Kurzbeschreibung
Das Wissen vom rechten Augenblick nach den Mondkräften Tag für Tag
Der ausführliche Mondkalender mit allen wichtigen Mondinformationen für jeden Tag und jede Stunde verlässlich, übersichtlich und kompetent. Mit einer ausführlichen Einleitung zum aktuellen Stand des Mondwissens, der Mondregeln und ihrer Anwendung im täglichen Leben. Für jeden Tag eine großformatige Kalenderseite mit den richtigen Zeitpunkten für erfolgreiches Handeln in Bezug auf Gesundheit, Schönheit, Haushalt, Garten, Haustiere, Liebe und Partnerschaft sowie Beruf und Karriere. Mit Monatsvorschauen und einer großen Jahresübersicht zum Herausnehmen. -- Dieser Text bezieht sich auf eine vergriffene oder nicht verfügbare Ausgabe dieses Titels.
Klappentext
TOC:
-- Dieser Text bezieht sich auf eine andere Ausgabe:
Taschenbuch
.
Umschlagtext
Tag für Tag. Von Helga Föger. 416 S. Gebunden. 17,2 × 23,5 cm.
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Über den Autor
Die "Mondfrau" und Erfolgsautorin Helga Föger lebt und arbeitet zurückgezogen in der ländlichen Idylle des an bäuerlichen Traditionen reichen österreichischen Waldviertels. Seit Jahrzehnten beschäftigt sie sich intensiv mit Mystik, Astrologie und alten, oft in Vergessenheit geratenen Volksweisheiten aus dem großen Schatz mündlicher und schriftlicher Überlieferungen. Die so erworbenen Erkenntnisse setzt sie in ihrem in Einklang mit den natürlichen Rhythmen geführten Leben auch praktisch um und gibt sie - um viele eigene Erfahrungen bereichert - an eine ständig wachsende Zahl von Leserinnen und Leser weiter.
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Auszug aus Den Menschen befreien : Gespräche eines Zen-Meisters von Bassui Tokushô, Guido Keller, Arthur Braverman. Copyright © 0. Abdruck erfolgt mit freundlicher Genehmigung der Rechteinhaber. Alle Rechte vorbehalten.
Der Fragende: Ein alter Weiser sagte: Der eine Geist ist dieser Hautsack; dieser Hautsack ist der eine Geist. Ist das richtig?
Bassui: Ja, das ist richtig.
Der Fragende: Wer wird dann ein Buddha, wenn der Körper in die vier Elemente zerfällt? Wer versinkt im Ozean der Seelenwanderung? Und welchen Grund gäbe es, Gebote einzuhalten, die Verbrechen verhindern sollen?
Bassui: Wenn du an dieser Ansicht festhältst, die Ursache und Wirkung leugnet, wirst du wie ein Pfeil direkt in die Hölle fliegen. Hast du Träume?
Der Fragende: Wenn ich tief schlafe, dann träume ich meist.
Bassui: Was siehst du normalerweise in deinen Träumen?
Der Fragende: Es ist nicht immer das gleiche, doch üblicherweise sehe ich Dinge, die sich in meinem Geist und meinem Körper abspielen.
Bassui: Das Aufsteigen und Sinken nach dem Tode sind genauso. Alle Gedanken, die im Geist auftauchen, erstehen mittels der vier Elemente, die diesen physischen Körper bilden. Träume in der Nacht folgen gemäß der guten und schlechten Gedanken am Tag. Abhängig von der Schwere der drei karmischen Aktivitäten von Körper, Mund und Geist wirst du nach dem Tod aufsteigen oder sinken. Darum sagte ein alter Weiser: Du empfängst den Körper gemäß deines Karmas, und dieser Körper schafft wiederum Karma. Hier solltest du die Verbindung des Körpers in diesem Leben zu dem im nächsten Leben erkennen. Wenn du das wirklich verstehst, kannst du diese Aussage nicht anzweifeln: Der eine Geist ist dieser Hautsack; dieser Hautsack ist der eine Geist.
Der Fragende: Ich erkenne nun zum ersten Mal, dass Körper und Geist nicht getrennt sind. Die Bedeutung von die eigene Natur schauen ist Buddhaschaft verweist auf Blätter und Zweige. Wenn man einfach mit den schlechten Taten aufhört, die diesen physischen Körper betreffen, wenn man stattdessen zahlreiche gute Taten vollbringt, die Gebote einhält, sich reinigt und üble Gedanken auslöscht wird man dann nicht ein Buddha?
Bassui: Alle bösen Gedanken entstammen täuschenden Gefühlen. Wenn du nicht durchdringend deine eigene Natur schaust, wirst du obwohl du deine bösen Gedanken zu tilgen suchst wie einer sein, der mit dem Träumen aufzuhören will, ohne aus seinem Schlaf zu erwachen. Alle Taten sind in täuschenden Gefühlen verwurzelt. Wenn du die Wurzeln ausreißt, wie können dann Blätter und Zweige wachsen?
Der Fragende: Meint Ihr, dass jemand, der durchdringend seine eigene Natur schaut und täuschende Gefühle aus seinem Bewusstsein beseitigt, auch dann kein Sünder wäre, wenn er die Gebote verletzte?
Bassui: Wenn er seine eigene Natur durchdrungen hätte, wie könnte er dann noch daran denken, eine Sünde zu begehen, indem er Gebote bricht? -- Dieser Text bezieht sich auf eine andere Ausgabe: Taschenbuch .
Bassui: Ja, das ist richtig.
Der Fragende: Wer wird dann ein Buddha, wenn der Körper in die vier Elemente zerfällt? Wer versinkt im Ozean der Seelenwanderung? Und welchen Grund gäbe es, Gebote einzuhalten, die Verbrechen verhindern sollen?
Bassui: Wenn du an dieser Ansicht festhältst, die Ursache und Wirkung leugnet, wirst du wie ein Pfeil direkt in die Hölle fliegen. Hast du Träume?
Der Fragende: Wenn ich tief schlafe, dann träume ich meist.
Bassui: Was siehst du normalerweise in deinen Träumen?
Der Fragende: Es ist nicht immer das gleiche, doch üblicherweise sehe ich Dinge, die sich in meinem Geist und meinem Körper abspielen.
Bassui: Das Aufsteigen und Sinken nach dem Tode sind genauso. Alle Gedanken, die im Geist auftauchen, erstehen mittels der vier Elemente, die diesen physischen Körper bilden. Träume in der Nacht folgen gemäß der guten und schlechten Gedanken am Tag. Abhängig von der Schwere der drei karmischen Aktivitäten von Körper, Mund und Geist wirst du nach dem Tod aufsteigen oder sinken. Darum sagte ein alter Weiser: Du empfängst den Körper gemäß deines Karmas, und dieser Körper schafft wiederum Karma. Hier solltest du die Verbindung des Körpers in diesem Leben zu dem im nächsten Leben erkennen. Wenn du das wirklich verstehst, kannst du diese Aussage nicht anzweifeln: Der eine Geist ist dieser Hautsack; dieser Hautsack ist der eine Geist.
Der Fragende: Ich erkenne nun zum ersten Mal, dass Körper und Geist nicht getrennt sind. Die Bedeutung von die eigene Natur schauen ist Buddhaschaft verweist auf Blätter und Zweige. Wenn man einfach mit den schlechten Taten aufhört, die diesen physischen Körper betreffen, wenn man stattdessen zahlreiche gute Taten vollbringt, die Gebote einhält, sich reinigt und üble Gedanken auslöscht wird man dann nicht ein Buddha?
Bassui: Alle bösen Gedanken entstammen täuschenden Gefühlen. Wenn du nicht durchdringend deine eigene Natur schaust, wirst du obwohl du deine bösen Gedanken zu tilgen suchst wie einer sein, der mit dem Träumen aufzuhören will, ohne aus seinem Schlaf zu erwachen. Alle Taten sind in täuschenden Gefühlen verwurzelt. Wenn du die Wurzeln ausreißt, wie können dann Blätter und Zweige wachsen?
Der Fragende: Meint Ihr, dass jemand, der durchdringend seine eigene Natur schaut und täuschende Gefühle aus seinem Bewusstsein beseitigt, auch dann kein Sünder wäre, wenn er die Gebote verletzte?
Bassui: Wenn er seine eigene Natur durchdrungen hätte, wie könnte er dann noch daran denken, eine Sünde zu begehen, indem er Gebote bricht? -- Dieser Text bezieht sich auf eine andere Ausgabe: Taschenbuch .