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Große Geschichten 29: Das Buschgespenst [2 DVDs]
 
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Große Geschichten 29: Das Buschgespenst [2 DVDs]

Kurt Böwe , Ulrich Mühe , Vera Loebner    Freigegeben ab 12 Jahren   DVD
4.6 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (8 Kundenrezensionen)
Preis: EUR 14,98 Kostenlose Lieferung ab EUR 20 (Bücher und Blu-ray-Filme immer versandkostenfrei), auch bei allen Verkäufern, die "Versand durch Amazon" nutzen. Details
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Produktinformation

  • Darsteller: Kurt Böwe, Ulrich Mühe, Rolf Ludwig, Marianne Wünschner, Detlef Gieß
  • Regisseur(e): Vera Loebner
  • Format: HiFi Sound, PAL
  • Sprache: Deutsch (Dolby Digital 2.0 Mono)
  • Region: Region 2
  • Bildseitenformat: 4:3 - 1.33:1
  • Anzahl Disks: 2
  • FSK: Freigegeben ab 12 Jahren
  • Studio: Studio Hamburg (AL!VE)
  • Erscheinungstermin: 26. März 2010
  • Produktionsjahr: 1986
  • Spieldauer: 170 Minuten
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.6 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (8 Kundenrezensionen)
  • ASIN: B0035W8QRO
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 19.848 in Filme & TV (Siehe Top 100 in Filme & TV)

Rezensionen

VideoMarkt

In den Wäldern des sächsischen Erzgebirges treibt Mitte des 19. Jahrhunderts eine Schmugglerbande ihr Unwesen. Die Einheimischen machen das geheimnisvolle "Buschgespenst" für die Machenschaften verantwortlich. Eines Tages taucht ein Mann, der sich Arndt nennt, im Forsthaus auf. Er wurde einst unschuldig ins Zuchthaus gebracht und ist nun zurückgekehrt, um nach all den Jahren den wahren Schuldigen zu finden.

Produktbeschreibungen

In den Wäldern des Erzgebirges treibt eine Schmugglerbande ihr Unwesen. Wer es wagt, sich ihr entgegenzustellen, wird kaltblütig ermordet. Die Angst vor dem unheilvollen Buschgespenst, das hinter all dem stecken soll, lähmt die Einheimischen. Da taucht ein Fremder auf und beginnt, Nachforschungen zu einem 20 Jahre zurückliegenden Mord anzustellen, für den er unschuldig ins Zuchthaus kam. Der Förster und der Weber Eduard Hauser helfen ihm, doch dann wird Hauser Opfer einer finsteren Intrige und als angebliches

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7 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Von Ein Kunde TOP 100 REZENSENT
Inhalt
In den Wäldern des sächsischen Erzgebirges treibt Mitte des 19. Jahrhunderts eine Schmugglerbande ihr Unwesen. Die Einheimischen machen das geheimnisvolle "Buschgespenst" für die Machenschaften verantwortlich. Eines Tages taucht ein Mann, der sich Arndt nennt, im Forsthaus auf. Er wurde einst unschuldig ins Zuchthaus gebracht und ist nun zurückgekehrt, um nach all den Jahren den wahren Schuldigen zu finden.

Bildbewertung:
Die nun mittlerweile bereits neunundzwanzigste Box innerhalb der Reihe "Grosse Geschichten", bringt einen weiteren Titel aus dem "DDR-TV-Archiv" zur wiederum überaus gelungenen Veröffentlichung auf DVD. Diesesmal ist es der 1982 vom Fernsehen der DDR produzierte Zweiteiler "Das Buschgespenst". Abermals bleibt sich hier das veröffentlichende Label "Studio Hamburg" unter dem Vertrieb von "AL!VE" seinem sich selbst auferlegtem hohen Anspruch in dieser Reihe treu und bringt erneut eine einfach nur als grandios gelungen zu bezeichnende Literaturverfilmung vergangener Tage zur verdient würdigen Veröffentlichung.

Kein Geringerer wie der allseits bekannte und verehrte Karl May (1842-1912) lieferte hier mit seinem Roman "Der verlorene Sohn", die literarische Vorlage für den von dieser DVD-Box vorliegenden Zweiteiler des Fernsehens der DDR, mit dem Titel "Das Buschgespenst". Für das Szenarium und Buch der Verfilmung zeichnete bei dieser Produktion der Autor Friedemann Schreiter verantwortlich, der auch einige der Drehbücher zu Folgen innerhalb der Reihe "Polizeiruf 110" oder auch bei "Schwester Stefanie" schrieb. Die Regie bei dem Zweiteiler "Das Buschgespenst" führte Vera Loebner, welche auch bei Serien-Produktionen wie zb. "Familie Rechlin", "Unser Lehrer Dr. Specht" oder auch bei "Liebling Kreuzberg" und "Familie Dr. Kleist" tätig wurde.

Der Zweiteiler, der seine Erstausstrahlung am 26. und 28.12.1982 im Fernsehen der DDR erlebte, spielt inmitten geradezu malerisch schön anmutender Landschaften des Erzgebirges. Die beiden Folgen beinhalten und bieten in sich zugleich Elemente einer spannend erzählten Kriminalgeschichte, angesiedelt im heimatlichen Idyll und intelligent eingebrachten Humor in der Art der Inszenierung und Erzählweise der Geschichte. Für die einfachen Menschen und Bewohner war das Leben kein leichtes, welches sie sich durch die Arbeit als Bergmann oder Weber verdingten. Hinzu kam noch die Angst vor einem von allen nur als "Das Buschgespenst" betitelten, der in den Wäldern des nahe gelegenen Waldes sein Unwesen treiben soll und wohl auch mit einer gut organisierten Schmugglerbande gemeinsame Sache macht. Aber keiner kommt ihnen auf die Schliche.

Eines Tages kreuzt beim "Förster Wunderlich" (Kurt Böwe) ein unheimlicher Fremder auf, der sich "Arndt" (Rolf Ludwig) nennt und versucht Licht in das Dunkel rund um "Das Buschgespenst" und seine Geschichte zu bringen. Anfangs noch recht skeptisch ihm gegenüber entschließen sich "Förster Wunderlich" und der junge Weber "Eduard Hauser" (Andreas Herrmann) ihn bei seinen Nachforschungen zu unterstützen. Immer mehr Details und erschreckende Wahrheiten, bis hin zu einem Mord, kommen zutage.

Neben der grandios spannend erzählten und in Szene gesetzten Geschichte sind es auch die bis hinein in die kleinste Rolle brillant aufspielenden Darsteller, welche es zu einem wahren Genuss werden lassen, sich diesen Zweiteiler anzusehen. Was hier schauspielerisch geboten wird, geht weit über den Standard vieler anderer TV-Produktionen hinaus. Allein das Spiel von Rolf Ludwig als "Arndt" mit seinen zahlreichen Verkleidungen und unterschiedlichsten Charakteren und Rollen innerhalb dieser Produktion ließ mir beim Zusehen den einen oder anderen Schauer der Begeisterung durch den ganzen Körper laufen. Wunderbar auch der unvergessene und einmalige Kurt Böwe. Einfach nur genial den jungen Ulrich Mühe als "Kaufmann Strauch" oder Peter Bause in der Rolle des "Pfarrer". Namen von Schauspiellegenden wie Barbara Dittus, Marianne Wünscher, Fred Delmare, Gerry Wolff oder auch die von Detlef Gieß und Jenny Gröllmann, stehen beispielgebend und überzeugend für die Hochwertigkeit und den Anspruch, der dieser Produktion inne liegt.

Von ebenso überragender Qualität wie der Zweiteiler selber präsentiert sich auch die DVD-Box in ihrer Art und Gestaltung. Hier hat man sich wirklich Mühe gegeben und präsentiert die beiden einzeln gelagerten DVDs dieser Veröffentlichung, in einem schmucken, aus Hartpapier gefertigten, aufklappbaren Digipack, in Buchform.

In der Mitte der Box findet sich ein fest integriertes Booklet, mit sehr interessanten Informationen. So erfährt man einiges über das Leben von Karl May und über die beiden filmischen Bonusbeiträge die sich auf der zweiten DVD dieser Veröffentlichung finden. In einem Gespräch von 1986 kann man die Gedanken und Überlegungen vom Buchautor und Szenerist Friedrich Schreiter nachlesen. Ein weiterer Textbeitrag beschäftigt sich mit dem Thema der Literaturverfilmungen im DDR-Fernsehen. Einige Infos zu weiteren Veröffentlichungen innerhalb des "DDR-Archiv" und zur Reihe "Grosse Geschichten" selbst, schließen den Inhalt des Booklets ab.

Mit einem vom veröffentlichenden Label "Studio Hamburg" angegebenen Bild im Format 4:3 Vollbild (1.33:1) und mit einer Laufzeit von 225 Minuten kommt das Bild von den beiden DVDs dieser Veröffentlichung zur Ansicht. Das Bild wurde digital restauriert und zeigt sich in einer sehr gelungenen bildlichen Qualität. Kraftvolle und natürliche Farben gehen einher mit sehr gut gesetzten Einstellungen und Werten beim Kontrast und in der Schärfe. Kleinere Mängel beim und im Bild fallen nur sehr selten und so minimal auf, dass sie, vor allem auch in Anbetracht der weit über zwanzig vergangenen Jahre seit Produktion dieses Zweiteilers, eigentlich an dieser Stelle nicht erwähnenswert sind.

Tonbewertung:
Wie schon das Bild kann auch der Ton dieser Veröffentlichung auf ganzer Länge überzeugen. Er kommt in einem gut gemischten und in seinen Dialogen stets verständlichen Dolby Digital 2.0 Mono zu Gehör. Leider fehlen, bei dieser sonst so gelungenen Veröffentlichung, Untertitel für Hörgeschädigte bzw. Gehörlose.

Die DVD-Menüs wurden passend zu bereits anderen Veröffentlichungen der Reihe "Grosse Geschichten" gestaltet. Sie sind mit einigen Animationen und Soundeffekten gestaltet und dabei übersichtlich und bedienfreundlich. Neben dem direkten Start der Wiedergabe, wird noch die Möglichkeit einer Kapitelauswahl in einem sich separat öffnenden Menü geboten.

Sehr gelungen sind die beiden Bonus-Beiträge von der zweiten DVD der Veröffentlichung. Der Erste zeigt in einem 1982 vom Fernsehen der DDR unter der Regie von C.P. Eberwein entstandenen und ca. 45 Minuten dauernden Beitrag mit dem Titel "Karl-May-Stationen seines Lebens-Ich habe Winnetou begraben", interessante Fakten aus dem Werdegang und Leben des Menschen und Schriftstellers Karl May. In "Der Mann der Old Shatterhand war" beschäftigt sich ein Beitrag der DDR-Sendereihe "Kulturmagazin" aus dem Jahr 1989, mit eben jenem Thema. Einige Trailer zu weiteren DVD-Veröffentlichungen aus dem "Studio Hamburg", komplettieren das Angebot der Extras von dieser DVD-Box.

Gesamteindruck:
Eine einfach nur als grandios zu bezeichnende Veröffentlichung geht hier mit dem Zweiteiler "Das Buschgespenst" durch das veröffentlichende Label "Studio Hamburg" unter dem Vertrieb von "AL!VE" an den Start. Hier stimmt einfach alles. Eine bestens gelungene und dabei zudem noch spannend unterhaltende Produktion auf höchstem Niveau, dass alles auch noch mit einer geradezu überwältigend gut aufspielenden Crew namhafter Darsteller der Extraklasse. Die außerdem gelungene technische Umsetzung und Gestaltung der DVD-Box selbst machen die Veröffentlichung zu einer ganz klaren Top-Empfehlung.

Autor: Torsten
Fernseh-Serien-Auf-DVD.de
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19 von 23 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Von Lutz Zander TOP 500 REZENSENT VINE™-PRODUKTTESTER
...aus dem Jahre 1982, wurde mit dem Kritikerpreis für das beste Fernsehspiel und den besten Fernsehfilm, ausgezeichnet.
Der "TAGESSPIEGEL" urteilte über den am 26.12 und 28.12.1982 erstmals ausgestrahlten zweiteiler wie folgt:
"Aufwendig inszeniert, hervorragend besetzt - wirklich so, als hätte Karl May nicht nur den Roman, sondern auch das Drehbuch geschrieben und Regie geführt."
Diese positive Kritik ist zweifellos als ein Kompliment für den Autor und Szenaristen Friedemann Schreiter, die Regisseurin Vera Loebner und natürlich das ausgezeichnet agierende Schauspieler-Ensemble zu werten.
Bis in die kleinste Nebenrolle ist diese Produktion des Deutschen Fernsehfunks (DFF), hergestellt im DEFA-Studio für Spielfilme, mit prominenten Darstellern besetzt.
Neben den leider schon verstorbenen Rolf Ludwig, Kurt Böwe, Marianne Wünscher, Gerry Wolff, Barbara Dittus, Ulrich Mühe, Fred Delmare und Jenny Gröllmann, sind die auch heute noch aus Film und Fernsehproduktionen bekannten Schauspieler Detlef Gieß, Günter Junghans, Peter Bause, Heike Meyer oder Andreas Hermann zu sehen.
Der Film ansich kann auch als absolute Paraderolle für Rolf Ludwig und Kurt Böwe bezeichnet werden. Insbesondere Rolf Ludwig schlüpfte als Arndt in verschiedene Kostüme und konnte durch seine Darstellung unterschiedlicher Charaktere (z.B. als Bettelmann, Gendarm, Invalide, Kaufmann, Kellner und Kirchenbeamter) wiederum seine enorme Wandlungsfähigkeit unter Beweis stellen. Seine Aussage im Film, dass er schon immer einmal Schauspieler an einem großen deutschen Theater werden wollte, war eine augenzwinkernde Anspielung auf die gleichnamige Wirkungsstätte (Das Deutsche Theater) von Rolf Ludwig und Kurt Böwe in Berlin.

Inhalt:

In den Wäldern des Erzgebirges treibt eine Schmugglerbande ihr Unwesen. Wer es wagt, sich ihr entgegenzustellen, wird kaltblütig ermordet. Die Angst vor dem unheilvollen Buschgespenst, das hinter all dem stecken soll, lähmt die Einheimischen. Da taucht ein Fremder namens Arndt (Rolf Ludwig) auf und beginnt in "Graf von Monte Christo"-Manier, Nachforschungen zu einem 20 Jahre zurückliegenden Mord anzustellen, für den er unschuldig ins Zuchthaus kam.
Der Förster Wunderlich (Kurt Böwe) und der Weber Eduard Hauser (Andreas Hermann) helfen ihm, doch dann wird Hauser Opfer einer finsteren Intrige und als angebliches Buschgespenst verhaftet...
Die Mischung zwischen Drama, Kriminal- und Heimatfilm basiert im wesentlichen auf Motiven aus
"Die Sklaven der Arbeit", dem zweiten Teil des Romans "Der verlorene Sohn" von Karl May.
Der Filmtitel wurde von der bearbeiteten Fassung "Das Buschgespenst" (Band 64 der Gesammelten Werke) übernommen.
Nach vielen Jahren in denen sein Name offiziell praktisch tot geschwiegen wurde, war dies die erste Verfilmung eines Karl May-Romans in der ehemaligen DDR.

Bildbewertung:

Das auf zwei DVDs (DVD5/DVD9) enthaltene Bildmaterial, kommt mit einer Gesamtlaufzeit von 225 Minuten zur Ansicht. Die beiden Teile des Hauptfilms, wurden in 1A Qualität Digital restauriert.
Obwohl das filmische Ausgangsmaterial bereits das stolze Alter von 28 Jahren aufweist, könnte man nun beim betrachten des Bildes fasst den Eindruck bekommen, als wäre diese Produktion erst in heutiger Zeit entstanden. Was zweifelsohne für den offensichtlich sehr guten Zustand des originalen Materials, als auch das Fingerspitzengefühl derjenigen spricht, die diese Digitale Restauration vorgenommen haben.
Auch das Bonusmaterial kommt in angemessen guter Qualität daher.
Zum einen ist es die Dokumentation "Karl May - Stationen eines Lebens" (Erstsendung: 25.12.1982 DFF 1. Programm, Laufzeit: 45 min.) die am Vorabend der Premieren-Ausstrahlung des 1. Teiles gezeigt wurde und zum anderen "Der Mann, der Old Shatterhand war" (Erstsendung: 29.10.1989 DFF 2. Programm, Laufzeit: 10 min.), die aus Anlass des Erscheinens einer Karl May-Biographie als Beitrag der Redaktion "Kulturmagazin" ins Programm genommen wurde.
Beide Bonusbeiträge wurden in Originalfassung und länge als Mitschnitte auf 1-Zoll MAZ-Band bzw. VHS-Videomaterial übernommen. Von daher sind besonders im zweiten Fall kleinere Abstriche bei der Bildqualität zu machen, die jedoch nur unwesentlich ins Gewicht fallen dürften.
In dem zwölfseitigen aufwendig in Buchform gestalteten Booklet sind Informationen zum Lebenslauf Karl Mays, ausführliche Inhaltsangaben zu den beiden Bonusbeiträgen, ein Interview mit dem Drehbuchautor Friedemann Schreiter und ein Auszug aus dem Buch "Deutsches Fernsehen Ost. Eine Programmgeschichte des DDR-Fernsehens" der Autoren Rüdiger Steinmetz, Reinhold Viehoff, Ulrike Schwab und Thomas Beutelschmidt zum Thema "Literaturverfilmungen im DDR-Fernsehen" nachzulesen. Dazu kommen Infos zu den bisher erschienen und Demnächst neu auf den Markt kommenden DVD-Veröffentlichungen der Reihen "DDR TV-Archiv" und "Große Geschichten". Natürlich fanden auch die beiden DVDs ihren jeweils sicheren Platz in dieser in Buchform gestalteten Verpackung. Sie wurden so eingefügt dass sie jederzeit einfach, leicht und sicher zu entnehmen sind.

Tonbewertung:

Der Ton ist in Dolby Digital 2.0 Mono aufgespielt. Das gilt sowohl für die beiden Hauptfilme, wie für die beiden Bonusbeiträge. In allen Fällen ist der Ton sauber und klar verständlich vorhanden.
Größere nennenswerte Mängel waren beim ansehen der beiden DVDs weder im Bezug auf Bild- oder Tonqualität festzustellen.

Gesamturteil:

Gratulation an rbb media, das Deutsche Rundfunkarchiv (DRA) und Studio Hamburg für dieses in jeder Beziehung hochwertige Qualitätsprodukt.
Kleine Kritik am Rande:
Ich würde mir wünschen, dass die eine oder andere DVD-Veröffentlichung der Marke "DDR TV-Archiv", die im ersten Anlauf aus welchen Gründen auch immer, nicht in der allerbesten Bildqualität (Stichwort: Verschlimmbesserung) auf den Markt gekommen war, in einer zweiten Auflage, vielleicht in einer mit etwas mehr Fingerspitzengefühl und Sinn fürs wesentliche durchgeführten, ausgezeichneten digitalen Bearbeitung noch einmal auf DVD erscheint.

Fazit:

Diese DVD-Veröffentlichung "Das Buschgespenst" aus der Reihe "Große Geschichten" bekommt von mir die Bewertung 5+ und dazu natürlich eine uneingeschränkte Kaufempfehlung.
Jeder der diese grandiose Verfilmung des Karl May-Klassikers in sein heimisches Archiv aufnehmen möchte, sollte bei diesem Angebot ohne Bedenken zugreifen. Denn die Anschaffung lohnt sich aus meiner Sicht in jedem Fall.
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11 von 14 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Von J. Hönig
Ich habe sehr lange auf diesen Film als DVD gewartet und wurde auch nicht enttäuscht. Eine hervorragende Adaption des Originalwerkes Karl Mays, ein fantastisches Schauspielerensemble (Kurt Böwe, Marianne Wünscher, Barbara Dittus, Rolf Ludwig....), das sein Handwerk exzellent versteht und als besonderer Genuss: Die kleinen eingebauten Spitzfindigkeiten. Auch die Aufmachung der Verpackung ist sehr ansprechend. Da gibt es nur eines: Zugreifen.
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