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Grosse Erwartungen
 
 
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Grosse Erwartungen [Taschenbuch]

Charles Dickens , Ulrike Jung-Grell
4.3 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (18 Kundenrezensionen)

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Produktinformation

  • Taschenbuch: 754 Seiten
  • Verlag: Reclam, Philipp, jun. GmbH, Verlag (1993)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3150015626
  • ISBN-13: 978-3150015629
  • Größe und/oder Gewicht: 15,1 x 9,8 x 4 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.3 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (18 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 373.249 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

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Charles Dickens
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Produktbeschreibungen

Buch der 1000 Bücher

Copyright: Aus Das Buch der 1000 Bücher (Harenberg Verlag)

Große Erwartungen
OT Great Expectations OA 1861 DE 1862Form Roman Epoche Viktorianisches Zeitalter
In diesem Kindheits- und Jugendroman, in dem er seine eigenen bedrückenden Kindheits-erlebnisse verarbeitete, thematisiert Charles Dickens das erbärmliche Leben der Menschen im England des 19. Jahrhunderts in außergewöhnlich verdichteter Atmosphäre. Er zeichnet ein lebendiges Gesellschaftsgemälde der Viktorianischen Zeit, in dem sich Charakteristika seiner Werke wie scharfe Beobachtungsgabe, psychologisches Feingefühl und Sozialkritik vereinen. Dickens kritisiert in diesem Spätwerk das Gentleman-Ideal der von Materialismus und Moralheuchelei geprägten viktorianischen Gesellschaft. Die geradezu surrealistisch anmutende Erzähltechnik kündigt eine Hinwendung zur Moderne an.
Inhalt: Der kleine Junge Pip, eine Vollwaise, lebt im öden, nebligen Marschland. Aufgezogen wird er von seiner älteren Schwester und deren Mann, dem biederen Dorfschmied Joe Gargery, in bescheidenen Verhältnissen. Pip begegnet auf dem Friedhof dem geflohenen Zuchthäusler Magwith, dem er hilft, sich von seinen Ketten zu befreien. Eine ihm unbekannte Welt lernt er kennen, als er der exzentrischen Miss Havisham und ihrer Pflegetochter Estella vorgestellt wird. Nachdem Miss Havisham am Hochzeitstag von ihrem Bräutigam verlassen wurde, hat sie der Männerwelt Rache geschworen und Estella zu einem lieblosen Wesen erzogen, das an ihrer Stelle Vergeltung am männlichen Geschlecht üben soll. Pip verliebt sich nichtsahnend in Estella und träumt davon, selbst ein Gentleman zu sein.
Im zweiten Drittel des Buchs lebt Pip in London und ist vor allem mit Geldausgeben beschäftigt, hat ihm doch ein unbekannter Wohltäter eine vornehme Erziehung bezahlt und ein großes Vermögen in Aussicht gestellt. Er bricht mit den schlichten Verwandten und führt das Leben eines Snobs. Im letzten Drittel des Romans kehrt Pips Gönner – eben jener Zuchthäusler, dem er einst half – illegal aus der Deportation in Australien zurück, wo er reich geworden war. Nicht nur das Geheimnis um den unbekannten Wohltäter Magwith, der von dem »Gentleman« Compeyson zum Verbrechen angestiftet wurde, wird nun gelüftet, sondern auch mehrere in der Vorgeschichte geschilderte Verbrechen werden aufgeklärt sowie komplizierte Beziehungen zwischen einigen Haupt- und Nebenfiguren beleuchtet. So erfährt Pip, dass Estella, die mittlerweile einen brutalen Nichtsnutz geheiratet hat, Magwiths Tochter ist. Pip versucht Magwith bei der Flucht außer Landes zu helfen, was aber misslingt. Magwith, der zum Tode verurteilt wird, stirbt in Gegenwart Pips an den Folgen seines Fluchtversuchs. Sein Vermögen wird eingezogen und damit enden die »großen Erwartungen« Pips, der sein Geld fortan im Ausland verdient. Als er nach Jahren wieder in Joe Gargerys Schmiede zurückkehrt, finden die verwitwete, mittlerweile geläuterte Estella und Pip schließlich zusammen.
Wirkung: Der trotz seiner Komplexität im Handlungsablauf geradlinige Roman kann als reifstes Werk Dickens’ angesehen werden. Mit großem Verständnis erfasste der Autor die kindliche Psyche. Stilistisch gesehen steht der Roman mit seinen differenzierten Stimmungs- und Assoziationsebenen an der Schwelle zwischen der Literatur des 19. und 20. Jahrhunderts. V. R.

Pressestimmen

"Sagen wir's einmal so: Es gibt 100.000 Bücher, die schön sind; 10.000, die sehr schön sind; 1000, die noch viel schöner sind als alle die anderen. Und es gibt 100 Bücher, die den lieben Gott zum Weinen bringen: Eines davon ist Charles Dickens' (1812-1870) 'Große Erwartungen'. ... In der nebligen Marschlandschaft der Themse wächst der verwaiste Pip auf. Eines Tages bedroht ihn auf dem Friedhof ein entsprungener Häftling. Zu Tode geängstigt, verhilft ihm Pip zur Flucht. Jahre später verändert sich unvermutet Pips Leben. Ein anonymer Wohltäter finanziert seine Erziehung zum Gentleman. Pip geht nach London und führt das müßige Leben eines Dandys. Die Zeit der großen Erwartungen bricht an. Doch je mehr Pip glaubt, durch feine Lebensart stünde ihm die Welt offen, desto mehr offenbart sich diese ihm als bedrückend und verworren. Erst im letzten Teil seiner im Rückblick aufgezeichneten Geschichte beginnt Pip die Zusammenhänge zu begreifen und entdeckt Abgründe von Verbrechen, Verfall und sozialen Missständen. "Mit der unerbittlichen Schärfe einer Kamera, aber immer vom Gefühl geleitet, wie wir's von Dickens kennen, verführt er, schockiert er und rührt alle ans Herz. Mein Gott, wie schön." -- Die Rheinpfalz

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9 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Von K. Preuß
Format:Taschenbuch
Der Junge Philip Pirrip, der seinen Namen einst zu Pip verkürzte, eine Vollwaise, lebt im grauen, nebligen, öden Marschland. Aufgezogen wird er von der Schwester mit eigener Hand", was für ihn gleichbedeutend mit ständiger Drangsalierung und Demütigung ist: In der kleinen Welt, in der Kinder aufwachsen, wird nichts so genau wahrgenommen und empfunden wie Ungerechtigkeit, ganz gleich, von wem sie erzogen werden ... Seit meiner frühesten Kindheit hatte ich innerlich einen ständigen Kampf gegen die Ungerechtigkeit auszufechten ..." Joe, der Dorfschmied und Ehemann der Schwester, ist zu schwach und zu gutmütig, ihn vor deren Übergriffen zu schützen, ist ihm aber gleichzeitig bester Freund und einziger Halt seiner Kindheit. Unvermittelt und unerwartet geschehen Ereignisse, die ihn aus dem engen Leben der Dorfschmiede hinausführen in eine bizarre Welt des Wohlstands, eröffnen sich ihm große Erwartungen" durch einen unbekannten Wohltäter. So erbärmlich sein Leben in der Schmiede war, so großartig lebt er nun in London auf seine großen Erwartungen hin, vergißt seine Freunde in der Heimat, gibt Geld aus und versucht, trotz aller Ausschweifungen, ein halbwegs anständiger Mensch zu bleiben.

Auch in diesem Buch treffen wir mit dem größten Vergnügen auf die skurrilen Figuren, die üblicherweise die Romane von Dickens bevölkern. Es sind prägnante Gestalten, die neben den Merkmalen ihrer Klasse über psychologisch (bereits vor Freud) gut erfaßte individuelle Merkmale und Schrullen verfügen. Einprägsam wird die Einbettung der Menschen in ihr soziales Milieu geschildert. Dickens übt jedoch nicht nur Kritik an sozialen Mißständen, sondern auch und vor allem an menschlichem Fehlverhalten, und so sind am Schluß des Romans alle Personen, auch die gutmütigsten und liebenswürdigsten, irgendwie mit Schuld beladen, und einer jeden wird das Recht auf Verzeihung gewährt. Dickens Erzählmethode entspricht in großen Zügen der des 18. Jahrhunderts, die sich durch eine unaufhörliche Aneinanderreihung von Abenteuern auszeichnete. Er geht jedoch in seiner Komposition weit darüber hinaus und schafft ein lebendiges Gesellschaftsgemälde seiner Zeit.

Im zweiten Drittel des Buches lebt Pip in Erwartung" in London und ist hauptsächlich mit Geldausgeben beschäftigt. Erst im letzten Teil trifft er seinen Wohltäter, dessen Erkennen für ihn jedoch zunächst alles andere als Grund zur Freude ist, bis sie der rasante Verlauf der Ereignisse einander näherbringt. In einem scheinbar unbedeutenden Satz wird Dickens Menschenbild deutlich: Es gehörte zu meines Vaters Prinzipien, daß nur derjenige ein Gentleman mit gutem Benehmen ist, der in seinem Innern ein Gentleman ist. Er sagt, kein Anstrich könne die Beschaffenheit des Holzes überdecken." So wird am Ende jeder den ihm zustehenden Platz einnehmen. Aber bis dahin müssen sich die Romangestalten aus ihrer Fremdbestimmung lösen, die von Dickens teilweise deutlich dargestellt, teilweise hintergründigpsycholgisch vermittelt wird.

Für den Leser bedeuten die über 500 Seiten Lesevergnügen pur, man wird in den Strudel der Ereignisse hineingesaugt.
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7 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Von Tanja Heckendorn TOP 500 REZENSENT VINE™-PRODUKTTESTER
Format:Taschenbuch
Was steckt hinter dem Begriff "Große Erwartungen"? Nun, damit sind oft materielle Hoff-nungen und Entwicklungen verbunden, z.B. beruflicher Erfolg oder die Erlangung einer Erbschaft. Dieser Ausdruck kann sich jedoch auf eine positive, gesellschaftliche oder eine rein persönliche Weiterentwicklung beziehen, z.B. der Aufstieg in eine höhere Klasse oder eine ersehnte Verheiratung. In seinem Roman spielt der Autor mit den verschiedenen Begriffbestimmungen und jongliert dabei mit dem Wünschen und Träumen seines Helden, ein Waisenjunge mit großen Ambitionen, was seine Zukunft angeht. Der tragikkomische Weg des kleinen Dorfjungen ohne Rang und Namen zum Gentleman in der englischen Metropole kennzeichnet das Werk als klassischen Entwicklungsroman. Jedoch wird dem Helden dieser Geschichte der Triumphzug verwehrt. Dagegen steht die Frage im Raum, ob der so ehrgeizig verfolgte, scheinbar so glanzvolle Aufstieg nicht eine Dekadenz des Herzens förderte. Damit wird der gesellschaftskritische Aspekt, der in den späteren Werken Dickens noch stärker betont wird, herausgestellt.

Der Einstieg in die Geschichte könnte dramatischer nicht sein. Der kleine Pip sitzt auf dem Grabstein seiner Eltern, wo er über sein ungerechtes Schicksal grübelt. Unvermittelt wird seine Situation ungleich bedrohlicher, als ein entflohener Sträfling mit wilder Miene dem verängstigen Jungen einen großen Schrecken einjagt. Obwohl es für Pip alles andere als ungefährlich ist, besorgt der dem gewalttätigen Mann das Gewünschte und entwendet im Haus seiner Schwester wie gewünscht Feile und Messer. Ausgerechnet am Weihnachtsabend drohen seine Schandtaten aufzufliegen, doch der Zorn der harten Schwester wird glücklicherweise abgelenkt. Unterdessen hat Pip die Bekanntschaft einer sehr seltsamen Lady gemacht, die mit ihrer Adoptivtochter in einem verfallenden, wenn nicht gar verwe-senden Anwesen lebt. Miss Havisham ist vor Jahren von ihrem Verlobten an ihrem Hochzeitstag schmählich sitzen gelassen worden. Seitdem hat sie Leben und Licht aus ihrem Haus gesperrt und sitzt in ihrem Hochzeitskleid und der verfaulten Hochzeitstorte an ihrer Seite im Kerzenschein. Zur Unterhaltung hat sie den kleinen Dorfjungen bestellt, der mit der kleinen Estella Karten spielen soll. Was der kleine Pip, der von der Schönheit des kalten Mädchens ganz bezaubert ist, nicht ahnen kann, soll für die Zukunft der Kinder von enormer Bedeutung sein. Denn die enttäuschte Miss Havisham hat ihre Rachegelüste auf das arme Mädchen übertragen, damit diese kaltblütig an den Männern das Herz breche. Zum ersten Mal im Leben wird sich Pip seiner gewöhnlichen Erscheinung bewusst und schämt sich dafür. Der liebenswerte, aber sehr einfache Ehemann seiner Schwester bietet dem Jungen, den er von Herzen gern hat, eine Lehrstelle in seiner Schmiede an. Aber Pip ist in seiner Heimat, die geprägt ist von dem rauen Marschland, nicht glücklich, wie er es wohl hätte sein können, nachdem seine grausame Schwester durch einen Schlaganfall außer Gefecht gesetzt wurde und die fleißige Dorflehrerin Biddy sogar recht selbstlos seine Bildung aufbessert. Doch unerwartet wird Pip eröffnet, dass ein unbekannter Wohltäter Geldmittel zur Verfügung gestellt hat, damit der junge Mann in London zum Gentleman erzogen werde. Natürlich geht Pip davon aus, dass nur Miss Havisham, um deren Gunst er sich bemüht hatte, dieses Geschenk des Himmels ermöglichen konnte. Auch wenn der angehende Gentleman unter der Missgunst und der Eifersucht der Verwandtschaft von Miss Havisham zu leidern hat, gibt er sich die größte Mühe, ein würdiger Vertreter des hö-heren Standes zu werden. Leider wird er dadurch aber auch ein ziemlich unausstehlicher Snob und der aufwändige Lebensstil lässt das Schuldenkonto wachsen. Doch seine Besu-che bei Estella lassen seine Hoffnungen wachsen, einmal ein würdiger Bräutigam zu sein und Miss Havishams Verhalten gibt Anlass zu der Annahme, dass auch sie an die schicksalhafte Verbindung der beiden glaubt. Doch eines Nachts bekommt Sir Pip unerwartet Besuch, der ihn in Verwirrung stürzt und seine großen Erwartungen wie ein Kartenhaus einstürzen lässt. Um viele verlorene Illusionen reicher, versucht der Held der Geschichte sein Leben neu zu ordnen und ihm die Richtung zu geben, die ihn zu einem wahren Ehrenmann macht.

Da dieser Roman aus der Feder des großen, englischen Schriftstellers des 19. Jahrhunderts, Charles Dickens, ebenso wie David Copperfield, der ungefähr 10 Jahre davor entstand, ein Bildungsroman ist, kommt es dem Leser und Kritiker natürlich vor, diese zwei Werke miteinander zu vergleichen. Während Copperfield niemals den Pfad der Tugend verlässt, verändert sich der Charakter Pips auf seinem Weg zum Gentleman und dies nicht unbedingt zum Guten.
Während Dickens an der Kritik an der Gesellschaft nicht spart, zeigt er auch den Wert ehrlicher Arbeit und wahrer Freundschaft auf. Die Entwicklung des Helden aus der Ich-Perspektive ist sehr natürlich. Gleichzeitig ist das Sichtfeld des Lesers damit sehr beschränkt und die für Dickens so typischen Nebenfiguren mit ihren ganz persönlichen Geschichten kommen etwas zu kurz.
Das alternative Ende des Romans sorgt zusätzlich für einige Irritationen. War der erste Entwurf wohl etwas realistischer und passend zur der Ernüchterung und seelischen Läuterung des Helden, so beruhigt die nun geltende Fassung romantische Gemüter und macht die Gefühle Pips greifbarer, nachdem er die Nerven der Leser mit seiner schaftreuen Verehrung Estellas, über viele Seiten des Romans ziemlich strapaziert hatte. Charles Dickens schließt den Roman nicht mit dem typischen Ausblick auf die Zukunft seiner Protagonisten ab, sondern lässt das Ende bewusst etwas wage und ungewiss.
Auch dieser Roman zeigt trotz einiger Kritikpunkte die Virtuosität des Meisters des Gesellschaftsromans und gehört zu Recht zu den Klassikern der Weltliteratur!
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16 von 18 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Ein zeitloser Klassiker! 5. September 2003
Von dotty
Format:Taschenbuch
Charles Dickens' Meisterwerk "Große Erwartungen", welches Mitte des 19. Jahrhunderts erschien, handelt von dem Weisenjungen Pip und seiner unsterblichen Liebe zu der schönen, aber kaltherzigen Estella. Um ihren Ansprüchen gerecht zu werden, setzt Pip sich in den Kopf, eines Tages ein angesehener Gentleman zu werden. Und tatsächlich schafft er es mit Hilfe eines ihm unbekannten Gönners, aus seinen bescheidenen Verhältnissen zu fliehen und nach London zu gehen. Doch der Weg zum feinen Herrn ist hart und steinig.....
Mir hat dieses Buch sehr gut gefallen, weil es trotz der Länge von über 700 Seiten nicht langweilig wird. Die Lernmaterialien helfen außerdem, die Geschichte besser zu verstehen.
Fazit: Ein Klassiker, der im Regal nicht fehlen darf.
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Vor 1 Monat von F. Seelig veröffentlicht
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England, Mitte des 19. Jahrhunderts. Pip wächst nach dem Tode seiner Eltern bei seiner zänkischen älteren Schwester und deren gutmütigem Mann (einem Schmied)... Lesen Sie weiter...
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Vor 6 Monaten von Ophelia veröffentlicht
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Veröffentlicht am 30. Mai 2009 von Melville
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Veröffentlicht am 26. März 2009 von Braunbär
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