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Grimaud Credo

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Produktinformation

  • Komponist: Corigliano, Beethoven, Pärt
  • Audio CD (12. November 2003)
  • Anzahl Disks/Tonträger: 1
  • Label: Deutsche Grammophon Production (Universal Music)
  • ASIN: B0000CGV00
  • Weitere verfügbare Ausgaben: MP3-Download
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.1 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (9 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 20.981 in Musik (Siehe Top 100 in Musik)

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Hörproben
SongInterpret Länge Preis
  1. Corigliano: Fantasia On An OstinatoHélène Grimaud12:04Nur Album
  2. Beethoven: Piano Sonata No.17 In D Minor, Op.31 No.2 -"Tempest" - 1. Largo - AllegroHélène Grimaud 8:20EUR 1,29  Kaufen 
  3. Beethoven: Piano Sonata No.17 In D Minor, Op.31 No.2 -"Tempest" - 2. AdagioHélène Grimaud 7:31EUR 1,29  Kaufen 
  4. Beethoven: Piano Sonata No.17 In D Minor, Op.31 No.2 -"Tempest" - 3. AllegrettoHélène Grimaud 5:59EUR 1,29  Kaufen 
  5. Beethoven: Fantasia For Piano, Chorus And Orchestra In C Minor, Op.80 - 1. Adagio (Live At Sveriges Radio, Berwaldhallen, Stockholm / 2003)Esa-Pekka Salonen and Hélène Grimaud and Swedish Radio Choir and Swedish Radio Symphony Orchestra 3:33EUR 1,29  Kaufen 
  6. Beethoven: Fantasia For Piano, Chorus And Orchestra In C Minor, Op.80 - 2. Finale: a) Allegro - Meno allegro - Allegro molto - Adagio ma non troppo - Marcia, assai vivace (Live At Sveriges Radio, BerwEsa-Pekka Salonen and Hélène Grimaud and Swedish Radio Choir and Swedish Radio Symphony Orchestra15:26Nur Album
  7. Pärt: Credo For Piano Solo, Mixed Choir And Orchestra (Live At Sveriges Radio, Berwaldhallen, Stockholm / 2003)Esa-Pekka Salonen and Hélène Grimaud and Swedish Radio Choir and Swedish Radio Symphony Orchestra15:16Nur Album

Produktbeschreibungen

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Sie ist schon eine erstaunliche Künstlerin; hellwach der Blick, blitzgescheit ihre Antworten, präzise pointiert ihre Diktion. Hélène Grimaud: Pianistin mit deutschen, afrikanischen und französischen Wurzeln, italienischem Einschlag und einem amerikanischen Wohnsitz. Ein leicht exzentrisches Programm hat sie sich für ihre Debüt-CD bei der Deutschen Grammophon herausgepickt. Beethovens "Chorfantasie" steht da neben Arvo Pärts "Credo" von 1968; zwei Werke, die einander entsprechen, wie Hélène Grimaud meint. Dazu kommen noch Beethovens "Sturm"-Sonate und eine "Fantasia on an Ostinato" von John Corigliano, ein Stück, das dieser 1985 für den Van-Clifburn-Wettbewerb schrieb.

Es ist schon erstaunlich, wie wenig Physis und Anschlagkultur bei einem Pianisten zusammenhängen können. Denn Grimauds körperliche Zartheit steht im hellen Kontrast zu ihrem geradezu ungestümen kraftvollen Zugriff. Sie versteht es, mit geradezu widerborstigem Charme die Töne regelrecht hervorzuknallen und gegen den Strich zu bürsten und dabei Klanggewalten zu entfesseln, die besonders den Ton in Beethoven "Sturm"-Sonate treffen. Ihr Pedaleinsatz ist dabei geschickt kalkuliert, keine Chance also für melodramatische "Klangwolken", auch nicht in Beethovens "Chorfantasie".

Gerade diesem Werk, das recht schlicht-plakativ daherkommt, verleiht ihre Interpretation noch eine gewisse Größe. Sie ist eben eine Virtuosin von Format, keine, die in Selbstgefälligkeit und Eitelkeit erstickt. Dass zeigt sich auch in Arvo Pärts "Credo", wo sie sich nicht als Solistin, sondern nur als weiteres Mitglied versteht in einem Ensemble (schwedisches Rundfunkorchester- und Chor), das sich unter Esa Pekka-Salonen in Höchstform zeigt. --Teresa Pieschacón Raphael


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Die hilfreichsten Kundenrezensionen

32 von 35 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Marcel Bartnik am 14. Dezember 2003
Format: Audio CD
Zwei Dinge an dieser CD sind erstaunlich. Zum einen ist da die äußerst kurze Zeit zwischen Aufnahme und Veröffentlichung (2 Monate); zum anderen das Programm. Für die erste Einspielung der französischen Pianistin für ihr neues Plattenlabel hatten viele eine wesentlich konventionellere Zusammenstellung erwartet. Welchen Zusammenhang gibt es nun zwischen der „Fantasia on an ostinato" von Corigliano, der Sturm-Sonate sowie der Choral-Fantasie von Beethoven und dem „Credo" von Pärt? Hélène Grimaud und auch die Deutsche Grammophon sind hier zweifellos ein künstlerisches Wagnis eingegangen - schon beim ersten Hören zeigt sich jedoch, dass sich dieses gelohnt hat. Es ist kaum zu erklären, aber die Übergänge zwischen den einzelnen Stücken wirken derart natürlich - beispielsweise zwischen dem Corigliano und der Beethoven-Sonate - dass anfängliche Zweifel schnell schwinden. Natürlich könnte man theoretisierend anführen, dass die „Fantasia on an ostinato" auf einem Thema aus Beethovens 7. Sinfonie beruht und sowohl die Choralfantasie als auch das „Credo" Stücke für Chor, Orchester und Klavier sind - dennoch gehen die organischen Übergänge über solch akademische Feinheiten hinaus und stellen der in Amerika lebenden Künstlerin ein ausgezeichnetes Zeugnis aus.
Emotionale Intensität und absolute Überzeugung von ihrem eingeschlagenen Weg waren immer schon die Markenzeichen des Klavierspiels von Hélène Grimaud, was sich am besten in ihren bisherigen Brahms- und Beethoven-Interpretationen widerspiegelte.
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14 von 15 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Ein Kunde am 24. November 2004
Format: Audio CD
Grimauds Stil ist einfach gut, die Werksauswahl auf der CD interessant, vor allem in der Zusammenstellung weicht sie erfreulicherweise vom 08/15-Mainstream ab.
Beethovens Choralphantasie gehört zwar nicht zu des Meisters besten Werken und andererseits ist seine Sonate op. 17/3 bereits in unzähligen anderen Einspielungen zu hören. Doch was sollen Pianisten denn noch aufnehmen, wenn bereits bekannte "Hits" oder unbekanntere Sachen? Die "Reißer" gibt's bereits in genügender Anzahl und die "zweitrangigen" Meisterwerke sind zu schlecht für eine CD. Also, schließen wir den Laden und nehmen nichts mehr auf! Dann brauchen wir auch keine Pianisten mehr, setzen uns vor den Kaminofen, öffnen ein Fläschchen Bordeaux, schieben Richter und Gilels rein, ergötzen uns am doppelseitigen Geknister und erinnern uns mit gramumwölkter Faltenstirn an die gute alte Zeit, die leider nicht mehr wieder kommen wird.

Arvo Pärt ist einer der interessantesten modernen Komponisten. Immer wieder gibt es Leute, die seine Kirchenmusik mit Messiaen Werken vergleichen wollen. Da werden Äpfel mit Apfelschimmeln verglichen. Wenn jemand mit Messiaens Musik mehr anfangen kann, als mit Pärts Werken, dann kann allerdings Frau Grimaud nichts dafür - ich verzichte in solchen Fällen auf den Kauf des Tonträgers und anerkenne die unterschiedlichen Geschmäcker, die es gottlob gibt.
Helene Grimaud gehört zu den Besten Ihrer Zunft und darf in einem Atemzug mit Clara Haskil und Martha Argerich genannt werden. Die CD ist unbedingt empfehlenswert
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4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Sagittarius am 7. August 2007
Format: Audio CD
Helene Grimaud ist eine hochbegabte, Pianistin auch, aber letztlich ist die Kunst diejenige, das Leben zu meistern.Zitat:"Ich mache keinen Unterschied zwischen meinen Aktivitäten, sei es das Klavierspielen, die Beschäftigung mit den Wölfen oder das Schreiben. Alle dienen mit Nuancen ein und derselben Aussage: Der Leidenschaft zu existieren. Dem Wunsch zu verzaubern. Sich einem schöneren und mächtigeren Universum zu verschreiben als dem Unglück. Unsere Aufgabe als Menschen ist es, Gelegenheiten der Liebe und des Enthusiasmus zu erschaffen."
Daraus ist diese eigen-willige Kombination entstanden.Sie gibt in einen Interview dazu Auskunft.Musik als Ausdruck der Liebe,als Tor zur Transcendenz. Grimaud ringt mit sich und hat genug Energie, ein Konzept durchzusetzen, das nicht Hörerwartungen bedient, und weitere Aufnahmen bekannter Werke bringt. Die Chor-Fantasie Beethovens ist ein Nebenwerk, das Stück von Corigliano und Pärt sind weitgehend unbekannt. Das ein label Geld verdienen will und dann diese Künstlerin doch vermarktet, ist ein unaufhebbares Paradoxon.
Die Interpretation der Chorfantasie ist voller Leidenschaft und gibt dem Werk damit eine Bedeutung,die in ihm steckt, aber durch heruntergespielte Interpretationen verdeckt bleiben kann, weil es so "schlicht" erscheint. Dieses seltsames Werk war Beethoven 1808 sicher eine Herzensangelegenheit, und genau deswegen spielt die Grimaud dieses Werk.
Die Interpretation der berühmten d-moll Sonate op. 31 Nr. 2 gelingt der Grimaud weniger.Die lyrischen Teile treten gegenüber den dramatischen ein wenig in den Hintergrund,starke Betonung der linken Hand dunkelt das Werk ein. Da gibt es bessere Interpretationen( aus neuerer Zeit Pollini z.B.
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