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Grenzritt in Freiheit und Freundschaft: 1400 km entlang der ehemaligen innerdeutschen Grenze Broschiert – 1. April 2014


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Broschiert, 1. April 2014
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Produktinformation

  • Broschiert: 280 Seiten
  • Verlag: Wiesenburg; Auflage: 1 (April 2014)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3956321227
  • ISBN-13: 978-3956321221
  • Größe und/oder Gewicht: 21 x 13,8 x 1,8 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.6 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (9 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 152.379 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

Kundenrezensionen

4.6 von 5 Sternen
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Die hilfreichsten Kundenrezensionen

3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Ute Dehmer-Kretzschmar on 3. Juni 2014
Martin Stellberger „Grenzritt in Freiheit und Freundschaft“
Mehr als jedes Buch, das ein Wanderreiter erwarten kann: Eher ein philosophierender Reiter, der Zeitzeugen der ehemaligen innerdeutschen Grenze begegnet. und mit ihnen die mahnenden Überreste des einst verminten Todesstreifens einfühlsam anspricht und freundschaftlich erinnert. Dass er jetzt dort gefahrlos, und ohne Angst vor Todesschützen, mit seinem Pferd reiten kann, lässt den Leser den wahren Wert einer Freiheit nachempfinden, die für uns heute so selbstverständlich erscheint. Zugleich ein Denkanstoß gegen das schnelle Vergessen.

Rainer Kretzschmar
Dipl.-Soziologe u. Pferdewirtschaftsmeister
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Sandra Wendel on 19. Mai 2014
Martin Stellberger hat ein faszinierendes Buch über eine Reise zu Pferd 1400 km entlang des Grünen Bandes geschrieben. Das langsame Reisen mit seinem Pferd hat es ihm ermöglicht, Tag für Tag die Menschen kennen zu lernen, die entlang der innerdeutschen gelebt und gelitten haben. Manchen ist es besser gelungen, sich mit der Realität in der DDR zu arangieren, andere haben wiederum Schaden an Leib und Seele genommen. Sprachlich spannend erzählt, ist das Buch gespickt mit zahlosen Informationen und historischen Fakten, die der Autor durch eigene Recherchen oder durch die Gespräche mit den Menschen erfahren hat. Aber nicht nur im historischen Kontext war dieser Ritt eine anerkennenswerte reiterliche Leistung, die Pferd und Reiter gemeinsam erbracht haben.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Walter Spieler on 29. Juni 2014
Autentisch und sehr einfühlsam erzählt der Autor seine Erlebnisse und Eindrücke von seiner Grenzreise. Dieses Buch spricht keinesfalls nur Reiter an. Das Pferd ist das Mittel der Wahl für die Fortbewegungmit dem großen Vorteil, dass der Autor langsam und beschaulich reist. Er bringt viel Zeit mit für die Menschen, denen er begegnet. Tiefe Eindrücke hinterlassen Spuren, die mir die Familienschicksale an der Todesgrenze erst recht bewusst machen. Die Wiedervereinigung, das wird mir bei dieser Lektüre deutlich, ist von unschätzbarem Wert und mit Geld nicht zu bezahlen. Das Buch ist nur zu empfehlen.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Stefan Röthig on 5. Juni 2014
Verifizierter Kauf
Dieses Buch ist ein MUSS für jeden, der ein Interesse an deutscher Geschichte hat. Es beschreibt eine tolle Reise zu Pferd entlang der innerdeutschen Grenze. Über die Menschen, die an ihr lebten und leben und wie sie dem GRENZREITER auf seinem Weg begleiten, um sein Ziel, seinen Traum, zu verwirklichen. Ich bin berührt von dieser Reise. Sie ist Erinnerung und Mahnung zugleich!
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Eli on 12. Juli 2014
Ich, als ehemalige Schülerin Martin Stellbergers, hörte bereits in der Schulzeit neugierig seinen spannenden Erlebnissen zu und freue mich deshalb umso mehr endlich ein Buch meines Lieblingslehrers in der Hand zu halten!
Seine Geschichte, die er mit viel Charme und Begeisterung erzählt, ergreift sogar jüngere Generationen, welche versuchen das Geschehene aus speziellen Blickwinkeln zu erleben und an manchen Stellen sogar zu verstehen. Durch eindrucksvolle Bilder, die der Autor entstehen lässt, herrschen keinerlei Zweifel mehr daran, dass herausfordernde Abenteuer direkt vor der Haustüre auf uns warten!
Liebe Grüße, Elena Teise
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