Greenfingers - Harte Jungs und zarte Triebe 2000

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Als der verbitterte Colin Briggs gegen Ende seiner langen Haftstrafe in ein Reformgefängnis verlegt wird, geschieht das Unglaubliche: Im lebenslang verurteilten Fergus Wilks findet er einen Freund und entdeckt die Freude an Blumen und Gärten.

Darsteller:
Clive Owen, Helen Mirren
Laufzeit:
1 Stunde 25 Minuten

Greenfingers - Harte Jungs und zarte Triebe

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Details zu diesem Titel

Regisseur Joel Hershman
Darsteller Clive Owen, Helen Mirren
Nebendarsteller David Kelly, Warren Clarke, Danny Dyer, Sally Edwards, Kevin McMonagle, Julie Saunders, Jordan Maxwell
Studio Atlas Film Home Entertainment
Altersfreigabe Freigegeben ab 6 Jahren
Verleihrechte 48 Stunden Nutzungszeitraum. Details
Rechte nach dem Kauf Sofort streamen und auf zwei Geräte herunterladen Details
Format Amazon Instant Video (Streaming und digitaler Download)

Kundenrezensionen

4.1 von 5 Sternen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen

29 von 29 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Thomas Knackstedt auf 14. Februar 2008
Format: DVD
...das ist -Greenfingers-. Im Jahr 2000 produziert und irgendwie an Freund und Feind vorbei gegangen. Ein Segen, dass Joel Hershmans Film jetzt auf DVD zu sehen ist, denn: Ein "früher" Clive Owen gepaart mit Helen Mirren, einer wunderbaren Geschichte und einer Schauspielcrew, die scheinbar große Freude an ihrer Arbeit hatte, wer würde darauf schon gern verzichten?

Collin(Clive Owen) sitzt im Knast. Er ist ein übellauniger Bursche, der mit anderen Häftlingen nichts zu tun haben will. Als er eines Tages in den offenen Strafvollzug verlegt wird, ist er damit nicht einverstanden. In der neuen Anstalt sollen die Häftlinge auf das Leben in Freiheit vorbereitet werden, aber auch daran findet Collin zunächst keinen Gefallen. Als sein Mithäftling Fergus, ein alter, sehr kranker Mann, Collin ein paar Blumensamen schenkt, stellt sich plötzlich heraus, dass Collin einen "grünen Daumen" hat. Damit beginnt ein einzigartiges Projekt, in dessen Verlauf sogar noch die berühmte Gartenjournalistin Georgina Woodhouse(wunderbar: Helen Mirren), mit einsteigt. Die Häftlinge sollen einen Garten anlegen und schaffen es damit fast in die Gartenschau nach Hamptoncourt, wenn...ja wenn...das sollten sie sich dann doch lieber selbst anschauen. Sie verpassen etwas, wenn sie das nicht tun.

-Greenfingers- ist eines dieser kleinen Filmjuwele, die immer wieder einmal die großen Produktionsstätten verlassen. Die Story soll auf einer wahren Begebenheit beruhen, unglaublich, aber vielleicht doch wahr. Clive Owen war im Produktionsjahr 2000 noch kein umjubelter Star, aber er zeigt schon hier, dass er zu höherem berufen ist. Helen Mirren besetzt Georgina Woodhouse schräg und very british. Als Zugabe für einen unterhaltsamen, intelligent gemachten Film gibt es einen Soundtrack, der sich mit den Sterophonics, Sting, Tears for fears und Bruce Springsteen nahtlos in eine perfekt gelungene Produktion einreiht.
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14 von 14 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Gerard B. auf 12. Mai 2006
Und das trifft in diesem Fall absolut zu. Ein völlig im Wirrwarr der Blockbuster untergegangener Film, mit einem göttlichen Clive Owen.

Hier wird ein Gefängnis der besonderen Art präsentiert. Offener Strafvollzug, sozusagen. Keine trennenden Mauern und Sicherheitsvorkehrungen, Arbeit die nach eigenem Geschmack gewählt werden kann und ein erstaunlicher Umgangston.

Doch dann tritt Colin Briggs (Clive Owen) in Aktion. Ablehnend, teils sogar völlig gleichgültig seinem eigenen Schicksal gegenüber, wird er in dieses merkwürdige Gefängnis versetzt. Durch den älteren Mitgefangenen Ferbus und ein für sein weiteres Leben entscheidendes Geschenk zu Weihnachten änderst sich alles. Er beginnt sich zu öffnen, findet einen Sinn in seinem Leben und lernt eine junge Frau kennen die ihn trotz seiner Vorgeschichte als den Menschen akzeptiert der er eigentlich ist. Feinfühlig und ohne jede Aggression.

Und genau das kann man über den gesamten Film sagen. Feinfühlig und einschmeichelnd erobert er mit jeder Minute mehr das Herz des Zuschauers. Die geradezu herrlich trockene Verfilmung entbehrt jeglichen Hollywoodkitschs und vermag gerade durch diese Drehweise zu überzeugen. Keine unnötigen Klischees, kein liebestolles Geschwätz, kein künstliches drücken auf die Tränendrüse. Und doch...man schwelgt in Gefühlen, leidet mit und schüttelt manches mal verwundert den Kopf. Zurück bleibt man in nachdenklicher, aber keineswegs negativer Stimmung. Voller Emotionen versetzt man sich automatisch in die einzelnen Charaktere und lernt manche Schwäche verstehen.
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34 von 37 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Gerard B. auf 31. Juli 2007
Format: DVD
Und das trifft in diesem Fall absolut zu. Ein völlig im Wirrwarr der Blockbuster untergegangener Film, mit einem göttlichen Clive Owen.
Hier wird ein Gefängnis der besonderen Art präsentiert. Offener Strafvollzug, sozusagen. Keine trennenden Mauern und Sicherheitsvorkehrungen, Arbeit die nach eigenem Geschmack gewählt werden kann und ein erstaunlicher Umgangston.
Doch dann tritt Colin Briggs (Clive Owen) in Aktion. Ablehnend, teils sogar völlig gleichgültig seinem eigenen Schicksal gegenüber, wird er in dieses merkwürdige Gefängnis versetzt. Durch den älteren Mitgefangenen Ferbus und ein für sein weiteres Leben entscheidendes Geschenk zu Weihnachten änderst sich alles. Er beginnt sich zu öffnen, findet einen Sinn in seinem Leben und lernt eine junge Frau kennen die ihn trotz seiner Vorgeschichte als den Menschen akzeptiert der er eigentlich ist. Feinfühlig und ohne jede Aggression.
Und genau das kann man über den gesamten Film sagen. Feinfühlig und einschmeichelnd erobert er mit jeder Minute mehr das Herz des Zuschauers. Die geradezu herrlich trockene Verfilmung entbehrt jeglichen Hollywoodkitschs und vermag gerade durch diese Drehweise zu überzeugen. Keine unnötigen Klischees, kein liebestolles Geschwätz, kein künstliches drücken auf die Tränendrüse. Und doch...man schwelgt in Gefühlen, leidet mit und schüttelt manches mal verwundert den Kopf. Zurück bleibt man in nachdenklicher, aber keineswegs negativer Stimmung. Voller Emotionen versetzt man sich automatisch in die einzelnen Charaktere und lernt manche Schwäche verstehen.
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