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Grosse Pointe Blank [VHS]
 
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Grosse Pointe Blank [VHS]

John Cusack , Minnie Driver , George Armitage    Freigegeben ab 16 Jahren   Videokassette
4.2 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (28 Kundenrezensionen)
Preis: EUR 3,80
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Produktinformation

  • Darsteller: John Cusack, Minnie Driver, Dan Aykroyd
  • Regisseur(e): George Armitage
  • Format: Dolby, Vollbild, PAL, Surround Sound
  • Sprache: Deutsch
  • FSK: Freigegeben ab 16 Jahren
  • Studio: Touchstone
  • Erscheinungstermin: 11. Juli 2002
  • Spieldauer: 103 Minuten
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.2 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (28 Kundenrezensionen)
  • ASIN: B00004RVFW
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 9.448 in VHS (Siehe Top 100 in VHS)

Produktbeschreibungen

Aus der Amazon.de-Redaktion

Das erste große Klassentreffen, zehn Jahre nach dem Ende der Schulzeit, hat genauso wie die Prom Night, der rituelle Abschlussball, in Amerika eine viel größere Bedeutung als bei uns. Es ist der Moment, in dem die Gegenwart mit den Träumen der Jugend konfrontiert wird. Noch einmal kann man zurückblicken, um sich dann möglichst befreit und gestärkt der Zukunft zuzuwenden. So ist es auch in den beiden "High School Reunion"-Filmen, die im Sommer 1997 beinahe parallel in unseren Kinos liefen, George Armitages Grosse Pointe Blank und David Mirkins Romy und Michele. Doch während bei Mirkin die Gesetze des Märchens herrschen und die ehemaligen Außenseiter über ihre Peiniger triumphieren, offenbart sich in Armitages bittersüßer Groteske der Wahnsinn der amerikanischen Vorstädte.

Martin Blank (ein wunderbar unscheinbarer und neurotischer John Cusack) -- die von diesem Namen angedeutete Leere sollte man ruhig wörtlich nehmen -- ist ein Profikiller und ziemlich erfolgreich, nur steckt er in einer verfrühten Midlife-Crisis. Aber das Klassentreffen in seiner Heimatstadt, zu dem er nicht nur aus sentimentalen Gründen geht, und das Wiedersehen mit seiner großen Jugendliebe Debi (Minnie Driver) führen die ersehnte Wendung herbei.

Gleich mehrmals kommt es in Grosse Pointe Blank zu gewalttätigen Auseinandersetzungen zwischen Martin und anderen Killern, die direkt aus einem John-Woo- oder Quentin-Tarantino-Film stammen könnten. George Armitage benutzt in diesen Momenten die Mythen des zeitgenössischen Kinos, um die Lüge von den idyllischen amerikanischen Vorstädten zu entlarven. Die absurde Gewalt bringt zum Lachen, aber die Reaktionen von Martins ehemaligen Mitschülern, für die Mord das gleiche wie der Handel mit Autos oder Häusern zu sein scheint, ersticken es sofort wieder im Keim. So witzig und zugleich so demaskierend wie hier George Armitage hat noch keiner die Absurdität von Klassentreffen, auf denen alles nur eine Fassade ist, porträtiert. --Sascha Westphal

Amazon.de DVD-Bewertung

Von Bild und Ton her entspricht die Grosse-Pointe-Blank-DVD den Standards dieses Mediums. Nur ihre Ausstattung ist nicht einmal mehr Standard, da sie absolut gar nichts enthält, was über den reinen Film (in drei Sprachen und mit 11 verschiedenen Untertiteln) hinausgeht. --Sascha Westphal

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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen
26 von 26 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Format:DVD
in meinen augen ist es absolut unverständlich, dass dieser Film zu so wenig Berühmtheit gelangen konnte. Er hat alles, was man erwartet und mehr. selten zuvor habe ich einen film gesehen, bei dem eine so große masse action mit soviel charme und einem so köstlichen humor verkauft wurde. der bitterböse humor in dem cusack alias profikiller martin blanck über gott und das leben philosophiert ist einmalig. die groteske darstellung des profikillers als ein mann, der sich mit den alltäglichen problemen des lebens herumkämpft und sich selbst als mensch wie jeden anderen sieht, ist hervorragend gelungen, wozu die schauspielerische glanzleistung cusacks gehörig viel beisteuert.

im nachhinein ist mir aufgefallen, dass es sich eigentlich um eine liebesgeschichte gehandelt hat. diese ist so unterschwellig brillant verpackt, dass sie wirklich absolut in den hintergrund fällt und der film durch eine gesunde portion action, durch sarkastische sprüche und durch den charme des hauptdarstellers gefüllt wird.

ein film, der einfach super ist!

die dvd ist absolut enttäuschend. das zubehör etc. fällt mehr als spärlich aus und man kann im grunde genauso gut zur videokassette greifen.
selten zuvor habe ich mich so sehr nach einer se gesehnt, wie bei "grosse pointe blanck" - dennoch, 5 sterne, weil der film jedes manko ausgleicht!

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7 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Von J. Schlachter TOP 1000 REZENSENT VINE™-PRODUKTTESTER
Format:DVD
Auftragskiller Martin Blank befindet sich in einer akuten Sinnkrise. Sowohl Psychiater als auch Sekretärin raten ihm, der Einladung zum 10. Jahrestag seines High School Abschlusses in Grosse Pointe zu folgen. Während Martin die seinerzeit abrupt beendete zarte Beziehung zur Jugendliebe Debi, die nun in der gemeinsamen Heimatstadt als Radio-DJ tätig ist, wiederbelebt, treffen diverse zwielichtige Gestalten sowie NSA-Agenten in Grosse Pointe ein. Das Klassentreffen nimmt infolgedessen einen ungeplanten Verlauf, bis zum bleihaltigen Finale in Debis Elternhaus.

"Gehen Sie zum Klassentreffen und bringen Sie zur Abwechslung mal niemanden um - entdecken Sie dieses neue Gefühl!" Dieser trockene Rat des vom gewohnt umwerfenden Alan Arkin verkörperten Seelenklempners bringt den Ton und die Stimmung dieser schwarzen und dennoch warmherzigen Komödie auf den Punkt. Liest sich ein Killer als Sympathieträger auf den ersten Blick ziemlich fragwürdig, so gelingt Pokerface John Cusack das Kunststück anscheinend mühelos, diese Prämisse recht schnell in den Hintergrund rücken zu lassen. Denn ähnliche Selbstzweifel über das im Leben bisher erreichte, die Unsicherheit vor der ersten Begegnung mit ehemaligen Schulkameraden nach Jahren und das Wiedersehen mit der ersten Liebe hat jeder von uns in vergleichbarer Form bereits durchgemacht. Das von Cusack mitverfasste Drehbuch sprüht vor fein beobachteter Situationskomik und emotional unaufdringlichen, anrührenden Momenten. Bestes Beispiel ist die Szene, in der Blank alias Cusack das Baby einer Kommilitonin in den Arm gedrückt bekommt und durch den Anblick der neugeborenen Unschuld den Geschmack am Leben wiederfindet. Spätestens hier dürften auch die Hartgesottensten wenigstens einen Kloß der Rührung verspüren.

Das komödiantische Gegengewicht (im wahrsten Wortsinn) bildet der glänzend aufgelegte Dan Aykroyd als Grocer (sein Vorname fällt kein einziges Mal), der Blank für eine von ihm gegründete Killergewerkschaft begeistern will. Die Begegnung der beiden, in ihren Beweggründen ungleichen Berufsmörder im öffentlichen Diner ist quasi die komische Entsprechung zum Dialogduell DeNiro/Pacino in HEAT. Ebenfalls kleine Glanzlichter dürfen Cusack-Buddy Jeremy Piven (SMOKIN' ACES) - auch im Film der beste Freund des Helden -, Hank Azaria (GODZILLA, AMERICA'S SWEETHEARTS) als semantisch penibler Agent und Cusacks Schwester Joan (IN & OUT) in der Rolle der Sekretärin setzen. Und die burschikose Minnie Driver sorgt für den harmlosen, unzweideutigen Erotikfaktor als des Killers Love-Interest.

Die gut platzierte Action ist heftig und teils äußerst blutig, für Zartbesaitete somit im harten Kontrast zum eigentlich leichten Komödiengenre stehend. Seine Vorliebe für genreübergeifenden Stilmix hat Regisseur George Armitage schon im verwandten MIAMI BLUES bewiesen. Die ironische Brechung eines brutalen Mann-gegen-Mann-Fights, dessen letales Ende Blank durch Zweckentfremdung eines Füllfederhalters erzwingt, erreicht Armitage durch gezielten Einsatz perfekt gewählter, für den Zuschauer in unerwarteten Kontext gestellter Songs. Wer sonst käme auf die Idee, die Entsorgung einer Leiche mit Nenas "99 Luftballons" zu unterlegen? Das Setting des Klassentreffens wird überdies stimmungsvoll mit weiteren Klassikern aus den 80ern von A-HA bis Queen untermalt. Akustisch-witzigen Höhepunkt stellt die Interpretation des Paul McCartney und Bond-Titelsong Klassikers "Live and let die" durch Guns'n'Roses dar, der pompös die Entdeckung Blanks unterstreicht, dass das Elternhaus einem Supermarkt weichen musste. Beim Betreten desselben geht das Stück nahtlos in seine verspielt-primitive Fahrstuhlmusikversion der Marktbeschallung über.

Der Streifen ist insgesamt ein klarer Volltreffer - um das Wortspiel des Filmtitels aufzugreifen, der sich nicht nur auf die Heimatstadt Martin Blanks bezieht, sondern in abweichender Schreibweise mit "Point Blank" auch auf die Profession des Hauptprotagonisten Bezug nimmt, aus "kürzester Entfernung" zu erschießen. Bleibt zu hoffen, dass die von John Cusack geplante Fortsetzung nicht allzu lange auf sich warten lässt, hat das im Kino sträflich unterbewertete Werk im Laufe der Jahre doch unter cineastischen Feinschmeckern einen gewissen Kultstatus erlangt.
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5 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Von Timo Brandt TOP 500 REZENSENT
Format:DVD
Dieser Film ist zwar etwas abgedreht, aber die Dialoge & natürlich John Cusack sind super.

Martin Blank(John Cusack) ist Profikiller, eigentlich ein recht guter Job.

Doch Martin ist gestresst von den ewigen Sonderwünschen.

Grade zu diesem Zeitpunkt wird er zum 10 Jährigen Klassentreffen seiner Highschool eingeladen.

Passt aber denn er ha in seiner alten Heimatstadt sowieso noch einen Mord zuerledigen...

Super Dialoge, Schwarzer Humor & ein brillianter John Cusack.

Für Cusack Fans ein Muss & wer abgedrehte ein wenig verrückte Filme mag sollte auch zuschlagen.

P.S. Auch mit Dan Akroyd.
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Die neuesten Kundenrezensionen
Leider bin ich den durchwegs positiven Rezensionen gefolgt ...
... und wurde davon in die Irre geleitet.
Dieser Film erschließt sich mir absolut nicht - ein seichtes Dahingeplappere mit mehr als nur vorhersehbaren Abhandlungen ohne... Lesen Sie weiter...
Vor 1 Monat von R. Gansterer veröffentlicht
Wunderbar!
Dieser Film ist so voller Humor, aber ein tiefschwarzer Humor! Einfach wunderbar und immer wieder zum Anschauen, und John Cusack finde ich einfach toll!
Vor 3 Monaten von Mathilde veröffentlicht
"Ich bin Profikiller" "Muss man dafür Krankenversichert sein?"
Klassentreffen!! Die meisten erhalten früher oder später die Einladung zu diesem Ereignis, das einem bewußt macht, wie lange man doch schon wieder aus der Schule... Lesen Sie weiter...
Vor 9 Monaten von S. Simon veröffentlicht
Grosse Point Blank
Martin Blank ist mit einem nicht ganz alltäglichen Beruf, auf dem Weg in seine alte Heimat um einen Auftragsmord auszuführen und gleichzeitig seine alte Liebe Debbie... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 10. April 2010 von Madeleine Michl
Liebling lass das Morde sein
Ein Klassentreffen nach zehn Jahren bietet bereits genug Stoff für eine Komödie. Wenn dann noch ein Profikiller (John Cusack) heimkehrt, der nicht nur am Ort einen... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 9. Februar 2010 von zopmar
Profikiller auf Klassentreffen
Wenn es um die Plot-Idee geht, hat "Grosse Pointe Blank" vergleichbaren Hollywood-Streifen durchaus einiges voraus. Denn die ist wirklich schön unkonventionell. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 7. November 2009 von Carnifex
Ein maßgeschneiderter Film für Mr. John Cusack
Dieser Film entstand so in etwa während des großen Pulp Fiction Hypes. Wie bei dem besagten Film ist der "gute" paradoxer Weise ein Profikiller - den wir sehr sehr... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 13. Juli 2006 von Francesco
Solide Pointe Blank
Grosse Pointe Blank ist ein ganz netter Film, aber meines Erachtens nicht so berauschend, wie er hier von einigen Rezensenten dargestellt wird. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 19. August 2005 von AdelMax
Could be Grosse to a Pointe
A hit man is getting tiered of his job and intends to retire. In the mean time his last job just happens to coincide with his high school reunion. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 27. März 2005 von bernie
Verzweifelt auf der Suche nach dem schwarzen Humor
Hatte mich so auf den Film gefreut, weil ich schwarzen Humor erwartete, wurde dann aber bitter enttäuscht und fand statt dessen gähnende Langeweile. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 11. März 2005 von "nadjamueller5"
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