Gregor Meyle

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 you are my sunday lover  :-) #SingMeinenSong


Biografie

Kaum eine Stadt lebt so stark vom musikalischen Blut, das durch ihre Adern fließt, wie New York City und kaum ein Musiker, den es nicht in seiner Schaffensphase schon einmal in den Big Apple gezogen hat. Auch der deutsche Songpoet Gregor Meyle hat sich auf den Weg über den Großen Teich gemacht, um sich seinen größten Traum zu erfüllen: Ein Album in den „heiligen Hallen“ der Avatar Studios aufzunehmen, wie schon Tom Petty, Paul McCartney, Bruce Springsteen, Eric Clapton, Miles Davis und viele weitere seiner Idole vor ihm. In nur einem Tag und einer Nacht ist dort ein wesentlicher Teil von „New ... Lesen Sie mehr

Kaum eine Stadt lebt so stark vom musikalischen Blut, das durch ihre Adern fließt, wie New York City und kaum ein Musiker, den es nicht in seiner Schaffensphase schon einmal in den Big Apple gezogen hat. Auch der deutsche Songpoet Gregor Meyle hat sich auf den Weg über den Großen Teich gemacht, um sich seinen größten Traum zu erfüllen: Ein Album in den „heiligen Hallen“ der Avatar Studios aufzunehmen, wie schon Tom Petty, Paul McCartney, Bruce Springsteen, Eric Clapton, Miles Davis und viele weitere seiner Idole vor ihm. In nur einem Tag und einer Nacht ist dort ein wesentlicher Teil von „New York – Stintino“ (VÖ 23. Mai 2014), seinem vierten Studio-Longplayer eingespielt worden. Das waren 24 arbeitsreiche Stunden unter der Regie von Ausnahme-Produzent Christian Lohr (u.a. Mick Jagger, Sting, Joss Stone, Gianna Nannini), der bereits „Meile für Meyle“ seinen unverwechselbaren Atem eingehaucht hat. Unterstützt wurde das Team dabei von Legenden wie Grammy-Gewinner Antonio Sanchez an den Drums (u.a. bei Pat Metheny) oder Elliot (Posaune) und Brad Mason (Trompete) alias The Mason Brothers sowie Soundmann Robert L. Smith, der gerade erst den Score für den Oscar prämierten Film „20 feet from stardom“ aufgenommen hat.
Kaum ein Ort birgt so viel Gelassenheit und Lebensfreude wie das kleine Stintino im Westen der Insel Sardinien. Und genau deshalb hat es auch dieser Flecken Erde auf das neue Album von Gregor Meyle geschafft. Ein perfekter Ort, um fernab von Stress und Trubel im Sonnenuntergang auf einer Terrasse zu sitzen, über das Meer zu schauen, bei einem Glas Rotwein die Köstlichkeiten der Insel zu genießen und dabei neue Melodien und Texte entstehen zu lassen, für die kraftvollen lauten und leisen Songs, die aus dem Leben erzählen und die der stetig wachsenden Gregor Meyle Fangemeinde aus dem Herzen sprechen. „Ich möchte gerne mitnehmen auf meine Reise zwischen zwei Welten, zwischen den lebendigen und nie stillstehenden Vibes der Metropole New York und einem Ort der Ruhe und Gemütlichkeit, der einen so wichtigen Ausgleich zum Musiker Alltag darstellt“, wünscht sich Meyle. „Jeder in New York sitzt in der U-Bahn, trägt einen Kopfhörer auf den Ohren und träumt von einem Ort wie Stintino. Ich hab das Glück und darf dort regelmäßig meine Songs schreiben. Ich habe den schönsten Arbeitsplatz der Welt.“
„New York – Stintino“ zeigt eine Vielseitigkeit und Tiefe, die nur wenige deutsche Songwriter erschaffen können. 100% Gregor Meyle inspiriert von jazzigen Klavier-Elementen, die wir von Jamie Cullum kennen oder Gitarrenpicking à la John Mayer und James Taylor. Sanfte Einflüsse von Gregory Porter und Elvis Costello klingen an. „Das Studio von Christian Lohr stand nach einem Sturm unter Wasser und beim Aufräumen haben wir ununterbrochen den beiden Herren gelauscht. Nicht auszuschließen, dass das auch musikalische Spuren auf dem neuen Album hinterlassen hat ... “, erklärt Meyle.
Entstanden sind zehn Songs über Momente, die man nie vergisst, über Bescheidenheit, Neugier und Perspektivenwechsel. Musikalische Augenblicke voller Bilder und Emotionen, die wir alle kennen, die aber selten so schön in Noten und Worte gekleidet werden, wie von Gregor Meyle. „New York – Stintino“ ist intensiv und intim, das Leben durch die persönliche Gregor Meyle Brille betrachtet und immer mit einem Augenzwinkern.
Die erste Single „Hier spricht dein Herz“ (VÖ am 09. Mai 2014) konfrontiert den Zuhörer unweigerlich mit seinem eigenen Leben. Als wollte er Frust und böses Blut endgültig verbannen, plädiert Meyle für Zufriedenheit und das Leben und Lieben im Moment. Eine Hymne an Ehrlichkeit und Glaubwürdigkeit.
Der Song „Heute Nacht“ erscheint in einem nagelneuen deutsch-portugiesischen Gewand. Im Duett mit der brasilianischen Künstlerin Raissa gibt’s eine fette Brise Zuckerhut und Bossa Nova. In Brasilien erscheint Raissas Album übrigens zur Fußball WM inklusive „Heute Nacht“.
„Schau mich nicht so an“ geht in die Beine und erinnert an den Folkpop von Mumford & Sons. „Das Beste kommt noch“ wird von fein arrangierten Orchesterparts untermalt, in denen Ausnahmegeiger Christian Herzberger wieder einmal sein ganzes Können an Bratsche und Violine auffährt.

Diese Biografie wurde von den Künstlern oder deren Vertretern bereitgestellt.

Kaum eine Stadt lebt so stark vom musikalischen Blut, das durch ihre Adern fließt, wie New York City und kaum ein Musiker, den es nicht in seiner Schaffensphase schon einmal in den Big Apple gezogen hat. Auch der deutsche Songpoet Gregor Meyle hat sich auf den Weg über den Großen Teich gemacht, um sich seinen größten Traum zu erfüllen: Ein Album in den „heiligen Hallen“ der Avatar Studios aufzunehmen, wie schon Tom Petty, Paul McCartney, Bruce Springsteen, Eric Clapton, Miles Davis und viele weitere seiner Idole vor ihm. In nur einem Tag und einer Nacht ist dort ein wesentlicher Teil von „New York – Stintino“ (VÖ 23. Mai 2014), seinem vierten Studio-Longplayer eingespielt worden. Das waren 24 arbeitsreiche Stunden unter der Regie von Ausnahme-Produzent Christian Lohr (u.a. Mick Jagger, Sting, Joss Stone, Gianna Nannini), der bereits „Meile für Meyle“ seinen unverwechselbaren Atem eingehaucht hat. Unterstützt wurde das Team dabei von Legenden wie Grammy-Gewinner Antonio Sanchez an den Drums (u.a. bei Pat Metheny) oder Elliot (Posaune) und Brad Mason (Trompete) alias The Mason Brothers sowie Soundmann Robert L. Smith, der gerade erst den Score für den Oscar prämierten Film „20 feet from stardom“ aufgenommen hat.
Kaum ein Ort birgt so viel Gelassenheit und Lebensfreude wie das kleine Stintino im Westen der Insel Sardinien. Und genau deshalb hat es auch dieser Flecken Erde auf das neue Album von Gregor Meyle geschafft. Ein perfekter Ort, um fernab von Stress und Trubel im Sonnenuntergang auf einer Terrasse zu sitzen, über das Meer zu schauen, bei einem Glas Rotwein die Köstlichkeiten der Insel zu genießen und dabei neue Melodien und Texte entstehen zu lassen, für die kraftvollen lauten und leisen Songs, die aus dem Leben erzählen und die der stetig wachsenden Gregor Meyle Fangemeinde aus dem Herzen sprechen. „Ich möchte gerne mitnehmen auf meine Reise zwischen zwei Welten, zwischen den lebendigen und nie stillstehenden Vibes der Metropole New York und einem Ort der Ruhe und Gemütlichkeit, der einen so wichtigen Ausgleich zum Musiker Alltag darstellt“, wünscht sich Meyle. „Jeder in New York sitzt in der U-Bahn, trägt einen Kopfhörer auf den Ohren und träumt von einem Ort wie Stintino. Ich hab das Glück und darf dort regelmäßig meine Songs schreiben. Ich habe den schönsten Arbeitsplatz der Welt.“
„New York – Stintino“ zeigt eine Vielseitigkeit und Tiefe, die nur wenige deutsche Songwriter erschaffen können. 100% Gregor Meyle inspiriert von jazzigen Klavier-Elementen, die wir von Jamie Cullum kennen oder Gitarrenpicking à la John Mayer und James Taylor. Sanfte Einflüsse von Gregory Porter und Elvis Costello klingen an. „Das Studio von Christian Lohr stand nach einem Sturm unter Wasser und beim Aufräumen haben wir ununterbrochen den beiden Herren gelauscht. Nicht auszuschließen, dass das auch musikalische Spuren auf dem neuen Album hinterlassen hat ... “, erklärt Meyle.
Entstanden sind zehn Songs über Momente, die man nie vergisst, über Bescheidenheit, Neugier und Perspektivenwechsel. Musikalische Augenblicke voller Bilder und Emotionen, die wir alle kennen, die aber selten so schön in Noten und Worte gekleidet werden, wie von Gregor Meyle. „New York – Stintino“ ist intensiv und intim, das Leben durch die persönliche Gregor Meyle Brille betrachtet und immer mit einem Augenzwinkern.
Die erste Single „Hier spricht dein Herz“ (VÖ am 09. Mai 2014) konfrontiert den Zuhörer unweigerlich mit seinem eigenen Leben. Als wollte er Frust und böses Blut endgültig verbannen, plädiert Meyle für Zufriedenheit und das Leben und Lieben im Moment. Eine Hymne an Ehrlichkeit und Glaubwürdigkeit.
Der Song „Heute Nacht“ erscheint in einem nagelneuen deutsch-portugiesischen Gewand. Im Duett mit der brasilianischen Künstlerin Raissa gibt’s eine fette Brise Zuckerhut und Bossa Nova. In Brasilien erscheint Raissas Album übrigens zur Fußball WM inklusive „Heute Nacht“.
„Schau mich nicht so an“ geht in die Beine und erinnert an den Folkpop von Mumford & Sons. „Das Beste kommt noch“ wird von fein arrangierten Orchesterparts untermalt, in denen Ausnahmegeiger Christian Herzberger wieder einmal sein ganzes Können an Bratsche und Violine auffährt.

Diese Biografie wurde von den Künstlern oder deren Vertretern bereitgestellt.

Kaum eine Stadt lebt so stark vom musikalischen Blut, das durch ihre Adern fließt, wie New York City und kaum ein Musiker, den es nicht in seiner Schaffensphase schon einmal in den Big Apple gezogen hat. Auch der deutsche Songpoet Gregor Meyle hat sich auf den Weg über den Großen Teich gemacht, um sich seinen größten Traum zu erfüllen: Ein Album in den „heiligen Hallen“ der Avatar Studios aufzunehmen, wie schon Tom Petty, Paul McCartney, Bruce Springsteen, Eric Clapton, Miles Davis und viele weitere seiner Idole vor ihm. In nur einem Tag und einer Nacht ist dort ein wesentlicher Teil von „New York – Stintino“ (VÖ 23. Mai 2014), seinem vierten Studio-Longplayer eingespielt worden. Das waren 24 arbeitsreiche Stunden unter der Regie von Ausnahme-Produzent Christian Lohr (u.a. Mick Jagger, Sting, Joss Stone, Gianna Nannini), der bereits „Meile für Meyle“ seinen unverwechselbaren Atem eingehaucht hat. Unterstützt wurde das Team dabei von Legenden wie Grammy-Gewinner Antonio Sanchez an den Drums (u.a. bei Pat Metheny) oder Elliot (Posaune) und Brad Mason (Trompete) alias The Mason Brothers sowie Soundmann Robert L. Smith, der gerade erst den Score für den Oscar prämierten Film „20 feet from stardom“ aufgenommen hat.
Kaum ein Ort birgt so viel Gelassenheit und Lebensfreude wie das kleine Stintino im Westen der Insel Sardinien. Und genau deshalb hat es auch dieser Flecken Erde auf das neue Album von Gregor Meyle geschafft. Ein perfekter Ort, um fernab von Stress und Trubel im Sonnenuntergang auf einer Terrasse zu sitzen, über das Meer zu schauen, bei einem Glas Rotwein die Köstlichkeiten der Insel zu genießen und dabei neue Melodien und Texte entstehen zu lassen, für die kraftvollen lauten und leisen Songs, die aus dem Leben erzählen und die der stetig wachsenden Gregor Meyle Fangemeinde aus dem Herzen sprechen. „Ich möchte gerne mitnehmen auf meine Reise zwischen zwei Welten, zwischen den lebendigen und nie stillstehenden Vibes der Metropole New York und einem Ort der Ruhe und Gemütlichkeit, der einen so wichtigen Ausgleich zum Musiker Alltag darstellt“, wünscht sich Meyle. „Jeder in New York sitzt in der U-Bahn, trägt einen Kopfhörer auf den Ohren und träumt von einem Ort wie Stintino. Ich hab das Glück und darf dort regelmäßig meine Songs schreiben. Ich habe den schönsten Arbeitsplatz der Welt.“
„New York – Stintino“ zeigt eine Vielseitigkeit und Tiefe, die nur wenige deutsche Songwriter erschaffen können. 100% Gregor Meyle inspiriert von jazzigen Klavier-Elementen, die wir von Jamie Cullum kennen oder Gitarrenpicking à la John Mayer und James Taylor. Sanfte Einflüsse von Gregory Porter und Elvis Costello klingen an. „Das Studio von Christian Lohr stand nach einem Sturm unter Wasser und beim Aufräumen haben wir ununterbrochen den beiden Herren gelauscht. Nicht auszuschließen, dass das auch musikalische Spuren auf dem neuen Album hinterlassen hat ... “, erklärt Meyle.
Entstanden sind zehn Songs über Momente, die man nie vergisst, über Bescheidenheit, Neugier und Perspektivenwechsel. Musikalische Augenblicke voller Bilder und Emotionen, die wir alle kennen, die aber selten so schön in Noten und Worte gekleidet werden, wie von Gregor Meyle. „New York – Stintino“ ist intensiv und intim, das Leben durch die persönliche Gregor Meyle Brille betrachtet und immer mit einem Augenzwinkern.
Die erste Single „Hier spricht dein Herz“ (VÖ am 09. Mai 2014) konfrontiert den Zuhörer unweigerlich mit seinem eigenen Leben. Als wollte er Frust und böses Blut endgültig verbannen, plädiert Meyle für Zufriedenheit und das Leben und Lieben im Moment. Eine Hymne an Ehrlichkeit und Glaubwürdigkeit.
Der Song „Heute Nacht“ erscheint in einem nagelneuen deutsch-portugiesischen Gewand. Im Duett mit der brasilianischen Künstlerin Raissa gibt’s eine fette Brise Zuckerhut und Bossa Nova. In Brasilien erscheint Raissas Album übrigens zur Fußball WM inklusive „Heute Nacht“.
„Schau mich nicht so an“ geht in die Beine und erinnert an den Folkpop von Mumford & Sons. „Das Beste kommt noch“ wird von fein arrangierten Orchesterparts untermalt, in denen Ausnahmegeiger Christian Herzberger wieder einmal sein ganzes Können an Bratsche und Violine auffährt.

Diese Biografie wurde von den Künstlern oder deren Vertretern bereitgestellt.

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