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Grenzgänger [Taschenbuch]

Cormac McCarthy , Hans Wolf
4.3 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (11 Kundenrezensionen)
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Kurzbeschreibung

2. Januar 1997
Billy Parham und sein Bruder Boyd überschreiten noch einmal die Grenze nach Mexiko. Sie sind auf der Suche nach gestohlenen Pferden und den Mördern ihrer Eltern. Abenteuer und den Mördern ihrer Eltern. Abenteuer in der Wildnis, Leben am Rand der Zivilisation - Cormac McCarthys überwältigender Roman ist ein apokalyptisches Epos über die Liebe, den Tod und die Suche nach Identität.

Wird oft zusammen gekauft

Grenzgänger + All die schönen Pferde + Land der Freien
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Produktinformation

  • Taschenbuch: 448 Seiten
  • Verlag: rororo; Auflage: 4 (2. Januar 1997)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 349913991X
  • ISBN-13: 978-3499139918
  • Größe und/oder Gewicht: 18,8 x 11,4 x 3 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.3 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (11 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 293.026 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

Mehr über den Autor

Cormac McCarthy wurde 1933 in Rhodes Island geboren und wuchs in Knoxville/Tennessee, auf. Für seine Bücher wurde er u. a. mit dem William Faulkner Award, dem American Academy Award, dem National Book Award und dem National Book Crities Circle Award ausgezeichnet. 2007 erhielt er für seinen epochalen Roman Die Straße den Pulitzerpreis. McCarthy lebt heute in El Paso, Texas. "Kein Land für alte Männer" wurde von den Coen-Brüdern fürs Kino verfilmt.

Produktbeschreibungen

Pressestimmen

Spannend bis zur letzten Seite. (Mannheimer Morgen)

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Cormac McCarthy wurde 1933 in Rhodes Island geboren und wuchs in Knoxville/Tennessee, auf. Für seine Bücher wurde er u. a. mit dem William Faulkner Award, dem American Academy Award, dem National Book Award und dem National Book Crities Circle Award ausgezeichnet. 2007 erhielt er für seinen epochalen Roman Die Straße den Pulitzerpreis. McCarthy lebt heute in El Paso, Texas. „Kein Land für alte Männer“ wurde von den Coen-Brüdern fürs Kino verfilmt.

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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen
11 von 12 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Wildes, raues Land! 9. April 2008
Format:Taschenbuch
"Grenzgänger" stellt den mittleren und seitenstärksten Teil der "Border-Trilogie" von Cormac McCarty dar, der von All die schönen Pferde" und "Land der Freien" flankiert wird. Zwar lässt sich jeder Band problemlos für sich alleine lesen, in ihrer Gesamtheit stellt die Trilogie jedoch ein imposantes Werk dar, das im Bild der Grenze den amerikanischen Mythos der "frontier" eine poetische Form gibt. Es ist ein Markstein der amerikanischen Literatur, sowohl in poetischer wie auch in philosophischer Hinsicht.
In "Grenzgänger" dreht sich die Handlung wiederum um einen adoleszenten jungen Amerikaner in den 40er Jahren, den 16-jährigen Billy Parham, der mit seinem kleinen Bruder und den Eltern auf einer Ranch in New Mexiko lebt. Ein junger Wolf, aus den Bergen Mexikos eingewandert, zieht durch das Land, Symbol für die vergangene Wildheit des Landes. Billy Parham begibt sich als Fallensteller auf die Jagd und fängt den Wolf lebend und kehrt nicht mehr nach Hause zurück, sondern beschließt den Wolf in seine Heimat jenseits der Grenze zurück zu bringen.
Von nun an nimmt die Handlung, wie es scheinen mag, einen chaotischen Gang. Billy muss sich als junger Mann in dieser völlig fremden Welt Mexikos zurechtfinden. Zunächst trifft er auf einen zigeunerartigen fahrenden Jahrmarkt, der ihm prompt den Wolf entwendet. Als der Wolf droht bei Hundekämpfen zu sterben, erschießt er ihn. Billy verliert sich in den Weiten des Landes. Monatelang irrt er ziellos durch den Norden Mexikos. Er trifft auf Menschen, er ist alleine. Manche Menschen, die er trifft, erzählen ihm ihr Leben wie der Mann, der sich gegen Gott erhob und der Blinde.
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Im Labyrinth der Einsamkeit 29. Dezember 2009
Format:Taschenbuch
"Grenzgänger" schildert den Überlebenskampf von Mensch und Tier. Und erforscht
dabei die Grenzen zwischen Leben und Tod, Amerika und Mexiko, Gesetz und Gesetzlosigkeit,
Einsamkeit und Gemeinschaft, Sesshaftigkeit und Getriebensein, Reichtum und Armut. Und
den Übergang von archaischer Zeit in die Moderne.

Um die Einsamkeit, das rüde Geworfensein und die Tragik entwurzelter Menschen
kreist die Hauptgeschichte in McCarthys Epos. Mehrere Binnengeschichten bilden ein
ausgeklügeltes Räderwerk existenzieller Themen, philosophischer Betrachtungen
und sogar kulturhistorischer Hintergründe.

Ein unerbittliches Mahlwerk magischer Ereignisse und Zufälle erlauben den Handelnden
kein Entkommen vor dem Schicksal und auch nicht aus dem "Labyrinth ihrer Einsamkeit".
Vergiss es. Rettung ist nicht vorgesehen. Der Protagonist wandert immer weiter in
Richtung Nullpunkt. Dass er am Anfang der Geschichte erst 16 Jahre alt ist und am
Ende der Geschichte auch erst 21 Jahre steigert die Wirkung der geschilderten
Ereignisse auf den Leser.

Wenn es in dieser Geschichte nicht jene Menschen gäbe, die die Welt trotz
allem noch im Lot halten - wie der Arzt, der Sheriff, der Ranchero, der
indianische Gerente, die Zigeuner und die vielen anderen kuriosen Gestalten
am Wegesrand, die unplanbar auftauchen, um die Geschichte vor dem endgültigen
Versinken in den Abgrund zu bewahren. So steckt bei aller Tristesse hier
auch ein Quäntchen Hoffnung. McCarthys zeigt die Welt und die Menschen wie
sie sind und beschönigt nichts.
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29 von 36 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Wild - poetisch - lakonisch - schön 14. März 2001
Von Ein Kunde
Format:Taschenbuch
Lieber Gott, warum gibt es solche Bücher nicht im deutschsprachigen Raum? Was für eine Sprache, was für Bilder! Hier werden noch Geschichten erzählt, es entstehen Landschaften und Figuren vor dem inneren Auge des Lesers. Und bei uns? Gequälte Psychologie, hölzerne Charaktere, konstruierte Handlungen: Abstieg in die literarische Drittklassigkeit! Welch eine Befreiung vom deutschen Seelenmüll - selbst in der Übersetzung!
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4 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Absolutes Meisterwerk! Selten! 11. Oktober 2009
Format:Taschenbuch
Nie habe ich eindrucksvoller geschildert gefunden, in welcher Tragödie der Mensch sich selbst, seine Mitmenschen und die Mitgeschöpfe zerfleischt und zerquält. Der Roman beginnt mit einer gefangenen und geschundenen Wölfin, die der Held des Romans aus der von ihm selbst gestellten Falle befreit und dann in die mexikanische Sierra zurückbringen will, damit sie dort ihre Freiheit gewinnt. Dieses Vorhaben scheitert auf eine so schlimme Weise, dass etwa Jack Londons "Wolfsblut" dagegen als Rührstück anmutet. Dieser Prolog gibt den Grundton für die gesamte Handlung vor: Während Billy unterwegs war, löschten Banditen seine Familie aus, raubten den Besitz und ließen nur den Bruder übrig, den Billy allerdings am Ende des Romans als mumifizierte Leiche auf einem Schleppschlitten hinter seinem verwundeten Pferd herzieht. Eine grandiose Landschaft gibt die Kulisse ab für eine Tragödie, die als Gleichnis auf den Menschen überhaupt verstanden werden kann. Wer McCarthy liest, erspart sich anthropologische Klügeleien der Philosophie und übt sich tapfer im illusionslosen Blick auf Mensch, Moral und Gesellschaft. Allerdings ein wirklich harter Stoff. Wie als Kind musste ich mich bei der Lektüre selbst trösten: Es ist ja nur ein Buch, nur ein Buch, nur ein Buch ' Der Leser muss die Geschichte eines modernen Hiob aushalten können, die Geschichte eines Menschen, der alles verliert und am Ende seiner vergeblichen Odyssee in trauriger Verzweiflung an irgendeiner tristen Straße sitzt und Tränen darüber vergießt, dass er gerade selbst einen verkrüppelten Hund zu Tode prügeln wollte, vermutlich als letzte Kompensation für alles Ungemach, das ihm selbst im Weg lag. Lesen Sie weiter... ›
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Die neuesten Kundenrezensionen
3.0 von 5 Sternen 3,5 Sterne
Mir hat der erste Teil " All die schönen Pferde " besser gefallen.

Was mir nicht gefiel ?
Zum ersten das etwas " zuviel " an spanischer Sprache. Lesen Sie weiter...
Vor 18 Monaten von HOMBRE2011 veröffentlicht
4.0 von 5 Sternen "Jedoch der schrecklichste der Schrecken...."
Grenzgänger war nach "Die Straße" das zweite Buch, das ich von Mc Carthy las. Was mich störte war die teilweise Verwendung von spanischen Sätzen und... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 2. Mai 2008 von ASTG
5.0 von 5 Sternen Bilder und Szenen, die ich nie vergessen werde
Seit Cormac McCarthys Welterfolg "Die Straße" wird die europäische Literaturszene endlich auch auf die epochale "Border Trilogie" des gleichen Autors aufmerksam, einem... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 27. April 2008 von euripides50
4.0 von 5 Sternen düster-sprachgewaltig, viele spanische Vokabeln
Cormac McCarthys Roman läßt einen nicht los. Seine Geschichte ist hauptsächlich ein Roadmovie zu Pferd. Sie geschieht Ende 19. Anfang des 20. Jahrhundert. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 30. Mai 2007 von elmendo
5.0 von 5 Sternen Ein Jesus in Cowboystiefeln
Billy Parham unterwegs in Mexico.Auf seinen Wegen animiert er die ihm begegnenden Menschen zu tiefer Lebensphilosophie. Lesen Sie weiter...
Am 31. Oktober 2000 veröffentlicht
1.0 von 5 Sternen Schwach, wirr, chaotisch
Schade, hab mich nach Lektüre des Einbandtextes darauf gefreut, muste mich aber leider Seite um Seite durchkämpfen - zumal mein Spanisch nicht das Beste ist und ich daher... Lesen Sie weiter...
Am 11. August 2000 veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Wo die Träume Amerikas enden
Cormac Maccarthys Roman spielt in einem Amerika der Trostlosigkeiten, in dem nichts mehr bleibt vom amerikanischen Traum, der alles will und alles erreichen kann. Lesen Sie weiter...
Am 29. August 1999 veröffentlicht
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