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Grenzen unseres Geistes
 
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Grenzen unseres Geistes [Broschiert]

Tanja G. Baudson , Anna Seemüller , Martin Dresler
4.0 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (1 Kundenrezension)
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  Alle Preisangaben inkl. MwSt.
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Produktinformation

  • Broschiert: 143 Seiten
  • Verlag: Hirzel, Stuttgart; Auflage: 1. Auflage 2010 (28. Oktober 2010)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3777621226
  • ISBN-13: 978-3777621227
  • Größe und/oder Gewicht: 22,8 x 15,2 x 1 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.0 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (1 Kundenrezension)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 1.964.876 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

Produktbeschreibungen

Kurzbeschreibung

Grenzen trennen – und verbinden somit das, was eigentlich unverbunden ist. Ohne Eingrenzung gibt es keine Klarheit; und doch sind es oft gerade die "Grenzgebiete", die Unschärfebereiche, an denen es spannend wird. Die eigene geistige Begrenztheit ist manchmal ärgerlich, vielfach aber auch nützlich. Manchen Beschränkungen sollte man sich unterwerfen, andere akzeptieren – und wieder andere ruhig in Frage stellen. In diesem Buch machen sich insgesamt elf Autorinnen und Autoren aus verschiedenen wissenschaftlichen Disziplinen auf den Weg, die Grenzen unseres Geistes auszuloten – und sie teilweise sogar zu überschreiten.

Über den Autor

Martin Dresler studierte (Bio-)Psychologie, Philosophie und Mathematik in Bochum und München und promovierte in München und Marburg. Er hat mehrere MinD-Akademien und das erste MinD-Symposium organisiert. 2010 erhielt er den Barbara-Wengeler-Preis für die Vernetzung von Philosophie und Neurowissenschaften. Derzeit forscht er am Max-Planck-Institut für Psychiatrie über neuronale Prozesse des Träumens, Schlafens und Lernens.

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Die hilfreichsten Kundenrezensionen
Was können wir wissen ...? 7. Dezember 2010
Von Serenus Zeitblom TOP 500 REZENSENT
Frei nach Kant. So ließe sich das Thema beschreiben. Ich vermeide einmal den Begriff "Thema eingrenzen" ganz bewusst, zum einen wegen des Kalauers, zum anderen, weil dieses Buch gerade versucht, so weit und offen wie möglich zu sein und Bretter vor dem Kopf weitestmöglich zur Seite zu biegen.

Die rund 140 Seiten sind ein bisschen hochpreisig, doch vielleicht hat das auch mit der Auflagenhöhe zu tun. Gestaltet sind sie gut, schwarz-weiß, mit ab und an eingefügten Grafiken oder Tabellen. Der 2010 erschienene Tagungsband bezieht sich auf eine "MinD-Hochschul-Akademie" des Jahres zuvor und stellt 11 Artikel ein, zumeist aus jener Akademie.

Die sind in ihrer Art sehr unterschiedlich. Schade ist, dass niemand einigen der Autoren die 'ubiquitären' (allgegenwärtigen) wie unnötigen Fremdwörter und Manierismen gnadenlos hat austreiben wollen. Das zu tun kostet immer Zeit und Konflikt mit Autoren, gewiss. Die interessanten Artikel wären jedoch dann alle in klarem Deutsch genauso wissenschaftlich und viel besser lesbar gewesen. Holger Lyre z.B. watet im Mustopf des Wissenschaftsdialekts ohne Erkenntnis. Positivbeispiele sind Jasmin Mahadevan zu Interkulturalität und Holger Müller zu Staatsgrenzen (warum wurde nur anscheinend allein die deutsche Seite in seinen Text einbezogen - die Niederländer der Grenze hätten ja sogar zur Not auch Deutsch gekonnt?). Für mich ein Stern Abzug für die einigen unfruchtbaren Texte.

Dreieinhalb bis vier Sterne immer noch für ein anregendes wie vielfältiges Buch.
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