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Grime Vs.Grandeur/Ltd.Digi [Limited Edition]

Falconer Audio CD
3.7 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (6 Kundenrezensionen)
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Produktinformation

  • Audio CD (2. Mai 2005)
  • Anzahl Disks/Tonträger: 1
  • Format: Limited Edition
  • Label: Metal Blade Records (SPV)
  • ASIN: B0009270AW
  • Weitere verfügbare Ausgaben: Audio CD  |  MP3-Download
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.7 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (6 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 243.636 in Musik (Siehe Top 100 in Musik)

 
1. Emotional Skies
2. Purgatory Time
3. I Refuse
4. Humanity Overdose
5. The Assailant
6. Power
7. No Tears For Stranger
8. The Return
9. Jack The Knife
10. Child Of The Wild
11. Wake Up (Bonus Track)

Produktbeschreibungen

Amazon.de

Falconer aus Skandinavien stehen seit jeher für eine sehr melodische Mixtur aus Rock, Punk und Metal. Die Vorgänger-Alben Falconer, Chapters from a vale Forlorn und Sceptre of Deiception rockten sich bereits sehr erfolgreich durch die Gehörgänge ihrer Fans. Dennoch ist der Band der große Erfolg, den sie sich durch ihre enorme musikalsische Vielfalt schon verdient hätten, bisher versagt geblieben. Es ist eben schwer sich in Schweden neben In Flames & Co. durchzusetzen.

Falconer treten auf ihrem neuen Album an, ihren musikalischen Siegeszug fortzuführen. Dies gelingt allerdings zur in Teilen. Zwar ist weiterhin das enorme musikalische Potential der Band hörbar, allerdings fällt als Hörer auf, dass im Laufe des Albums die Ideen und die eben noch hochgelobte musikalische Vielfalt doch etwas nachlassen.

Der erste Track poltert in gewohnter Manier los und mündet in einen fast schon hymnischen Refrain. Auch die weiteren Tracks könnten Anklang bei der Falconer-Gemeinde finden, da sie stark an ältere Alben erinnern. Im weiteren Verlauf fällt dann aber eine starke Ähnlichkeit mit Iron Maiden auf, was einen bei einer bisher so eigenständigen Band dann doch erstaunt.

Fazit: Dieses Album wird keinen Falconer-Fan vergraulen und auch neue hinzu gewinnen. Sehr schade aber, dass die Schweden auf diesem Album ihr Pulver sehr schnell verschießen und daher die gewohnte Konstanz fehlt. Man ist gewillt zu sagen: Weiter so (aber irgendwie auch: Gute Besserung). -- Ralf Rajendra


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Kundenrezensionen

3.7 von 5 Sternen
3.7 von 5 Sternen
Die hilfreichsten Kundenrezensionen
16 von 20 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen ...mühsam... 20. April 2005
Format:Audio CD
Manche Tage sind doch wirklich zum Kotzen! Als ob's nicht reichen würde, dass einem die Wolken fast beim Bürofenster reinhängen, die Temperaturen absolut im Keller sind und ein Regenguss nach dem anderen das sonnenhungrige Gemüt belästigt, nein, auch die erhofften musikalischen Erheiterungsversuche stellen sich an jenem Tag als absoluter Schuss in den Ofen heraus und tragen definitiv zum ärgerlichen Unwohlbefinden bei.
Was waren FALCONER mit ihrem Debüt doch für eine große Hoffnung. Frisch, unverbraucht und eigenständig erklangen die Töne des Erstlings, eingängig wie niveauvoll klammerte sich ein feiner Song an den anderen und „Falconer" war definitiv eines jener Alben, die sich aus dem Morast der 08/15 Metal Newcomer herauszuheben vermochten. „Grime vs. Grandeur" ist nun also das vierte Werk, das zweite mit Shouter Kristoffer Göbel am Mikro und leider, man muss es so deutlich sagen, der erste Totalausfall der Band. War die live Performance des Hünen noch absolut gutklassig, so nervt er auf der neuen Konserve an allen Ecken und Enden, mit aufgesetzt mühsamen Gesangslinien und lässt seinen Vorgänger mehr denn je vermissen. Dem nicht genug sind die Kompositionen fast ausnahmslos pures Mittelmass bis selten schwach und im Endeffekt gibt's, bis auf die mit Abstrich tauglichen „Jack The Knife" oder „Child Of The Wild" aber schon absolut keine würdigen Songs zu erhaschen.
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4 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Format:Audio CD|Verifizierter Kauf
Manchmal ist es schon grausam, wie sehr doch die Qualität einer Band von deren Frontmann abhängt. So im Falle Falconer. Was war das Debutalbum für ein Hammerschlag gewesen. Eines der besten Power-Metal Alben aller Zeiten. Und jetzt? Seit dem Weggang des Ausnahmesängers Mathias Blad ist die Band nur noch eine von vielen Durchschnittscombos der Powermetalszene mit einem der vielen Möchtegern-Kiskes als Sänger. Schlimm, wirklich schlimm was uns hier präsentiert wird. Do you hear the Clarion Call? Ja, immer wieder gerne, aber von dieser CD sowie vom schon unglaublichen mauen Vorgänger sollte man bloß die Finger lassen. Das ist Metalmeterware ohne Identität!
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4.0 von 5 Sternen Gutes Album, wenn man die Erwartungen ausblendet 8. März 2013
Format:Audio CD|Verifizierter Kauf
Zusammen mit "The sceptre of deception" stellt "Grimde vs. grandeur ja irgendwie eine Ausnahme in der Musikkarriere von Falconer dar. Kristoffer Göbel ist sicher ein guter Sänger, aber hat nicht den hohen Wiedererkennungswert wie Mathias Blad. Erst dieser macht in Augen den Falconer Sound zum dem, was er sein soll.

Mit dem Hintergrund ist das Album schwer zu bewerten. Fans von Falconer haben viel Kritik geleistet, auch hier in den Rezensionen war viel Kritik dabei. Ich habe mir Mühe gegeben das alles auszublenden und das Album auf mich wirken lassen. Und ich finde es gut. Manche Titel mehr (stärkster Track eindeutig "Jack the knife"), manche weniger (das holprige "Power"), aber im Gesamtbild ist es stimmig. Falconer haben auch auf den beiden Ausnahmealben einen 1a Power Metal gespielt. Starke, sauber vorgetragene Melodien waren in meinen Augen schon immer ein Markenzeichen von Falconer und das ist auch auf "Grime vs. grandeur" zu hören (z. B. "Humanity overdose").

Fazit: Ich bin überzeugt, dass auch viele andere das Album anders bewerten würden, wenn sie ihre Erwartungen ausblenden würden. Ich höre das Album jedenfalls gern.
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