Fashion Sale Hier klicken Jetzt informieren calendarGirl Cloud Drive Photos Sony Learn More designshop Hier klicken Fire Shop Kindle PrimeMusic Lego NYNY

Kundenrezensionen

3,7 von 5 Sternen315
3,7 von 5 Sternen
Format: Blu-ray|Ändern
Preis:11,78 €+ 3,00 € Versandkosten
Ihre Bewertung(Löschen)Ihre Bewertung


Derzeit tritt ein Problem beim Filtern der Rezensionen auf. Bitte versuchen Sie es später noch einmal.

am 2. Dezember 2011
Diese Rezension enthält kleine Spoiler, welche für die Haupthandlung jedoch nicht von Bedeutung sind.

Als Fan der Green Lantern Comics habe ich mich lange auf einen Film gefreut. Da mir der Trailer jedoch überhaupt nicht gefiel, die Handlung wenig mit der Originalstory gemeinsam hatte (wir wissen wer eigentlich Parallax ist) und ich Hal Jordan als Lantern weniger mag als Kyle Rainer oder John Stewart, habe ich auf die Kinoversion verzichtet und mir zumindest die Blue Ray ausgeliehen.

Was soll ich sagen? Ich wurde positiv überrascht. Das was man von Green Lantern erwartet, das Erschaffen von Werkzeugen, Hilfsmitteln und Waffen allein durch Fantasie und Willenskraft des Ringträgers, wird prächtig in Szene gesetzt. Wer kommt auf die Idee einen herrabstürzenden Helikopter in einen grünen Rennwagen zu modifizieren, welcher dann auf den überdimensional großen Gleisen einer Matchboxautobahn langsam ausgebremst wird? Nur eine Lantern. Jede Szene in der etwas aus dem Ring erschaffen wird, ist ein Genuss. Leider wird dieser schnell ausgebremst, da solche Momente nur von kurzer Dauer sind. Der Ring als erschaffendes Werkzeug wird einen Tick zu wenig genutzt. Kaum freut man sich ein Gebilde zu sehen, ist Sekunden später alles vorbei.

Wenig reizvoll ist der Bösewicht dieser Geschichte. Ein von Vater und Liebe enttäuschter Wissenschaftler mutiert zum ekelhaften Riesenhirn, also Bitte. Das nimmt dem Film viel von seinem Charme. Der ausserirdische Bösewicht Parallax ist akzeptabel, wobei sein alternatives Erscheinungsbild in Form einer riesigen Spacekrake überdacht werden sollte. Wer dem Film gut folgen konnte, wusste vorzeitig wie dieser besiegt wird. Zu vorhersehbar!

Gut gefallen hat mir das Corps, besonders Sinestro und an dieser Stelle noch einer von den Guten. Jedoch wurde diesem und typischen Freunden wie Kilowog zu wenig Aufmerksamkeit geschenkt. Mehr Zeit auf Oa (Planet der Lanterns) und weniger Zeit auf der Erde hätte dem Film gut getan.

Der Abspann gegen Ende des Films lässt jedoch auf einen interessanten zweiten Teil hoffen. Mit viel Glück wird aus alten Fehler gelernt und ein Streifen gedreht, welcher Green Lantern noch würdiger ist. Dennoch klare Kaufempfehlung für Fans des Comics und solchen die es werden wollen.
55 Kommentare|73 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 13. März 2015
Story:
Im Universum gibt es seit langer Zeit eine starke Einheit die das Universum beschützt namens Green Lantern. Vor langer Zeit wurde ein Lantern der sich gegen die Lanterns gewendet hat gefangen genommen. Dieser bricht jetzt aus und ist so mächtig wie noch nie zuvor, dabei verliert ein Lantern sein Leben, kurz vor seinem Tod gibt dieser dem Menschen Hal Jordan die Aufgabe sein Nachfolger zu werden, und von ihm hängt das Schicksal der Lanterns und der Erde ab.
Meinung:
Der Film fängt ganz ok an und steigert sich bis 30 Minuten vor Ende immer mehr aber in den letzten 30 Minuten wird der Film sehr schwach und ist nicht mehr sehr Unterhaltsam. Zudem sind die beiden Gegner nicht besonders toll, da hätte man sich auch was anderes ausdenken können. Die Handlung ist in Ordnung und wurde zum Teil gut umgesetzt. Ansonsten mittelmäßiger Film, der mal zum einmal gucken ein bisschen Unterhaltung bietet. Insgesamt 2,5 Sterne für glatte 3, 4 oder sogar 5 Sterne müsste der Film sich aber noch sehr steigern. Insgesamt Empfehlung für Lantern Fans, für andere nicht so.
0Kommentar|War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
TOP 500 REZENSENTam 17. Mai 2016
Habe damals in den 70gern die Comics ab und an gelesen. Hal Jordan war ein bescheidener Mann, der dem Corp der 'Grünen Leuchte', wie es damals sogar noch geheißen hat, für die Erde dienlich ist, wenn es Probleme gibt, die von den Menschen nicht mehr bewältigt werden können. Problemen stellte er sich besonnen und trickreich, wie ein Batman oder der Rote Blitz. So wie Hal Jordan hier dargestellt wird, glaube ich kaum, dass dieser Egozentriker, dem alles wurscht ist, von einem Zirkel auserwählter Außerirdischer als Ersatz für einen der Ihren ausgewählt worden wäre, de Kreis wieder zu vervollständigen. Zur Person also ganz klar Themaverfehlung in Bezug auf die Comicvorlage, aber die Story an sich
kann man mal schauen. Leider gab es keine Fortsetzung, wie man am Ende des Films suggeriert bekommt. Auch viele der außerirdischen "Laternen" hat man gut recherchiert und die kamen so in den Geschichten immer wieder vor, wie etwa der vogelköpfige Toma Re, der des Öfteren an Hals Seite gegen Gefahren kämpfte.
0Kommentar|War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
TOP 500 REZENSENTam 2. Dezember 2011
Wer ist Hal Jordan ? Hätte mir jemand vor einem halben Jahr diese Frage gestellt, hätte ich passen müssen. Ich kenne einen tollpatschigen Clark Kent, den selbstlosen Peter Parker, den selbstgefälligen und überheblichen Tony Stark und noch Bruce Wayne, für den Gerechtigkeit höchste Priorität hat. All diese Typen haben etwas gemeinsam - sie sind Superhelden. Die Geschichte des Hal Jordan war für mich völlig neu, aber deshalb nicht weniger unterhaltsam als die der "Platzhirsche" unter den Comicverfilmungen - im Gegenteil:

================
GREEN LANTERN
================
Die Story um den Piloten, der mit Hilfe eines Außerirdischen zum Superhelden wird und damit eine große Bürde zu tragen hat, überzeugte mich von der ersten bis zur letzten Minute. Wer sich auf Filme wie »Green Lantern« einlässt, sollte zum einen keine Abneigung gegen Comicverfilmungen oder Science Fiction Filme haben, zum anderen aber auch das rationale Denken für eine Spielfilmlänge abstellen können. Für mich war es mehr ein Science Fiction-Spektakel, als ein klassischer Comicfilm. Eine Superhelden-Figur á la Batman oder Spiderman wollte Martin Campbell hier sicher nicht präsentieren, was dem Genre etwas Abwechslung verleiht.

Der Film ist gespickt mit Spezialeffekten, wirkt aber nicht überladen. Die CGI-Aliens sind meines Erachtens sehr gut gelungen. Diese bilden neben dem Hauptdarsteller überzeugende Charaktere. Auch die Schauplätze haben mir sehr gut gefallen. Ryan Reynolds, den ich seit 2004 aus dem Film "Foolproof" kenne, war nach meinem Geschmack eine erstklassige Wahl, die Figur der "grünen Leuchte" zu verkörpern. Als Kino-Youngster ist der Superheld allerdings noch grün hinter den Ohren. Man darf also auf die Fortsetzung gespannt sein.

============
STEELBOOK
============
Der grüne FSK-Hinweis passt zwar diesmal farblich gut zur Hülle, ist aber nur an einem Umleger befestigt. Das Steelbook ist ein absoluter Hingucker und verdient neben Iron Man 1+2,Fantastic Four 1+2,Batman Begins und Batman - The Dark Knight einen Ehrenplatz in der Sammlung (siehe Kundenbilder).

=============
BILD UND TON
=============
BILDFORMAT: 1080p HD 16:9 2.4:1
MENÜ: Attraktiv, in sich schlüssig und auf das Nötigste beschränkt
SPRACHEN:
Kinoversion: Deutsch | Französisch | Spanisch | Italienisch | Chinesisch - Dolby Digital 5.1 || DTS-HD Master Audio Englisch 5.1
Extended Cut: Deutsch Dolby Digital 5.1 | DTS-HD Master Audio Englisch 5.1

UNTERTITEL: Französisch | Spanisch | Schwedisch | Norwegisch | Dänisch | Isländisch | Finnisch | Griechisch | Holländisch | Chinesisch || Für Hörgeschädigte: Deutsch | Englisch und Italienisch

LAUFZEIT (Extended Cut): ca. 123 Minuten

Das Bild ist wirklich sehr gut - würde sagen knapp auf Augenhöhe mit Avatar. Kontrast, Konturen-, Detail- und Tiefenschärfe grandios, sehr guter Schwarzwert - volle Punktzahl. Obwohl hier leider mal wieder keine DTS-HD Tonspur in deutsch vorliegt, ist die Surroundkulisse wirklich respektabel ! Spaßfaktor 5/5 Punkte, Tonqualität 4,5|5 Punkte

=========
SPECIALS
=========
Maximum Movie Mode: Green Lanterns Licht | Fokus Punkte | Wie Green Lantern das Universum definiert | Ryan Reynolds wird zu Green Lantern | Nicht verwendete Szenen | Justice League Nr. 1 Digitaler Comic | Vorschau auf Green Lantern: The Animated Series

======
FAZIT
======
Auch wenn dieser Film nicht jedermanns Geschmack treffen kann, sollten wir uns darüber freuen, dass es nun eine neue Farbe in der "Superheldenlandschaft" gibt. Grün ist bekanntlich die Farbe der Hoffnung - warten wir also ab, wie sich die Fortsetzung nach all der Kritik präsentiert. Technisch gesehen, ist diese BD ein absoluter Leckerbissen. Kaufempfehlung für Sci-Fi / Fantasy Fans und Liebhaber von Spezialeffekten. Ach ja, Abspann anschauen :o)
review image review image review image review image review image
55 Kommentare|28 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
Ich kannte den DC-Superhelden Green Lantern jahrelang als Mitglied der Justice League und war sehr begeistert als ich von der Verfilmung mit Ryan Reynolds erfuhr.
Dann habe ich mir den Film angesehen und der entsprach ganz meinen Erwartungen.

Die Story des Testpiloten Hal Jordan, der durch einen sterbenden Außerirdischen einen grünen Ring bekommt, dadurch Superkräfte erhält und Mitglied des Green Lantern Corps wird, ist genial in Szene gesetzt.
Hal Jordan kann sich zunächst nicht damit anfreunden ein Green Lantern zu sein, da ein Green Lantern, die die Aufgabe haben das Universum zu schützen, keine Furcht haben soll.
Was ist stärker? Wille oder Angst?
Das Green Lantern Corps muss sich dem schrecklichen Monster Parallax, das seine Kräfte aus der Furcht seiner Opfer zieht, entgegenstellen.
Aber Hal Jordan muss sich auch auf der Erde einem gefärhlichen Feind stellen.

Dieser Film hat Action und man ist von den Darstellern begeistert.
Von den Außerirdischen des Green Lantern Corps finde ich Tomar-Re klasse.

Mark Strong (den man aus "Sherlock Holmes" und "Kick-A**" kennt) macht eine tolle Figur als Sinestro.
Güte, den Mark Strong hatte ich auf dem ersten Blick nicht erkannt.

Zu schade, dass der Film wohl nicht so gute Resonanz bekommen hatte.

Über ein Sequel würde ich mich wirklich freuen.
0Kommentar|Eine Person fand diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 5. Oktober 2015
An sich eine sehr interessante Idee, die aber mit der Zeit an "Willenskraft" verliert.
Ich finde, dass sämtliche angefangenen parallel Geschichten des Filmes einfach viel zu kurzlebig waren und unrealistisch schnell gelöst wurden. Der Super-Schurke trifft nur einmal auf den Super-Helden, der ihn dann direkt besiegt, obwohl sein viel kleineres erdisches Super-Schurken-Abbild dem großen Helden mehrmals Paroli bieten konnte. Auch die Liebesstory am Rande wirkt wenig überzeugend.
Meiner Meinung nach hätte der Film, ab dem Moment, wo das böse Monster beschließt die Erde anzugreifen, noch viel mehr Spannenderes und Unvorhersehbares bieten müssen.
Die gesamte Story wirkt daher für mich, wie von einem Schulkind geschrieben, dass erst voller Ideen und Motivation an seinen Aufsatz heran geht, dann aber irgendwann die Lust verliert und schnell zum Ende kommen will.
Ich weiß leider nicht, wie der Comic ist, aber wenn er genauso ist, dann ist das eine relativ magere Leistung von DC.
Alles in Allem sehr schade, denn der Film fing so interessant an.
0Kommentar|Eine Person fand diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 15. Dezember 2014
Eigentlich bin ich mit 76 Jahren wohl etwas zu alt für so eine Disc. Aber mich fasziniert auch etwas die 3D-Kunst , die in diesem Film hervorragend angewendet wurde . Irgendwo ist man wohl noch etwas jung geblieben - o d e r wieder Kind geworden - wer weiss das schon .
0Kommentar|2 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
TOP 500 REZENSENTam 27. Januar 2013
Insgesamt ist GREEN LANTERN ein Film, welcher sich in meinen Augen achtbar schlägt, dem aber der letzte Kick fehlt und der etwas inkonsequent wirkt.

Positiv ist, dass der Film einfach völlig over-the-top inszeniert ist und fast zwei Stunden knallbunte Action bietet. GREEN LANTERN ist als Figur in Punkto "Superkräfte" noch mal eine Spur überdrehter als der typische Superheld, und die Handlung spielt auf der Erde, dem Planeten Oa und im freien Weltraum. In diesem Film werden also keine Superschurken in irgendwelchen Städten aufgemischt, sondern gleich mal eine Bedrohung für den ganzen Kosmos ausgeschaltet. Die Fähigkeit der GREEN LANTERN, aus der Energie seines Ringes nach freiem Willen Werkzeuge, Hilfsmittel und Waffe zu erschaffen wurde definitiv spaßig in Szene gesetzt... und auch wenn das mitunter sehr befremdlich wirkt muss man fairerweise feststellen, dass dies eben der Comicvorlage entspricht. Auch hierbei ist der Film also schön überdreht, wie es auch zur Vorlage passt - und die Tricks und die CGI sind wirklich sehenswert.

Soweit - so gut. Der Spaß an GREEN LANTERN wird allerdings dadurch etwas getrübt, dass dieser Film schlichtweg komisch strukturiert ist. Man merkt, dass vier Personen das Skript bearbeitet haben und dieses dementsprechend mehrfach umgeworfen wurde. Manchmal weis man nicht so recht, was für eine Geschichte man eigentlich erzählen will: der Film nimmt sich oftmals augenzwinkernd selbst auf die Schippe, dann wird es wieder ernst - und manchmal wird eine ziemich bodenständige Handlung eingeschlagen, nur um dann wieder kosmisch-mytisch werden... und manche Schwerpunkte sind irgendwie komisch gesetzt. Das Ganze wirkt halt häufig unkonsequent und nicht so wirklich "aus einem Guss".

Insgesamt ist GREEN LANTERN also ein ganz spaßiger Film und ohne Frage nicht so schlecht, wie er teilweise von der Kritik abgefertigt wurde. Allerdings ist der Film auch nicht mehr als das - GREEN LANTERN wirkt bei Vielem leider sehr unschlüssig und inkonsequent. Technisch gut gemacht bietet er zwei Stunden nettes, harmloses und buntes Entertainment.

Insgesamt von mir 3 Sterne - GREEN LANTERN kann man sich durchaus mal ansehen, aber hier wäre sicherlich mehr drin gewesen. Der Film ist meiner Ansicht nach schlichtweg "ganz gut", nicht mehr und auch nicht weniger.
11 Kommentar|6 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 2. Juli 2012
Anders kann ich es nicht sagen. Ich bin ja Fan von verfilmen Comics, seit ich Superman mit Christopher Reeve gesehen habe, fand sogar Spider-Man mit Tobey Maguire ganz brauchbar und war begeistert von Christian Bale als Batman. Was aber Regisseur Martin Campbell mit Ryan Reynolds als Hal Jordan in Green Lantern da ablieferte, ging völlig an mir vorbei..
Nicht nur fehlte es der Story an der inneren Logik und der Hauptdarsteller ist schlicht grauenhaft, so schlecht wie er spielt. Wenn Bale oder Ledger im Film einen Raum betreten haben, so füllten sie ihn aus. Bei Reynolds wurde der Raum eher leerer.
Dazu die wirre Story...
Superman war ein Flüchtling von Krypton und hatte daher seine Superkräfte, Spiderman wurde von einer nuklear verseuchten Spinne gebissen, die ihn übermenschlich machte und Batman hatte die Fabrik seines Vaters, die ihn mit den putzigsten Gimmicks ausgerüstet hat. Hal Jordan hat einen Ring und eine Laterne, die ihm den Namen Green Lantern und Kräfte verleiht. In einer Zeit der verordneten Energiesparlampen ist das an sich schon Science Fiction. Nur eben langweiliger. Das fehlende schauspielerische Können von Reynolds gibt dem Film dann den Rest. Ein Film, der einen Tag mit besonders schlechtem Fernsehprogramm kompensieren kann, aber mehr eben auch nicht. 3/10 auf meiner persönlichen Wertung und sicher keine Kaufempfehlung, denn wer sich in einem Film den guten Schauspieler spart, der spart am falschen Ende und der Film ist nicht ohne Grund an den Kinokassen so völlig abgestürzt...
0Kommentar|16 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 21. Juni 2012
Wer glaubt hier einen Superheldenfilm vorgesetzt zu bekommen wie Iron Man oder Hulk, weil er sich im Marvel-Universum nicht so gut auskennt, sei gewarnt: Die Story ist extrem abgedreht und voller Sci-Fi-Elemente. Ich empfinde den Film als nicht so leicht zugänglich, vor allem wenn sich mit dem Green-Lantern-Mythos bisher nicht auseinandergesetzt hatte.

Die Schauwerte sind jedoch enorm, das Bild ist erstklassig, gleiches gilt für den Ton.

Es gibt umfangreiche Extras.
0Kommentar|Eine Person fand diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden

Haben sich auch diese Artikel angesehen