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Große Ärsche auf kleinen Stühlen: Eine Kindergartenmutter packt aus! (Ratgeber / Lebenskrisen) Taschenbuch – 4. Oktober 2013

165 Kundenrezensionen

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Produktinformation

Leseprobe Jetzt reinlesen [8.28mb PDF]
  • Taschenbuch: 240 Seiten
  • Verlag: FISCHER Taschenbuch; Auflage: 6 (4. Oktober 2013)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3596197163
  • ISBN-13: 978-3596197163
  • Größe und/oder Gewicht: 12,5 x 2,3 x 18,8 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.5 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (165 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 2.789 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

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Produktbeschreibungen

Pressestimmen

»Es ist heikel ein Buch zu verschenken, das den Arsch im Titel führt. Außerdem würde ich den Insider-Report sowieso niemals mehr rausrücken.«
Angela Wittmann, Brigitte, 4.12.2013

»Es gibt inzwischen viele Insider-Berichte aus der Arbeitswelt, aber kaum einer ist so bissig und satirisch gelungen wie ›Große Ärsche auf kleinen Stühlen‹.«
Radio 91.2 Dortmund, 19.1.2014

»Dieses Buch ist eine wahre Freude!«
Tamara Beck, Nahaufnahmen, 2.9.2013

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Seit ihr Sohn Ben einen Kindergarten besucht, hat sie keinen Namen mehr. Auch keinen Beruf und keine Hobbys. Sie ist nur noch »Benni-Mama«, also die Mutter von Ben. Zumindest für die anderen Eltern … In ihrem eigenen Leben außerhalb des Kindergartens ist Benni-Mama freie Journalistin und Autorin. Die Mutter eines Kindergartenkindes engagiert sich in einer Elterninitiativ-Kita. Auch deshalb schreibt sie unter Pseudonym.



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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen

38 von 43 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von hisandherbooks.de TOP 1000 REZENSENT am 9. Oktober 2013
Format: Kindle Edition
Zitat:
„Der Kindergartenkosmos ist östrogendurchflutet, so weiblich dominiert, dass Männer ohnehin nicht ins Bild passen. Da können die Damen noch so sehr nach den neuen Vätern schreien und die Wichtigkeit ihrer beruflichen Karriere besingen - wenn es darum geht, wer den besten Käsekuchen backt und den tollsten Kindergeburtstag ausrichtet, legen sie einen Ehrgeiz an den Tag, der ihnen im Job oft völlig abgeht.“
(S. 42)

Inhalt:
Benni-Mama hat keinen Namen mehr, keine Identität, seit der kleine Ben in ihr Leben getreten ist.
Aber gibt es tatsächlich Schlimmeres als eine Geburt?
Und ob: die Suche nach einem KiTa-Platz zum Beispiel.
Doch damit fängt der Stress eigentlich erst an....

Meinung:
Eigentlich hatte ich mich davor drücken wollen, dieses Buch zu rezensieren. Ich hatte zu viele böse Gedanken im Hinterkopf, an wen mich allein schon die Personenbeschreibungen auf der Coverinnenseite erinnern könnten und wollte niemandem unbewusst zu nahe treten.

Tatsache ist aber, dass dieses Buch mehr ist als nur eine Übertreibung, eine Parodie auf den Alltag als Mutter. Aber lest selbst:

Nach einem kurzen, wenn auch übertrieben dargestellten, Elternabend wurde ich mit der überzogenen, aber dennoch schockierenden Realität konfrontiert:
Wenn du ein Kind hast, gibt es dich nicht mehr. Nicht nur, dass sich kein fremdes männliches Exemplar vor lauter übrig gebliebener Schwangerschaftskilos und den Zeugen schlafloser Nächte, auch Tränensäcke genannt, mehr traut, dir auf offener Straße hinterherzuschauen...
Nein, du als Person existierst nicht mehr. Erst redest du selbst in dritter Person von dir ("Mama hat dich lieb.
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7 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von milui am 16. November 2013
Format: Taschenbuch
Ja, Kinder sorgen in der Regel immer für witzige Episoden, die sich zum Erzählen eignen. Und natürlich sind es auch hier die Kinder im Kindergarten, die für den einen oder anderen Lacher sorgen. Noch mehr stehen hier aber die besorgten Eltern im Vordergrund, die natürlich immer alles richtig machen wollen und selbstverständlich auch alle bereits den goldenen Gral in Sachen Kindererziehung gefunden haben. Ganz klar, dass die Meinungen da aufeinanderprallen und man auch als Leser manchmal nicht weiß, ob man lachen oder weinen soll. Und auch wenn ich selbst noch keine Kinder habe, habe ich doch keinen Zweifel daran, dass viele Szenen wohl gar nicht so weit hergeholt oder überspitzt dargestellt sind, wie man es sich teilweise erhofft.

Die Autorin legt dabei einen lockeren und witzigen Stil an den Tag, der das Buch auch nach der X-ten Episode noch nicht langweilig werden lässt. Einzig die sich wiederholenden Elternabende waren irgendwann vorhersehbar und nicht ganz so interessant, hatten aber wiederum durch die Running Gags ihren ganz eigenen Charme und irgendwann kennt man auch als Leser die einzelnen Eltern in ihren Eigenheiten (und will manchen lieber nie begegnen).

Das Buch ist auf jeden Fall gute Unterhaltung für zwischendurch und auch das ideale Geschenk für jede werdende Mutter - die sich dann schon mal warm anziehen kann, wenn sie das Buch liest und sich selbst noch keinen Kindergartenplatz gesichert hat. ;-)
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6 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Testadonna am 5. Februar 2014
Format: Taschenbuch Verifizierter Kauf
So ein Buch kauft man sich als Eltern eines Kita-Kindes nur aus einem Grund:Um sich in der Erkenntnis bestätigt zu fühlen, dass man nicht allein ist mit dem ganzen Wahnsinn in seiner Kita.

Diese Bestätigung erhält man - insbesondere als verwöhnte Eltern mit Kind in einer staatlichen Kita - denn auch umgehend, denn wir sehen: In privaten Kitas geht es offensichtlich noch viel bekloppter zu als in "unserer" Kita. Dennoch kam beim Lesen Freude auf angesichts der vielen Situationen, die auch für uns einen hohen Wiederkennungswert hatten. Seien es exessive Mottogeburtstage (unter einem "gemieteten" Feuerschlucker und /oder Clown geht da gar nichts) oder Eltern, die ihre eindeutig kranken Kinder trotzdem im Kindergarten abladen....ja, das kennt man.

Schallend gelacht haben wir dann auch über den Praktikanten Thorben und lasen staunend-kopfschüttelnd, was Eltern in einer privaten Kita anscheinend alles so tun müssen (Putzdienst, Kochdienst, etc.....), um ihr Kind dort unterzubringen. Da stellt sich mir persönlich zwar die Frage, warum sein Kind dann nicht lieber bei einer Tagesmutter betreuen lässt und dafür in Ruhe, ohne ständige Mitmach-Dienste, arbeiten kann - aber jeder nach seinem Gusto.

Was mich aber tatsächlich und unendlich nervt, ist das typisch schlechte "Mutti-Gewissen", was in dem Buch leider auch durchblitzt. Beispiel: Da kocht die berufstätige Benni-Mama also nach endlosen Diskussionen über das biologisch korrekte Futter letztendlich Fischstäbchen mit Kartoffelstampf, aber der muss natürlich aus Bio-Kartoffeln und selbst bei 16 Personen natürlich handgestampft sein! Und warum?
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17 von 21 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Claudias Bücherregal TOP 1000 REZENSENT am 26. November 2013
Format: Taschenbuch
"Große Ärsche auf kleinen Stühlen" ist die Abrechnung einer unerschrockenen Kindergartenmutter, genauer gesagt die von Benni-Mama. Klingt vielleicht etwas anonym, ist aber lediglich realistisch, denn sobald Kinder in den Kindergarten gehen, verlieren Eltern ihre Identität und werden nur noch nach ihrem Kind benannt. Anhand von sechs stereotypischen Elternteilen und sehr unterhaltsamen Kapiteln deckt Benni-Mama jedoch noch weitere Unarten auf.

Zu den sechs typischen Elternteilen, die in jedem Kindergarten vorhanden sein werden, gehören Therese-Mama, die stets alle Aufgaben an sich reißt, Bio-Bärbel, deren Sohn sich nur biologisch wertvoll ernähren darf, iDad, der zwar das Know-how hätte um eine Kita-Homepage zu errichten, aber dafür dann doch zu sehr beschäftigt ist, Krümel-Mama, die sich unerträglich viele Sorgen um ihren Sohn macht, Luzi-Papa, der als alleinerziehender Vater bei vielen Müttern das Objekt der Begierde ist, und Sheila-Mama, die super kreativ ist, aber fast nie zum Zug kommt.

Verschiedene Ereignisse und Erlebnisse, die im Kindergartenalltag passieren, werden in den zahlreichen kurzen Kapiteln dargestellt. Beginnend mit der Kindergartenplatzknappheit über Elternabende, bei denen zu große Ärsche auf zu kleine Stühle gequetscht werden und anschließend jeder beleidigt nach Hause geht, bis zum Sich-gegenseitig-Übertreffen-müssen, was die Gestaltung von Kindergeburtstagen angeht. Zum Glück setzt Benni-Mama diesem ein Ende, indem sie eine Retro-Topfschlagenparty veranstaltet.
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