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Grimmbart: Kluftingers neuer Fall Gebundene Ausgabe – 20. September 2014


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Produktinformation

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  • Gebundene Ausgabe: 480 Seiten
  • Verlag: Droemer HC; Auflage: EA, (20. September 2014)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3426199386
  • ISBN-13: 978-3426199381
  • Größe und/oder Gewicht: 12,5 x 4,4 x 21,9 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.2 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (176 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 267 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

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Produktbeschreibungen

Pressestimmen

"Die Synthese von Gruselschloss und Spaß ist gelungen und Klufti nicht unterzukriegen." Der Standard, 08.11.2014

"Mehr comedy, denn Krimi." Focus , 07.11.2014

"Wie immer eine gelungene Mischung aus Allgäuer Lebenswirklichkeit und Fiktion, garniert mit zahlreichen lokalen Anspielungen wie etwa dem aktuellen Kemptener Kokain-Skandal oder selbstironischen Bemerkungen der Autoren, etwa wenn Kluftiger im Museum über ein Plakat eines Allgäuer Krimiautors stolpert und sich fragt, warum man auch noch zu zweit sein müsse, 'um diesen Schmarrn zu verfassen'. Inzwischen wurden von 'diesem Schmarrn' fast sechs Millionen Bücher verkauft." (Martin Breher) Die Welt, 25.10.2014

KULT-KRIMI: kurzweilig und pointenreich Freundin, 24.10.2014

"Auch diesmal hat mich der von mannigfaltigen Wahrnehmungs-Beschränkungen beeinträchtigte Kluftinger, insbesondere im interkulturellen Dialog mit seinen japanischen Gegenschweigern, amüsiert." (Denis Scheck) Deuschlandfunk (Online), 24.10.2014

In der deutschen Krimiliga spielt der Komissar Kluftinger schon lange um die Champions League-Plätze. Stern, 25.09.2014

Endlich - ein neuer Fall für Kluftinger! Börsenblatt, 25.09.2014

"Das Autoren-Duo Volker Klüpfel und Michael Kobr unterhält mit 'Grimmbart' gewohnt kurzweilig und pointenreich." Freundin, 24.09.2014

Volker Klüpfel und Michael Kobr haben in "Grimmbart" wieder einmal eine gelungene Mischung aus Regionalkrimi und Familienkomödie vorgelegt. Das Verbrechen ist dabei zwar düsterer geraten als sonst bei den beiden Autoren, dennoch passt "Grimmbart" wieder bestens in die Reihe. Münchner Merkur, 24.09.2014

Kriminalhauptkommissar Kluftinger von der Kripo Kempten ist einer der erfolgreichsten Ermittler der gegenwärtigen deutschen Krimiliteratur. Im neuen Roman «Grimmbart» haben sich die Autoren Volker Klüpfel und Michael Kobr für ihn wieder einen Fall ausgedacht, der sein kriminalistisches Gespür aufs Äußerste fordert. (...) ...eine gelungene Mischung aus Regionalkrimi und Familienkomödie. dpa, 23.09.2014

Mit diesem Roman haben es die Allgäuer wieder geschafft bestes Lesevergnügen auf die Seiten zu bannen. Mit Sicherheit ein Bestseller. (...) Es ist diese Leichtigkeit und die ironische Verarbeitung der Marotten ihrer Allgäuer Heimat mit der das Autorenduo zu begeistern weiß. Eschborner Zeitung, 20.09.2014

Die Sache wird nicht einfacher dadurch, dass für Klüpfel/Kobr das Verbrechen mitunter nur Vorwand für Zeit- und Milieu-Betrachtungen zu sein scheint. Was ist eigentlich im neuen Fall wichtiger: der Mord im Grönenbacher Schloss oder die Altusrieder Hochzeit von Kluftinger Sohn Markus und seiner japanischen Braut Yumiko? Für Klüpfel/Kobr ist beides wichtig, und sie verzahnen beides mit hintergründigem Humor, wie es in ihrem Metier nur wenige vermögen. Augsburger Allgemeine, 20.09.2014

Launiger Krimi mit dem gewohnt missmutigen Ermittler. Hinreißend komisch! Gong, 19.09.2014

"Krimi plus Komik plus Kulturschock: Der neueste Klufti-Kracher ist wieder unnachahmlich schräg und bodenständig zugleich." Petra, 01.12.2014

"Mit 'Grimmbart' legen Volker Klüpfel und Michael Kobr einmal mehr einen bittersüßen Mix aus Regionalkrimi und Familienkomödie vor. Zum Glück ist die Geschichte im Duktus düsterer als ihre Vorgänger. Das macht sie unheimlicher und spannender, ohne jedoch aus der Kluftinger Reihe herauszufallen." Passauer Neue Presse, 22.11.2014

"Vorsicht, bei diesem Krimi kann man sich totlachen." "radio-lounge", 18.11.2014

"Edgar Wallace trifft auf Tatort-Ermittler Thiel/Börne. So lässt sich der zwischen düsterer Spannung und Lachtränen fördernder Unterhaltung angesiedelte Allgäu-Krimi des Erfolgsduos Klüpfel/Kobr zusammenfassen." Kleine Zeitung Steiermark/Kleine Zeitung Kärnten, 15.11.2014

"Humorvoller Schmöker für lange Herbstabende." Hamburger Morgenpost, 09.11.2014

"Wer den Krimi liest, riskiert Beziehungskrach. Weglegen ist nämlich nicht einfach...." tz München, 08.11.2014

"Ein absolutes Lesevergnügen, denn Kommissar Kluftinger wird auch dieses Mal in allen Lebenslagen auf das Äußerste gefordert." WO am Sonntag (Badisches Tagblatt), 02.11.2014

"eine runde Kriminalgeschichte, platziert um liebgewordene Personen, eine feine Unterhaltung" Tiroler Tageszeitung, 25.10.2014

"Auch den achten Fall für Kommissar Kluftinger liest Martin Breher mit Genuss. Wie immer kann er mit Allgäuer Lokalkolorit und witzigen lokalen Anspielungen rechnen, aber auch mit einiger Spannung." Perlentaucher.de, 25.10.2014

"Wie immer: saukomisch!" TV-Movie, 24.10.2014

"Thriller sind sie alle nicht, die Krimis von Volker Klüpfel und Michael Kobr, aber sie sind witzig und sie sind liebenswert." Bayernkurier, 18.10.2014

"Jungs, macht uns nicht unglücklich! Noch zwei Fälle mit dem kultigen Allgäuer Ermittler Kluftinger, dann ist Schluss? (...) Dabei ist Klufti doch gerade wieder in Hochform." Nürnberger Zeitung, 16.10.2014

"Einfach gut" Rezensionsseite.de, 14.10.2014

"gelungene Mischung aus Regionalkrimi und Familienkomödie" Remscheider Generalanzeiger, 13.10.2014

"Perfekt bayerisch in Szene gesetzt, mit skurrilem Humor." tina, 08.10.2014

"Volker Klüpfel und Michael Kobr haben in 'Grimmbart' wieder einmal eine gelungene Mischung aus Regionalkrimi und Familienkomödie vorgelegt." Westfälischer Anzeiger, 04.10.2014

"...so gut wie kein anderer Band der Reihe bisher." FOCUS Spezial, Dezember 2014/Januar 2015

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Volker Klüpfel teilt mit Kluftinger den Heimatort Altusried. Doch den ehemaligen Journalisten hat es beruflich nach Augsburg verschlagen. Dort lebt er nach wie vor mit seiner Familie, auch wenn ihn sein Beruf nun nicht mehr in die Kulturredaktion der Augsburger Allgemeinen, sondern an seinen Autoren-Schreibtisch führt. Studiert hat Klüpfel, Jahrgang 1971, Politik und Geschichte in Bamberg, arbeitete dann bei einer Zeitung in den USA und vertreibt sich seine Zeit mit Sport und Theater – entweder als Zuschauer oder als Mitspieler bei den Freilichtspielen in Altusried. Wie Kommissar Kluftinger.


Michael Kobr, geboren 1973 in Kempten im Allgäu, studierte Germanistik und Romanistik in Erlangen. Er arbeitete nach dem Staatsexamen an verschiedenen Realschulen in Bayern, momentan aber ist er beurlaubt – um sich dem Schreiben der Romane, den Shows und der Familie widmen zu können. Kobr wohnt mit seiner Frau und seinen beiden Töchtern im Allgäu.

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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen

3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von M. Klein am 5. Januar 2015
Format: Gebundene Ausgabe
In diesem Allgäu-Krimi geht es nicht nur um einen skurrilen Mord in einem gruseligen Schloss, sondern das Autorenduo Klüpfel und Kobr berichtet auch ausgiebig aus dem Familienleben des Kommissars Kluftinger. Sein Sohn heiratet nämlich seine japanische Freundin, und da ist eben auch Besuch aus Japan angesagt. Außerdem muss sich Kluftinger mit einer neuen Vorgesetzten arrangieren. Das klingt, als wäre es ein bisschen viel für eine Geschichte. Zwar habe ich über weite Strecken auch immer wieder geglaubt, dass die drei Handlungsstränge am Ende zusammen laufen, war aber trotzdem nicht enttäuscht, dass dies dann doch nicht geschah. Die Geschichte ist spannend, komisch und sehr unterhaltsam. Die in diesem Buch beschriebenen Veränderungen machen neugierig, wie es wohl in dem beschaulichen Atusried weitergeht. Für mich ist dies der beste Kluftinger. Wenn das so weitergeht dann läuft Kluftinger bald der Schattenbergschanze den Rang ab.
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34 von 40 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Thomas am 21. September 2014
Format: Kindle Edition Verifizierter Kauf
Kluftingers neuer Fall ist langweilig. Jedenfalls auf den ersten paar Seiten, denn diese konnte man schon vorab lesen. Die beiden Autoren haben sogar am Ort des Geschehens - dem wunderschönen bzw. zerfallenden Schloss - im Voraus eine kleine Lesung veranstaltet, die via Livestream übertragen wurde. Leider wurde hier angedeutet, dass es bei 10 Kluftinger Krimis enden könnte (aber nicht muss).

Inhaltlich will ich hier natürlich nichts verraten sondern nur andeuten und wer absolut gar nichts wissen möchte, der soll sich einfach das Buch kaufen und Spaß damit haben und muss nicht weiterlesen.

Man liest sich von Anfang an in eine düstere, monarchische, fabel- und märchenhafte Atmosphäre ein, die durch das wunderschöne Allgäu, japanischen Sitten und Bräuche und eine Hochzeit nicht immer ganz so düster bleibt (lediglich der Humor bleibt fast immer schwarz). Der eigentliche Kriminalfall ist sehr schön ausgearbeitet. Ab der ersten Seite gibt es Hinweise und Verdächtige und umso komplizierter es wird desto einleuchtender wird es gegen Ende. Gefühlt ist der Fall mehrmals und auch schon früh gelöst, allerdings täuscht hier das Gefühl - nicht nur Kluftinger langt sich öfters an den Kopf. Spannend bleibt es nämlich bis zum Schluss und immer wieder gibt es Wendungen, die man nicht erwartet hat. Hatte ich bei den vorherigen Krimis öfters eine Ahnung oder einen Verdacht ist bei diesem mit jedem neuen Hinweis das Gegenteil der Fall gewesen. Sehr schön! Der Kriminalfall soll hier auch gar nicht mehr Platz bekommen, denn mit den ersten Seiten kann man sehr schnell selbst ein Teil davon werden!

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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Thomas Lawall am 23. November 2014
Format: Gebundene Ausgabe
Die Bewohner des Schlosses Grimmbart in Bad Grönenbach sind, bzw. waren, schon eine seltsame Truppe. Der Freiherr von Rothenstein Grimmbart und seine Frau Rita Freifrau von Rothenstein Grimmbart passen so gar nicht zum Ehepaar Pawlowicz, die sich durch "geradezu provokativ zur Schau getragene schlechten Manieren" auszeichnen.

Man geht sich, wo man kann, aus dem Weg und pflegt nicht gerade einen sehr freundschaftlichen Umgang. Deshalb verwundert es auch nicht, dass die verhaltensauffälligen Schlossverwalter auf der Liste der Personen, die für den Mord an der Ehefrau des Barons verantwortlich sein könnten, eine Führungsposition einnehmen.

Ausgerechnet Kluftingers Lieblingsfeind Langhammer weiß ihn zu später Stunde telefonisch zu belästigen, um ihm von einem Anruf seines Freundes, des Barons von Rothenstein, zu berichten. Der "Kurpfuscher" zeigt sich beunruhigt, auch wenn der Herr Baron sich nur in Andeutungen zu äußern wusste.

Kluftinger lässt sich ungern überreden, zu nächtlicher Stunde nach Bad Grönenbach aufzubrechen - da hilft ihm auch sein obligatorisches "Kruzifixnomal" nicht. Am Schloss wird er bereits erwartet, was zu ersten Komplikationen führt, denn Kluftinger hat nicht die leiseste Ahnung, wie er mit einem "Blaublüter" umgehen soll.

Nachdem sich beide auf die Suche nach der Ehefrau des Barons machen, finden sie ein Sofortbildfoto an einer Wand mit Portraits der Ahnen des Schlossherrn. Ein Gemälde scheint zu fehlen. An jenem Platz hängt das Foto. Es zeigt die Frau des Barons in seltsamer Kostümierung. Der Freiherr erklärt, dass der Aufzug dem Arrangement des fehlenden Originals nachempfunden ist.
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7 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Elke Seifried am 18. Oktober 2014
Format: Gebundene Ausgabe
Intimfreund Langhammer ruft an und wenn der was will, war das ja noch nie was Rechtes. Kommissar Kluftinger lässt sich aber doch breitschlagen und fährt auf Schloss Grimmbart in Bad Grönenbach um nach dem Rechten zu sehen. Und tatsächlich vermisst der Baron seine Frau. Gemeinsam gesucht und gefunden, allerdings weilt die Baronin nicht mehr unter den Lebenden. Da sitzt sie, die Freifrau von und zu im Märchenzimmer und exakt in der Kleidung und der Pose, die ein Bild aus der Ahnengalerie zeigt. Das Bild ist weg, übrig bleiben ein Polaroid und eben die tote Frau. Priml, ein neuer Fall und das, wenn Klufti gerade super im Stress ist, das hätte es wirklich nicht gebraucht. Stress gibt es nämlich von allen Seiten. Die neue Polizeipräsidentin Birte Dombrowski will nämlich neuen Wind ins Kommissariat bringen. Sprich Fortbildungen, Schießübungen, bessere Personalführung und zur Krönung noch ein Computerkurs, genau das wonach Klufti am aller wenigsten der Sinn steht. Auch seine Kollegen Strobel und Hefele sind natürlich nicht begeistert und Richies Begeisterung lässt auch ganz schnell nach. Auf der Arbeit also so ein Stress und dann geht es daheim gleich weiter. Es steht nämlich die Hochzeit von Sohn Markus und seiner Freundin Yukimo bevor und natürlich haben sich auch die Eltern und die Schwester aus Japan für die Feier angekündigt.

Ich bin natürlich absoluter Kluftifan und das von Anfang an. Ganz klar, dass mich auch Grimmbart wieder einmal voll begeistert hat. Wobei ich feststelle, dass bei den Krimis des Autorenduos der Fall immer weiter in den Hintergrund rückt und das Familiäre von Klufti immer mehr Raum einnimmt.
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