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schon der opener blaest einem die schuppen von den haaren "lyin` in a bed of fire", unterlegt mit einer geilen blaesercombo, die so richtig druck auf dem kessel macht.
etwas spaeter eine schoene ballade die auch "princess of liddle liddaly" heissen koennte, so noelt er es naemlich...heisst aber natuerlich "princess of little italy". fuer mich seine schoenste ballade kommt kurz drauf "i`ve been waiting". hier strengt er sich sogar beim singen etwas an.
nach diesen 6 songs seines erstlingswerkes "men without women" von 1982 kommen 5 songs von "voice of america" von 1984.
das ganze war musikalisch schon etwas eingeschraenkter. jean beauvoir zupfte immer noch seinen hammerbass, aber die ganzen blaeser waren weg - aber die musik haute nachwievor rein.
die letzten 5 stammten dann von "vote". erschienen anno 1987.
hier gabs wieder eine breite, hochkaraetige mitmusikerschaft.
allen voran the boss himself, ruben blades, paul shaffer, will downing, tm stevens, steve jordan und und und.
wieder kritische und gute texte (ein markenzeichen von ihm, neben dem kopftuch auf der birne), aber...fuer mich zuendeten die songs nicht mehr so wie die vorherigen zwei alben.
der anspruch war da, aber die faehigkeit meldioese (aber keinesfalls flache, eintoenige!!) songs zu schreiben fehlt mir hier einfach zu sehr.
daher auch "nur" 4 sterne.
alle songs natuerlich geschrieben, mit praegnanter rock-gitarre begleitet + produziert von little steven. der sich ab+an auch miami steve nennt.
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