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Grosse Pointe Blank

41 Kundenrezensionen

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Produktinformation

  • Darsteller: Minnie Driver, Dan Aykroyd, Alan Arkin, Joan Cusack, Jeremy Piven
  • Regisseur(e): George Armitage
  • Komponist: Joe Strummer
  • Künstler: Jamie Anderson, Susan Arnold, John Cusack, Brian Berdan, Jonathan Glickman, Stephen Altman, Donna Arkoff Roth, Lata Ryan, Steve Pink, Roger Birnbaum
  • Format: Dolby, PAL, Surround Sound
  • Sprache: German (Dolby Digital 5.1), English (Dolby Digital 5.1), Spanish (Dolby Digital 5.1)
  • Untertitel: Englisch, Finnisch, Norwegisch, Portugiesisch, Hebräisch, Griechisch, Isländisch, Kroatisch, Dänisch
  • Region: Region 2
  • Bildseitenformat: 16:9 - 1.77:1
  • Anzahl Disks: 1
  • FSK: Freigegeben ab 16 Jahren
  • Studio: Touchstone
  • Erscheinungstermin: 11. Juli 2002
  • Produktionsjahr: 1997
  • Spieldauer: 103 Minuten
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.4 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (41 Kundenrezensionen)
  • ASIN: B00005AXLD
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 13.273 in DVD & Blu-ray (Siehe Top 100 in DVD & Blu-ray)

Produktbeschreibungen

Kurzbeschreibung

Martin Blank hat eigentlich keinen Grund trübsinning zu sein: Als erfolgreicher Auftragskiller hat er einen der bestbezahlten Jobs der Stadt. Trotzdem überkommt ihn immer mehr das Gefühl der Leere und Ruhelosigkeit, von dem ihn auch sein Psychiater nicht erlösen kann. Eine willkommene Abwechslung bietet da die Einladung zum Klassentreffen nach Grosse Pointe, bei dem er seine Jugendliebe Debi widersehen könnte. Doch dummerweise muss er in seiner Heimatstadt auch noch einen lukrativen Auftrag erledigen...

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Das erste große Klassentreffen, zehn Jahre nach dem Ende der Schulzeit, hat genauso wie die Prom Night, der rituelle Abschlussball, in Amerika eine viel größere Bedeutung als bei uns. Es ist der Moment, in dem die Gegenwart mit den Träumen der Jugend konfrontiert wird. Noch einmal kann man zurückblicken, um sich dann möglichst befreit und gestärkt der Zukunft zuzuwenden. So ist es auch in den beiden "High School Reunion"-Filmen, die im Sommer 1997 beinahe parallel in unseren Kinos liefen, George Armitages Grosse Pointe Blank und David Mirkins Romy und Michele. Doch während bei Mirkin die Gesetze des Märchens herrschen und die ehemaligen Außenseiter über ihre Peiniger triumphieren, offenbart sich in Armitages bittersüßer Groteske der Wahnsinn der amerikanischen Vorstädte.

Martin Blank (ein wunderbar unscheinbarer und neurotischer John Cusack) -- die von diesem Namen angedeutete Leere sollte man ruhig wörtlich nehmen -- ist ein Profikiller und ziemlich erfolgreich, nur steckt er in einer verfrühten Midlife-Crisis. Aber das Klassentreffen in seiner Heimatstadt, zu dem er nicht nur aus sentimentalen Gründen geht, und das Wiedersehen mit seiner großen Jugendliebe Debi (Minnie Driver) führen die ersehnte Wendung herbei.

Gleich mehrmals kommt es in Grosse Pointe Blank zu gewalttätigen Auseinandersetzungen zwischen Martin und anderen Killern, die direkt aus einem John-Woo- oder Quentin-Tarantino-Film stammen könnten. George Armitage benutzt in diesen Momenten die Mythen des zeitgenössischen Kinos, um die Lüge von den idyllischen amerikanischen Vorstädten zu entlarven. Die absurde Gewalt bringt zum Lachen, aber die Reaktionen von Martins ehemaligen Mitschülern, für die Mord das gleiche wie der Handel mit Autos oder Häusern zu sein scheint, ersticken es sofort wieder im Keim. So witzig und zugleich so demaskierend wie hier George Armitage hat noch keiner die Absurdität von Klassentreffen, auf denen alles nur eine Fassade ist, porträtiert. --Sascha Westphal -- Dieser Text bezieht sich auf eine vergriffene oder nicht verfügbare Ausgabe dieses Titels.

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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen

11 von 11 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von J. Schlachter VINE-PRODUKTTESTER am 18. September 2007
Format: DVD
Auftragskiller Martin Blank befindet sich in einer akuten Sinnkrise. Sowohl Psychiater als auch Sekretärin raten ihm, der Einladung zum 10. Jahrestag seines High School Abschlusses in Grosse Pointe zu folgen. Während Martin die seinerzeit abrupt beendete zarte Beziehung zur Jugendliebe Debi, die nun in der gemeinsamen Heimatstadt als Radio-DJ tätig ist, wiederbelebt, treffen diverse zwielichtige Gestalten sowie NSA-Agenten in Grosse Pointe ein. Das Klassentreffen nimmt infolgedessen einen ungeplanten Verlauf, bis zum bleihaltigen Finale in Debis Elternhaus.

"Gehen Sie zum Klassentreffen und bringen Sie zur Abwechslung mal niemanden um - entdecken Sie dieses neue Gefühl!" Dieser trockene Rat des vom gewohnt umwerfenden Alan Arkin verkörperten Seelenklempners bringt den Ton und die Stimmung dieser schwarzen und dennoch warmherzigen Komödie auf den Punkt. Liest sich ein Killer als Sympathieträger auf den ersten Blick ziemlich fragwürdig, so gelingt Pokerface John Cusack das Kunststück anscheinend mühelos, diese Prämisse recht schnell in den Hintergrund rücken zu lassen. Denn ähnliche Selbstzweifel über das im Leben bisher erreichte, die Unsicherheit vor der ersten Begegnung mit ehemaligen Schulkameraden nach Jahren und das Wiedersehen mit der ersten Liebe hat jeder von uns in vergleichbarer Form bereits durchgemacht. Das von Cusack mitverfasste Drehbuch sprüht vor fein beobachteter Situationskomik und emotional unaufdringlichen, anrührenden Momenten. Bestes Beispiel ist die Szene, in der Blank alias Cusack das Baby einer Kommilitonin in den Arm gedrückt bekommt und durch den Anblick der neugeborenen Unschuld den Geschmack am Leben wiederfindet.
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5 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Timo Brandt TOP 500 REZENSENT am 11. Mai 2007
Format: DVD
Klasse Dialoge, furiose Action, abgedrehte Einlagen.

Martin Blank ist Profikiller - eigentlich ein recht guter Job, wären da nicht die andauerenden Sonderwünsche der Kunden und die Konkurrenz, die immer mehr dazu neigt sich in größeren Organsitation zusammenzufinden, was nichts für den "lonely wolf" Blank und seine nervöse Art ist.

Mitten hinein in diese schwierigen Arbeisbedingungen flattert die Einladung zum 10 Jährigen Klassentreffen seiner Highschool. Aber was soll man den Leuten in der Tanzhalle schon erzählen? "Hey, ich bin Martin Blank, dein alter Freund und ich puste dir das Hirn weg, wenn der Preis stimmt" ...
Passt aber eigentlich, denn er hat in seiner alten Heimatstadt sowieso noch einen Mord zu erledigen ...

Super Dialoge, Schwarzer Humor & ein brillianter, neurotischer John Cusack.

Wer abgedrehte und verrückte Filme mag sollte zuschlagen.

Auch mit dabei: ein sehr spielfreudiger, herrlich durchgeknallter Dan Akroyd.
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4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von "johnny306" am 26. April 2002
Format: DVD
Noch nie war es so lustig, einen Psychiater so schockiert zu sehen wie in Grosse Point Blank. Ein hervorragender Film über einen gutaussehenden Zeitgenossen, der nach der Schulzeit einen nicht alltäglichen Beruf ergriff und nun wieder in seine Heimatgemeinde zurückkehrt, wo er seine Jugendliebe trifft und einigen Freunden erklärt, dass er nun Berufskiller ist.
Ein Gag jagt auf höchst unaufdringliche Weise den nächsten, was den Blick des Betrachters auf den Bildschirm bannt. Dabei ist von Anfang an klar, dass der Film nicht realistisch wirken möchte, was schon die surreale Handlung beweist. Doch wird durch die hervorragende schauspielerische Leistung das gute Konzept untermauert und zu einem wundervollen Film verstrickt.
Schlußendlich ist noch erwähnenswert, dass die Features eindeutig zu kurz kommen: Interaktive Menüs und Szenenauswahl sind neben den Sprachen Deutsch, Englisch und Spanisch (und Untertitel in vielen verschiedenen Sprachen) alles, was die DVD zu bieten hat.
Doch jeder Komödienfan wird sich davon nicht abschrecken lassen und sich diesen hervorragenden Film zulegen.
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9 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Ein Kunde am 13. November 2000
Format: DVD
Ich kann es kaum glauben, dass so wenige Leute diese kluge Killer-Komödie, die nach meiner Meinung zu den besten Filmen der 90er Jahre zählt, gesehen zu haben scheinen. Mit seiner lakonischen und zugleich sehr menschlich-warmen Art schafft Regisseur Armitage eine unnachahmliche Atmosphäre. John Cusack, Minnie Driver, Dan Aykroyd, Alan Arkin - alle sind famos. Hinzu kommt noch der klasse 80er-Soundtrack, zusammengestellt von Joe Strummer (The Clash). Jeder der der "Pulp Fiction" und desen Epigonen mochte, sollte sich auch diesen Film anschauen.
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8 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Ein Kunde am 22. Oktober 2002
Format: Videokassette
Da es einer meiner Lieblingsfilme ist, musste ich einfach ein paar Zeilen schreiben. Das tolle an diesem Streifen ist, dass so abgedreht die Geschichte bzw. das Drehbuch auch sein mag, sie durch die schauspielerischen Leistungen (besonders das Duo Cusack/Driver)einfach glaubhaft wirkt. Aus Charakteren, die eigentlich in Comics gehören müßten, werden hier Menschen. Sicherlich wird man ständig daran erinnert, dass dies eigentlich kein ernster Film, geschweigedenn eine Charakterstudie, sein soll, aber man kommt nicht umhin mit den Personen mitzufühlen und am Leben dieses Profikillers in Sinnkrise teilzunehmen. Grosse Pointe Blank ist gespickt mit herrlichen ironischen Elementen und einem Soundtrack, der zu jedem Zitpunkt passt (und auch seine Anschaffung wert sein könnte). Damit wäre ich bei vier Sternen. Den fünften wollte ich aufgrund des Endes nicht geben, denn dieses erscheint im Vergleich zu restlichen Film zu wenig durchdacht, hingeschludert und irgendwie sinnlos. Aber letztlich kann dieser Film ja gar kein "normales" Ende haben, weil die Geschichte, die er erzählt nun mal verrückt ist. Alles in allem ist es eine herrlich schräge - aber in ihrer Schrägheit perfekt inszeniert- und gespielte - Komödie. 5 Sterne. Basta!
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