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Grosse Erwartungen [Taschenbuch]

Charles Dickens , Ulrike Jung-Grell
4.2 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (23 Kundenrezensionen)

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Kurzbeschreibung

1993
Während seiner allwöchentlichen Besuche bei der reichen Miss Havisham verliebt sich der kleine Pip in die Adoptivtochter der alten Dame und beginnt von Reichtum und Bildung zu träumen - schier unerfüllbare Wünsche für einen Waisenjungen und Schmiedelehrling. Plötzlich will ihn ein unbekannter Gönner zu einem Gentleman erziehen lassen. Bald hat Pip sein einfaches Leben vergessen und führt in London ein verschwenderisches Dasein. Unversehens gerät er in eine lebensgefährliche Lage.Charles Dickens (1812 - 1870) hatte eine harte Jugend hinter sich, als er zu schreiben begann und bald zum gefeiertsten Autor seiner Zeit wurde. In fieberhaftem Tempo schrieb er seine sozialkritischen, immer unterhaltsamen Romane, die weltweit gelesen werden.

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Produktinformation

  • Taschenbuch: 754 Seiten
  • Verlag: Reclam, Philipp, jun. GmbH, Verlag (1993)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3150015626
  • ISBN-13: 978-3150015629
  • Größe und/oder Gewicht: 15,1 x 9,8 x 4 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.2 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (23 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 433.996 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)
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Produktbeschreibungen

Pressestimmen

"Sagen wir's einmal so: Es gibt 100.000 Bücher, die schön sind; 10.000, die sehr schön sind; 1000, die noch viel schöner sind als alle die anderen. Und es gibt 100 Bücher, die den lieben Gott zum Weinen bringen: Eines davon ist Charles Dickens' (1812-1870) 'Große Erwartungen'. ... In der nebligen Marschlandschaft der Themse wächst der verwaiste Pip auf. Eines Tages bedroht ihn auf dem Friedhof ein entsprungener Häftling. Zu Tode geängstigt, verhilft ihm Pip zur Flucht. Jahre später verändert sich unvermutet Pips Leben. Ein anonymer Wohltäter finanziert seine Erziehung zum Gentleman. Pip geht nach London und führt das müßige Leben eines Dandys. Die Zeit der großen Erwartungen bricht an. Doch je mehr Pip glaubt, durch feine Lebensart stünde ihm die Welt offen, desto mehr offenbart sich diese ihm als bedrückend und verworren. Erst im letzten Teil seiner im Rückblick aufgezeichneten Geschichte beginnt Pip die Zusammenhänge zu begreifen und entdeckt Abgründe von Verbrechen, Verfall und sozialen Missständen. "Mit der unerbittlichen Schärfe einer Kamera, aber immer vom Gefühl geleitet, wie wir's von Dickens kennen, verführt er, schockiert er und rührt alle ans Herz. Mein Gott, wie schön." -- Die Rheinpfalz

Rezension

Copyright: Aus Das Buch der 1000 Bücher (Harenberg Verlag)

Große Erwartungen
OT Great Expectations OA 1861 DE 1862Form Roman Epoche Viktorianisches Zeitalter
In diesem Kindheits- und Jugendroman, in dem er seine eigenen bedrückenden Kindheits-erlebnisse verarbeitete, thematisiert Charles Dickens das erbärmliche Leben der Menschen im England des 19. Jahrhunderts in außergewöhnlich verdichteter Atmosphäre. Er zeichnet ein lebendiges Gesellschaftsgemälde der Viktorianischen Zeit, in dem sich Charakteristika seiner Werke wie scharfe Beobachtungsgabe, psychologisches Feingefühl und Sozialkritik vereinen. Dickens kritisiert in diesem Spätwerk das Gentleman-Ideal der von Materialismus und Moralheuchelei geprägten viktorianischen Gesellschaft. Die geradezu surrealistisch anmutende Erzähltechnik kündigt eine Hinwendung zur Moderne an.
Inhalt: Der kleine Junge Pip, eine Vollwaise, lebt im öden, nebligen Marschland. Aufgezogen wird er von seiner älteren Schwester und deren Mann, dem biederen Dorfschmied Joe Gargery, in bescheidenen Verhältnissen. Pip begegnet auf dem Friedhof dem geflohenen Zuchthäusler Magwith, dem er hilft, sich von seinen Ketten zu befreien. Eine ihm unbekannte Welt lernt er kennen, als er der exzentrischen Miss Havisham und ihrer Pflegetochter Estella vorgestellt wird. Nachdem Miss Havisham am Hochzeitstag von ihrem Bräutigam verlassen wurde, hat sie der Männerwelt Rache geschworen und Estella zu einem lieblosen Wesen erzogen, das an ihrer Stelle Vergeltung am männlichen Geschlecht üben soll. Pip verliebt sich nichtsahnend in Estella und träumt davon, selbst ein Gentleman zu sein.
Im zweiten Drittel des Buchs lebt Pip in London und ist vor allem mit Geldausgeben beschäftigt, hat ihm doch ein unbekannter Wohltäter eine vornehme Erziehung bezahlt und ein großes Vermögen in Aussicht gestellt. Er bricht mit den schlichten Verwandten und führt das Leben eines Snobs. Im letzten Drittel des Romans kehrt Pips Gönner – eben jener Zuchthäusler, dem er einst half – illegal aus der Deportation in Australien zurück, wo er reich geworden war. Nicht nur das Geheimnis um den unbekannten Wohltäter Magwith, der von dem »Gentleman« Compeyson zum Verbrechen angestiftet wurde, wird nun gelüftet, sondern auch mehrere in der Vorgeschichte geschilderte Verbrechen werden aufgeklärt sowie komplizierte Beziehungen zwischen einigen Haupt- und Nebenfiguren beleuchtet. So erfährt Pip, dass Estella, die mittlerweile einen brutalen Nichtsnutz geheiratet hat, Magwiths Tochter ist. Pip versucht Magwith bei der Flucht außer Landes zu helfen, was aber misslingt. Magwith, der zum Tode verurteilt wird, stirbt in Gegenwart Pips an den Folgen seines Fluchtversuchs. Sein Vermögen wird eingezogen und damit enden die »großen Erwartungen« Pips, der sein Geld fortan im Ausland verdient. Als er nach Jahren wieder in Joe Gargerys Schmiede zurückkehrt, finden die verwitwete, mittlerweile geläuterte Estella und Pip schließlich zusammen.
Wirkung: Der trotz seiner Komplexität im Handlungsablauf geradlinige Roman kann als reifstes Werk Dickens’ angesehen werden. Mit großem Verständnis erfasste der Autor die kindliche Psyche. Stilistisch gesehen steht der Roman mit seinen differenzierten Stimmungs- und Assoziationsebenen an der Schwelle zwischen der Literatur des 19. und 20. Jahrhunderts. V. R.

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15 von 15 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Charles Dickens - der König des Romans 25. Dezember 2011
Von Sommerwind TOP 500 REZENSENT
Format:Taschenbuch
So lautet der Titel zu John Irvings elogenhafter Einführung in Dickens "Große Erwartungen" (1861). Irving hat natürlich Recht: Charles Dickens (1812-1879) war und ist der König des Romans. Und "Große Erwartungen" ist eines seiner vielen Meisterwerke. Irving schwärmt, "ein guter Titel - einer von dem viele Schriftsteller sich wünschten, er wäre frei, ein Titel, den viele wunderbare Romane hätten haben können 'Der große Gatsby', 'Die Fahrt zum Leuchtturm', 'Der Bürgermeister von Casterbridge', 'Fiesta', 'Anna Karenina', 'Moby Dick' - sie alle sind selbstverständlich Bücher über große Erwartungen." (Irvings Aufsatz ist enthalten im Band "Rettungsversuch für Piggy Sneed" bei Diogenes.)
Der, der diese großen Erwartungen hat, ist Pip, eine der berühmtesten Figuren der Weltliteratur, aus ärmlichen Verhältnissen stammend, durch ganz merkwürdige Umstände zu Wohlstand und gesellschaftlicher Anerkennung gekommen. Der Plot ist bekannt - und Dickens' manchmal etwas irrationale Neigung zum Happy End auch.
Schauen wir ein wenig auf diese Ausgabe: Der Insel-Verlag tut des es dem Fischer-Verlag gleich und bringt bewährte Klassiker in neuer, optisch modernisierter Aufmachung heraus. Am Inhalt ändert sich dadurch nicht automatisch etwas. Und daher liegt hier auch eine schon über hundert Jahre alte Übertragung von Dickens#' Klassiker ins Deutsche vor. Das hat den einen oder anderen (Amazon-) Rezensenten zu höhnischen Kommentaren in Bezug auf diese Wiederveröffentlichung veranlasst. Tatsächlich gibt es dafür keinen Grund.
Zwar liegt mit Melanie Walz' aktueller Übertragung (im Hanser-Verlag) eine moderne, hochgelobte, in vielerlei Hinsicht sehr gelungene Übersetzung vor. Aber auch die alte von Paul Heichen hat ihre Vorzüge. Dort, wo Walz allzu sehr modernisiert und auch den Satzbau bisweilen über Gebühr vereinfacht, da lässt Heichen noch viel von der sprachlichen Eleganz des englischen Romanciers erkennen. Horribile dictu: In der älteren Übertragung kommt uns Dickens' Sprachwitz und Ironie doch gelegentlich näher als in der Neuausgabe. Dafür gibt es freilich manch bittere Pille zu schlucken. Heichen hat zu mancherlei Vokabel gegriffen, die den heutigen Lesern nicht mehr geläufig, nicht mehr vertraut ist. Da wirkt Dickens, dieser durch und durch moderne Schriftsteller, dann doch und völlig schuldlos ein wenig antiquiert.
Trotzdem eine noch immer sehr lesenswerte und schöne deutsche Fassung von Dickens' Roman - die auch neben der Neuübersetzung von Melanie Walz Bestand haben dürfte.
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11 von 12 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Erwartungen an das Erwachsenwerden 28. Juli 2009
Von K. Preuß
Format:Taschenbuch
Der Junge Philip Pirrip, der seinen Namen einst zu Pip verkürzte, eine Vollwaise, lebt im grauen, nebligen, öden Marschland. Aufgezogen wird er von der Schwester mit eigener Hand", was für ihn gleichbedeutend mit ständiger Drangsalierung und Demütigung ist: In der kleinen Welt, in der Kinder aufwachsen, wird nichts so genau wahrgenommen und empfunden wie Ungerechtigkeit, ganz gleich, von wem sie erzogen werden ... Seit meiner frühesten Kindheit hatte ich innerlich einen ständigen Kampf gegen die Ungerechtigkeit auszufechten ..." Joe, der Dorfschmied und Ehemann der Schwester, ist zu schwach und zu gutmütig, ihn vor deren Übergriffen zu schützen, ist ihm aber gleichzeitig bester Freund und einziger Halt seiner Kindheit. Unvermittelt und unerwartet geschehen Ereignisse, die ihn aus dem engen Leben der Dorfschmiede hinausführen in eine bizarre Welt des Wohlstands, eröffnen sich ihm große Erwartungen" durch einen unbekannten Wohltäter. So erbärmlich sein Leben in der Schmiede war, so großartig lebt er nun in London auf seine großen Erwartungen hin, vergißt seine Freunde in der Heimat, gibt Geld aus und versucht, trotz aller Ausschweifungen, ein halbwegs anständiger Mensch zu bleiben.

Auch in diesem Buch treffen wir mit dem größten Vergnügen auf die skurrilen Figuren, die üblicherweise die Romane von Dickens bevölkern. Es sind prägnante Gestalten, die neben den Merkmalen ihrer Klasse über psychologisch (bereits vor Freud) gut erfaßte individuelle Merkmale und Schrullen verfügen. Einprägsam wird die Einbettung der Menschen in ihr soziales Milieu geschildert. Dickens übt jedoch nicht nur Kritik an sozialen Mißständen, sondern auch und vor allem an menschlichem Fehlverhalten, und so sind am Schluß des Romans alle Personen, auch die gutmütigsten und liebenswürdigsten, irgendwie mit Schuld beladen, und einer jeden wird das Recht auf Verzeihung gewährt. Dickens Erzählmethode entspricht in großen Zügen der des 18. Jahrhunderts, die sich durch eine unaufhörliche Aneinanderreihung von Abenteuern auszeichnete. Er geht jedoch in seiner Komposition weit darüber hinaus und schafft ein lebendiges Gesellschaftsgemälde seiner Zeit.

Im zweiten Drittel des Buches lebt Pip in Erwartung" in London und ist hauptsächlich mit Geldausgeben beschäftigt. Erst im letzten Teil trifft er seinen Wohltäter, dessen Erkennen für ihn jedoch zunächst alles andere als Grund zur Freude ist, bis sie der rasante Verlauf der Ereignisse einander näherbringt. In einem scheinbar unbedeutenden Satz wird Dickens Menschenbild deutlich: Es gehörte zu meines Vaters Prinzipien, daß nur derjenige ein Gentleman mit gutem Benehmen ist, der in seinem Innern ein Gentleman ist. Er sagt, kein Anstrich könne die Beschaffenheit des Holzes überdecken." So wird am Ende jeder den ihm zustehenden Platz einnehmen. Aber bis dahin müssen sich die Romangestalten aus ihrer Fremdbestimmung lösen, die von Dickens teilweise deutlich dargestellt, teilweise hintergründigpsycholgisch vermittelt wird.

Für den Leser bedeuten die über 500 Seiten Lesevergnügen pur, man wird in den Strudel der Ereignisse hineingesaugt.
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4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Lest dieses Buch! 26. März 2009
Von Braunbär
Format:Taschenbuch
Ich habe dieses Buch geschenkt bekommen und war anfangs wegen der hohen Seitenanzahl und der kleingedruckten Schrift etwas enttäuscht gewesen. Doch ich habe es gewagt und es war das Lesen wert!
Der Schreibstil hat mich ab der ersten Seite begeistert und ich las eine wundervolle Geschichte, die mich mal zum Lachen brachte, dann aber wieder berührte. In diesem Roman von Charles Dickens findet sich alles aus dem Leben wieder! Eine überaus lebendige, schön- traurige Geschichte mit allem, was einen guten Roman ausmacht!
Ich gestehe, dass ich Phasen hatte, in denen ich mir dachte: "Ach, noch so viel zu lesen...", dann jedoch fesselte es mich wieder durch seine Spannung und am Ende stand für mich fest, dass dieser Roman beeindruckend ist, weil darin so viele Facetten des Lebens stecken und mich diese Geschichte sehr berührt hat!
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Die neuesten Kundenrezensionen
3.0 von 5 Sternen Etwas langatmig
Das Buch "Große Erwartungen" vermittelt zwar gut die Zustände der damaligen Zeit, es ist aber etwas langatmig zu lesen, da einzelne Szenen zu detailliert... Lesen Sie weiter...
Vor 1 Monat von Elisabeth Mayer veröffentlicht
4.0 von 5 Sternen Mein Liebling von Dickens!
Seine Welt wird zu meiner Welt ...
Für meinen Geschmack - teilweise zu detaillierte Beschreibungen von Situation aber dennoch oder letztendlich gerade dadurch ist... Lesen Sie weiter...
Vor 2 Monaten von Stephanie Christmann veröffentlicht
4.0 von 5 Sternen Schöne Aussicht
Pip, Waise und aufgewachsen unter der harten Hand seiner Schwester, stellt sich ein anderes Leben vor, als Schmied in den ärmlichen Marschen zu werden. Lesen Sie weiter...
Vor 3 Monaten von Rolf Busch veröffentlicht
3.0 von 5 Sternen nicht nur historisch interessant
Ein ziemlicher Schinken. Bin erst schwer in das Buch reingekommen. Die ironisch-kritische Beschreibung von Kindererziehung, alltäglichen Prügelstrafen, absurder... Lesen Sie weiter...
Vor 4 Monaten von Ullala veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Große Erwartungen
Von der ersten Seite an sofort spannend und hält den Leser in seinem Bann.
Klassiker sehr zu empfehlen. Ein echter Charles Dickens eben
Vor 4 Monaten von Dorothea rein veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Ach ja, Dickens...
Ist immer so eine Sache mit den großen Romanen des 19. Jahrhunderts. Die einen sagen, daß das DIE GROSSEN ROMANE schlechthin seien, daß die Kunst des... Lesen Sie weiter...
Vor 12 Monaten von Gavin Armour veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Hervorragendes Werk.
Dieses Buch hat mich von Anfang an gefesselt. Detailliert wird die Geschichte eines jungen Emporkömmlings dargestellt, der sich in der englischen Gesellschaft als Waisenjunge... Lesen Sie weiter...
Vor 13 Monaten von F. Seelig veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Hörspiel
Die Hörspielproduktion von "Große Erwartungen" stammt von 1980. Die Hauptfigur Pip wird gleich von 3 hervorragenden Sprechern gesprochen: Helmut Zierl, Klaus... Lesen Sie weiter...
Vor 13 Monaten von Villette veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen NDR Hörspiel aus den 1980er Jahren
England, Mitte des 19. Jahrhunderts. Pip wächst nach dem Tode seiner Eltern bei seiner zänkischen älteren Schwester und deren gutmütigem Mann (einem Schmied)... Lesen Sie weiter...
Vor 14 Monaten von callisto veröffentlicht
1.0 von 5 Sternen GROSSE ERWARTUNGEN
Selten einen solchen unverdaulichen,schwülstigen Schmarrn gelesen. Wenn man bedenkt, was für eine grossartige Lektüre "Oliver Twist" ist, dann steht man diesem Ding... Lesen Sie weiter...
Vor 14 Monaten von GERD POLAK veröffentlicht
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