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Grundformen der Angst: Eine tiefenpsychologische Studie
 
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Grundformen der Angst: Eine tiefenpsychologische Studie [Taschenbuch]

Fritz Riemann
4.6 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (67 Kundenrezensionen)

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Produktbeschreibungen

Kurzbeschreibung

In diesem Buch entwirft der Autor, ausgehend von den Grundängsten der menschlichen Existenz, eine Charakterkunde, die den fachgebundenen Rahmen sprengt und Lesern aller Schichten Einsicht in die psychoanalytische Praxis gewährt. Seine "Grundformen" - schizoide, depressive, zwanghafte und hysterische Persönlichkeiten - sind fester Bestandteil der Psychologie geworden.Fritz Riemann, 1979 im Alter von 77 Jahren verstorben, war nach einem Studium der Psychologie und der Ausbildung zum Psychoanalytiker in Leipzig und Berlin Mitbegründer des Institut für psychologische Forschung und Psychotherapie in München. Dort wirkte er als Dozent und Lehranalytiker und führte eine eigene psychotherapeutische Praxis. Seine Verdienste um die Psychoanalyse brachten ihm die Ehremitgliedschaft des "American Academy of Psychoanalysis" in New York.

Autorenporträt

Fritz Riemann, 1979 im Alter von 77 Jahren verstorben, war nach einem Studium der Psychologie und der Ausbildung zum Psychoanalytiker in Leipzig und Berlin Mitbegründer des Institut für psychologische Forschung und Psychotherapie in München. Dort wirkte er als Dozent und Lehranalytiker und führte eine eigene psychotherapeutische Praxis. Seine Verdienste um die Psychoanalyse brachten ihm die Ehremitgliedschaft des "American Academy of Psychoanalysis" in New York.In diesem Buch entwirft der Autor, ausgehend von den Grundängsten der menschlichen Existenz, eine Charakterkunde, die den fachgebundenen Rahmen sprengt und Lesern aller Schichten Einsicht in die psychoanalytische Praxis gewährt. Seine "Grundformen" - schizoide, depressive, zwanghafte und hysterische Persönlichkeiten - sind fester Bestandteil der Psychologie geworden.

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113 von 119 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
5.0 von 5 Sternen Ein Buch, das nichts von seiner Aktualität verloren hat., 27. September 2004
Von 
Rezension bezieht sich auf: Grundformen der Angst: Eine tiefenpsychologische Studie (Taschenbuch)
Kein Wunder, dass es dieses Buch schon in der 36. Auflage gibt, wobei der Leser den Eindruck hat, als spräche der Autor in unaufgeregter, erklärender Weise in einem intimen Dialog mit einem selbst. So ist es auch weiterhin nicht verwunderlich, dass es dieses Buch auch als Audio CD gibt. Es ist der geglückte und immer noch hochaktuelle Versuch, unsere menschlichen Ängste in eine übersichtliche Form zu bringen.

Riemann beschreibt vier Formen der Angst, die uns Menschen eigen ist. Dabei geht er von einem Ansatz aus, der uns als irdische Wesen in ein kosmisches Wirken von Kräften, von Grundimpulsen, stellt, denen wir uns nicht entziehen können. Folglich hat er noch ein anderes Buch geschrieben: ‚Astrologie als Lebenshilfe'. Nun ist dieses aber nichts Spinnertes, sondern sehr Reales. Es geht darum, wie wir uns als Menschen in dieser Welt zurechtfinden, in einem gegebenen Kräftefeld konstellieren, wie er sagt.

In einer Schlussbetrachtung setzt Riemann dann die entsprechenden Paare zusammen, warum sie sich intuitiv anziehen, die Schizoiden mit den Depressiven und die Zwanghaften mit den Hysterischen, und zeigt auf, wie sie sich ergänzend nachreifend heilen oder sich das Leben zur Hölle machen können. Ergänzend dazu lässt er noch einmal die Ängste in den verschiedenen Lebensabschnitten, von der Kindheit bis zum Greisenalter, Revue passieren, um auch dort wieder auf den Prozess der eigenverantwortlichen Überwindung vorhandener Deformationen aufmerksam zu machen. Dabei sind die Ängste die besten Alarmzeichen, auf die wir lernen sollten, genauer zu achten.

Obwohl es um individuelle Ängste geht, weist Riemann darauf hin, dass diese Ängste sowohl anlagebedingt sind, von der Erziehung verstärkt oder gemildert sein können, dass sie aber letztendlich von dem gesellschaftlichen oder ideologischen Umwelt eingespurt werden. Er spart nicht mit Hinweisen auf ‚ecclesiogene Neurosen', die die christliche Religion zu verantworten hat, oder die Deformierung, denen Frauen sich unter dem Diktat des Patriarchats ausgesetzt sahen. Diese Einflüsse sieht er (glücklicherweise) schwinden und wünscht sich eine Gesellschaft, in denen wir uns als Individuen unseren Anlagen gemäß zu gesunden Menschen entwickeln, um nicht fortzufahren ‚Schäden zu setzen aus der Trägheit des Herzens' heraus . Riemann erweist sich als großer Humanist und Vordenker einer neuen Gesellschaft, die er im Positiven wie im Negativen heraufziehen sieht - und das schon 1961, als das Buch zum ersten Mal erschien.

Wer sich selber einmal aufrichtig unter die Lupe nehmen will, um die eigenen gesunden oder krankmachenden Ängste aufzuspüren, dem sei dieses Buch wärmstens empfohlen.

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92 von 98 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
5.0 von 5 Sternen Grundlagenmathematik menschlicher Persönlichkeitsstrukturen, 2. Januar 2002
Von 
B. Schmid (Ulm, Baden-Würtenberg) - Alle meine Rezensionen ansehen
(REAL NAME)   
Rezension bezieht sich auf: Grundformen der Angst: Eine tiefenpsychologische Studie (Taschenbuch)
Die ersten Seiten zwangen mich mit der auf mich als pauschalisierende Typologisierung und der sehr bildhafte Metapher der Planetenmechanik schon etwas zum schmunzeln und ließen in mir zuerst Skepsis an der Qualität dieses Klassikers entstehen.

Nur ein Kapitel später muß ich Riemann meinen vollen Respekt aussprechen.
Sein Buch hat mich unerwartet tief getroffen!

Zwar auch für psychologisch unbedarfte verständlich, aber in vollem Maße erst mit leichten Vorwissen vollständig zugänglich, schildert er sehr anschaulich vier prototypische Persönlichkeitsstrukturen und deren Agieren im Alltag. Sehr plastisch beschreibt er typische Verhaltensmuster schizoider, depressiver, zwanghafter und hysterischer Persönlichkeiten und ist daher ein hervorragendes Werkzeug für eine tiefgreifende Selbstanalyse. Kleine Tips und Kommentare zu jeder Persönlichkeitsstruktur geben dem nicht krankhaft gefärbtem Leser einfache Starthelfer auf den Weg zur Selbstfindung.

Sowohl als fachliche Argumentation als auch als interessante Veranschaulichung seiner prototypischen Persönlichkeitsstrukturen dient die jeweilige Betrachtung des lebensgeschichtlichen Hintergrunds und deren tiefenpsychologischen Auslöser der einzelnen Charakteren. An abschließenden Fallbeispielen werden Ausprägungen dieser Persönlichkeiten nochmals vertieft, und damit die Brücke vom abstrakten Modell zum plastischen Beispiel gezogen.

Kein Ratgeber; keine leichte Kost; aber ein Muss jeden reflektierenden Menschen!

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180 von 193 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
5.0 von 5 Sternen Ein Klassiker der Psychologie, 30. Juni 2007
Von 
Helga König - Alle meine Rezensionen ansehen
(#1 HALL OF FAME REZENSENT)    (TOP 10 REZENSENT)    (REAL NAME)   
Rezension bezieht sich auf: Grundformen der Angst: Eine tiefenpsychologische Studie (Taschenbuch)
Der Psychoanalytiker Fritz Riemann ( 1902-1979) befasst sich in dieser tiefenpsychologischen Studie mit den Grundformen der Angst. Es handelt sich hierbei um:
1) Die Angst vor Selbsthingabe, als Ich-Verlust und Abhängigkeit erlebt;
2) Die Angst vor Selbstwerdung, als Ungeborgenheit und Isolierung erlebt;
3) Die Angst vor Wandlung, als Vergänglichkeit und Unsicherheit erlebt;
4) Die Angst der Notwendigkeit, als Endgültigkeit und Unfreiheit erlebt.

Riemann hält gleich zu Anfang seiner Studie fest, dass Erwachsen-Werden und Reifen einhergehen mit Angstüberwindung. Jedes Alter hat seine entsprechenden Reifungsschritte mit den dazugehörenden Ängsten, die gemeistert werden müssen, wenn der Schritt gelingen soll. Der Autor verdeutlicht, dass diese Ängste gleichsam organisch zu unserem Leben gehören, weil sie mit körperlichen, seelischen und sozialen Entwicklungsschritten zusammenhängen.

In der Folge stellt Riemann Persönlichkeiten vor, die Angst überwertig erleben und zeigt jeweils auf, wodurch diese überzogenen Ängste in der Kindheit entstehen.

Ich erlaube mir die wichtigsten Persönlichkeitsmerkmale und Verhaltensmuster an dieser Stelle festzuhalten, damit die potentiellen Leser einen Überblick bekommen, worum es hier eigentlich geht.

Die schizoide Persönlichkeit
Schizoide Personen haben ein übersteigertes Empfinden hinsichtlich der Selbstbewahrung und Ich- Abgrenzung. Kennzeichnend für diesen Personenkreis ist eine übersteigerte Angst vor Nähe. Sie möchten auf niemand angewiesen und niemanden verpflichtet sein. Der Schizoide strebt überhöhte Distanz an, weil er sich dauernd in seinem Lebensraum bedroht fühlt.
Auf die Umwelt wirkt ein solcher Mensch fern, kühl, unpersönlich und kalt. Auch wenn man diese Leute schon lange kennt, kennt man sie nicht wirklich. Selbst, wenn man heute einen guten Kontakt zu ihnen haben mag, verhalten sie sich morgen so als hätten sie uns nie gesehen.
Mangels des Nahkontaktes entsteht eine krankhafte Eigenbezüglichkeit, wahnhafte Einbildungen und Wahrnehmungstäuschungen. Das Gefühlshafte bleibt bei solchen Menschen oft unterentwickelt.
In der Liebe wird der Partner nur als " Sexualobjekt" gesehen, das der Befriedigung der Sinne dient, darüber hinaus allerdings nicht interessiert. Wenn die Gefühlskälte weiter fortgeschritten ist, kann es geschehen, dass auf den Partner unverarbeitet Hassgefühle und Rachehaltungen unbewusst projeziert werden, die einer ursprünglichen Person in der Kindheit gegolten haben.
Schizoide Personen reagieren beim Überschreiten ihres Schutzkreises- ihrer imaginären Grenze - durch andere mit Panik, die in wilden Angriff umschlägt. Der Angst folgt die Aggression.
Schroffheit, plötzliche verletzende Schärfe, eisige Kälte, Unerreichbarkeit und sekundenschnelles Umschlagen von Zuwendung in feindselige Ablehnung sind die häufigsten Ausdrucksmöglichkeiten der Aggression.
Riemann zeigt an Beispielen schizoide Erlebnisweisen auf, wobei er darauf hinweist, das schizoides Verhalten ein geisteskrankes Verhalten ist.
Gefühlsabläufe und Verstandeserfahrungen laufen gleichsam getrennt, verschmelzen nicht zu einheitlichem Leben. Mit wachsendem Autismus verliert der schizoide Mensch immer mehr das Interesse an der Welt und den Menschen. Die Schwerstgestörten machen sich selbst zum Maßstab aller Dinge. Dies Kann zu größenwahnsinniger Überheblichkeit und Selbstvergottung führen. Ethik und Moral sind für Schizoide fragwürdig.
Nicht selten entwickeln diese Menschen eine "Herrenmoral", für deren Angehörige andere Regeln gelten als für in ihren Augen "Schwache".
Menschen mit stark schizoider Struktur leiden nicht an ihrem Wesen, sondern sie fühlen sich gesund. Oft ist es ihr Umfeld , das lernen muss sich abzugrenzen, um psychisch nicht auf der Strecke zu bleiben.

Die depressive Persönlichkeit
Dieser Personenkreis hat Angst ein eigenständiges Ich zu werden. Den Depressiven quält die trennende Kluft zwischen Ich und Du. Alleingelassenwerden und Verlassenwerden kann ihn in tiefe Depression und Verzweiflung stürzen. Um sich vor Verlustängsten zu schützen, müssen diese Personen lernen viel Eigenständigkeit und Unabhängigkeit zu entwickeln. Distanz bedeutet für den Depressiven Bedrohung. Um anderen uneingeschränkt nahe sein zu können unterdrücken diese Menschen gerne Kritik und Zweifel am Nächsten. Ihr Persönlichkeitsbild weist überwertig Tugenden, wie etwa Bescheidenheit, Überangepasstheit, Unterordnung bis zur Selbstaufgabe, im Extremen masochistisches Hörigkeitsverhalten auf.
Für sich selbst fordern diese Personen nichts. Riemann lässt den Leser wissen, dass es kennzeichnend für Depressive ist, dass sie schwer etwas merken können, schnell vergessen, oft Lernschwierigkeiten haben und nicht selten teilnahmslos und müde erscheinen. Aggression bei Depressiven äußert sich in Jammern, Klagen und Lamentieren. Aggression und Angst vor Liebesverlust führen oft zu Selbsthass und zur bewussten und unbewussten Selbstbestrafung und Selbstzerstörung. Auch hier macht Riemann das Krankheitsbild an Beispielen deutlich.
Depressive versetzen sich in die Situation des anderen. Sie identifizieren sich mit ihm soweit, dass sie den eigenen Standpunkt und die eigenen Interessen darüber weitgehend vergessen. Da sie zu wenig Eigenimpulse und Eigenwünsche haben, die sie den Wünschen anderer entgegensetzen können, unterliegen sie den Impulsen und Wünschen anderer. Immer sind sie gewohnt die Erwartungen anderer zu erfüllen. Wenn ein solcher Mensch sich für alles verantwortlich fühlt, geschieht dies nicht aus Größenwahn, sondern aus fehlender Ich-Stärke, die ihn mehr den anderen leben lässt als sich selbst. Dies kann bis zur völligen mentalen Selbstaufgabe führen.

Die zwanghafte Persönlichkeit

Dieser Personenkreis hat eine übergroße Angst vor Vergänglichkeit. Dadurch kommt es zum starren Festhalten an Überkommenem auf allen möglichen Gebieten. Tradition, familiärer , gesellschaftlicher, moralischer, politischer, wissenschaftlicher und religiöser Art führen nicht selten zu Dogmatismus, Konservatismus, Prinzipien, Vorurteilen und zu verschiedenen Formen von Fanatismus. Je starrer diese vertreten werden, desto intoleranter sind diese Menschen anderen gegenüber, die sie angreifen oder auch nur eine Frage stellen. Je mehr diese Personen an altem festzuhalten suchen, um so mehr empfinden sie die Angst vor Vergänglichkeit. Das hartnäckige Zwingenwollen und Bändigenwollen der Gewalten des Lebens ist hier typisch.
In einer Liebesbeziehung will der Zwanghafte seinen Partner nach seinem Willen formen.
Geld, Pünktlichkeit, Sparsamkeit, Machttrieb, Pedanterie und Starre lassen solche Beziehungen verkümmern. Das Liebesleben ist insgesamt erosfeindlich.
Aggressionen sind hier zwanghaft, weil sie mit Machtwillen verbunden sind. Die Aggressionen der Zwanghaften dienen der Macht und die Macht der Aggression. Formen der Aggression sind Verschlagenheit, hinterhältige- feige , versteckte Aggression, die aus dem Hinterhalt zuschlägt. Auch hier erhält man wieder lebensgeschichtlich Hintergrundinformationen.
Perfektionismus, Unduldsamkeit gegenüber anderen, die sich zu diktatorischen und dogmatischem Verhalten vertiefen sind bezeichnend.

Die hysterische Persönlichkeit
Dieser Personenkreis hat Angst vor dem Unausweichlichen, vor der Notwendigkeit und vor der Begrenztheit unseres Freiheitsdranges. Grenzüberschreitendes Erleben zieht ihn an. Platzangst, Staßenangst, die Angst sich in geschlossenen Räumen aufzuhalten , auch Tierphobien sind im Grunde verschobene Ängste. Die Angst, die dahinter steht, ist die Angst vor Freiheitsbeschränkung.
Hysteriker sind in ihren Liebesbeziehungen leidenschaftlich, intensiv und fordernd. Sie sind Meister der Erotik, der Verführung, des Flirts und der Koketterie. Diese Menschen sind genussfroh, phantasiereich und verspielt. Treue ist ihnen nicht so wichtig, zumindest die eigene nicht. Heimliche Liebschaften haben einen besonderen Reiz für sie und geben ihrer romatischen Fantasie freien Raum. Das Bedürfnis bestätigt werden zu wollen nimmt bei diesen Menschen überwertige Formen an. Ihr Narzissmus, ihre Eigenliebe bedarf immerwährender Bestätigung. Einen Partner benötigten sie vor allem , damit dieser sie ihres Charmes, ihrer Schönheit, ihrer Bedeutung und sonstiger Vorzüge versichert. Schürzenjäger und Männerverbraucherinnen( so die Worte Riemanns!) sind typische Hysteriker.
Aggressionen leben Hysteriker in der Intrige aus. Abwertungen eines anderen bis hin zur Vernichtung kommen seiner ausgeprägten Rachehaltung entgegen. Flammende Entrüstung, pathetische Gesten und leidenschaftliche Anklagen sind typische Aggressionsäußerungen.
Auch hier wieder werden lebensgeschichtliche Hintergründe aufgezeigt.
Das zentrale Problem hysterischer Persönlichkeiten ist, dass sie die Identität mit sich selbst nicht finden.
Problematisch ist, dass scheinbar ergänzende Persönlichkeitsstrukturen oft eine instinktive Anziehung aufeinander ausüben, weil sie durch den Gegentyp zur Ganzheit zu gelangen beabsichtigen. Der Schizoide... Lesen Sie weiter... ›
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