"Nach dem Tod alle Träger eines Y-Chromosomen stürzen Frauen die Welt in blutige Anarchie und der letzte lebende Mann auf der Erde ist ein leichtsinniger Trottel. Ergreifend und humorvoll zugleich."
"Besser kein plausibles "was wäre wenn" erwarten. Die Story wird immer wüster und verdreht alles, was man über Helden und deren Motive aus Comics sonst kennt."
"Spielt in den 50ern und die Zeichnungen spiegeln das wunderbar wieder. Die Story dagegen hat wenig von der damaligen Naivität und ist auf der Höhe der Zeit."
"Vor allem "The Amazing Screw-On Head" und "The Prisoner of Mars" sind Meisterwerke des absurden Humors. Dazu Mignolas fantastische Zeichnungen ... das verdiente gleich mehrere Eisners."
"Gleichzeitig Geschichtsstunde und persönliches Drama. Insbesonders zeigt das Werk die menschliche Seite des Iran, beschreibt Fanatiker, Wendehälse - und viele anständige Menschen im Umfeld der Autorin"
"Archaische Liebesgeschichte, die sich jahrtausendealt anfühlt und bei der man nur gelegentlich darauf hingewiesen wird, dass sie in der Gegegenwart spielt."
"Kein Comic, sondern tatsächlich eine Graphic Novel (und den Begriff verwende ich nicht gerne). Ein Schlüsselwerk wie sonst vielleicht nur Eisners Dropsie Avenue-Sammlung. Ein Kunstwerk, nicht weniger."
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