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Gretchen. Ein Frankfurter Kriminalfall Gebundene Ausgabe – 20. Juli 2007

14 Kundenrezensionen

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Produktinformation

  • Gebundene Ausgabe: 464 Seiten
  • Verlag: Kindler; Auflage: 2 (20. Juli 2007)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 346340513X
  • ISBN-13: 978-3463405131
  • Größe und/oder Gewicht: 13,9 x 3,8 x 21,2 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.6 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (14 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 488.641 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

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Produktbeschreibungen

Pressestimmen

(Augsburger Allgemeine) ,,Ruth Berger zeigt, wie ein wirklich guter historischer Roman aussieht. General Anzeiger -- Dieser Text bezieht sich auf eine andere Ausgabe: Taschenbuch.

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Ruth Berger ist Historikerin und Autorin der Romane Die Reise nach Karlsbad, Die Druckerin, Miss Lucy Steele und Gretchen, die von der Presse alle begeistert aufgenommen wurden. Ruth Berger lebt in Frankfurt.


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Die hilfreichsten Kundenrezensionen

18 von 19 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von AnkaH am 28. November 2007
Format: Gebundene Ausgabe
Man muss es wohl gelesen haben. Die Geschichte dieser Dienstmagd war mir im Großen und Ganzen bekannt, aber wie die Autorin das umsetzt ist unglaublich gut. Ich warte schon auf die Verfilmung. Da ist für jeden was dabei. Diese Frankfurter Honoratioren und Lichtgestalten, die köstlichst ironisch und lebensecht präsentiert werden, der junge Goethe mal ganz anders als Sohn, Bruder und dilettierender Berufsanfänger, die herzzerreißende Geschichte dieser Verbrecherin", mit der man immer mitfiebert, ob sie es nicht doch noch irgendwie schafft, alles geheimzuhalten. Und die deftigen Ekeleffekte, die der Autorin anscheinend besonders Spaß machen. Am Schluss habe ich Tränen vergossen. Das ist mir lange nicht passiert. Um mit E. Heidenreich zu sprechen: Lesen!
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5 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von C. Elsner am 24. März 2009
Format: Taschenbuch
Auch wenn das Ende allgemein bekannt ist, hofft man auf jeder Seite mit der Hauptperson Gretchen mit, dass alles doch ganz anders kommt.

Das Buch beschreibt fesselnd die Geschichte der angeblichen Kindsmörderin Susann, unterbrochen durch Einblicke in die Familie Goethe, in der sich eine weitere Frau in den Konventionen der Zeit eingesperrt fühlt - Cornelie Goethe, die jüngere Schwester des späteren Dichters (zu dem Zeitpunkt ist er noch Jurastudent).

ich konnte das Buch einfach nicht aus der Hand legen, habe schon in der Buchhandlung einige Kapitel gelesen und hatte es am nächsten Morgen durch.
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9 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Dr. Michael Blume am 29. April 2009
Format: Taschenbuch
Goethes Gretchenfrage, mit der Margarethe Faustens Treue prüft, wird derzeit in der Religionswissenschaft (genauer: der Evolutionsforschung zur Religiosität) neu entdeckt und diskutiert. Und so war ich auch fachlich an dem wahren Fall und Umfeld interessiert, die Goethe zu seinem atemberaubenden Werk motiviert hatten.

Und die Autorin Ruth Berger enttäuschte diese Erwartungen nicht! Bis in die herrlich-bunte Sprachwelt und die lakonisch-humorigen Schilderungen der Frankfurter Bürgerwelt hinein gelingt ihr eine liebevolle Skizze der Lebenswelt, eine glaubwürdige Schilderung der Haupt"heldin" und ihrer Tragik und auch ein lebensnahes Bild von Goethe, seiner Familie und insbesondere Schwester. Natürlich gehen dabei historische Recherche und literarische Fiktion ineinander über - aber gerade die Unausweichlichkeit von Konstruktion zu reflektieren gehört zu den Stärken des Buches. So wird deutlich, dass sich schon während des Prozesses ganz unterschiedliche Wahrnehmungen "der Brandin" herausbilden und Ruth Berger ist hoch anzurechnen, dass sie nicht einfach "die Bösen" und "die Guten" auftreten lässt, sondern glaubwürdige Menschen (die eigentlich liebenswürdige Herbergsmutter, die sich aber letztlich selbst retten will, der fromme Pietist, der doch ein Abtreibungsmittel verschreibt usw.) in all ihrer Menschlichkeit und also Widersprüchlichkeit.

Das Buch bietet mehr, als ich erhoffte: Fachlich-historische Informationen, aber auch gute, niveauvolle Unterhaltung - und ein Beispiel, wie menschennah und lebensklug Romane sein können. Lesenswert!
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7 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von melafo am 22. Dezember 2008
Format: Taschenbuch
Um eine wirklich kurze Inhaltsangabe zu präsentieren: dies ist die Geschichte nicht nur der historischen Vorlage für das berühmteste gefallene Mädchen der deutschen Literatur, nämlich dem "Gretchen" aus Goethes Faust. Sie lieferte auch den Auslöser für zahllose literarische "Schicksalsgenossinnen". Susanna Margarethe Brand, eine Magd im Frankfurt des 18. Jahrhunderts wird schwanger und kann natürlich den (schienheiligen) gesellschaftlichen Konventionen nicht entfliehen, bzw. kann sich erst so spät das unsägliche eingestehen, dass es für sie zu spät ist: sie tötet das Kind, ihr wird der Prozess gemacht, sie wird hingerichtet.
Sie hat damit schon - wie gesagt - die Vorlage für DAS Werk der deutschen Klassik geliefert, aber in diesem Roman, in das Zentrum der Betrachtungen gerückt, feinfühlig inszeniert, kommt sie dem Leser so furchtbar nah. Obwohl das Ende bekannt ist, obwohl die Autorin bereits damit einsetzt, dass Ihre eigene Schwester sie anzeigt, obwohl keiner, der dieses Buch zur Hand nimmt, überrascht sein sollte von dem Bild der Gesellschaft, von der Realität des späten 18. Jahrhunderts, fiebert der Leser mit, versteht, warum sie nicht, wie ein vernünftiger und gebildeter Mensch der Gegenwart der Warheit ins Gesicht sehen kann und diese anpacken kann. Denn - anders als in den meisten historischen Romanen - wird Susann nicht dargestellt wie eine Person aus der Moderne, die eben in eine andere Zeit verpflanzt wurde, sondern sie agiert als Kind ihrer Zeit in ihrer Welt. Und dieses Kind ist eben NICHT gebildet oder vernünftig und damit gar nicht in der Lage, anders zu handeln, als sie es eben tut.
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3 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Lesemaus am 28. Mai 2010
Format: Taschenbuch
Gretchen: die Geschichte der Susann Margarethe (daher Gretchen) Brand, die Goethe zu einer der wichtigsten Figuren im Faust verholfen haben soll. Ruth Berger setzt der echten Gretchen - nämlich Susann - mit ihrem Roman ein Denkmal. Die Geschichte an sich ist schnell erzählt: Susann läßt sich in einem schwachen, vielleicht auch leichtsinnigen Moment von einem Mann auf Wanderjahren verführen. Nach dessen Abreise zeigen sich die ersten Anzeichen, die sie bis zuletzt nicht wirklich wahr haben soll: sie ist schwanger. Im 18. Jahrhundert eine Katastrophe. Sie ist eine einfache Magd, der Verführer ist nicht auffindbar. Zu einer rettenden Ehe kann es unmöglich kommen. Susann kennt seinen vollen Namen nicht, und selbst wenn, sie ist selber eine Fast-Analphabetin. Was so dramatisch und vor allem dramatisch echt diese Figur ausmacht: Susann wird zu Opfer der Gesellschaft. Eine zwar heuchlerische Gesellschaft, aber eine Gesellschaft bei der selbst ihrer eigenen Familie sich gegen sie wendet und letztendlich sie im Stich läßt. Eine Gesellschaft, die vermittelt, dass für eine Frau die Entehrung das schlimmste aller Verbrechen ist. Susann verdrängt ihre Schwangerschaft. Obwohl sie ab einem gewissen Punkt verständlicherweise das Kind in sich fühlt, kann ihre Schwangerschaft nicht wahrhaben. Das ist wirklich von der Autorin meisterhaft dargestellt. Nicht nur Susann, alle - und vor allem ihre Familie - wollen diese ungewollte, unerwünschte, skandalöse Schwangerschaft verleugnen. Susann bleibt allein, auf sich allein gestellt. Bis zum letzten Moment: selbst bei der Geburt ist sie allein, fast wie ein Tier eher instinktiv als bewußt gebährt sie ihr Kind.Lesen Sie weiter... ›
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