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Kommentar: Auflage: 1 Hardcover/Pappeinband Ares Verlag, 01.06.2008. 352 Seiten Sehr gutes, gepflegtes Exemplar, Einband mit schwachen Lagerspuren.(oberes Kap. leicht gestaucht). 909 Hinweis : Durch den Poststreik kommt es teilweise zu erheblichen Verzögerungen bei der Zustellung . Alternativ möchten wir Ihnen den Hermes Versand anbieten. Wenn Sie den Hermes Versand wünschen bitten wir um eine Mitteilung in der Bestellung , per Mail oder auch gerne per Telephon. Vielen Dank
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Grenzgänge: Liber amicorum für den nationalen Dissidenten Hans-Dietrich Sander Gebundene Ausgabe – Juni 2008

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Produktinformation

  • Gebundene Ausgabe: 352 Seiten
  • Verlag: Ares Verlag; Auflage: 1., Aufl. (Juni 2008)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3902475609
  • ISBN-13: 978-3902475602
  • Größe und/oder Gewicht: 15,6 x 2,7 x 23,6 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 5.0 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (1 Kundenrezension)
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Buchfreund TOP 1000 REZENSENT am 19. Januar 2014
Informiert man sich über Dissidenz und politischen Exotismus in der zweiten Hälfte des 20. Jahrhunderts, so stößt man unweigerlich irgendwann auf den Namen Hans-Dietrich Sander. Dieser Mann, der Marxist war und Nationalist, der mit Bertolt Brecht arbeitete und später mit Carl Schmitt, der sowohl in der DDR als auch in der BRD ein Dissident war, ist wohl, was man eine "schillernde Gestalt" nennt. Wenige dürften von sich behaupten können, erst wegen Dissidenz aus Westdeutschland in die DDR ausgereist zu sein, um dann, ebenfalls wegen Dissidenz, wieder den umgekehrten Weg eingeschlagen zu haben; wenige dürften in ihrem Leben sowohl als "Edelnazi" als auch als "Edelkommunist" bezeichnet worden sein. Dabei ist Sander sich selbst doch immer treu geblieben, während seine sich im Grundsätzlichen nicht ändernde Welthaltung im schnellen Wandel der Zeitgeistströme jeweils verschieden betrachtet wurde.

Der diesem Manne gewidmete Band ist offensichtlich vom Willen zur Provokation geprägt. Wer es ursprünglich in die Hand nahm, um mehr über Sander und sein Denken zu erfahren, wird gelegentlich von scharf rechts überholenden geistigen Schwerlastzügen angerempelt und muß zusehen, nicht davon überrollt zu werden. Mehrere Texte stehen im Zeichen eines Geschichtsrevisionismus, der das Dritte Reich auf Kosten der heute gängigen Medienkonsense entlastet. Zugunsten der von Sander verfochteten ghibellinischen/staufischen Reichsidee?
Der Reigen der heterogenen Beiträge tanzt schon in der Themenauswahl von privat (z.B. berichtet Sanders Frau über die fragwürdige Doktorandenbetreuung konservativer Professoren von einst) über akademisch-theoretisch hin zu politisch und polemisch.
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