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Gruber geht Taschenbuch – 1. September 2012


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Produktinformation

  • Taschenbuch: 240 Seiten
  • Verlag: rororo; Auflage: 3 (1. September 2012)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3499255766
  • ISBN-13: 978-3499255762
  • Größe und/oder Gewicht: 13,5 x 2,2 x 19 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.2 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (51 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 4.990 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

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Produktbeschreibungen

Pressestimmen

Ganz großartig. (Stern)

Wie Doris Knecht ihren schnoddrigen Helden durch die Gegenwart polemisieren lässt, mit welcher Nonchalance sie vom Existenziellen zu erzählen versteht, das ist bemerkenswert. Knechts Debüt hat Drive. (Literaturen)

Doris Knecht ist eine Literatin unter den Journalisten, eine Alltagssoziologin unter den Literaten. (Robert Menasse)

So gut und locker schreibt, worüber man nicht spricht, nur die Knecht. (Daniel Glattauer)

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Doris Knecht, geboren in Vorarlberg, ist Kolumnistin («Kurier», «Falter») und Schriftstellerin. Ihr erster Roman «Gruber geht» (2011) war für den Deutschen Buchpreis nominiert, derzeit wird er verfilmt, im Frühjahr 2015 kommt der Film in die Kinos. Für ihren vielgelobten Nachfolger «Besser» (2013) erhielt Doris Knecht den Buchpreis der Stiftung Ravensburger Verlag. Sie lebt mit ihrer Familie in Wien und im Waldviertel.

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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen

32 von 36 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von TheDianaBooks am 23. April 2011
Format: Gebundene Ausgabe
John Gruber ist Mitte dreißig, Manager von Beruf und lebt in einem Designappartment in Wien. Für seinen Job reist er oft durch die Welt und lernt auch dabei immer wieder Frauen kennen, welchen er schnell und deutlich klar macht, wie er die Welt sieht. Er ist ein zynischer Mensch, der glaubt Bescheid zu wissen und das gefällt ihm. Doch dass er nicht ganz so cool und sexy sondern etwas kleiner und schwächer ist, das wird Gruber dann langsam aber sicher klar, als in seinem Bauch ein Tumor entdeckt wird. Er macht eine Chemotherapie, verliebt sich, geht seinen Gefühlen und seinem Leben auf den Grund und gewinnt dabei einiges an Selbsterfahrung. Ob er auf diesem Weg wohl ein besserer, offenerer, liebevollerer und kompromissbereiterer Mensch wird?

Doris Knechts Debütroman Gruber geht" ist eine Bereicherung für die Literatur. Mit einem sehr individuellen, flüssigen, modernen, ehrlichen, humorvollen und manchmal ironischen Schreibstil berichtet die Autorin gekonnt über Themen, über welche für gewöhnlich nicht jeder spricht oder schreibt.
Der Hauptpunkt des Buches ist, dass Gruber an Krebs erkrankt und die Diagnose und die Chemotherapie ihn dazu veranlassen über seine Gefühle und sein Leben nachzudenken. Er geht nun bewusster durchs Leben und die Welt, macht Selbsterfahrung, begreift bald, dass er weiterleben will, kommt seiner Familie wieder näher und hat zum ersten Mal ernste Gefühle für eine Frau. Dass der Leser Gruber auf diesem Weg begleiten kann, an seinen Ängsten, seiner Wut, seinen neuen Erfahrungen, aber auch an seinen schönen, glücklichen Momenten teilhaben kann, macht das Buch zu etwas sehr Besonderem und Wertvollem.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Susanne Pichler am 16. November 2013
Format: Taschenbuch
Gruber hat es geschafft. Er ist Mitte dreißig, sieht gut aus, trägt Designerkleidung, fährt Porsche, besitzt ein Penthouse in Wien und ist als Manager international tätig.
Alles, was das Bild des erfolgreichen Managers stört, wird ausgemerzt. Sein Vorname von Johannes in John umgewandelt, seine Familie auf Distanz gehalten, seine Wohnung minimalistisch, steril und geometrisch genau eingerichtet, seine Freunde müssen zu seinem Lebensstil passen und die Frauen dienen ausschließlich seinem Amüsement.

In diese perfekte Welt platzt völlig unpassend die Diagnose seines Arztes: Krebs.

Und plötzlich stürzen auf Gruber sowohl Bestrahlung und Chemotherapie als auch die ersten Anzeichen einer wahren Liebe ein. Denn, schlechter könnte das Timing gar nicht sein, er trifft auf Sarah, eine Berliner DJane, die zwar so gar nicht in sein Beuteschema passt, aber gerade dadurch sein Interesse erregt.
Und was Gruber mehr erschüttert als sein bösartiger Tumor, ist die Tatsache, dass er, der Menschen, die nicht in seinen Kreis gehörten, nicht eines Blickes würdigte, diese plötzlich wahrnimmt, ihnen zuhört und sogar mit ihnen spricht. Kurzentschlossen diagnostiziert er das als Nebenwirkung der Medikamente.
Weiters kann er auch nicht vermeiden, dass er nun die Gegenwart seiner Schwester und ihrer Kinder genießen kann oder es dann doch zu schätzen weiß, wenn ihm seine Mutter einen Teller selbstgemachter Suppe serviert.
Gruber, der, wenn man ehrlich ist, ein echter Widerling sein kann, bekommt etwas weichere Kanten.
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17 von 20 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von book-addict am 18. März 2011
Format: Gebundene Ausgabe
...was für ein tolles, tolles Buch!
Locker, schmissig, witzig, rasant und trotzdem vielschichtig. Protagonisten, denen man recht schnell sehr nahe kommt. Der anfänglich aalglatte, berechnende, egomanische Kotzbrocken Gruber, dessen Leben sich um Kohle, Klamotten, Job und ständig und immer um sich selbst dreht, bekommt von Seite zu Seite mehr Tiefe. Er trifft die coole, schräge DJane Sarah und wird kurz darauf auf einen Selbsterfahrungstrip katapultiert, den er sich nie hätte vorstellen können, völlig Gruber-untypisch, heftig und gefühlsgeladen.
Das alles erzählt Doris Knecht in ihrem Erstling in einer locker-lässigen Sprache, die sehr viel Spaß macht, die einen "durchcruisen" lässt durch dieses Buch. Hab es dummerweise in einem Rutsch verschlungen. Und jetzt? Bleibt da wohl kurze Zeit eine Lücke, die ich leider nicht füllen kann, da es noch kein zweites oder drittes oder viertes Buch von Frau Knecht gibt. Hoffentlich arbeitet sie schon daran und hoffentlich kommt da bald noch viel mehr nach!
Dies wird wohl mein Lieblings-Verschenkbuch der nächsten Monate...

Übrigens: wem "Tschick" von Wolfgang Herrndorf gefallen hat, der wird vermutlich auch "Gruber geht" lieben.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Marie C. TOP 1000 REZENSENT am 19. Februar 2014
Format: Taschenbuch
Johannes (John) Gruber ist beruflich viel unterwegs. Beheimatet ist er in Wien, wo er eine schicke Penthouse-Wohnung hat. Überhaupt pflegt er eher einen gehobenen Lebensstil und schaut verächtlich auf andere herab. Sein Leben dreht sich hauptsächlich um ihn selbst. Er nimmt sich furchtbar wichtig und betrachtet seine Umwelt mit einem enormen Zynismus. Frauen sind für ihn nur dazu da, um sie ins Bett zu bekommen, bis er in Zürich die DJane Sarah aus Berlin kennenlernt. Sarah hat eine ganz besondere Wirkung auf John, die für ihn neu ist. Er verliebt sich in sie. Und sie sich in ihn. Doch weil beide so cool sind, spricht man nicht darüber, sondern jeder geht wieder seines Wegs, Sarah nach Berlin, John nach Wien. Doch John bekommt eine ernüchternde Diagnose: Krebs. Als der Tod an seine Tür klopft, fängt John an, nachzudenken, über das Leben, über die Liebe, ja sogar über Kinder. Der Kotzbrocken, der er anfangs war, macht eine gewaltige Veränderung durch. Seine Prinzipien geraten ins Wanken, was ihn sehr viel sympathischer macht.

Scheint Gruber zuerst ein sehr oberflächlicher Mensch zu sein, bekommt er im Laufe der Zeit sehr viel Tiefe. Angestoßen durch seine Krankheit, setzt er sich endlich einmal richtig mit seinem Leben auseinander und findet für sich heraus, was wirklich wichtig ist.

Doris Knechts Debütroman erzählt aus verschiedenen Perspektiven. Gruber wird von einem allwissenden Erzähler betrachtet. Dazwischen kommen immer wieder Sarah bzw. Grubers Schwester Kathi zu Wort. Ihre Parts sind in der Ich-Form geschrieben. Die einzelnen Kapitel sind ohne Überschrift, sodass man immer erst nach ein paar Sätzen merkt, um wen es gerade geht.
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