gegeben werden. Sie können daher niemals Ursache eines Moralverständnisses sein. Ein wirklich allgemein geltendes Prinzip könnte nach den Vorstellungen Kants nur der Vernunft entnommen werden. Dieses ist der Grundsatz auf den Kant seine ,,Grundlegung zur Metaphysik der Sitten" aufbaut.
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