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Große Geschichten 33 - Mozart [4 DVDs]


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Produktinformation

  • Darsteller: Christoph Bantzer, Michel Bouquet, Martine Chevallier, Louise Martini, Anne Marie Kuster
  • Regisseur(e): Marcel Bluwal
  • Format: Dolby, PAL
  • Sprache: Deutsch (Dolby Digital 2.0 Mono)
  • Region: Region 2
  • Bildseitenformat: 4:3 - 1.33:1
  • Anzahl Disks: 4
  • FSK: Freigegeben ab 6 Jahren
  • Studio: Studio Hamburg Enterprises
  • Erscheinungstermin: 8. April 2011
  • Produktionsjahr: 2008
  • Spieldauer: 600 Minuten
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 2.9 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (11 Kundenrezensionen)
  • ASIN: B004MRXIFQ
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 41.774 in DVD & Blu-ray (Siehe Top 100 in DVD & Blu-ray)

Rezensionen

1764 - Wolfgang Amadeus Mozart ist 8 Jahre alt und sein ehrgeiziger Vater Leopold reist mit seiner Familie, Frau und Tochter Nannerl, durch Europa. Das Wunderkind Mozart wird wie ein reisendes Zirkusäffchen erzogen und spielt an den Höfen von London, Wien und Bologna. Als erwachsener Mozart lehnt er sich gegen seine Herrn, den Salzburger Erzbischof Colloredo auf. Das zerrissene Genie war unfähig mit den Anfechtungen seines Lebens fertig zu werden: den Frauen, dem Geld, dem Erfolg...
Vor allem die Frauen brachten Mozart kein Glück. Er verliebte sich unsterblich in die schöne Sopranistin Aloysia Weber und ließ sich von deren Schwester Konstanze zur Heirat erpressen...

Bonusmaterial:
- Mozart Wer? Dokumentation in 2 Teilen (Regie: Herbert Eisenschenk )
- 12 seitiges Booklet

Kundenrezensionen

2.9 von 5 Sternen
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Die hilfreichsten Kundenrezensionen

18 von 18 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Sonnenschein am 15. August 2012
Verifizierter Kauf
Dies ist der beste Film über Mozarts Leben, den ich bislang gesehen habe.
Die Schauspieler exellent, viele Musikbeispiele - nicht zu vergleichen mit dem überzogenen US-Film "Amadeus", der Mozart als idiotisches Genie darstellt.
Also: für Mozart Liebhaber sehr empfehlenswert!
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12 von 12 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Organist am 4. September 2012
Verifizierter Kauf
Dieser Vierteiler ist der wohl beste Mozart-Film und räumt auf mit den vielen Klischees aus dem Film "Amadeus", den man wirklich nicht ernst nehmen kann. Hier werden viele Zitate aus Mozarts Briefen an seinen Vater oder seine geliebte Frau verwendet. Die Darsteller sind durch die Bank großartig, besonders berührend der Vorspann mit dem Adagio aus dem großen Klavierkonzert A-Dur. Mozarts Kindheit, seine vielen anstrengenden Reisen, seine Konflikte mit dem Salzburger Erzbischof, seine Flucht nach Wien und seine Schwierigkeiten dort als freischaffender Künstler und sein internationaler Ruhm werden glaubhaft dargestellt. Es ist der authentischste Mozart-Fim, den ich kenne. Christoph Bantzer spielt Mozart großartig. Das Thema "Requiem" wird nur kurz umrissen, Spekulationen und die üblichen Gerüchte werden zum Glück nicht weiter genährt. Gut dargestellt sind Mozarts Beziehungen zu seinem Vater und zu seiner Frau Konstanze. Ein eindrucksvoller Film mit viel wunderbarer Musik, den ich ausdrücklich mit 5 ***** empfehlen kann. Lange Zeit musste man auf eine DVD-Veröffentlichung warten, nun ist sie endlich erschienen, leider nicht auf Blu Ray.
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6 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Dieter Adam am 24. Juni 2014
Als einer, der sich den Lobeshymnen an den in meinen Augen unsäglichen „Amadeus“ nie anschließen konnte (Ich habe mich weder vorher noch nachher so im Kino geärgert wie in diesem Film. Haupt-Kritikpunkt - neben manch anderem -: kaum einem anderen Künstler ist in der Geschichte ein so bitteres Unrecht widerfahren wie Salieri, und dieser Film tut das Seine dazu, dass es dabei auch bleibt) bin ich froh darüber, dass hier ein Kontrastprogramm vorliegt.
Ohne Hektik entsteht in 5 Kapiteln das Lebensbild des Komponisten vom „Wunderkind“ bis zum Schöpfer des Requiems. Das gesellschaftliche Umfeld wird ebenso deutlich wie die wirtschaftliche Situation, in der sich Künstler – zumal Musiker – damals weithin befanden. Eindrücklich die Begegnungen Mozarts mit anderen Meistern wie z.B. Johann Christian Bach und Michael bzw. Joseph Haydn, dazu die Reminiszenzen an Händel und in besonderer Weise an Johann Sebastian Bach. Auch Salieri taucht auf: zwar als künstlerischer Rivale am Kaiserhof, aber nicht als Intrigant oder gar Feind – was, wie heute allgemein anerkannt wird, auch der historischen Wahrheit entspricht (vgl. dazu etwa die Salieri-Biographie von Volkmar Braunbehrens).
Natürlich gibt es „künstlerische Freiheiten“, die offenbar dem Medium des Films geschuldet sind. Leopold Mozart beispielsweise war als Vater sicher problematisch, wird m.E. hier aber ein wenig zu negativ dargestellt – wobei er allerdings mit manchen Einwendungen gegen den Lebensstil seines Sohnes keineswegs daneben lag. (Den Plan Wolfgangs, mit Aloysia Weber nach Italien zu gehen, kann man durchaus als Schnapsidee einordnen.
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6 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Columbo am 30. Januar 2014
Verifizierter Kauf
Wie bereits von einem anderen Rezensenten beschrieben, stoppt auch bei mir DVD Nr.1 bei Kapitel 7. Ebenfalls kein "Überspringen" möglich. Außerdem kann auch bei mir auf DVD Nr.3 der Teil 5 überhaupt nicht gestartet werden.Dies alles ist schon mehr als ärgerlich.

Aber auch die Teile, die laufen, haben es in sich: schlechte Bild- und miserable Tonqualität! Der Beginn des Vorspanns mit dem langsamen zweiten Satz aus Mozarts Klavierkonzert KV 488 ist eine Katastrophe! Dieser Satz steht in Fis-Moll und beginnt mit cis. Aber die DVD beginnt den Anfang zwei Halbtöne höher in gis-Moll mit dis, um nach drei Tönen abzurutschen und sich einen kurzen Unterbrecher zu leisten, um dann endlich in der richtigen Tonart weiterzulaufen. So etwas habe ich im Leben noch nicht gehört! Was sind das für Musikbanausen, die so etwas durchgehen lassen. Aber auch ansonsten ist die Tonqualität eine einzige Katastrophe. Es geht hier um Mozart, und der war Komponist. Was hat er komponiert? - Musik. Und die sollen wir dann auch hören. Tun wir auch, aber in welch unterirdischer Tonqualität! Dabei müsste die Tonqualität gerade bei dieser DVD der Musik wegen besonders gut sein. Ich fass es einfach nicht! Unglaublich!
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Uwe Völcker Uwe Völcker am 2. November 2013
Verifizierter Kauf
Ein gut gemachter Film bis in die Nebenrollen. Bemerkenswert der realistische Blick auf das Wunderkind und die unmenschliche Abhängigkeit in der absolutistisch bestimmten Gesellschaft. Man ahnt die sich zur französischen Revolution zuspitzenden Verhältnisse, wenn man die seelische Grausamkeit wahrnimmt, die die Untertanengesellschaft kennzeichnen:das entfremdete Sein.
Die Freimaurer als erste Rebellen, wovon Mozart ein Teil war. Hier lernt man nicht nur das überzuckerte Genie kennen, sondern den um seine Unabhängigkeit Kämpfenden. Wohltuend auch der realistische Blick auf die Webers.
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