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Kommentar: Gebundene Ausgabe Carlsen, 25.07.2013. 448 Seiten Verlagsfrisches, ungelesenes Exemplar, als preisreduziertes Mängelexemplar gekennzeichnet. Neuwertige Qualität. Druckstellen möglich!
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Grischa, Band 2: Eisige Wellen Gebundene Ausgabe – 25. Juli 2013


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Produktinformation

  • Gebundene Ausgabe: 448 Seiten
  • Verlag: Carlsen (25. Juli 2013)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3551582963
  • ISBN-13: 978-3551582966
  • Vom Hersteller empfohlenes Alter: Ab 14 Jahren
  • Originaltitel: Siege and Storm
  • Größe und/oder Gewicht: 15,1 x 4,3 x 22,1 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.4 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (39 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 30.820 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

Produktbeschreibungen

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Leigh Bardugo wurde 1975 in Jerusalem geboren und wuchs in Los Angeles auf. Sie studierte an der Yale University. Wenn sie nicht schreibt, arbeitet sie als Make-up-Artist. Ihre Grischa-Trilogie schaffte es sofort auf die Bestsellerlisten und wurde in zwanzig Länder verkauft.


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Die hilfreichsten Kundenrezensionen

3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Sarah O. TOP 500 REZENSENT am 27. September 2013
Format: Gebundene Ausgabe
„Grischa – Eisige Wellen“ ist nach „Goldene Flammen“ der zweite Band einer High-Fantasy-Trilogie mit russisch angehauchter Szenerie. Die Reihe, offiziell aus dem Jugendbuchbereich aber uneingeschränkt All-Age-geeignet, wird geschrieben von der in Amerika lebenden Autorin Leigh Bardugo und konnte mich jetzt ein zweites Mal begeistern.

Zunächst ein paar Worte zum Inhalt:
Alina und Maljen sind nach ihrem Sieg über den Dunklen auf der Flucht und versuchen jenseits der Wahren See ihre Identität zu verschleiern. Denn die Unsicherheit bleibt. Sollte der Dunkle den Schattenflur überlebt haben? Selbst weit entfernt von ihrer Heimat Rawka kann sich Alina nicht sicher fühlen. Ihre Befürchtungen scheinen sich zu bewahrheiten, denn die Gerüchte über den Dunklen nehmen zu und er könnte mächtiger sein als jemals zuvor. Rawka ist in Gefahr und Alina auch, denn um seine Pläne in die Tat umzusetzen, braucht der Dunkle ihre Kräfte….

Die „Grischa“-Trilogie hebt sich nicht nur durch die in zarten Farben gestalteten Cover von anderen Reihen im Jugendbuchbereich ab. Zunächst einmal ist sie eine der wenigen High-Fantasy-Reihen, denn unter den Jugendbüchern ist die Welt des Über- und Unnatürlichen deutlich stärker - wenn nicht gar fast ausschließlich - durch die Urban- und Contemporary-Fantasy repräsentiert, also durch ein Genre, in dem Fantasy-Elemente in unsere (in der Regel moderne) Welt eingebunden werden. In der „Grischa“-Trilogie befinden wir uns in einem Reich mit mittelalterlichen Strukturen, das nicht Teil unserer Welt ist.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von S. Dohl am 21. Januar 2014
Format: Gebundene Ausgabe Verifizierter Kauf
Nach einem soliden Reihenauftakt folgt ein etwas schwächerer zweiter Teil. Mir war die Geschichte häufig zu zäh, teilweise zu wenig, dann wieder zu viel detailliert. Auch Protagonistin Alina ist keine wirkliche Sympathieträgerin und hat mich mehr gestört, als sonst eine Figur.
Das Buch profitiert jedoch von ansonsten sehr gut ausgearbeiteten und interessanten Charakteren und einer tollen Grundstimmung.

Das Cover ist ein richtiges Kunstwerk. Mittlerweile bin ich von der angewandten Technik wirklich begeistert. Durch die leuchtenderen Farben gefällt mir was Cover deutlich besser als das des ersten Bandes und auch der Titel ist absolut perfekt und passen gewählt.

Schon im Vorgänger konnten die Charaktere mich begeistern. Mit einer Ausnahme: Alina. Das hat sich auch jetzt nicht geändert, ich werde mit der Hauptfigur leider nicht warm. Alina ist nicht blass oder langweilig, aber ich finde sie einfach nicht stimmig. Man dringt nicht wirklich in ihre Gedankenwelt vor, sodass ich zu keinem Zeitpunkt ihre Gefühle wirklich hautnah miterleben konnte.
Ihre Handlungen waren mir oft unverständlich, ihre Gedankengänge verwirrend, ihre Gefühle absolut nicht nachvollziehbar. Mal wirkt sie total egoistisch, dann wieder selbstlos. Liebevoll und abweisend. Überlegt und neigt zu Kurzschlussreaktionen. Es. passt. einfach. nicht.
Gott sei Dank gibt es ja noch andere Figuren, die mir um Längen besser gefallen. Das Überraschende ist wirklich, dass die Nebenfiguren die eigentlichen Sympathieträger sind. Alle, die im Mittelpunkt stehen, finde ich eher schwach, während die Figuren, die am Rande agieren mich restlos überzeugen.
Das ist zwar toll, aber eben auch nicht wirklich das Wahre.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Grobi Schalke am 7. Oktober 2013
Format: Gebundene Ausgabe
Dies scheint meine Woche der schlechten zweiten Teile zu sein und "Eisige Wellen" ist einer davon.

Die Sache ist die: Alle wichtigen Ereignisse in diesem Band kommen auf den ersten 100 Seiten vor, die auch tatsächlich richtig gut sind: spannend, witzig, dynamisch. Danach sackt der Spannungsbogen rapide ab und macht erst auf den letzten zehn Seiten wieder eine leichte Aufwärtsbewegung.
Aber an dieser Stelle bin ich leider schon dazu übergegangen, nur noch quer zu lesen.

Denn: Der Hauptteil des Buches wird bestimmt von Alinas Selbstzweifeln und ziellosen Grübeleien über ihr Verhältnis zu Maljen, zu dem Dunklen, zu dem Asketen, zu Zarensohn Nikolaj, ja eigentlich zu fast jedem. Heraus kommt dabei leider exakt gar nichts.
Einziger Lichtblick in dem Buch ist der Charakter "Sturmhond", der alle paar Seiten für ein paar echte Lacher gut ist und mit seiner unverblümten Art sehr an den Kult-Piraten Jack Sparrow erinnert. Doch auch Sturmhonds witzige Sprüche können nicht darüber hinweg täuschen, dass die Geschichte um Sonnenkriegerin Alina fast zum Stillstand kommt.
Das tut auch der Figur Alina alles andere als gut: Das Fehlen von Ereignissen und schlüssigen Reaktionen durch Alina führt dazu, dass die Heldin keine Heldin mehr ist. Im Gegenteil sogar: Sie mutiert hier zu einer mürrischen, nörglerischen, unentschlossenen und teilweise ziemlich arroganten Möchtegern-Anführerin.
Charaktertiefe schön und gut: Aber hier geht jegliche Sympathie verloren. Und zwar nicht nur für Alina: Auch für den viel zu duldsamen Maljen.
Und warum eigentlich kann der Asket nicht mal sagen, was Sache ist? Jetzt hatte er schon zwei Bücher lang Zeit dazu!

Fazit: Nach den ersten 100 Seiten eine nur noch nervige Fortsetzung. In der Hoffnung auf einen guten Abschluss drei Gnadenpunkte.
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