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Green Naugahyde
 
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Green Naugahyde

Primus Audio CD
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Produktinformation

  • Audio CD (9. September 2011)
  • Anzahl Disks/Tonträger: 1
  • Label: Prawn Song (Soulfood)
  • ASIN: B005633FRQ
  • Weitere verfügbare Ausgaben: Audio CD  |  Vinyl  |  MP3-Download
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.2 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (10 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 43.842 in Musik (Siehe Top 100 in Musik)

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Hörproben
Song Länge Preis
Anhören  1. Prelude to a Crawl 1:19EUR 0,84
Anhören  2. Hennepin Crawler 3:59EUR 0,84
Anhören  3. Last Salmon Man 6:15EUR 0,84
Anhören  4. Eternal Consumption Engine 2:44EUR 0,84
Anhören  5. Tragedy's a' Comin' 4:52EUR 0,84
Anhören  6. Eyes of the Squirrel 5:32EUR 0,84
Anhören  7. Jilly's On Smack 6:37EUR 0,84
Anhören  8. Lee Van Cleef 3:28EUR 0,84
Anhören  9. Moron TV 4:37EUR 0,84
Anhören10. Green Ranger 2:02EUR 0,84
Anhören11. Hoinfodaman 2:58EUR 0,84
Anhören12. Extinction Burst 5:20EUR 0,84
Anhören13. Salmon Men0:58EUR 0,84


Produktbeschreibungen

kulturnews.de

Für junge Bands sind elf Jahre eine Ewigkeit. Für Gruppen, die bereits einen Kultstatus hatten wie Primus, sind sie wohl nicht mehr als ein Wimpernschlag in der Bandhistorie. Warum also nicht einfach so tun, als ob nichts gewesen wäre? Funktioniert. Auch deshalb, weil die Kalifornier schon immer einen eigenen, abgeschlossenen Kosmos bespielten. Und so vereint auch dieses Album jazzigen Crossoverrock, Polkapunk, Sprechgesang und selbstverliebtes Gefrickel. Aber glücklicherweise haben Primus nicht verlernt, diesen anspruchsvollen Eintopf mit einer großen Prise Humor zu würzen. Fast erwartet man, dass Überfrickler und Mr.-Bungle-Weirdo Mike Patton seine Finger im Spiel hatte - doch den Bandmitgliedern genügte die Abgeschiedenheit in Les Claypools Studio Rancho Relaxo, um zu alter Höchstform aufzulaufen. Offenbar eine nagetierreiche Umgebung, denn Primus fühlten sich von "The Eyes of the Squirrel" beobachtet. Ob Eichhörnchen den verschwurbelten Sound der US-Amerikaner goutieren, steht nicht zur Debatte. Sicher ist jedoch, dass dieses Comeback ein sehr gelungenes ist. (es)

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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen
19 von 23 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Ein Kessel Grünes !!! 16. September 2011
Von kwichybo TOP 500 REZENSENT
Format:Audio CD|Von Amazon bestätigter Kauf
Puh, das ich das auf meine alten Tage noch erleben darf. Knapp 12 Jahre nach ihrem letzten Full-lenght-Album "Antipop" meldet sich eine der abgefahrensten Combos des gesamten Rock-Bizz wieder zurück zum Rapport. So richtig tot waren PRIMUS wohl in der Zwischenzeit nie. Denn neben den kultigen DVD-Releases "Animals should not try to act like people" und "Hallucino genetics" war die Band zuletzt auch wieder livehaftig auf großer Fahrt...kurze Stippvisite in Deutschland inklusive. Zusätzlich hat sich Front-Quälgeist Les Claypool über die Jahre auch mit einigen Solo-Projekten (u.a. OYSTERHEAD, FROG BRIGADE) bei Laune gehalten, die musikalisch aber nie den ganz großen Glanz entfalten konnten.
Noch kurz vorab: Das Frisco-Trio PRIMUS sind seit Urzeiten eine meiner absoluten Lieblingsbands - weil sie sich immer die Freiheit genommen haben, komplett anders zu klingen. Mit legendären Frickel-Scheiben wie "Sailing the seas of cheese" , "Pork soda" , "Brown album" und dem bahnbrechenden Studio-Debüt "Frizzle fry" (bis heute unerreicht!) erfanden Les Claypool & Co. ihren Band-eigenen Stil einfach selbst, indem sie zirkusreif Rock, Funk, Jazz, Blues, Polka und Hardcore mit krudem Humor vemischten. Drei brilliante Vollblut-Instrumentalisten mit Hang zum freakig-absurden Songwriting, bei dem 99% aller Ottonormalhörer lieber jetzt als sofort den "Aus"-Schalter der Stereoanlage betätigen. Das war schon immer so, und das wird auch fortan wieder so sein.
Das langersehnte Album-Comeback nach einer halben Ewigkeit trägt den Titel "Green naugahyde", auf dem PRIMUS einfach nahtlos dort ansetzen, wo sie vor über 10 Jahren aufgehört haben. Spielerisch zieht das Trio dabei erneut alle Register...begeht jedoch den Fehler, den spontanen Session-Wahnsinn ihrer Konzerte ins Studio transportieren zu wollen. Um nicht misverstanden zu werden: Alle Songs dieses 11-Trackers (Intro u. Outro gibts obendrein) haben den Stempel "saugut" bis "Weltklasse" ausnahmslos verdient. Jedoch weiß die Band oftmals einfach nicht, wann ein Song einfach mal enden sollte. Immer wenn großartige Nummern wie "Extinction burst" , "Last salmon man" , der leichtfüßige Schwermut-Feger "Jilly's on smack" oder "Eyes of a squirrel" (spielen da eigentlich Menschen aus Fleisch und Blut?) ihren Höhepunkt erreicht haben, verlieren sich PRIMUS in viel zu langen Jams, so dass das Album unterm Strich unnötigerweise fast 10 Minuten zu lang ausfällt. Je nach Sichtweise kann dies natürlich auch positiv ins Gewicht fallen. Ich persönlich hätte es besser gefunden, wenn die Songs - wie z.B. beim kurzen "Green ranger" - etwas knapper geraten wären.
Aber alles in allem steht hier außer Frage, dass PRIMUS eine verdammt geile Scheibe abgeliefert haben, die (manchmal zuuu abgefahrenen) Alt-Werken wie "Pork soda" oder "Tales from the punchbowl" mal locker das Wasser reichen kann. Mit bandtypischen Hits wie "Moron TV" , "Tragedy's a'comin'" , "Lee van cleef" , "Eternal consumption engine" , "Hoinfodaman" und "Hennepin crawler" (als Opener ideal!) finden sich die drei Paradiesvögel sogar auf "Seas of cheese"-Niveau wieder, ohne das ein Qualitätsverlust hörbar wäre. Textlich gibt es hier den gewohnt surrealen Irrsinn auf die Ohren, dem man als Normalsterblicher am besten garnicht verstehen möchte. Tja, und in Punkto Zusammenspiel werden eh über 50 Minuten sämtliche Bestmarken getoppt. Während Jay Lane hinter seiner Schießbude selbst die unmöglichsten Taktfolgen aneinanderreiht , und Larry Lalonde als schräger Gitarren-Künstler immer wieder neue Farben auf die Leinwand wischt, brennt Band-Chef Les Claypool ein Bass-Feuerwerk der Superlative ab. Kein Zweifel: Anstatt damals im Kinderzimmer mit Autos oder Kuscheltieren zu spielen, hat der gute Les als Dreikäsehoch gewiss schon die ersten Slap-Bass-Figuren runtergezockt. Anders kann man sich diese unglaubliche Fingerfertigkeit nicht erklären.
Fazit: Mit "Green naugahyde" ist PRIMUS eine grandiose Album-Rückkehr geglückt, die mit jedem Hördurchlauf immer mehr Reize entfaltet. Alte Liebe rostet nicht...dieser Spruch passt hier wirklich wie die Faust auf's Auge. Jungs, wie habe ich es blos die letzten Jahre ohne euch ausgehalten ?!
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
War 25. Dezember 2011
Format:Audio CD
Sehr geehrte Damens und Herrens.
Tragisch ! Ich muß mich leider der Bewertung des englischsprachigen Mitrezensenten anschließen. Die Klangqualität
(CD/MP3) ist von einem dicklichen Mittelton -, sowie einem leisen Hochtonbereich geprägt. Der Bassbereich ist einigermaßen differenziert. Die eigentliche Tragödie zeigt sich natürlich in der Musik: die Revolution scheint vorbei! Der 'Rock`n Roll' ist der ausgeklügelten Komposition, dem Wiederkäuen bewährten Vorgehens und dem Versuch gewichen, dies mit größerer Komplexität zu kompensieren. Die 'Cabaret'- Elemente, wie wir sie auch aus der Glamrock - Ära kennen (z.B. Sweet), haben überhandgenommen. Man erinnere sich so simpler wie mitreißender Kompositionen à la '"too many puppies" -' ' weit gefehlt. Natürlich können auch komplexere Kompositionen mitreißen '- aber bitteschön mit Herz! Zu viel Cortex - zu wenig "'Unterleib"'. So ward dat nix! Einen Hit zu erschaffen bedarf mehr als eines wachen Verstandes. Nun denn - ich will nicht ausschließen, daß bei innigerem Hören auf die Dauer eine gewisse "'Freundschaft"', oder Wertschätzung dem Gehörten gegenüber aufkommen kann '...
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5 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Poor release 15. Dezember 2011
Von Ourser
Format:Audio CD
If you re a real fan, you can not like this album, eveybody is incensing this new release, recorded in 2 days between USA and Europe, Les claypool wasn't up at all to do Primus again but as fans were waiting for so long he decided to record some of his own projects and call it Primus (to make more money). The recording is awful (horribles hissing between the tracks) and the creativity is just out of resources, Les is stuck in a loop and Ler is mostly playing reggae chords.
When I see 5 or 4 stars on Amazon, I'm wondering how much you get paid to write fake reviews ?
This is not Primus (only real fans will understood), it's a kind of Les Claypool project called Primus.
Stop smoking pot or score some better maybe.
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Die neuesten Kundenrezensionen
Wie in besten Zeiten!
Das ich das noch erleben darf: Nach 12 Jahren bringen Primus ein Album heraus, dass nahtlos an alte Meisterwerke (man denke nur an Sailing the Seas of Cheese) anknüpft. Lesen Sie weiter...
Vor 6 Monaten von GuitarFan veröffentlicht
Gutes Comeback
Nach "Animals should not act like people" haben Primus ein echt gutes Comeback-Album am Start. Die Tracks haben allerdings zum Großteil ein bisschen zu viel "Jamcharakter"... Lesen Sie weiter...
Vor 7 Monaten von Gerard veröffentlicht
Primulicious
Also ich gebe dem Album 4 Sterne, weil ich finde dass diese 3 Musiker zu den aller besten der Welt gehören und man dies auch hört. Lesen Sie weiter...
Vor 7 Monaten von Peter Keiblinger veröffentlicht
I´m a PRIMUS-LOVER =)
Ein wirklich tolles Album.

Es fehlen zwar etwas härtere Teile wie wir es z.Bsp. bei Anitpop gewohnt sind, dafür aber lässt dieses Album das Genre... Lesen Sie weiter...
Vor 7 Monaten von M. Schiechtl veröffentlicht
Primus suck ... again!
Ooohh, wie ist das schön: Primus sind wieder da, und sie knüpfen sogar wieder an ihre guten Tage an. Vor "Antipop" also. Lesen Sie weiter...
Vor 8 Monaten von R. Goldbach veröffentlicht
Das Comeback überhaupt!!!
Primus ist zurück - wer hätte das gedacht - und wie! Als ich zu Beginn des Jahres von einem neuen Primus-Album hörte, ergriff mich eine Euphorie, die nur dem... Lesen Sie weiter...
Vor 8 Monaten von Michl veröffentlicht
Das Rad haben sie (wie erwartet) nicht neu erfunden, aber...
... Green Naugahyde ist eine solide Primus-Scheibe, die musikalisch eher an das Frühwerk der Band angelehnt ist. Lesen Sie weiter...
Vor 8 Monaten von beau delay veröffentlicht
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