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Grinderman [Explicit]
 
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Grinderman [Explicit]

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4.9 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (16 Kundenrezensionen)
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Wiedergabe   1. Get It On [Explicit] 3:07 EUR 0,99
Wiedergabe   2. No Pussy Blues 4:20 EUR 0,99
Wiedergabe   3. Electric Alice 3:15 EUR 0,99
Wiedergabe   4. Grinderman 4:33 EUR 0,99
Wiedergabe   5. Depth Charge Ethel 3:47 EUR 0,99
Wiedergabe   6. Go Tell The Women 3:24 EUR 0,99
Wiedergabe   7. (I Don't Need You To) Set Me Free 4:06 EUR 0,99
Wiedergabe   8. Honey Bee (Let's Fly To Mars) 3:18 EUR 0,99
Wiedergabe   9. Man In The Moon 2:10 EUR 0,99
Wiedergabe 10. When My Love Comes Down 3:32 EUR 0,99
Wiedergabe 11. Love Bomb 4:26 EUR 0,99
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Produktinformation

  • Ursprüngliches Erscheinungsdatum : 5. März 2007
  • Erscheinungstermin: 5. März 2007
  • Label: Mute Records
  • Copyright: (C) 2007 Grinderman under exclusive licence to Mute Records LtdThis label copy information is the subject of copyright protection. All rights reserved.(C) 2007 Mute Records Ltd
  • Gesamtlänge: 39:58
  • Genres:
  • ASIN: B001QHHX06
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.9 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (16 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 30.833 in MP3-Alben (Siehe Top 100 in MP3-Alben)

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Kundenrezensionen

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Die hilfreichsten Kundenrezensionen
15 von 15 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Von SamLD55
Format:Audio CD
Hinter "Grinderman" verbirgt sich Nick Cave mit den "Bad Seeds"-Mitgliedern Warren Ellis, Martyn P. Casey und Jim Sclavunos, die in dieser Formation schon seit Jahren als "Nick Cave-Solo" auf der Bühne zu erleben sind. Es handelt sich um ein "Side Project"-Album, auf dem sich Nick Cave erstmalig auch für den Gitarrensound verantwortlich zeichnet.

Was erwartet einem? Zum einen treibende, ungehobelte Rock-Songs wie "Get it on": ein rauer, wilder Song, der aus einem mit Eierverpackungen gedämmten Kellerproberaum zu kommen scheint, "No pussy blues": wüst und mit flirrendem Wah-Wah-Gitarrensound a la Stooges/Iggy Pop, "Love bomb" in einer Tradition von Gun Club/Jeffrey Lee Pierce , oder "Depth charge ethal": 70er Jahre-Rock-Tradition wie T.Rex/Marc Bolan, aber einfach erheblich schmutziger und schließlich "Honey bee": wurden Bienen musikalisch auch schon mal romantisch-verklärend interpretiert, so sind sie hier wild gewordenen Killerbienen, die der Menschheit nichts Gutes verheißen - bizzzzzzzzzz, bizzzzzzzz.

Dann unheilvolle Blues-Songs: sie kommen träumerisch-psychodelisch daher wie "Electric Alice", eher unheilvoll-dramatisch ("When my love comes down") oder aber staub-trocken und völlig verloren-desillusionorisch ("Grinderman", stimmungsverprühend wie der Soundtrack von "The Proposition").

Es gibt aber auch Songs, welche entweder erfrischend groovy sind ("I don't need you to set me free") oder die zwar in alter Motown-Tradition daherkommen, aber entschieden trostloser ("Go tell the women that we leaving").

Ein Wunder, dass man auf solch einem Album sogar eine Ballade hören darf: "Man in the moon", ein Song, auf dem man nicht mehr zu hoffen gewagt hat, denn nach mehr als ca. 30 Jahren gießt er den Verlust und Einfluß seines Vaters auf seine Weltsicht in einem Song, vor dem ich Ehrfurcht habe.

Fazit: ein wüstes, raues Rock-Album, dass ungehobelt-naturalistisch abgemixt ist und diametral zum angesagten "Indie"-Rock steht. Ein Album, was die Ursprünge des Rock'n'Roll und Blues huldigt.

Nick Cave arbeitet bereits am neuen Album, welches er mit den kompletten "Bad Seeds"-Mitgliedern im Sommer einspielen wird und mal hören, welch schöne Überraschung man dann erwarten darf. Für Überraschungen sollte man jedenfalls als Nick Cave-Fan immer empfänglich sein - ist zumindest für ein Fan-Dasein eine Grundvoraussetzung
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7 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Endlich wieder böse!!! 9. März 2007
Von SonicTom
Format:Audio CD
Geniale Veröffentlichung, Cave kann es also doch noch. Er läßt die böse Bestie wieder frei, so klingen die Songs, rauh, roh, wie ungeschliffene Diamanten aus dem Berg rausgehauen. Er knüpft an 'Let Love In' - Album von 1993, was letztmalig 'böse' Stücke enthielt, danach triefte nun noch der Schmalz.

Aber nicht mehr hier bei den Grindermen, die schwer schuften, wofür Cave selbst die Gitarre umgeschnallt hat und den Part Blixa Bargelds wundervoll übernimmt, herrlich dissonant, noisig wird hier aufgespielt. Motto: Die Natur ist nicht friedfertig, sondern dreckig!

Der No Pussy Blues wird hier zelebriert. Jungs und Mädels, Nick Cave ist wieder zurück. Im Swamp.
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18 von 20 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
No Pussy Blues! 20. Februar 2007
Von antihero
Format:Audio CD
Hinter Grinderman steckt kein geringerer als Altmeister Nick Cave, der hier mit seinen Weggefährten Warren Ellis, Martyn Casey und Jim Sclavunos ordentlich die Rockkeule schwingt und damit irgendwo an alte 'Birthday Party'-Zeiten anknüpft.

Der Name ist einem John Lee Hooker-Song entnommen, wird aber durchaus seiner Bedeutung gerecht (grind = schuften, schinden), denn hier wird geackert, geschwitzt und gerotzt.

Kompromisslos energisch toben sich Cave& Co. aus und präsentieren einen raubeinigen, dreckigen Bastard aus Rock und Punk mit noisigen Elementen, der nicht nur einen ordentlichen Tritt in den Hintern verpasst, sondern auch über Kritik erhaben sein darf.

So sind z.B. in 'No Pussy Blues', 'Honey Bee (let's fly to Mars)' oder 'Love Bomb' die Gitarren sperrig, krachig, das Schlagzeug holperig treibend, der Sound dreckig und ungeschliffen, aber das hat Charme und reisst mit.

In den weniger aggressiven Momenten, etwa bei 'Electric Alice' oder 'Man in the Moon', versteht es die Band, eine düstere, atmosphärische Dichte zu kreieren, die umschließt und einnimmt und es trotzdem schafft, eine unterschwellige Unruhe zu vermitteln.

Nach 'Abattoir Blues / The Lyre of Orpheus' wird Nick Cave mit Grinderman sicher die Meinungen spalten, aber dieser Arschtritt ist eben nichts für Weicheier, denn dies ist 'No Pussy Blues'!
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Alter Ego zu den Bad Seeds.
Grinderman, als brachiales Side-Projekt an den Start gegangen, wird seinem Ruf allerdings nur teilweise gerecht. Lesen Sie weiter...
Vor 19 Monaten von Rocker veröffentlicht
Wow!
Der Meister erfindet sich neu - was einen als Fan von Nick Cave ja nicht wundern sollte; aber so rockig, bluesig und schmutzig hat man ihn lange nicht gehört. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 3. Januar 2008 von Crebillon
Nick rockt
Nach den doch zuletzt eher von ruhigen Tönen dominierten Nick-Cave-Veröffentlichungen mit den Bad Seeds, lässt es der Meister hier nun richtig krachen! Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 21. Dezember 2007 von K. Haas
der alte oder neue cave?
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Veröffentlicht am 28. August 2007 von IG
Selbstironischer Nick Cave schlägt sich achtbar an der Gitarre
Mit diesem Album geht Nick Cave zurück zu seinen musikalischen Wurzeln aus den Zeiten der Boys Next Door und The Birthday Party. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 30. Juli 2007 von Dominic Berlemann
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Eine Platte geprägt von Gegensätzen. Caves Musikgeschichte spiegelt sich hier wohl wider. Von anfänglicher Verstörtheit beim ersten Hören, zu niemlas... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 25. Juli 2007 von Nairolf Chirdeirf
Wow! Get it on!
Erleichterung macht sich breit.

Die Platte haut rein.

Und der Sänger hört sich an wie der gute, alte Nick Cave.

So gut, nicht alt. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 28. März 2007 von Tom
Der alte Mann...
Mein lieber Mann! Man hat ja an der ein oder anderen Stelle gelesen, dass sei alles kalkuliert, das sei ein alter Mann, der brachiale Musik macht, das sei nicht echt, nicht... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 28. März 2007 von M. Jung
It is a must have!
Was geht da die Post ab!

No pussy blues!

Wie dabei die Instrumente zersägt werden ist ja schon genial. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 24. März 2007 von querverkehr
Grinderman - Grinderman
Es beginnt ungehobelt, 'Get It On' und 'No Pussy Blues' sind zwei Stücke die roh und polternd, knarzig sind und die bärtigen Typen von Grinderman, allen voran Nick Cave... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 18. März 2007 von Amlapura
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