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Große Geschichten 25 - Johann Sebastian Bach [2 DVDs]


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Produktinformation

  • Darsteller: Ferenc Bács, Franziska Troegner, Hans J Weber, Arno Wyzniewski, Ulrich Thein
  • Regisseur(e): Lothar Bellag
  • Format: Dolby, HiFi Sound, PAL
  • Sprache: Deutsch (Dolby Digital 2.0 Mono)
  • Region: Region 2
  • Bildseitenformat: 4:3 - 1.33:1
  • Anzahl Disks: 2
  • FSK: Freigegeben ab 6 Jahren
  • Studio: Studio Hamburg Enterprises (AL!VE)
  • Erscheinungstermin: 20. November 2009
  • Produktionsjahr: 1985
  • Spieldauer: 415 Minuten
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.5 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (43 Kundenrezensionen)
  • ASIN: B002LYC1LE
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 7.495 in DVD & Blu-ray (Siehe Top 100 in DVD & Blu-ray)

Rezensionen

Episoden aus dem Leben des großen Musikers, dessen 300. Geburtstag in diesem Jahr weltweit gefeiert wird. Die Reihe beginnt mit einer Geschichte aus dem Jahr 1717, die recht unterschiedlich überliefert ist. Am Hofe August des Starken in Dresden gab damals der französische Orgelvirtuose Louis Marchand den Tod an. Von seinen "einmaligen" Fähigkeiten überzeugt, ließ er - so der Film - einen Musikwettbewerb ausschreiben. Als einziger Konkurrent meldete sich Bach...

Bonus: "Dieser Film hat mich nachhaltig bewegt wie kein anderer" - Schauspielerin Franziska Troegner über ihre Rolle als Anna Magdalena Bach. 2009,0ca. 20 Min.
- umfangreiches Booklet

Kundenrezensionen

4.5 von 5 Sternen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen

71 von 73 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Martin Winking am 14. September 2009
Format: DVD Verifizierter Kauf
Die 4teilige Fernsehspiel-Reihe des Fernsehens der DDR von 1984 mit Ulrich Thein in der Hauptrolle ist - meiner Meinung nach - eine der stimmigsten und stimmungsvollsten Verfilmungen über Bach, die es je gab.
Gerade die Tatsache, dass Lothar Bellag und Klaus Eidam weniger Wert auf die garantierten historischen Überlieferungen, als viel mehr auf die kleinen Geschichten "drum herum" gelegt haben, macvht diese Miniserie so sehenswert.
Immer wieder zum schmunzeln bringt einen die grantelige Art Bach's, der mit seinem Dickschädel immer wieder kompromisslos mit seinen Dienstherren aneinander gerät. Auch die genaue und teilweise äußerst humorvolle Darstellung der Nebenfiguren (so z.B. direkt zu Beginn Dana Vávrová als verliebtes Mädchen bei Hofe) gibt den Filmen viel Herz und lässt einen gleich tief in die Zeit Bachs eintauchen.
Sicher eine große Freude für alle Bach-Freunde, dass diese vier Folgen nun endlich auch auf DVD erscheinen - die letzte Ausstrahlung 2005 auf Einsfestival konnte sicher von den Wenigsten gesehen werden...
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30 von 31 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Ein Kunde TOP 1000 REZENSENT am 10. März 2011
Format: DVD
Inhalt
Das Genie J. S. Bach - ein lebensfroher, sinnenfreudiger und direkter Mann. Bachs Kompositionen sind ein unerschöpflicher Schatz. Seine Überlegenheit und sein freies Spiel riefen bei den Zeitgenossen Begeisterung, aber auch Verwirrung und Neid hervor.

Bildbewertung:
Wieder einmal erbringt das Label "Studio Hamburg", mit der hier vorliegenden DVD-Box, den Beweis für den eigenen stetigen Anspruch einer qualitativ hochwertigen Kontinuität und Veröffentlichungspolitik innerhalb der Reihe der "Grossen Geschichten". Unter dem Vertrieb von "AL!VE" kommt dieses Mal mit "Johann Sebastian Bach", erneut ein einfach nur als grandios zu bezeichnender TV-Mehrteiler vergangener Tage zur verdient würdigen Veröffentlichung.

Mit der als Vierteiler produzierten Geschichte über das Leben und Wirken von "Johann Sebastian Bach", ist es die nunmehr bereits fünfundzwanzigste Box innerhalb der Reihe der "Grossen Geschichten", welche hier als ein weiteres wahres Schmuckstück aus den Filmarchiven der ehemaligen DDR zur Veröffentlichung kommt.

Die vierteilige Koproduktion entstand in einer Zusammenarbeit des Fernsehens der DDR mit der ungarischen "Magyar Televizion" im Jahr 1983/84. Sowohl das Drehbuch wie auch die Regiearbeit, bei diesem beeindruckenden Vierteiler, entstand bzw. lag in den Händen von Lothar Bellag (1930-2001). Bereits 1976 wurde unter dessen Mitwirkung am Drehbuch und unter seiner Regie, der ebenso beachtenswert gelungene Mehrteiler "Daniel Druskat", mit Darstellern wie Hilmar Thate, Manfred Krug und Ursula Karusseit u.v.a. mehr, produziert.
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50 von 53 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Vogtländer am 25. November 2009
Format: DVD Verifizierter Kauf
Auf zwei DVD's sind die vier Teile eines Filmes des DDR-Fernsehens verewigt, der wahrscheinlich seinesgleichen lange suchen muss. Ulrich Thein brilliert hervorragend als J.S.Bach, den er dank seiner musikalischen Vorbildung nicht nur schauspielerisch, sondern auch musikalisch überaus glaubhaft darstellt. Diese Tatsache allein sucht m.E. schon seinesgleichen. Auch für Anna Magdalena, Bach's zweite Frau, konnte keine hervorragendere Persönlichkeit als Franziska Troegner besetzt werden. Selbst kleinste Nebenrollen sind bestens gespielt. Nicht zuletzt wird dieser Film in einer Ausstrahlungskraft und Authentizität durch das großartige Können von Regie und Kamera untersetzt.
Ich habe mir die DVD's mehrmals angesehen und war jedes Mal emotional tief bewegt.
Bedenkt man das Produktionsjahr 1983/84, so bleibt nur noch zu sagen, Hollywood brächte es keinesfalls besser. Mein Fazit: Absolute Meisterleistung ohne Schnörkel
Grosse Geschichten 25 - Johann Sebastian Bach
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10 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von nostradummus am 2. Juli 2011
Format: DVD
Unglaublich gut gespielt! Bemerkenswert auf wieviele Details im Leben Bachs geachtet wurde. Bravo an den Regieseur, Produzenten und die tollen Schauspieler, die - wie ich vermute - auch sehr gute Musiker sind. Ich bin ein großer Bach-Fan und das hat mich mehr als überzeugt. Da kommen Filme wie Amadeus etc. - meiner Meinung nach - nicht ran.
Bitte mehr solche Filme produzieren!
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6 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Sagittarius am 25. Juli 2011
Format: DVD Verifizierter Kauf
Bach hatte sicher in erster Linie einen Beruf erlernt, den so viele der Bach-Sippe in dieser Region ausübten, ein Musiker. Die eien waren Schreiner, andere Schmied, und wieder andere Musiker . Mit überlegendem Künstlertum hatte dies wenig zu tun, auch wenn man bei Bach vermuten darf, das mindestens die Spätwerke über die konkrete Funktion als Musiker ein Intention von überlebender Bedeutung hatte.

Wie schon die Chronik der Anna Magdalena Bach von Jean Marie Straub wird der ungeheure Gegensatz herausgearbeitet zwischen der sozialen Stellung dieses Menschen und seinen Werken. In bescheidenen Verhältnisse,kujoniert von deutschen Bürokraten schafft einer Werke, die alle Dimensionen von Enge sprengen und ihn zu einem der wichtigsten Komponisten in der ganzen Welt werden lassen.

Das ist in dieser Verfilmung adäquat gelungen,auch wenn die Leipziger es sicher nicht gerne sehen, wie sehr in kleinkariert bürokratisches Verhalten dem Herrn Bach die Lebensfreude genommen hat.Aber die Bürokraten hatten einen einen Angestellten vor sich, der in der Hierarchie unter ihnen stand und den sie so behandelten.

So etwas einmal zu sehen,wertet das Werk nicht ab,im Gegenteil.Trotz dieser misslichen Umstände wurde ein solches Werk von weltweiter Bedeutung geschaffen.

Damit gehört dieser Film zu sehr kleinen Gruppe angemessener Porträts und nicht zur deutlich grösseren Gruppe verkitscher und komplett verfälschender Storys über die Größen der Kunst. Die meisten Filmemacher meinen, nicht ganz zu Unrecht,realistische Porträts würden noch weniger Menschen in die Kinos bringen.
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