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Grieg: Peer Gynt Suites / Sibelius: Valse triste
 
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Grieg: Peer Gynt Suites / Sibelius: Valse triste

1. März 1993 | Format: MP3

EUR 8,49 (Alle Preisangaben inkl. MwSt.)
Auch als CD verfügbar.
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Produktinformation

  • Ursprüngliches Erscheinungsdatum : 1. März 1993
  • Erscheinungstermin: 1. März 1993
  • Label: Deutsche Grammophon (DG)
  • Copyright: (C) 1993 Deutsche Grammophon GmbH, Hamburg
  • Erforderliche Metadaten des Labels: Musik-Datei enthält eindeutiges Kauf-Identifikationsmerkmal. Weitere Informationen.
  • Gesamtlänge: 1:17:36
  • Genres:
  • ASIN: B001SSIF9Q
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.2 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (5 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 62.288 in MP3-Alben (Siehe Top 100 in MP3-Alben)

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Die hilfreichsten Kundenrezensionen

7 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Tobias Fabian-Krause TOP 1000 REZENSENT auf 17. Juni 2011
Format: MP3-Download
Herbert von Karajan gab als Ziel seiner extrem eifrigen Aufnahmenarbeit oftmals an, er wolle, dass jeder die Chance habe zu vertretbaren Preisen die wichtigsten Werke der Klassischen Musik auf Platte, später auch auf VHS und CD zu besitzen. So gab es von bekanntesten Werken Vivaldis bis zu denen Schostakowitschs kaum Werke, die der Maestro im Lauf seines Schaffens nicht aufgenommen hat, viele davon auch mehrfach, nachdem sich Karajan vom technischen Fortschritt eine bessere Aufnahmequalität erhoffte (man denke nur an seine vier kompeletten Beethoven-Symphonien-Zyklen).

So dürfen natürlich auch die Peer-Gynt-Suiten nicht fehlen. Insbesondere die "Morgenstimmung" und "In der Halle des Bergkönigs" muss man fast als Evergreens der klassischen Musik bezeichnen. Mindestens eines der beiden Werke finden Sie auf jeder Sammlung der schönsten Melodien der klassischen Musik.

"Peer Gynt" ist ein Drama des Norwegers Henrik Ibsen, das dieser basierend auf norwegischen Märchen aus der Feder von Peter Christian Asbjörnsen verfasste. Ibsen wollte daraus ein Theaterstück machen und beauftragte den Norwegischen Komponisten Edvard Grieg (1843-1907) damit, die Musik dazu zu schreiben. 1876 war die Uraufführung. Grieg veröffentlichte 1888 und 91 die Suiten aus der Bühnenmusik.

Peer Gynt ist das was man früher einen Taugenichts und Prahler nannte. Er flüchtet vor seinem tristen Dasein in einer armseligen Behausung in die Welt der Trolle, Dämonen und ähnlichen Sagengestalten und erfindet Heldengeschichten über sich und seinen Vater, der, einstmals wohlhabend, Haus und Hof dem Alkohol geopfert hat.
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13 von 21 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Ein Kunde auf 29. Juni 2003
Format: Audio CD
Diese Aufnahme kann ich nur empfehlen. Sie stammt aus der berühmten Reihe `Karajan Gold`. Die Zusammenstellung Grieg / Sibelius finde ich wunderbar. Man ordnet sie der Zeitepoche Romantik zu; die Romantik aus dem hohen Norden ist durchflossen von Wärme und Kälte zugleich. Alles in allem ist es eine interessante CD.
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9 von 18 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Pseudo Nym auf 21. Januar 2004
Format: Audio CD
Eine CD, die ihr Geld wert ist. Brillante Akustik (DDD) und ein spielfreudiges Ensemble machen die CD sehr hörenswert. Neben den Ohrwürmern der 1. Peer-Gynt-Suite gibt es zudem noch reichlich "Neues" zu entdecken, obwohl auch die übrigen Titel keine selten eingespielten Stücke sind. Hier kann man nichts falsch machen.
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1 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von GB24 auf 30. Januar 2010
Format: MP3-Download
Ich war von Gynt begeistert doch vonder Deutschen Grammophon enttäuscht.
OK vielleicht bin ich ein wenig anpruchsvoll aber die Klangqualität bei der Deutschen Grammophon lässt in letzter Zeit wirklich zu wünschen übrig, ein sehr starkes Rauschen welches gerade im klassischen Beriech doch stark stört findet man auf eigentlich jeder CD sehr schade.
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2 von 12 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Testkäufer auf 28. November 2013
Format: Audio CD Verifizierter Kauf
Uralte Aufnahme mit einem Dirigenten, der es später, glaube ich, besser gemacht hat. Vielleicht auch nie. Von leise nach laut uneinfühlsam ohne Spannungsaufbau. Schei Scheibe
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