Möchten Sie verkaufen? Hier verkaufen
oder
gegen einen Amazon.de Gutschein über EUR 6,65 eintauschen?
Große Dirigenten: Mit einem Vorwort von Sir Peter Jonas
 
Größeres Bild
 
Den Verlag informieren!
Ich möchte dieses Buch auf dem Kindle lesen.

Sie haben keinen Kindle? Hier kaufen oder eine gratis Kindle Lese-App herunterladen.

Große Dirigenten: Mit einem Vorwort von Sir Peter Jonas [Taschenbuch]

Wolfgang Schreiber
4.5 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (4 Kundenrezensionen)

Erhältlich bei diesen Anbietern.


Weitere Ausgaben

Amazon-Preis Neu ab Gebraucht ab
Gebundene Ausgabe --  
Taschenbuch --  
Gutschein erhalten
Tauschen Sie jetzt Große Dirigenten: Mit einem Vorwort von Sir Peter Jonas gegen einen Amazon-Gutschein in Höhe von EUR 6,65 ein - einlösbar für Tausende von Artikeln bei Amazon.de. Entdecken Sie mehr eintauschbare Bücher im Bücher Trade-In Shop. Bitte beachten Sie die Teilnahmebedingungen.

Jetzt für Amazon Student anmelden und um 20% erhöhten Eintauschwert sichern.

Hinweise und Aktionen


Kunden, die diesen Artikel gekauft haben, kauften auch


Produktinformation

  • Taschenbuch: 544 Seiten
  • Verlag: Piper Taschenbuch; Auflage: Aktualis. Neuausg. (November 2007)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3492250726
  • ISBN-13: 978-3492250726
  • Größe und/oder Gewicht: 19 x 12 x 3,2 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.5 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (4 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 530.723 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

Mehr über den Autor

Wolfgang Schreiber
Entdecken Sie Bücher, lesen Sie über Autoren und mehr

Besuchen Sie die Seite von Wolfgang Schreiber auf Amazon

Produktbeschreibungen

Pressestimmen

»Schreiber erweist sich als nobler Chronist, sorgfältig in seiner Auswahl, ehrlich im Urteil – und verliert dabei den Blick fürs große Ganze nie aus den Augen.« Opern Welt

Kurzbeschreibung

Seit Jahrzehnten die erste umfassende Darstellung der großen Dirigenten des 20. Jahrhunderts und der Pultstars unserer Zeit - von Mahler über Furtwängler bis zu Celibidache, Abbado, Rattle, Salonen, Thielemann und Young. Wolfgang Schreibers umfassende Darstellung der großen Maestri schließt eine Lücke und ist das ideale Geschenk für jeden Musikfreund.

Welche anderen Artikel kaufen Kunden, nachdem sie diesen Artikel angesehen haben?


Tags, die Kunden mit diesem Produkt verbinden

 (Was ist das?)
Klicken Sie zum Suchen verwandter Artikel, Diskussionen oder Personen auf ein Tag.
 

 

Eine digitale Version dieses Buchs im Kindle-Shop verkaufen

Wenn Sie ein Verleger oder Autor sind und die digitalen Rechte an einem Buch haben, können Sie die digitale Version des Buchs in unserem Kindle-Shop verkaufen. Weitere Informationen

Kundenrezensionen

3 Sterne
0
2 Sterne
0
1 Sterne
0
Die hilfreichsten Kundenrezensionen
14 von 15 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Maestros 28. April 2006
Format:Gebundene Ausgabe
Dirigenten haben schon immer fasziniert. Sie sind die einzigen Musiker, die -meistens jedenfalls- ohne eigenes Instrument musizieren, nur mit Handbewegungen und Suggestion.

Das Buch bietet einen ausführlichen Überblick über Dirigenten der Vergangenheit und Gegenwart.

Es hat über 500 Seiten, ist aber angenehm zu lesen. Ich habe es an einem, zugegeben langen Abend "verschlungen".

Die Werdegänge der Dirigenten sind detailreich und interessant dargestellt, in ihnen spiegelt sich auch ein Stück Zeitgeschichte.

Besonders angenehm fand ich, daß der Autor auch bei Schwächen und vermeintlichen Irrwegen seiner Protagonisten immer fair und objektiv bleibt und sich nie ein gehässiger Unterton einschleicht, wie man ihn sonst manchmal antrifft.

Dieses Buch wird sicher ein Standardwerk werden.
War diese Rezension für Sie hilfreich?
6 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Von Tenor TOP 1000 REZENSENT
Format:Taschenbuch
Sir Peter Jonas schreibt in seinem Vorwort: "Dirigenten werden Dirigenten durch das Weiterentwickeln und Feinschleifen komplexer Fähigkeiten." Und der unbeugsame Sergiu Celibidache sagte angesichts der unbestreitbaren Tatsache, dass 'aus der Spitze eines Taktstockes noch nie ein Ton heraus gekommen ist' zum Vergnügen seiner Zuhörer: Der Dirigent sei "jemand, der Ordnung schafft im Orchester". Jetzt sind wir schon mittendrin, im wunderbar zu lesenden Buch von Wolfgang Schreiber.

Wer vermutet, dieses Buch über 'Große Dirigenten' (ich rezensiere hier die aktualisierte Neuausgabe vom November 2007) sei so etwas wie ein trockener Stoff, der soll hier gleich getrost wissen, es ist äußerst unterhaltsam, bildend, informativ, spannend zu lesen von der ersten bis zur letzten der 537 Seiten!

Wer (klassische) Musik liebt, lernt hier auf grandiose Weise ungemein viel hinzu, freut sich über ganz sicher höchst aufwendig recherchierte und fesselnd geschriebene Biographien über 90 wirklich 'Große', Lichtgestalten der Dirigier-Kunst, ebenso über Kurz-Portraits zu mehr als 30 weiteren bedeutenden Dirigenten, erfährt viele bekannte und unbekannte Details über die Persönlichkleiten, die Szene, über Orchester, Musiker, Komponisten, Werke, Konzerthäuser etc., alles wohl eingebettet in den jeweiligen historischen Kontext.

Zudem ist dieses Buch jederzeit ein hervorragendes Nachschlagewerk. Dieses spannende Buch nehme ich gern immer wieder zu Hand, lese häufig, während ich dazu ausgewählte Stücke höre. Sehr gelungen finde ich auch die 'charakterisierende Zuordnung' der Maestros am Pult anhand treffend formulierter 'Rubrik-Headlines'.

Fazit: Eine umfassende (kultur)politische Musik-Zeitgeschichte, die dank brilliant geschriebener Texte niemals trocken, nie langatmig, eher wie ein spannender Roman und äußerst vergnüglich zu lesen ist.
War diese Rezension für Sie hilfreich?
1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Informativ 1. August 2011
Von Tobias Fabian-Krause TOP 500 REZENSENT
Format:Taschenbuch
In Wolfgang Schreibers Buch "Große Dirigenten" finden Sie eine große Auswahl an Portraits berühmter Dirigenten unterschiedlicher Zeiten und sowohl geographisch-kulturell unterschiedlicher Herkunft als auch unterschiedlicher Herangehensweisen an die Musik. Natürlich sind die bekanntesten Namen wie Karajan, Bernstein, Furtwängler, Toscanini, Klemperer, Walter, Carlos Kleiber oder unter den Lebenden Rattle, Abbado, Barenboim, Jansons, Mehta, Maazel, Masur und Thielemann vertreten. Aber auch vielleicht demjenigen, der sich nur am Rande oder nur selten mit klassischer Musik beschäftigt, weniger Bekannte wie Salonen, Boulez, Cambreling, Metzmacher und Gielen werden portraitiert. Dabei handelt es sich nicht um eine lexikonartige alphabetische Aufzählung der Dirigenten. Stattdessen stellt Schreiber in vielen Kapiteln mehrere Dirigenten nacheinander vor und stellt deren Gemeinsamkeiten wie z.B. die Herkunft oder das musikalische Ziel (z.B. Einsatz für Neue Musik bei Scherchen, Rosbaud und Gielen) in den Mittelpunkt. Wenn auch die im Vorwort gestellte Frage danach, was einen großen Dirigenten ausmacht, letztlich (wohl auch absichtlich) unbeantwortet bleibt, so kann man durch diese Portraits einen guten Überblick über die unterschiedlichen Musizier- und Interpretationstraditionen des 20. Jahrhunderts gewinnen, vermittelt jeweils durch prägende Figuren der Dirigentenzunft.

Über die Auswahl könnte man sich natürlich streiten und ich könnte hier ewig "bekritteln", wem hier viel Platz eingeräumt wurde (Termikanow, Svetlanow, Barbirolli, Cambreling, Metzmacher, Dohnányi, Welser-Möst), wem nur wenig Platz (z.B. Blomstedt, Böhm, Haitink, Herreweghe, Jacobs, Paavo Järvi, Mackerras, Minkowski, Nott, Weil), wem nur Nebensätz gewidmet werden (Marriner, Brüggen, Goebel, Hogwood, Kuijken, Koopman, Pinnock, Savall) und wer gänzlich fehlt (Neeme Järvi, Kristjan Järvi, Antonini, Goodman, Haiim, Hengelbrock, van Immerseel, McCreesh, Nézet-Seguin, Dudamel, Nelsons). Bei einigen Interpreten liegt dies am Alter des Buchs (insbesondere bei Paavo und Kristjan Järvi sowie Nézet-Seguin, Dudamel und Nelsons, die erst in den vergangenen Jahren verstärkt oder erstmalig auf sich aufmerksam gemacht haben), bei anderen räumt Schreiber selbst ein, dass man sich darüber streiten könnte, ob sie nicht eigentlich mehr Aufmerksamkeit verdienten (er nennt z.B. Haitink und Jacobs). Aber natürlich könnte man meine Auswahl dabei genau so kritisieren wie die Schreibers. Für Schreibers Auswahl spricht dabei natürlich, dass eine ausführliche Würdigung aller von mir hier aufgeführten Dirigenten nicht nur zu einem dickeren Buch geführt hätte, sondern vermutlich auch zu sehr den Charakter eines großen "Sammelprogrammhefts" angenommen hätte, während Schreiber sicher gute Gründe hat, die historische Perspektive zu betonen.
Ein für Schreiber wichtiges Kriterium ist dabei auch die Vielseitigkeit der Interpreten und insbesondere die Frage danach, inwieweit sie sich für Neue Musik stark gemacht haben oder stark machen. Dieses Kriterium rechtfertigt z.B. die Aufnahme von Cambrelling, Dohnányi und Metzmacher. Ich persönlich muss gestehen, dass ich mich mit dem Großteil der Musik des 20. Jahrhunderts schwer tu und mit der echten zeitgenössischen "klassischen" Musik (in Abgrenzung zu Jazz, Pop, Rock und Co.) erst recht, aber ich möchte es nicht missen, mich an dieser reiben zu können und den Versuch zu unternehmen, mein ästhetisches Spektrum zu erweitern und ich kann verstehen, dass ein Musikjournalist, der sich über Jahrzehnte hauptberuflich mit Musik beschäftigt sich nicht nur mit neuen oder z.T. auch lediglich vermeintlich neuen Lesarten des barocken, klassischen und romantischen Repertoires begnügen möchte. Insofern halte ich dieses Kriterium für nachvollziehbar, auch wenn ich persönlich

Mag man sich über die Kriterien also endlos und vielleicht auch z.T. fruchtlos streiten, so liegt die eigentlich Stärke des Buchs meines Erachtens ohnehin weniger darin, wer portraitiert wird, sondern wie portraitiert wird. Es wird eben nicht lediglich ein biographischer Kurzabriss gegeben und es wird nicht nur eine Hommage des jeweiligen Dirigenten dargeboten, sondern stets der Versuch unternommen, die Verbindung von Biographie, künstlerischen Zielen und Interpretations- und Programmgestaltungsstilen zu schaffen. Dies gelingt in der Regel sehr gut. Krampfhafte Psychologisiererei unterbleibt, das Buch ist verständlich geschrieben und flüssig lesbar, ohne dadurch flach zu werden. Natürlich ist nicht alles neu, natürlich könnte man über einige der Portraitierten wesentlich mehr schreiben, aber ich denke, die Kurzportraits sind größtenteils informativ und gut gelungen, so dass ich den Kauf und die Lektüre dieses Buchs für mich als gewinnbringend verbuchen kann und es hiermit weiterempfehlen möchte.
War diese Rezension für Sie hilfreich?

Kunden diskutieren

Das Forum zu diesem Produkt
Diskussion Antworten Jüngster Beitrag
Noch keine Diskussionen

Fragen stellen, Meinungen austauschen, Einblicke gewinnen
Neue Diskussion starten
Thema:
Erster Beitrag:
Eingabe des Log-ins
 

Kundendiskussionen durchsuchen
Alle Amazon-Diskussionen durchsuchen
   


Lieblingslisten


Ähnliche Artikel finden


Anhand des Sachgebietes nach ähnlichen Produkten suchen:


Ihr Kommentar