Produktinformation
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| Disk: 1 | |||
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| 1. Tractor | |||
| 2. Medicine | |||
| 3. Dopes to Infinity | |||
| 4. Melt | |||
| 5. Spacelord | |||
| 6. Powertrip | |||
| 7. Atomic Clock | |||
| 8. Heads Explode | |||
| 9. Bummer | |||
| 10. Negasonic Teenage Warhead | |||
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| Disk: 2 | |||
| 1. Unsold | |||
| 2. Big God | |||
| 3. Into the Void | |||
| 4. I Want More | |||
| 5. Spacelord [Video][Multimedia Track] | |||
| 6. Powertrip [Video][Multimedia Track] | |||
| 7. See You in Hell [Video][Multimedia Track] | |||
| 8. Heads Explode [Explicit Version][Version][Multimedia Track] | |||
| 9. Twin Earth [Video][Multimedia Track] | |||
| 10. Face Down [Video][Multimedia Track] | |||
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Die CD 2 wartet nach 1 Stunde Dauerdröhnung mit einer Reihe weiterere Songs auf, die auf einer Hitkopplung auf keinen Fall fehlen dürfen. Und wem das noch immer nicht reicht, wird mit insgesamt 8 Video-Tracks der Highlights "Spacelord", "Powertrip", "Heads Explode", "Negasonic Teenage Warhead" etc. verwöhnt. Das wohl größte an der Greatest Hits dürfte wohl aber der eigens für dieses Scheibe aufgenommene Remix des Klassikers "Space Lord Intergalactic 7 Mix" sein.
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Die Videos (.mov-Format) haben eine großartige Schärfe und Auflösung. Einzig „Heads Explode" enttäuscht da ein wenig. Das knapp vier Minuten lange Video ist auf unter 28 MB gequetscht worden, wodurch die Qualität sichtlich leidet. Besonders beeindruckend fand ich „Negasonic Teenage Warhead", dessen Clip ich bisher noch nie gesehen hatte und den man wohl wirklich „abgespaced" nennen muss. Die Klassiker „Powertrip" und „Spacelord" brauche ich wohl nicht näher zu erläutern. Sie sind einfach großartig. Doch auch „Facedown" und „Twinearth" lassen aufhorchen und aufblicken. „See you in Hell" fällt als Videoclip in Sachen Idee und Durchführung im Vergleich zu den anderen Clips meiner Ansicht nach sehr mager aus, da es sich um eine mehr oder weniger sinnlose Aneinanderreihung von diversen Konzertszenen handelt. Der Remix von „Spacelord", der stark von Synthesizersound und sonstigen Effekten geprägt ist, entspricht nicht gerade dem „normalen" Stil von Monster Magnet, aber man kann es sich dennoch ansehen und anhören; denn die Version hat so etwas ebenmäßiges in sich. Dazu kommt auch noch die unzensierte Wortwahl im Refrain...
Zur Songauswahl ist zu sagen, dass natürlich nicht alle Wünsche befriedigt werden können. Schließlich hat Monster Magnet schon eine ganze Menge großartiger Musik herausgebracht. Da sind die zwei oft zitierten Alben „Dopes to Infinity" und „Powertrip" nur zwei Scheiben von vielen. Mir fehlen zum Beispiel „Third Alternative", „Freak Shop U.S.A.", „Gimme Danger" (Original von Iggy Pop), „Live for the Moment" und „Your Lies Become You". Aber das kann ich niemandem zum Vorwurf machen. Nur, dass man „Tractor" als Eröffnung reingenommen hat und „Medicine" überhaupt aufgenommen hat, finde ich persönlich nicht so gut. Ich überspringe daher die ersten beiden Songs meistens, wenn ich die CD höre. Was danach kommt, ist Powertrippin' und Stonerrock vom Feinsten. Monster Magnet eben.
„Rock is alive and the best is yet to come!" schreibt Dave Wyndorf auf dem Faltcover der „Greatest Hits" in einer Art Brief an den Käufer. Wenn dem so ist, dann muss bei Amazon ein sechster Stern eingeführt werden...
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