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Grenzenlos: Eine autobiografische Rückkehr in die Zukunft
 
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Grenzenlos: Eine autobiografische Rückkehr in die Zukunft [Taschenbuch]

Peter Kruse , Corinna Holzheimer
5.0 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (8 Kundenrezensionen)

Erhältlich bei diesen Anbietern.



Produktinformation

  • Taschenbuch: 334 Seiten
  • Verlag: HolzheimerVerlag (20. Januar 2009)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3938297700
  • ISBN-13: 978-3938297704
  • Vom Hersteller empfohlenes Alter: Ab 10 Jahren
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 5.0 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (8 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 595.578 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

Produktbeschreibungen

Kurzbeschreibung

In vorliegendem Buch habe ich meine eigene bisherige Biografie mit einer fiktiven Zukunft kombiniert. Die Absicht ist, meine ganz feste Überzeugung an der Selbstverantwortung für individuellen Erfolg und Glück im Leben auch anderen Menschen anhand meiner eigenen Lebensgeschichte näher zu bringen.Mein Hauptanliegen ist es aber, den hoffentlich zahlreichen Lesern ein unterhaltsames Buch an die Hand zu geben, sei es für den bevorstehenden Urlaub oder ein verregnetes Wochenende. Es soll zum Nachdenken, aber auch zum Schmunzeln und Lachen animieren, indem ich den Leser an den zahlreichen Anekdoten aus meiner knapp 14-jährigen Zeit in verschiedenen Ländern Zentralamerikas und der Karibik teilhaben lasse. Gerade in einer Zeit allgemeiner Schwarzmalerei ist es meines Erachtens ganz besonders wichtig, dass man sich von positiven Geschichten inspirieren und nicht von der scheinbaren Last einer von den Medien gerne prognostizierten düsteren und ausweglos erscheinenden Zukunft erdrücken lässt. Meine Lebensgeschichte soll dem Leser vor Augen führen, dass niemand sich das Recht nehmen lassen sollte, an sich und seine Möglichkeiten im Leben zu glauben. Warum reden sich viele von uns ein, keine eigenen Chancen oder nicht das "Glück" der anderen zu haben? Warum sind wir davon überzeugt, dass es ohne ein hohes Anfangskapital, einen akademischen Titel, einflussreiche Kontakte, das “richtige” Aussehen etc. unmöglich ist, seine ganz individuellen Ziele und Träume tatsächlich zu verwirklichen? Wieso reden wir uns ein, dass wir es aufgrund der gegenwärtigen wirtschaftlichen Lage, einer hohen Arbeits­losigkeit, vermeintlicher Risiken, eines möglichen Scheiterns oder der fehlenden "Genehmigung" unserer Freunde und Familie auf einen Versuch gar nicht erst ankommen lassen sollten? Wenn all diese äußeren Umstände und Gegebenheiten wirklich so ausschlaggebend wären, wie kommt es dann, dass es einigen Menschen dennoch gelingt, Erfolg und Zufriedenheit zu erlangen, obwohl sie die gerade beschriebenen Voraussetzungen eben­falls nicht alle mitbringen und den gleichen gesellschaftlichen Rahmen­bedingungen ausgesetzt sind wie wir? Die Antwort ist so einfach wie einleuchtend: Weil es keine wirklichen äußeren Beschränkungen gibt, um unsere Träume zu verwirklichen, sondern nur die inneren Barrieren, die wir selber in unseren Köpfen generieren. Wir müssen wieder lernen, uns von den Dingen zu befreien, die wir nicht ändern können, und uns auf das konzentrieren, worauf wir tatsächlich Einfluss ausüben sollten, müssen und vor allem: wollen.Es gibt auf diesem Planeten absolut niemanden, der nicht über ganz bestimmte individuelle Talente und Fähigkeiten verfügt. Diese zu erkennen und sie aktiv zu nutzen ist nicht nur für jeden von uns machbar, sondern sogar absolut notwendig, um persönlichen Erfolg und das damit verbundene Selbstbewusstsein zu erlangen.Zusammen bilden sie die Schlüssel zu tiefer innerer Zufrieden­heit, Liebe und Anerkennung und letztendlich zu dem, was wir gemeinhin als "Glück" bezeichnen.Als Jugendlicher las Max, der Protagonist dieses Buches, in der lokalen Zeitung seiner Heimatstadt den Bericht über eine 62-jährige Bäuerin, die eine 200 Kilogramm schwere Erntemaschi­ne anhob, um ihren darunter eingeklemmten Enkel zu befreien. Zunächst war sie nicht dazu bereit, sich über dieses - von ihr eher zu verdrängen versuchte Ereignis - zu äußern. Als trotzdem ein Journalist es nach tagelangem Drängen schaffte, sie zu interviewen, gestand sie ihm, wie traurig sie ihre unglaubliche Rettungsaktion im Nachhinein gestimmt hatte. Seit dem "Vorfall" - wie sie es nannte -, fragte sie sich, wozu sie sonst noch in ihrem Leben imstande gewesen wäre, wenn sie nur immer so fest an das Gelingen ihrer Vor­haben geglaubt hätte wie im Fall der Befreiung ihres Enkels. In diesem Moment war keine Zeit gewesen, Pro und Kontra abzuwägen, Dritte zu konsultieren oder jemand anderen vorzuschieben. Sie handelte instinktiv und brachte genau das zustande, was durch längere Bedenkzeit mit absoluter Sicherheit von ihr selbst als unmögliches, lächerliches Vorhaben abgetan worden wäre. Mit der Bedeutung, an seine eigenen Möglich­keiten zu glauben, ohne sie gleichzeitig infrage zu stellen, befasst sich der zweite Teil dieses Buches.Bevor es jetzt los geht, möchte ich mich zunächst bei all denjenigen Lesern entschuldigen, die hoffen, nachfolgend von negativen Erlebnissen, Neid oder Schadenfreude zu erfahren. Nicht, dass es auch unschöne Begegnungen gegeben hätte. Aber erstens waren es wenige, und im Nachhinein letztendlich meist sogar ganz wichtige Er­fahrungen, aus denen es galt, die richtigen Erkenntnisse und Schlussfolgerungen zu ziehen. Je früher man sie macht im Leben, desto besser. 'Gerade die Steine, über die man beim Gehen stolpert, sind meist die besten Wegweiser', lautet eine alte Weisheit. Nach einer kurzen Besinnung lässt man sie hinter sich und versucht, auf dem Rest des Weges die Augen etwas offener zu halten.Lassen Sie sich nun zunächst von der folgenden Erzählung unterhalten oder vielleicht sogar inspirieren, und glauben Sie daran, dass auch in IHREM Leben alles erreichbar ist, was sich ihre Fantasie vorzustellen in der Lage ist. Es gibt nichts zu verlieren, aber viel zu gewinnen, auch ohne auf das vermeintlich so wichtige Glück angewiesen zu sein. Werden auch Sie zum notorischen Optimisten! Denn nichts ist stärker auf dieser Welt als die Kraft der eigenen Vorstellung. Auch wer in unserer heutigen Zeit den Mut hat, über das Leben und sich selbst zu lachen, wird in diesem Buch mit Sicherheit auf seine Kosten kommen. Es gibt in dieser Welt mehr Menschen mit Hungernach Liebe und Anerkennung, als nach Brot. (Mutter Theresa von Kalkutta)

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Die hilfreichsten Kundenrezensionen
8 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Empfehlenswert! 15. Dezember 2009
Ich lebe seit ueber 20 Jahren in Mittelamerika und bin vor kurzem rein zufaellig ueber einen Freund auf dieses Buch gestossen. Nachdem ich die ersten Zeilen gelesen hatte, konnte ich mich drei Tage lang nicht mehr davon trennen. Der Autor bringt seine Erfahrungen in einer Weltgegend, aus der sonst i.d.R. nur negative Schlagzeilen verbreitet werden, wunderbar positiv rueber. Fuer alle, die schon mal in Guatemala, Costa Rica oder Kuba waren, oder die Lust haben, diese Laender naeher kennenzulernen, ist die Lektuere dieses Buchs dringend zu empfehlen. Das Buch ersetzt natuerlich nicht den ueblichen Reisefuehrer, erzaehlt aber stattdessen in erfrischender Form persoenliche Geschichten und gibt gleichzeitig erfreulich unpolitische Einblicke in Alltag und Mentalitaeten von Mitmenschen dieser wunderschoenen Region von Mini-Laendern mit recht wilder Historie, in vielerlei Beziehung verloren zwischen den grossen Nachbarn im Norden und Sueden des Kontinents und inzwischen zunehmend unbeachtet von der Weltoeffentlichkeit.
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5 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Es ist ganz egal, wie klein oder gross unsere Träume sind - wichtig ist, sie umzusetzen und sich nicht von Fehlschlägen oder Ängsten entmutigen zu lassen. Das hat auch mich wieder angespornt, positiv in die Zukunft zu blicken. Es ist niemals zu spät damit anzufangen! Wir sind jetzt und hier um die Gelegenheit beim Schopf zu greifen. Carpe diem!

Ich bin keine Leseratte, aber dieses Buch habe ich in wenigen Tagen verschlungen; es hat mich einfach nicht mehr losgelassen. Ich bin eingetaucht in dieses spannende Leben und ich hatte das Gefühl, selbst auf der Reise zu sein. Mit zahlreichen Anekdoten aus seiner knapp 14-jährigen Zeit in verschiedenen Ländern Zentralamerikas und der Karibik animiert Herr Kruse mit seiner Geschichte zum Nachdenken, aber auch zum Schmunzeln und Lachen.

Es passiert mir nur selten, dass ein Buch mich derart in den Bann nimmt. Ausschlaggebend ist hier für mich, dass es keine Fiktion ist. Herr Kruse zeigt uns anhand seiner eigenen Lebensgeschichte, dass allein Selbstverantwortung und Mut zu individuellem Erfolg und Glück im Leben führen.

Wieso reden wir uns ein, dass wir es aufgrund der gegenwärtigen wirtschaftlichen Lage, einer hohen Arbeits­losigkeit, vermeintlicher Risiken, eines möglichen Scheiterns oder der fehlenden "Genehmigung" unserer Freunde und Familie auf einen Versuch gar nicht erst ankommen lassen sollten?

Nichts ist stärker auf dieser Welt als die Kraft der eigenen Vorstellung! Ich möchte jedem empfehlen sich ebenfalls auf diese Reise einzulassen. Die Geschichte gibt Mut eigene Träume wahr werden zu lassen. Es gibt nichts zu verlieren, aber alles zu gewinnen - auch ohne auf das vermeintlich so wichtige Glück angewiesen zu sein.

Ich würde mich freuen, von diesem Autor bald weitere positive und mutmachender Bücher lesen zu dürfen. Sie lenken den Blick gegen die oftmals viel zu negativ geprägte Grundstimmung anstatt sein eigenes Leben mit Freude und Zuversicht in die Hand zu nehmen.

Yes, we can!
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Lehrreiche Geschichte 1. Februar 2010
Das Buch von Peter Kruse ist in der Tat fesselnd und enthält schöne Beschreibungen der lateinamerikanischen Länder, in denen er sich viele Jahre seines Lebens aufhielt. Als Debut ein gelungenes Werk mit kleinen Macken, die verzeihlich sind. Insbesondere der flüssige und teils humorvolle Scheibstil eignet sich dazu, das Buch in kürzester Zeit zu lesen und es nicht mehr aus der Hand legen zu können.

Von Anfang an hatte ich allerdings auch beklemmende Eindrücke beim Lesen seiner Beschreibungen, vom unbedingten Erreichen Wollen seiner Ziele, seiner To-do-list, um zum Ziel zu gelangen. Seine Träume nicht aufzugeben ist eine wunderbare Eigenschaft. Doch Erfolg definiert jeder für sich anders, nichts ist wirklich grenzenlos, wie auch der Autor erfahren musste. Im schlimmsten Fall kann der eigene Glaube an immer höhere Ziele auch im Selbstbetrug enden. Man muss aufpassen, dass man bei zuviel bewusst angewandter und vermeintlich positiver Manipulation (mit der man niemand schaden will, aber konsequent dieses Mittel einsetzt) und zuviel Streben nach Erfolg in Form hoher beruflicher Positionen nicht allzufrüh in ein tiefes Loch fällt. Bei allem bewunderswerten Erfolg hat der Autor auch viel verbrannte Erde hinterlassen, flieht oft vor menschlicher Nähe immer wieder in das nächste Land und um den halben Erdball.
Das Schicksal, das niemand auf seiner Rechnung haben kann, stellt sich ein und wirft ihn kurzzeitig aus der Bahn. An dieser Stelle wirkt die Hauptperson in seinen Reaktionen zum ersten Mal absolut authentisch und berührt den Leser sehr. In beruflicher Hinsicht stellen sich Depressionen, Versagensängste ein, nachdem er alles erreicht hatte. Was kann nach dem größt möglichen Erfolg noch kommen?

Der Autor zeigt aber auch wie er sich aufrappelt und sucht die Schuld nicht bei anderen. Bleibt ihm nur zu wünschen, dass er bei seinem weiteren Streben nach Erfolg auch in sich ruhen und innehalten kann. Ich denke, das Buch hat tolle Ansätze, insbesondere einen großen Optimismus, kann aber auch eine Warnung sein. Vielleicht macht die goldene Mitte und ganz andere Dinge dann doch glücklicher. Doch das definiert jeder für sich selbst.

Der Anfang und das Ende sind Fiktion. Auch ich bin gespannt wie es weitergeht und wünsche dem Autor, dass er nicht den vermeintlichen Erfolg, sondern Glück und Zufriedenheit mit sich selbst findet.
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