Groupies bleiben nicht zum Frühstück 2010 CC

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Nach einem Jahr als Austauschschülerin in den USA kehrt die 17-jährige Lila nach Deutschland zurück und verliebt sich in einen attraktiven Jungen. Was sie zunächst nicht weiß: Dieser Chriz ist Sänger einer Band, die bei Teenies schwer angesagt ist. Als sie es herausfindet, sind Verwicklungen vorprogrammiert. Dabei teilt Chriz die Gefühle von Lila, ganz zum Missfallen seines Managers: Laut Vertrag hat sich Chriz nämlich verpflichtet, zur besseren Vermarktung seines Images Single zu bleiben. Wird die Liebe von Lila und Chriz eine Chance haben?

Darsteller:
Frank Ziegler, Kostja Ullmann
Verfügbar als:
DVD

Details zu diesem Titel

Discs
  • Film FSK without_age_limitation
Laufzeit 1 Stunde 39 Minuten
Darsteller Frank Ziegler, Kostja Ullmann, Amber Bongard, Sina Tkotsch, Nina Gummich, Ben Braun, Anna Fischer, Tobias Kasimirowicz, Roman Knizka, Inka Friedrich, Franziska Wulf, Michael Keseroglu, Ole Fischer, Matthias Zelic, Josef Mattes, Henriette Go
Regisseur Marc Rothemund
Genres International
Studio Walt Disney Studios
Veröffentlichungsdatum 7. April 2011
Sprache Deutsch
Untertitel Deutsch

Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen

146 von 148 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Kai Olaf am 24. September 2010
Verifizierter Kauf
Ich weiß nicht, was mich geritten hat, ins Kino zu rennen, um "Groupies bleiben nicht zum Frühstück" sehen zu wollen. Wahrscheinlich Anna Fischer, die ich schon seit Jahren toll finde.

Da sitze ich also als wohl einziger Besucher über 20 im Kino (ein paar schräge Blicke von Teenies, was will der denn hier, inclusive) und bin noch etwas skeptisch, ob das so eine gute Idee war. Dann taucht auch noch gleich als erstes Gülcan Kamps auf, und ich denke mir: Was habe ich getan?

Aber dann wird man sofort überrollt von einem ungemein lustigen und romantischen Film mit unzählig vielen liebenswerten Charakteren bis in die Nebenrollen. Die schrullige beste Freundin, die pubertierende kleine Schwester, der harte Bodyguard mit einem Riesenherzen - hier stimmen die Rollen ebenso wie die Besetzung.

Natürlich hat der Film keinerlei Anspruch und strotzt nur so von Klischees, aber wer weiß das nicht, wenn man sich so einen Film ansieht? Jede Menge Charme und eine dicke Portion Augenzwinkern entschuldigen alles.
Bleibt mir nur die Frage, wie die es geschafft haben, Anna Fischer tatsächlich wie 17 rüberkommen zu lassen.

Fazit: Für alle Freunde von liebenswerter, witziger und romantischer Unterhaltung ist dieser Film ein echter Leckerbissen. Für die Zielgruppe also klare fünf Sterne. Und alle anderen machen so oder so einen großen Bogen um den Film.
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29 von 30 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Thomas Knackstedt am 22. April 2011
Format: DVD
Okay, Tobi...den Ausspruch habe ich Dir geklaut. Aber als echter Berlin-Mitte Bewohner wirst Du mir das verzeihen, denn: Er passt so wunderbar auf Marc Rothemunds Film -Groupies bleiben nicht zum Frühstück-. Einem Stück bespieltem Zelluloid, das alle gängigen Klischees abgreift, fast keine Überraschungen bereit hält, die Aschenputtel-Geschichte ins Berlin des Jahres 2010 verlegt und trotz all dieser altbewährten Zutaten ein wunderschönes Stück Kino geworden ist. Sollen alle Kunst- und Tiefgangkritiker wieder mal meinen, was sie wollen, für mich sieht gute Unterhaltung via Bildschirm ganz genau so aus.

Lila(Anna Fischer), eine echte Berliner Göre, war ein Jahr lang als Schülerin in Texas. Jetzt kehrt sie nach Berlin zurück. Dort erwartet sie ihre Mutter Angelika(Inka Friedrich) mit einem "neuen Mann", dem Taxifahrer Tom(Ben Braun). Da ist erst Mal kennenlernen angesagt. Lilas kleine Schwester Luzy(Amber Bongard) hat derweil für Lila keine Zeit. Die angesagte Band "Berlin-Mitte" mit dem umschwärmten Frontmann Chriz(Kostja Ullman) ist in der Stadt. Das sorgt für jede Menge schlaflose Teenie-Nächte. Weil Lila ihrem Freund Gustav(Josef Mattes) versprochen hat, eine seltene Pflanze aus den Staaten mitzubringen, und das vermasselt hat, klaut sie das gute Stück im Botanischen Garten. Dort triftt sie auf den netten Christopher und verknallt sich sofort. Das beruht auf Gegenseitigkeit. Doch kurze Zeit später müssen Lila und ihre schräge Freundin Nike(Nina Gummich) feststellen, dass Christopher niemand anders als der Sänger Chriz ist. Eigentlich ja ganz schön, aber Lila steht nicht so auf den Popstar-Rummel.
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11 von 11 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Heike am 26. Juli 2011
Format: DVD
Wer kann Anna Fischer schon wiederstehen? Mein Mann und ich (Ende Vierzig) haben uns lange gewehrt, aber unsere Tochter (16) hat uns irgendwann überredet. Das Anschauen lohnt. Wir haben wirklich lange keine so gute deutsche Komödie gesehen. Lila und Chriz sind einfach zuckersüß und die Nebenrollen sind exzellent besetzt. Ein Genuss für alle von 8 bis 88. Inzwischen wird der Film alle 2 Wochen eingelegt. Tolle Besetzung, tolle Musik, beste Unterhaltung.
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5 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von tavyb am 8. April 2012
Format: DVD Verifizierter Kauf
Als Vorwarnung: die ersten 10-15 Minuten des Films (etwa bis zum Brutkasten-Dialog im Botanischen Garten) sind schlicht unerträglich! Warum ein Regisseur z.B. das panische Gekreische auf dem Fernsehsofa nicht irgendwie einen *Hauch* dezenter gestaltet oder subtiler substituiert, ist mir schleierhaft: gräßlich und extrem nervig! =:-0 Überhaupt glänzt der Film bislang noch durch rein gar nichts. Wer Mut und Hoffnung hat, hält jetzt halt noch durch...

Aber dann, wenn man sich etwas gewöhnt hat an die Protagonisten, ihre Stimmen, ... an die insgesamt nicht gerade intellektuell tiefschürfende Erzählung, ... - dann wird man belohnt fürs Durchhalten! Man ist irgendwann unversehens in einer wunderschönen, teils märchenhaft anmutenden Lovestory gelandet: mit Herzschmerz und Schmachten, mit teils schön trocken-humorigen Momenten, und am Ende sogar schniefend mit einem Tempo am Auge ;-0

Die Story ist klischeehaft. Mädel trifft Mega-Idol-Sänger, kennt ihn aber nicht: für beide die Chance, einfach sie selbst zu sein und denn auch tatsächlich voneinander irritiert und fasziniert zu sein. Ein kurzer Traum, denn es folgen unweigerlich Erkenntnisse, einengendes Management der Band, Medien, Enthüllungen ... und alles gipfelt dramatisch in einem "wer bin ich?"-Tragödienfeeling. So ungefähr. - Handlung und Erzählung sind entsprechend "einfach" und oft vorhersehbar. Anfangs dachte ich "oha, du hast hier eine üble, billig-doofe Teeniekomödie gekauft! WARUM macht Kostja Ullmann SO einen Film??
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