Kurzbeschreibung
Bernd Kleuser, dessen Stammbaum bis ins Jahr 1487 zurückreicht, erzählt in diesem Tatsachenroman die Geschichte seiner Familie von ritterlichen Herolden über Kottenbetreiber und Hammerschmiede in den wasserreichen Tälern bei Remscheid bis zur industriellen Eisenproduktion und dem Niedergang des Familienunternehmens im Zweiten Weltkrieg. Er ist der letzte noch lebende Kleuser, der in der Villa Goldenberg, die im Zentrum der Familiengeschichte und der ereignisreichen und abenteuerlichen Geschehnisse rund um versteckte englische Bomberpiloten und florierendem Kaffee-Schmuggel steht, gewohnt hat.
Über den Autor
Leonard Reinirkens, geb. 1924 in Essen, gestorben am Ostersonntag 2008, lebte und arbeitete seit 1930 in Unkel am Rhein.
Seine erste und entscheidende Begegnung mit Italienern hatte er als istruttore (Ausbilder) in der Alpini-Division Monte Rosa. Von 1953 bis 1961 war der große Italienkenner Stefan Andres sein Nachbar und Freund. Mit ihm unternahm er eine ausgedehnte Italienreise. Reinirkens ist seitdem immer wieder in die Toskana und nach Ligurien gereist.
1945 studierte er zunächst Naturwissenschaften, dann Geschichte und Germanistik und machte 1951 sein Examen in Psychologie. 1948 erschien sein erstes Buch. Er arbeitete überwiegend für den Hörfunk und das Fernsehen, erhielt 1951 den Literaturpreis von Rheinland-Pfalz, 1967 den Adolf-Grimme-Preis und 1977 den Gerhart-Hauptmann-Preis.Leonard Reinirkens, geb. 1924 in Essen, gestorben am Ostersonntag 2008, lebte und arbeitete seit 1930 in Unkel am Rhein.
Seine erste und entscheidende Begegnung mit Italienern hatte er als istruttore (Ausbilder) in der Alpini-Division Monte Rosa. Von 1953 bis 1961 war der große Italienkenner Stefan Andres sein Nachbar und Freund. Mit ihm unternahm er eine ausgedehnte Italienreise. Reinirkens ist seitdem immer wieder in die Toskana und nach Ligurien gereist.
1945 studierte er zunächst Naturwissenschaften, dann Geschichte und Germanistik und machte 1951 sein Examen in Psychologie. 1948 erschien sein erstes Buch. Er arbeitete überwiegend für den Hörfunk und das Fernsehen, erhielt 1951 den Literaturpreis von Rheinland-Pfalz, 1967 den Adolf-Grimme-Preis und 1977 den Gerhart-Hauptmann-Preis.