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Grießnockerlaffäre: Ein Provinzkrimi Broschiert – 1. Oktober 2012

486 Kundenrezensionen

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Produktinformation

  • Broschiert: 240 Seiten
  • Verlag: Deutscher Taschenbuch Verlag (1. Oktober 2012)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3423249420
  • ISBN-13: 978-3423249423
  • Größe und/oder Gewicht: 13,6 x 3 x 21,1 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.5 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (486 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 27.151 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

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Produktbeschreibungen

Pressestimmen

»Auch beim vierten Fall des Dorfpolizisten Franz Eberhofer gelingt der Autorin Rita Falk ein von der ersten bis zur letzten Seite spannender und lustiger Provinzkrimi.«
Wolfgang Gonsch, how2find.de 15.09.2012

»Auch der vierte Fall um den Rambo-Cop am Ende der Welt hat Rita Falk wieder mit viel Liebe zum Detail gestrickt.«
Gisela Stummer, academicworld.net 26.09.2012

»Rita Falk schreibt einen Schenkelklopfer nach dem anderen. Ich habe Tränen gelacht und mich köstlich amüsiert. Komisch, derb, schräg, absoluter Kult! Der Eberhofer kann’s halt, weil der Eberhofer weiß, wie die Menschen so funktionieren. Und deswegen lesen den Eberhofer auch so viele Leut. Auch ist der Kriminalfall in der›Grießnockerlaffäre‹ wieder ein spannender. Als Leser genießt man diese delikate Affäre ganz besonders. Jetzt sans ned deppert. Auf geht’s, lesen’s den Eberhofer. Sie werden sich kugeln vor Lachen.«
Alex Dengler, denglers-buchkritik.de 15.10.2012

»Die Stimmung mutet manchmal an wie in einem bayerischen Theaterstadl, tatsächlich sind die Bücher richtig gute Unterhaltung.«
Sabrina Mehler, Fuldaer Zeitung 20.10.2012

»Bajuwarischer Provinzcharme kombiniert mit Vorurteilen und allerhand Lokalkolorit ergibt eine bestechende Mischung.«
Gong 12.10.2012

»Bei den Titeln von Rita Falks Büchern läuft einem erst das Wasser im Mund zusammen und dann ein Schauer über den Rücken.«
BR, Bayern 2, Eins zu Eins. Der Talk 30.10.2012

»Perfekt setzt Rita Falk die kleinen und großen Charakterzüge ihrer Figuren in Szene.«
Martina Jordan, Main-Echo 03.11.2012

»Rita Falk ist ein Phänomen auf dem deutschen Buchmarkt.«
Abendzeitung 17./18.11.2012

»Die Kindheitserinnerungen sind der Schatz, aus dem sie beim Schreiben schöpft.«
Börsenblatt 13.12.2012

»Saugut! Auch der 4. Fall des Franz Eberhofer ist ein Muss - nicht nur für Falk-Fans!«
E.M. Gordon-Pusch, Frankfurter Stadtkurier 08.01.2013

»Er ist der erfolgreichste Provinz-Ermittler in Deutschland.«
Bella 27.02.2013

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Rita Falk, Jahrgang 1964, hat sich mit ihrer Provinzkrimiserie um den Dorfpolizisten Franz Eberhofer (Winterkartoffelknödel, Dampfnudelblues und Schweinskopf al dente) in die Herzen ihrer Leser geschrieben. Von sich selber sagt die Autorin, dass sie die schönste Zeit ihres Lebens in Oberbayern verbracht hat. Dort hat sie ihre Kindheit verbracht, wuchs bei der Oma auf. Dem ihr so vertrauten Landstrich ist Rita Falk auch als Erwachsene treu geblieben. Sie lebt heute in München. Rita Falk ist mit einem Polizisten verheiratet und hat drei erwachsene Kinder.

Die Kindheitserfahrungen sind der Schatz, aus dem Rita Falk als Schriftstellerin schöpft. In ihrem Franz-Eberhofer-Krimi bildet ein bayerisches Dorf den Mittelpunkt des Geschehens. Keine Frage, dass es Rita Falk exzellent gelingt, dieses Bild authentisch in Szene zu setzen. Vor allen Dingen die kleinen und großen Schwächen der Menschen sind es, die sie ihren Lesern kenntnisreich und mit einer gehörigen Portion bissigem Humor serviert. Sie hat ihrem Protagonisten, dem Dorfgendarmen Franz Eberhofer, einen original bayerischen Ton auf den Leib geschrieben, der hart aber herzlich ist. Der Franz sagt halt, was er denkt.

Rita Falk ist sich also beim Schreiben treu geblieben. Ihre eigenen biografischen Wurzeln liefern den Grundstock für amüsante und geistreiche Unterhaltung der besten Lesart. Es bleibt weiterhin spannend - sicherlich wird sie noch viel von sich reden machen, mit ihren Geschichten von 'dahoam'.

Mit ›Hannes‹ zeigt sie sich von einer neuen, überraschenden Seite, indem sie eine wahrhaftige, universelle Geschichte erzählt, die niemanden ungerührt lässt.


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8 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Rusty am 12. Dezember 2012
Format: Audio CD
In Rita Falks viertem Provinzkrimi wird die niederbayrische Dorfidylle durch den Mord an dem pedantischen Dienststellenleiter der Landshuter Polizei erschüttert. Nun ja, „erschüttert“ ist vielleicht ein wenig übertrieben, da das Mordopfer nicht sonderlich beliebt war – schon gar nicht bei dem gemütlichen Franz. Dumm nur, dass ausgerechnet sein Hirschfänger als Mordwaffe in der Leiche steckt und er somit zum Hauptverdächtigen ernannt wird. Um seinen Ruf wiederherzustellen, macht sich der Polizeiwachtmeister auf eigene Faust ans Werk, ganz getreu dem Motto: erst das kulinarische Vergnügen und dann die polizeilichen Ermittlungen. Bei seinen eigenwilligen Ermittlungsmethoden und Interpretationen der Ereignisse habe ich mal wieder Tränen gelacht! Vor allem schafft es der Sprecher Christian Tramitz mit seinem wunderbaren bayrischen Dialekt eine Pointe nach der anderen zu liefern. Auch die skurrilen Eigenheiten der übrigen Mitglieder der Gemeinde Niederkaltenkirchen kommen in der Produktion nicht zu kurz und bieten eine Menge Lachpotential. Ich jedenfalls freue mich schon auf das nächste Verbrechen in Eberhofers Dorfidylle...
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von R.E.R. VINE-PRODUKTTESTER am 5. Februar 2013
Format: Broschiert
"Outtakes" kennt man aus Filmen. Szenen, die es nicht in den fertigen Film geschafft haben, weil eine Einstellung nicht optimal war, die Schauspieler sich versprochen oder ihren Text vergessen hatten oder sonst ein Versehen passiert ist. Manchmal werden solche Outtakes im Abspann gezeigt, gerade weil die "Pleiten, Pech und Pannen" besonders lustig sind.

Was ich aus Rita Falks "Grießnockerlaffäre" herausheben will, sind keine "Outtakes" im oben beschriebenen Sinn (sie haben es ja ins Buch geschafft!). Nach der Lektüre des neuen Falles, fand ich es lohne sich eigentlich gar nicht, eine weitere Meinung darüber abzugeben. Die Bücher sind ein Riesenerfolg. Hundertfach rezensiert. Man liebt sie oder man liest sie erst gar nicht. Dennoch geht es mir bei jedem Band so, dass es einige Szenen gibt, die irgendwie besonders sind, obwohl sie (oft) mit der eigentlichen Handlung gar nichts zu tun haben. Und so kam ich auf die Idee diese einmal besonders hervorzuheben. Womit wir beim "Outtaking" sind.

Szene Eins zeigt das Franz über eine gehörige Portion gesunden Menschenverstand verfügt. Als ein paar junge Burschen mutwillig ein Maisfeld zerstören und Franz durch Zufall darauf aufmerksam wird, reagiert er (wie immer) recht eigenwillig, aber das Resultat gibt ihm (wie immer) recht. "Noch nicht einmal das Blaulicht scheint ihnen zu imponieren. Und es gibt auch keinerlei Fluchtversuche. Im Gegenteil. Sie reißen und zerren und trampeln in der gleichen Lässigkeit weiter, als täte es mich gar nicht geben". Franz schafft es die "Rasselbande" zur Vernunft zu bringen und dabei dem Bauern gleichzeitig ein paar "freiwillige" Erntehelfer zu verschaffen.
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47 von 57 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von K. Freyer am 21. September 2012
Format: Broschiert
Habe das Buch zufällig gestern in einem Buchladen entdeckt und mich an die ersten 3 tollen Krimis von Rita Falk erinnert. Da war es klar, dass ich auch den 4ten Teil lesen muss. Und diese Entscheidung habe ich nicht bereut. Ganz im Gegenteil, denn ich habe noch nie zuvor soviel gelacht wie bei diesem Fall. Das Buch hat mich von der ersten bis zur letzten Seite so gefesselt, dass ich es nur weglegen konnte, um etwas zu Essen und das WC aufzusuchen. Die Auflösung des Mordfalles ist zwar wirklich nicht so undurchschaubar wie in den anderen Teilen, dafür sind die Dialoge zwischen dem Kommissar Eberhofer und den anderen Personen einfach nur zum Brüllen. Natürlich gibt es wie im letzten Band auch wieder neue bayerische Kochrezepte von der Oma und weitere bayerische Schimpfwörter, um den eigenen Sprachschatz zu erweitern! Freue mich schon auf den nächsten Krimi...
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Edith Nebel TOP 1000 REZENSENT am 31. Januar 2013
Format: Broschiert
Der Dorfpolizist Franz Eberhofer hasst es, wenn er an die Polizeiinspektion Landshut ausgeliehen wird. Ist es etwa seine Schuld, dass in seinem Kaff Niederkaltenkirchen nichts los ist? Oder dass die in Landshut so einen hohen Krankenstand haben? In seinem Dorf hat er alle Freiheiten und nur den Bürgermeister über sich. Mit dem wird er fertig. In Landshut dagegen schaut ihm Dienststellenleiter Barschl auf die Finger, und den kann er leiden wie’s Schädelweh.

„Arschl“ nennt Franz seinen Vorgesetzten, wenn dieser es nicht hört, und gerät bei der Hochzeit des Kollegen Stopfer fürchterlich mit ihm aneinander. Am Morgen danach liegt Barschl tot im Polizeihof und die Tatwaffe gehört ausgerechnet dem Eberhofer Franz. Der denkt, er spinnt, als in aller Herrgottsfrüh auf einmal „sechs Hanswursten von der SEK“ den elterlichen Hof stürmen und ihn als Hauptverdächtigen mit aufs Revier nehmen. Er weiß ja von nichts.

Jetzt wäre es schön, wenn die Kollegen in Landshut umgehend den wahren Mörder fänden, damit der Eberhofer Franz entlastet ist. Aber die machen das, was sie am besten können: gar nix. Wenn Franz den Fall gelöst haben will, muss er das wohl oder übel selber tun. Zusammen mit seinem Ex-Kollegen, dem Privatdetektiv Rudi Birkenberger macht er sich also auf die Suche nach dem Polizistenmörder ...

Eberhofers deftig-flapsige Erzählweise und das vertraute rustikale Romanpersonal der mittlerweile vierbändigen Reihe sorgen wieder für ordentlich Klamauk. Doch dieser Band hat mehr ernsthafte und berührende Momente als seine Vorgänger.
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