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Grundlagen und Techniken des Compilerbaus Gebundene Ausgabe – 5. Juli 1997

3.9 von 5 Sternen 16 Kundenrezensionen

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Produktinformation

Produktbeschreibungen

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Niklaus Wirth promovierte er an der University of California in Berkeley. Er lehrte an der Eidgenössischen Technischen Hochschule in Zürich. In den Jahren 1968 bis 1972 entwarf und implementierte er die Programmiersprache Pascal. 1976/1977 Studienaufenthalt im Palo Alto Research Center (PARC) von Xerox. Von ihm wurden auch die Pascal-Nachfolger Modula (1973–1976), Modula-2 (1977–1980) und Oberon (1986–1990) entwickelt. Er entwickelte für seine Universität die Computersysteme Lilith (1980) und Ceres (1986) sowie die zugehörigen Betriebssysteme.
Er wurde im Jahr 1999 emeritiert.



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Format: Gebundene Ausgabe
Im Gegensatz zu den sonst üblichen Schinken kann man mit diesem Buch lernen, schnell einen effektiven und effizienten Compiler entwickeln. Die im Buch betrachtete Sprache ist Oberon-0, eine Untermenge von Oberon und Pascal recht ähnlich. Als alter C++ und Java-Hase muß ich neidvoll zugeben, daß die Programme sehr übersichtlich sind.
Sicher ist noch ein wenig mehr Hintergrundwissen über die Eigenschaften von LL, SLR, LALR, ... -Parsern sinnvoll, um den Inhalt richtig einschätzen zu können (dazu sollte man das Drachenbuch genau lesen). Die Einfachheit mit der Wirth einen weit fortgeschrittenen imperativen Compiler entwickelt ist beeindruckend.
Obwohl oder gerade weil weder Scanner-/Parser-Generatoren, Zwischensprachen, Datenflußanalysen und komplexe Optimierungsstrategien wenig intensiv behandelt werden ist das Endprodukt, ein Oberon0-Compiler sehr anschaulich. Wer einmal einen mit Lex/Yacc entwickelten Compiler gesehen hat weiss, dass der Einsatz dieser Tools zwangsläufig zum alten Unix-Stil führt (den ich persönlich nicht mag) und schon eine einfache Sprache im Stil von Oberon-0 das ganze Projekt schnell ausufern lässt.
Obwohl das ganze Buch lesenswert ist, fand ich die Abschnitte über (verzögerte) Codeausgabe, Konstantenfaltung und Typinferenz/Strukturen besonders interessant. Sowas findet man nirgendwo so leicht nachvollziehbar (in Text wie im Code) wie hier.
Alles in allem sehr empfehlenswert. Eigentlich bin ich kein Wirth-Fan (gerade aufgrund seiner generellen und unverhohlenen Ablehnung komplexerer Compilerbau-Tools), aber hiermit ist ihm wirklich ein rundum stimmiges Werk gelungen. Jeder Informatiker sollte einmal einen Compiler entwickelt haben - wie ein Arzt auch mal operiert haben sollte, auch wenn er sonst nur Aspirin verschreibt.
Und dann ist das Buch auch noch sehr preiswert...
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Format: Gebundene Ausgabe
Wenn man weiß was einen erwartet, ist das Buch sehr gut. Das Vorwort ist in der Hinsicht sehr hilfreich. Wirth schreibt, dass das Ziel nicht die Vollständigkeit, sondern das allgemeine Verständnis ist. So wie ein Elektrotechniker das allgemeine Wissen um seine Transistoren hat, so sollte ein Programmierer das allgemeine Wissen um einen Compiler haben, um zuverstehen was eigentlich dieser macht. Daher ist das Buch auch recht dünn. Es vermittelt die allgemeinen Grundlagen und Techniken, um das Verständnis für Compiler aufzubauen. Wenn man selbst einen Compiler entwickeln möchte, sollte man eher die Drachenbücher lesen. Das schöne an diesen Buch ist der schnelle Einstieg in die Thematik und viel drum herum. Einige Grundlagen sollte man schon mitbringen (z. B. über Formale Sprachen). Ansonsten zeichnet sich das Buch durch seine praxisnähe aus. Im Verlaufe des Buches wird ein einfacher Oberon-Compiler entwickelt. Im Anhang findet man dann den kompletten Quelltext dazu.
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Format: Gebundene Ausgabe
Ich war wirklich überrascht, dass ein (Informatik-)Professor ein so gut verständliches, praxisbezogenes und auch angenehm zu lesendes Buch schreiben kann. Wirth gelingt es Wissen zu vermitteln, ohne den Leser durch unverständliche Formeln oder Sätze die mit "Es sei..." beginnen über abstrakte akademische Hürden zu quälen.
Jedes Kapitel stellt ein Problem/Aufgabe des Compilerbaus vor und erarbeitet dazu im (Quell-)Text eine Lösung, sodass der Leser zum Ende des Buches einen recht komplexen (P-Code) Compiler "mit erstellt" hat, der alle relevanten Belange des Themas abdeckt.
Auch wenn im Buch nicht alle Themen bis in die tiefsten Tiefen ausgelotet werden, so wird doch zu den meisten ein Konzept oder eine Teillösung vorgestellt, anhand derer der Leser einen guten Einstieg in weiterführende Quellen erhält (oder sich seine eigenen Gedanken machen kann :-).
Die vorgestellten Quelltexte liefern vielleicht kein Optimum an Performance sind aber elegant implementiert, gut verständlich und leicht portierbar.
Hut ab, Herr Wirth!
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Format: Broschiert
Niklaus Wirth geht den richtigen Weg, indem er in seinem Buch bewusst auf die Verwendung von Tools
zum Compilerbau verzichtet, so soll der Leser die grundlegenden Techniken kennenlernen und verstehen.

Das Buch beginnt mit einer kurzen Einführung in reguläre Sprachen, welche ausreichend ist, dem Buch
folgen zu können.

In den folgenden Kapiteln wird dann Stück für Stück ein Beispiel-Compiler erstellt indem die jeweiligen Themen
des Kapitels hinzugefügt werden. Herr Wirth hält sich hier nicht mit langen theoretischen Abhandlungen auf.
Alternativen Ansätze oder weiterführende Themen werden erwähnt, jedoch begründet nicht behandelt. Dies ist,
meiner Meinung nach, die richtige Entscheidung für ein einführendes Werk.

Alle Bereiche, die für den Compilerbau relevant sind, werden in diesem Buch behandelt. Nach Durcharbeit des
Buches ist man tatsächlich in der Lage, eigene Compiler zu entwickeln.

Bei den Erläuterungen der einzelnen Bereiche gelingt die Gratwanderung zwischen "kurz, knapp und verständlich"
und "zu wenig" nicht immer. Insbesondere bei der Behandlung von Parsern ist Vorwissen hilfreich.

Die Darstellung der Algorithmen mittels Oberon-Code ist unglücklich, da durch den Programmiersprachen-Overhead
der Blick auf das Wesentliche verdeckt wird. Hier wäre eine abstraktere Darstellung sinnvoller.

Völlig unverständlich ist, weshalb der fertige Compiler nur in gedruckte Form im Anhang vorhanden ist und
nicht von der Internetseite des Verlags als Quellcode zu beziehen ist. Zum Glück bietet Herr Wirth den
Code auf seiner Internetseite zum download an.
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