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Großmutters Schuhe: Roman [Taschenbuch]

Renate Welsh
4.2 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (4 Kundenrezensionen)
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  Alle Preisangaben inkl. MwSt.
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Kurzbeschreibung

1. November 2008
»Diese Familie braucht kein Oberhaupt mehr, weil sie nämlich mit diesem Tag aufgehört hat, eine Familie zu sein, die Nabe ist aus dem Rad gefallen, die Speichen spritzen in alle Richtungen.« Urenkel David benennt exakt und wenig schmeichelhaft, was er von seiner Sippschaft hält. Soeben hat man die alte Dame mit 95 Jahren zu Grabe getragen und sitzt nun beim Leichenschmaus - eine der seltenen Gelegenheiten, bei denen man sich noch trifft #133;

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Produktinformation

  • Taschenbuch: 200 Seiten
  • Verlag: Deutscher Taschenbuch Verlag (1. November 2008)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3423246952
  • ISBN-13: 978-3423246958
  • Größe und/oder Gewicht: 20,8 x 13,6 x 2,2 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.2 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (4 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 335.008 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

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Produktbeschreibungen

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Renate Welsh, geboren 1937 in Wien, studierte Englisch, Spanisch und Staatswissenschaften und schreibt seit 1970 sowohl Kinder- und Jugendbücher als auch Bücher für Erwachsene. Ihr Werk wurde vielfach ausgezeichnet. Sie lebt in Wien.


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5.0 von 5 Sternen Erbarmungslose Abrechnung mit der Familien-Bande 11. November 2008
Format:Taschenbuch
Das Oberhaupt einer großen Familie ist gestorben, Edith Karmann, 93. Wie wohl bei vielen Beerdigungen wurden auch auf dieser Reden gehalten, die den verstorbenen Menschen in die Nähe eines Heiligen rückten. Nun sitzen die Hinterbliebenen in einem Gasthaus beim Leichenschmaus.

Oft fragt man sich ja bei solchen Gelegenheiten, was wohl die nächsten Angehörigen von diesen posthumen Lobeshymnen halten mögen. Sie haben den Verstorbenen schließlich mit all seinen Fehlern und Schwächen gekannt. In diesem Buch erfahren wir es. Christine Welsh schaut den Hinterbliebenen quasi in die Köpfe und lässt uns an deren geheimsten Gedanken teilhaben. Manch ein Abschiednehmen gerät unversehens zur gnadenlosen Abrechnung mit der Verstorbenen und der ganzen Verwandtschaft.

DIE TÖCHTER: STEFANIE (72) UND FRIEDRIKE(69)
Die wichtigste Bezugsperson für die Mädchen war die Mutter - die beide zurückwies. Stefanie war ihr zu brav und zu angepasst, und mit der intelligenten aber unscheinbaren Friederike konnte sie ebenso wenig anfangen. Stefanie bringt es auf den Punkt: "Ja, Edith, es muss einmal gesagt werden, nach all den Lobeshymnen: Als Mutter warst du eine Katastrophe!" (S. 145)

DIE SCHWIEGERSÖHNE: F.T. (75) UND EBERHARD (73)
F.T.s Ehe mit Stefanie besteht nur noch auf dem Papier. Zur Beerdigung der Schwiegermutter ist er gekommen, weil er sie gemocht hat. "Sie war die einzige, die mich nicht als Trottel behandelt hat, weil ich keine so genannte humanistische Bildung hatte." (S. 99) - Eberhard, Friederikes Mann, nutzt den Leichenschmaus für eine persönliche Lebensbilanz.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Großmutters Schuhe 9. Juni 2009
Format:Taschenbuch
»Diese Familie braucht kein Oberhaupt mehr, weil sie nämlich mit diesem Tag aufgehört hat, eine Familie zu sein, die Nabe ist aus dem Rad gefallen, die Speichen spritzen in alle Richtungen.« Urenkel David benennt exakt und wenig schmeichelhaft, was er von seiner Sippschaft hält. Soeben hat man die alte Dame mit 95 Jahren zu Grabe getragen und sitzt nun beim Leichenschmaus - eine der seltenen Gelegenheiten, bei denen man sich noch trifft ...
Oft fragt man sich ja bei solchen Gelegenheiten, was wohl die nächsten Angehörigen von diesen posthumen Lobeshymnen halten mögen. Sie haben den Verstorbenen schließlich mit all seinen Fehlern und Schwächen gekannt. In diesem Buch erfahren wir es. Christine Welsh schaut den Hinterbliebenen quasi in die Köpfe und lässt uns an deren geheimsten Gedanken teilhaben. Manch ein Abschiednehmen gerät unversehens zur gnadenlosen Abrechnung mit der Verstorbenen und der ganzen Verwandtschaft.
Mit erschreckender Klarheit durchschaut der junge David seine Verwandtschaft. Und er ahnt auch, dass seine Ditta-Oma eine Frau mit vielen Gesichtern war: "Nimmt man Abschied von einem Menschen oder einem Bild? Meine Ditta haben die anderen hier alle nicht gekannt." (S. 23) Urenkelin Patricia kommt zu ganz ähnlichen Schlüssen, was die Familie angeht. Und die Uroma, die große Manipulatorin, die alte Anarchistin, mit der man so herrlich über die Familie lästern konnte, wird ihr fehlen.
Diese Geschichte von Renate Welsh hat etwas von gehässigem Familienklatsch, wenn man hier die geheimsten Gedanken der einzelnen Familienmitglieder erfährt. Deswegen hat man auch so ein diebisches Vergnügen an all diesen Enthüllungen die vor Neugier und Indiskretion ganz andere Fragen aufwerfen: die Fragen nach Persönlichkeit, Rollen und Identität einer ' dieser ' Familie.
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Format:Taschenbuch
Klappentext:
'Diese Familie braucht kein Oberhaupt mehr, weil sie nämlich mit diesem Tag aufgehört hat, eine Familie zu sein, die Nabe ist aus dem Rad gefallen, die Speichen spritzen in alle Richtungen.' Urenkel David benennt exakt und wenig schmeichelhaft, was er von seiner Sippschaft hält. Soeben hat man die Matriarchin mit 93 Jahren zu Grabe getragen und sitzt nun beim Leichenschmaus ' eine der seltenen Gelegenheiten, bei denen man sich noch trifft und einander eigentlich wenig zu sagen hat. Umso reger sind die Gedanken. Hat doch jeder über jeden und über die Verstorbene und die eigene Beziehung zu ihr eine sehr subjektive Meinung.
Wer aber war diese Edith Karmann wirklich? Für die Frauen ihrer Generation ein Vorbild ' für die nächsten beiden Generationen eher ein Alptraum? Was denkt die Urenkel-Generation? Wohin steuert diese Trauergesellschaft? Was braut sich da zusammen? Den Bediensteten des Gasthauses schwant nichts Gutes '
Statement:
Edith Karmann, gestorben im 93. Lebensjahr, das Oberhaupt einer großen Familie. Bildlich gesehen war sie der Reißverschluss einer Tasche, darin behütet und gehortet, flache Steine, doch auch kleine, grobe, kantige und ungeschliffene Felsbröckchen, zertrümmert durch den Aufprall. Die alte Dame, der Fels in der Brandung (?), die dominante Persönlichkeit ihres Herrscherreiches, der Familie. Aber, war sie das wirklich so, wie die anderen Edith sahen oder gesehen haben wollten?
Vorausschauend hatte sie auch diese letzte Angelegenheit ihres Lebens geregelt, das Lokal, den Leichenschmaus ausgesucht und auch den guten Freund ausgewählt, um eine Aussicht auf das zu eröffnende Testament zu geben.
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