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Grundkurs funktionale Programmierung mit Scala Gebundene Ausgabe – 8. Juni 2010


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Produktinformation

  • Gebundene Ausgabe: 297 Seiten
  • Verlag: Carl Hanser Verlag GmbH & Co. KG (8. Juni 2010)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3446420924
  • ISBN-13: 978-3446420922
  • Größe und/oder Gewicht: 24,2 x 19,4 x 2 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.8 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (10 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 313.462 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

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Produktbeschreibungen

textico.de

Mit einem einfachen Sprung von Java zu Scala: Lothar Piepmeyer steigt in seinem Grundkurs funktionale Programmierung mit Scala zuerst mit Java in die funktionale Programmierung ein und nach den ersten vertrauensbildendenden Schritten in Scala um - kurz, klar, das Wichtigste zur Funktionalität und Scala.

Piepmeyer legt zuerst in Kapitel 1 bis 3 allgemein zur funktionalen Programmierung los: Grundlagen und Ursprünge wie LISP, ML und Haskel - Einblicke für das Verständnis und zum Anfüttern. Dann die funktionalen Seiten von Java - ein Leckerbissen für Java-Kenner, denn damit ist der Übergang hin zu Scala ein Kinderspiel. Klar folgt darauf der Scala-Einstieg und anschließend die Scala-Vertiefung - immer wieder Aufgaben/Übungen kommen hinzu.

Selbst wenn man "nur" mal aus Neugierde gucken will, ist Grundkurs funktionale Programmierung mit Scala ein echter Geheimtipp - vorausgesetzt es liegen gute Java-Kenntnisse vor. Der Absprung vom vertrauten Java-Terrain ins neue Scala-Gebiet läuft reibungslos und selbst wer dann nicht auf Scala umsteigen will, wird von den neu kennengelernten funktionalen Seiten Javas zukünftig profitieren. --Wolfgang Treß/textico.de

Pressestimmen

"Dieses Buch nimmt eine Sonderstellung ein unter den deutschsprachigen Büchern über Scala - die moderne statisch typsichere, objektfunktionale Programmiersprache. Sein Schwerpunkt liegt in der Darstellung Funktionaler Programmierung mit Scala. Insofern verdient es die Aufmerksamkeit von Entwicklern, die bisher nur prozedural oder objektorientiert programmiert haben, sich aber jetzt für Scala interessieren.[...]
Insgesamt ein guter Einstieg in die funktionale Seite von Scala, wenn man noch nicht in anderen Sprachen funktional programmiert hat." Christoph Knabe, Java Magazin, Juli 2011

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Kundenrezensionen

3.8 von 5 Sternen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen

12 von 13 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Bernd Kursawe am 13. Juli 2010
Format: Gebundene Ausgabe
Der erste Teil des Buches geht ausschließlich auf die Funktionale Programmierung mit diversen Sprachen ein. Zuerst war ich über diesen Ansatz erstaunt und brauchte auch etwas Zeit mich daran zu gewöhnen, schließlich wollte ich etwas über Scala erfahren und nicht über andere funktionale Sprachen. Im Nachhinein gefällt mir das Vorgehen aber gut, da so die Mechanismen der funktionalen Programmierung nicht nur in einem Sprachkontext erläutert werden.

Der Einstieg in Scala ist sehr gelungen, da hier in kurzem, klaren Stil die Sprache vorgestellt wird. Man lernt wirklich die wichtigsten Sprach-Features kennen und versinkt nicht in den endlosen Möglichkeiten von Scala. Allerdings scheint dem Autor zum Schluss des Buches etwas die Puste ausgegangen zu sein. Die durchschnittliche Kapitellänge wird augenfällig immer kürzer. Themen wie DSL oder XMl-Bearbeitung werden so kurz dargestellt, dass die entsprechenden Kapitel auch gut hätten weggelassen werden können.

Ebenso vermisse ich - wie in anderen Scala-Büchern auch - dass die Entwicklungsumgebungen vorgestellt werden, besonders da es für Scala bereits Plugins für Eclipse, Netbeans und IDEA gibt.

Beim Stil des Buches merkt man dem Autor an, dass er aus dem universitären Bereich kommt, denn viele Formulierungen klingen mathematisch/theoretisch. Positiv ist, dass es zu den meisten Kapiteln Übungsaufgaben gibt. Diese sind jedoch ebenfalls sehr theoretisch und aus anderen Lehrbüchern bekannt. Hier hätte ich mir etwas mehr Kreativität gewünscht.

Insgesamt hat mich das Buch beim Verständnis der funktionalen Programmierung weitergebracht und - da ich Scala bereits kenne - einige Sprachelemente in neuem Licht gezeigt. Bis auf die oben genannten Kritikpunkte hat der Autor seine Aufgabe gut erfüllt.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Nolti am 4. November 2013
Format: Gebundene Ausgabe Verifizierter Kauf
Ich selbst verwende hauptsächlich Java und Python, um produktiv zu sein, komme also aus der imperativen bzw. OO-Ecke,
hatte aber auch schon Kontakt mit Lisp und Prolog. Die Kapitel, welche sich allgemein mit der Erläuterung von
funktionaler Programmierung beschäftigen, finde ich sehr gut. Ich war nach deren Lektüre auch hinreichend motiviert
für den Skala Teil. Hier scheiden sich dann die Geister. Einige Aspekte von Skala sind gut erklärt, einige andere aber leider nicht.
Gerade der Abschnitt zum Thema Currying und Funktionen höherer Ordnung ist zu meiner Enttäuschung unverständlich geraten. Hier
habe ich den Eindruck, dass Inhalt aus Vorlesungsskripten zusammengestückelt wurde. Zum Skala lernen kommt man meiner Auffassung
nach um ein weitere Quellen nicht herum, zumindest das Online-Tutorial muss man zu Rate ziehen.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Dr. Gernot Starke am 26. Februar 2012
Format: Gebundene Ausgabe
Herr Piepmeyer schafft eine aus meiner Sicht prima Brücke zwischen Konzepten (der funktionalen Programmierung) und deren praktischen Umsetzung in Scala.

Für Anhänger imperativer Sprachen ein Augenöffner: dass Probleme auch auf komplett andere Art gelöst werden können.

Erfahrene Lisp-/Haskell-, Clojure- oder Scala-Entwickler finden sicherlich kaum Neuigkeiten - aber für die ist dieses Buch auch nicht gemacht.

Fazit-1: Aus meiner Sicht eine prima Ergänzung zum Scala-Standardwerk von Martin Odersky (das jeder ernsthafte Softwareentwickler auf jeden Fall lesen sollte!).
Ich würde beide Bücher wieder kaufen...

Fazit-2: Mir ist nicht ganz klar, warum Scala in der Praxis immer noch so ein Nischendarsein fristet... mehr IT-Manager sollten Bücher wie dieses hier lesen!
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Horst Dehmer am 5. Januar 2011
Format: Gebundene Ausgabe
Mit einem lockeren, aber präzisen Stil, wird zunächst im ersten Drittel (Teil I und II) dargestellt, was die Stärken von funktionaler Programmierung sind, bzw. welche Probleme des imperativen Ansatzes damit entschärft werden können. An einfachen Beispielen in Lisp, ML und Haskell macht der Autor relativ am Anfang Lust auf mehr. Zudem bekommt man einen Eindruck darüber, welches die Wurzeln von Scala sind und wo sich Herr M. Odersky an Bestehendes angelehnt hat, um das 'bessere Java' zu schaffen. Anschließend werden (in Teil II) Möglichkeiten aufgezeigt, wie man in Java verschiedene FP ähnliche Ansätze umsetzen kann. Auch wenn es in diesem Buch vorrangig um Scala gehen sollte (und dann ja auch geht), sieht man in diesem Teil recht gut, welche Grundlagen sich die FP bedient und was Java an der Stelle fehlt. Im vorletzten Teil III geht der Autor dann auf Scala ein. Die wichtigsten Sprachelemente und -konstrukte werden ohne großen Worte, einfach und verständlich 'aufgelistet'. Speziellere Themen, wie Traits, Varianzen und das Actor Framework werden dann im letzten, IV. Teil abgehandelt.

Alles in allem, ein guten Einstieg in die Funktionale Programmierung mit Scala. Aber leider auch nicht mehr.
Meine Hoffnung mehr über die Theorie der FP zu erfahren und anhand von praxisnahen Beispielen, die über das Summieren von Zahlen hinausgeht, ein Gespür für den sinnvollen Einsatz des funktionalen Ansatzes zu erfahren, wurde leider zum Teil enttäuscht. Ich beschäftige mich seit etwa einem Jahr intensiv mit Scala und war einfach auf der Suche nach mehr.
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