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Grenzfall Broschiert – 17. Dezember 2014


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Produktinformation

  • Broschiert: 352 Seiten
  • Verlag: Argument Hamburg; Auflage: 5 (17. Dezember 2014)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3867542104
  • ISBN-13: 978-3867542104
  • Größe und/oder Gewicht: 11,6 x 3,3 x 18,1 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.0 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (20 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 48.990 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

Produktbeschreibungen

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Merle Kröger, geboren 1967 in Plön, lebt seit 1985 in Berlin und arbeitet als Filmemacherin, Produzentin, Drehbuch- und Romanautorin. Sie realisierte zahlreiche Dokumentarfilme, die erfolgreich auf deutschen und internationalen Festivals sowie im Fernsehen (ZDF, ARTE) liefen. Ihr Roman "Cut!" wurde ins Englische übersetzt und in Indien veröffentlicht.

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Kundenrezensionen

4.0 von 5 Sternen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen

5 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Rolf Ständeke/Echo Nord am 5. März 2013
Format: Broschiert
Was geschah 1992 im deutsch -polnischen Grenzgebiet? Zwei Roma, die nachts ilegal die Grenze von Polen nach Deutschland übertreten, werden plötzlich erschossen. Zur gleichen Zeit sind in Mecklenburg Vorpommern zwei Jäger unterwegs, die die Flüchtlinge mit Wildschweinen verwechselten und sie erschossen. Der Prozess dauerte sieben Jahre gegen den Schützen, und endete dann mit einem Freispruch. Den Angehörigen ist nie Gerechtigkeit widerfahren. Merle Krögers dritter Roman Grenzfall, ist eine interessante Geschichte über Roma, die nur darauf gewartet hatten, ihr Glück nach der Wende zu suchen, dann aber im Westen den Tod fanden. Wie schon erwähnt, das Flüchtlingsdrama findet Nachts im Nordosten von Deutschland statt, und endet mit einem traurigen Höhepunkt. Zwei Männer wurden erschossen, weil sie von Jägern irrtümlich für Wild gehalten worden sind. Grenzfall ist ein Buch aus dem Argument Verlag Hamburg, der viel Licht und Schatten bringt. Die Stärke des Buches liegt in seiner menschenfreundlichen Betrachtungsweise, so kommt es mir vor .350 starke Seiten, die allerdings auch einige Fragen offen halten. Dank an Merle Kröger.
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9 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Dienina Casta am 30. Dezember 2012
Format: Broschiert
Dies ist das dritte Buch um Mattie Junghans. Auch wenn es besser wäre, die ersten beiden Bände zu kennen, kann man mit diesem Band einsteigen.

Aufbauend auf realen Ereignissen, zwei Menschen werden 1992 an der deutsch-polnischen Grenze erschossen, entwickelt Kröger eine fiktive Geschichte um die Ereignisse, die hauptsächlich 2012 spielt. Die Protagonistin Mattie Junghans klärt mit Hilfe verschiedener anderer Personen die Ereignisse weitgehend auf.

Mich hat dieses Buch mit einer sehr ambivalenten Meinung zurückgelassen.

Positiv sind für mich die Schilderungen der politischen und sozialen Situationen der Roma, die ich nach meinem Kenntnisstand als ziemlich realistisch empfand, vielleicht manchmal sogar noch zu positiv dargestellt. Die Anprangerung von Rassismus und die Entwicklung rechter Gesinnung, in diesem Fall in den neuen Bundesländern, hat mich ebenfalls überzeugt.
Auch die Dynamik der Erzählung und die Betrachtung der Ereignisse aus den Sichtweisen der verschiedenen Personen hat mir gut gefallen. Ich hatte keine Schwierigkeiten diesen Wechseln zu folgen. Einige Rezensenten bemängeln die ihrer Meinung nach einfache, fast banale, manchmal etwas brachiale Sprache. Ich fand sie für dieses Buch passend.

Negativ waren für mich die Eindimensionalität der Charaktere, die Überspitzung, wodurch sie für mich unglaubwürdig wirkten. Gerade Mattie blieb mir als Heldin mit ihren plakativ dargestellten Problemen, sie bekommt ihr Leben nicht auf die Reihe und doch erscheint sie wie eine Superfrau, zu abstrakt und fremd.
Alle Charaktere sind eindeutig schwarz oder weiß konzipiert.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Hifihobbyist am 15. März 2013
Format: Broschiert
"Sie braucht einen Platz in dieser Stadt. Ihren Platz. Nicht wie ein Hund unter dem Tisch von Monsieur Nick und seiner Diplomatenfamilie.
Wuff!. Danke für den Knochen. Und erst nicht als lebendes Ausstellungsstück.
Treten sie näher! Norddeutsches Halbblut, kurz vor vierzig, ungebunden, kinderlos, ohne festen Wohnsitz. Sehr anhänglich. Vorsicht, beißt!"

Solche lakonischen, assoziativen und ironischen Beschreibungen sind eine der Stärken von Merle Kröger. Ob rumänischer Deutschlehrer mit Liebe zum Death-Metal und Hausbesetzervergangenheit,
Touristenstampeden in Berliner Szenebezirken, der verwaistheit karpatischer Vorstädte, von der engagiert-evangelischen Pastorin mit PC-Reflexen bis zur Romni mit Architekturambitionen,
jede Beschreibung sitzt.
Man sollte halt nur über das schreiben, was man kennt. Diese Binsenweisheit hat Merle Kröger wohl beherzigt.
Dass der Roman aus der Arbeit an dem Dokumentarfilm "Revision" hervorging, wurde ja mehrmals erwähnt.
Auch Bollywood und Bombay-Schilderungen scheinen quasi aus erster Hand zu stammen.
Wer in der Internet Movie Database nachschaut, findet dort Merle Kröger als Co-Autorin des indischen Filmes "Afia Megha Abhimanu Omar".

Und "filmisch" passt als Characterisierung für das Buch. Die Hauptfiguren sind liebevoll gezeichnet, mit einigen "menschlichen" Widersprüchlichkeiten, was das "Grenzfall" lebendig macht.
Doch von der Warte des reinen Krimis gesehen - und "Grenzfall" ist einer - gibt es doch am Schluss ein paar für mich ärgerliche Deus Ex Machina Momente.
So werden z. B.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von khadorn am 21. Juli 2013
Format: Broschiert
Merle Kröger teilt ihr Buch in zwei Hälften ein: die ersten Seiten beschreiben Ereignisse von vor über 20 Jahren, die zweite Hälfte lässt diese Ereignisse unter neuen Gesichtspunkten aufleben.
Das Thema ist dabei durchaus interessant gewählt, aber die Umsetzung gelingt Kröger nur im ersten Teil. Der schnelle Wechsel der Kapitel hat dort den gewünschten Effekt, das Geschehen hektisch und unübersichtlich zu machen - das sorgt durchaus für Sogwirkung, auch beim Lesen.
Diesen Stil behält Kröger jedoch auch im zweiten Teil bei und verschärft ihn dort sogar noch, indem sie auch Sätze, vor allem der Protagonistin Mattie, meist nur unvollständig wie in einer Art Telegramm- oder Gedankenstil lässt. Dies wirkt sehr gekünzelt und aufgesetzt und ist nach einigen Seiten nur noch abgedroschen und fade.
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