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Grimaud Credo Hybrid SACD


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Produktinformation

  • Künstler: Helene Grimaud
  • Orchester: Swedish Radio Symphony Orchestra & Choir
  • Dirigent: -
  • Komponist: Corigliano, Beethoven, Pärt
  • Audio CD (23. Februar 2004)
  • Anzahl Disks/Tonträger: 1
  • Format: Hybrid SACD
  • Label: Dg (Universal)
  • ASIN: B0000YWFMW
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.4 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (7 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 269.971 in Musik (Siehe Top 100 in Musik)

1. Original Version
2. 1. Largo - Allegro (Nr. 2 D-Moll "Der Sturm")
3. 2. Adagio (Nr. 2 D-Moll "Der Sturm")
4. 3. Allegretto (Nr. 2 D-Moll "Der Sturm")
5. 1. Adagio (Original Version)
6. 2. Finale: A Allegro - Meno Allegro - Allegro Molto - Adagio Ma Non Troppo - Marcia, Assai Vivace (Original Version)
7. Original Version

Produktbeschreibungen

Amazon.de

Sie ist schon eine erstaunliche Künstlerin; hellwach der Blick, blitzgescheit ihre Antworten, präzise pointiert ihre Diktion. Hélène Grimaud: Pianistin mit deutschen, afrikanischen und französischen Wurzeln, italienischem Einschlag und einem amerikanischen Wohnsitz. Ein leicht exzentrisches Programm hat sie sich für ihre Debüt-CD bei der Deutschen Grammophon herausgepickt. Beethovens "Chorfantasie" steht da neben Arvo Pärts "Credo" von 1968; zwei Werke, die einander entsprechen, wie Hélène Grimaud meint. Dazu kommen noch Beethovens "Sturm"-Sonate und eine "Fantasia on an Ostinato" von John Corigliano, ein Stück, das dieser 1985 für den Van-Clifburn-Wettbewerb schrieb.

Es ist schon erstaunlich, wie wenig Physis und Anschlagkultur bei einem Pianisten zusammenhängen können. Denn Grimauds körperliche Zartheit steht im hellen Kontrast zu ihrem geradezu ungestümen kraftvollen Zugriff. Sie versteht es, mit geradezu widerborstigem Charme die Töne regelrecht hervorzuknallen und gegen den Strich zu bürsten und dabei Klanggewalten zu entfesseln, die besonders den Ton in Beethoven "Sturm"-Sonate treffen. Ihr Pedaleinsatz ist dabei geschickt kalkuliert, keine Chance also für melodramatische "Klangwolken", auch nicht in Beethovens "Chorfantasie".

Gerade diesem Werk, das recht schlicht-plakativ daherkommt, verleiht ihre Interpretation noch eine gewisse Größe. Sie ist eben eine Virtuosin von Format, keine, die in Selbstgefälligkeit und Eitelkeit erstickt. Dass zeigt sich auch in Arvo Pärts "Credo", wo sie sich nicht als Solistin, sondern nur als weiteres Mitglied versteht in einem Ensemble (schwedisches Rundfunkorchester- und Chor), das sich unter Esa Pekka-Salonen in Höchstform zeigt. --Teresa Pieschacón Raphael

kulturnews.de

Die Pianistin Hélène Grimaud stammt aus Aix-en-Provence, lebt seit 1991 in den USA und arbeitet mit den berühmtesten Orchestern und Dirigenten. Ihre erste CD - eingespielt mit dem Schwedischen Radiosinfonieorchester unter Esa-Pekka Salonen - besticht durch eine aparte Zusammenstellung wohlklingender Moderne (Corigliano, Pärt) und gutverdaulicher Klassik. Besonders Beethovens seinerzeit hastig aufs Papier geworfene Chorfantasie - sie steht wegen ihrer schlichten Thematik nicht in höchstem Ansehen - interpretiert Grimaud mit kraftvoller Grazie und jener Prise Improvisation, die einen Blick in die Werkstatt des Meisters zu gestatten scheint. Und Arvo Pärts titelgebendes "Credo" ist ein krasser Zusammenprall von tonaler und atonaler Musik, in dem das Klavier unter Grimauds geschickten Händen ständig Bachs berühmtestes Präludium zitiert. (jn)

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Die hilfreichsten Kundenrezensionen

7 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Marcel Bartnik am 24. März 2005
Zwei Dinge an dieser CD sind erstaunlich. Zum einen ist da die äußerst kurze Zeit zwischen Aufnahme und Veröffentlichung (2 Monate); zum anderen das Programm. Für die erste Einspielung der französischen Pianistin für ihr neues Plattenlabel hatten viele eine wesentlich konventionellere Zusammenstellung erwartet. Welchen Zusammenhang gibt es nun zwischen der „Fantasia on an ostinato" von Corigliano, der Sturm-Sonate sowie der Choral-Fantasie von Beethoven und dem „Credo" von Pärt? Hélène Grimaud und auch die Deutsche Grammophon sind hier zweifellos ein künstlerisches Wagnis eingegangen - schon beim ersten Hören zeigt sich jedoch, dass sich dieses gelohnt hat. Es ist kaum zu erklären, aber die Übergänge zwischen den einzelnen Stücken wirken derart natürlich - beispielsweise zwischen dem Corigliano und der Beethoven-Sonate - dass anfängliche Zweifel schnell schwinden. Natürlich könnte man theoretisierend anführen, dass die „Fantasia on an ostinato" auf einem Thema aus Beethovens 7. Sinfonie beruht und sowohl die Choralfantasie als auch das „Credo" Stücke für Chor, Orchester und Klavier sind - dennoch gehen die organischen Übergänge über solch akademische Feinheiten hinaus und stellen der in Amerika lebenden Künstlerin ein ausgezeichnetes Zeugnis aus.
Emotionale Intensität und absolute Überzeugung von ihrem eingeschlagenen Weg waren immer schon die Markenzeichen des Klavierspiels von Hélène Grimaud, was sich am besten in ihren bisherigen Brahms- und Beethoven-Interpretationen widerspiegelte.
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2 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Stefan Just am 23. April 2004
HG lässt eine klare Lernkurve über die letzten Jahre hinweg erkennen. Vom einstigen Wunderkind (unter vielen) mit Achtungs-Erfolgen ist sie kontinuierlich zu einer sensiblen, dennoch mit eigenem Stil und Ausdruck aufspielenden, den emotionalen Gehalt der Musik auslotenden, und eigene Note hinzufügenden Künstlerin geworden. Auf der vorliegenden Einspielung gefällt mir der sich ergebende Bogen - sowohl musikalisch wie interpretatorisch. Gerade in der Kombination von Bewährtem und weniger Strapaziertem und Neuem liegt die Kraft dieser Einspielung, die für mich ein hervorragendes Abend-Programm darstellt.
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3 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Ein Kunde am 5. April 2004
Ansich stehe ich Veröffentlichungen, die sich mit bekenntnishaften Titeln (wie "Credo") schmücken mit Skepsis gegenüber. Es ist zu befürchten , dass die eingespielten Stücke zum Zwecke der Selbstdarstellung missbraucht und entstellt werden. Solche Zweifel werden bei dieser CD hingegen glücklicher Weise schnell ausgeräumt. Zum einen ist positiv zu vermerken, dass die Zusammenstellung des Albums einen ausgesprochen homogenen Eindruck hinterlässt, obwohl mit Corigliano und Pärt einerseits, sowie Beethoven andererseits Vetreter unterschiedlichster Epochen vertreten sind. Die Fantasie von Corigliano endet im nebelhaften a-Moll, diese Klangwirkung wird durch das Anfangsarpeggio (A-Dur) der "Sturm"-Sonate weitergetragen. In der Sonate selbst spielt sich ein ähnlicher Moment zwischen dem ersten und zweiten Satz ein. Nachdem schließlich das Rondo in den Tiefen des Basses verklungen ist, folgt geradezu antithetisch die massive Aufwärtsbewegung der "Chorfantasie"-Introduktion. Dieses grandiose Stück wendet sich nach und nach vom düsteren c-Moll in Dur-Regionen, denen das eigentliche "Credo" von Pärt schließlich volle Geltung verschafft.
So sind weniger die hier präsentierten Stücke für sich genommen sonderlich originell, bzw. überraschend, wohl aber der Kontext in welchen sie hier gestellt werden.
Gerade die beiden Beethoven-Werke sind vielzählig eingespielt worden und somit darf man sicherlich nicht erwarten, dass Helene Grimaud diesbezüglich das Rad neu erfindet. Sie spielt die d-Moll Sonate textgenau, geistreich und durchaus klangschön. Insbesondere das Adagio wird von ihr hochsensibel erfasst, ohne dabei ihrem (angemessen schnellen) Tempo jemals untreu zu werden.
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5 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von "sabineneutsch" am 14. Mai 2004
Wie diese Helene Grimaud in die Tasten haut, das ist schon toll anzuhören. Die Beethoven-Sonate und die Chor-Fantasie haben mir ganz besonders gut gefallen. Nicht wie bei anderen - in der Regel älteren Herren - sondern frisch und beherzt.
Genau das braucht die aktuelle Klassik-Szene !
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