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  • The Greater Wrong of the Right
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The Greater Wrong of the Right


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Produktinformation

  • Audio CD (24. Mai 2004)
  • Anzahl Disks/Tonträger: 1
  • Label: Synthetic Symphony (SPV)
  • ASIN: B00020QZMU
  • Weitere Ausgaben: Audio CD  |  Vinyl  |  MP3-Download
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.3 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (16 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 136.504 in Musik (Siehe Top 100 in Musik)

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Anhören  6. dOwnsizer 4:20EUR 1,29  Kaufen 
Anhören  7. Past Present 6:27EUR 1,29  Kaufen 
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Produktbeschreibungen

The Greater Wrong of the Right

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Kundenrezensionen

4.3 von 5 Sternen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen

13 von 13 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von zkytecs am 22. Juni 2004
Format: Audio CD
Ha! Reingefallen! Da bildet man sich nach 14 Alben als leidenschaftlicher Verehrer der Band ein, ein neues SP-Album sofort einschätzen zu können und wird DOCH wieder eines besseren belehrt!
Nach einzelnen Hörproben und dann erstem Hören des Albums war ich nicht sonderlich begeistert, da die sonst so charakteristische Anspannung und Dunkelheit, die sonst über jeder Platte lag, fehlt. Wenn man dem Album aber eine Chance gibt und sich da mal richtig reinhört, entdeckt man sie aber doch wieder, die markanten Passagen und genialen Momente mit Wiedererkennungswert.
Zudem entwickelt sich das Album erst ab der Mitte so recht. Im ersten Drittel überzeugen nur "Pro-Test" ("Ich geh nach vorne!") und "EmptE" (sehr schöner Spannungsaufbau). "L'immortal" und "Neuwerld" sind ok, hauen einen aber nicht vom Hocker.
Dann aber kommt "Ghostman", das alten Fans die Nackenhaare zu Berge stehen lassen dürfte und mit einer adäquaten Dosis Download versehen ist. Ogre's Vocals können hier locker mit besten VIVIsectVI-Zeiten mithalten. Irrer Gesang zu Dur-Stimmung. Und es passt, verdammt noch mal!
Gute Schlusspunkte sind die letzten beiden Songs, die vor allem durch wunderschöne Moll-Harmonien à la "Worlock" überzeugen (was die Micky-Mouse-Intro von "Daddyuwarbash" soll, ist mir allerdings auch schleierhaft, dafür ist der Rest des Stückes um so genialer).
Produktionstechnisch ist das Ganze mal wieder ein absoluter Leckerbissen, auch wenn diesmal nicht Rave Ogilvie, sondern OhgR-Partner Mark Walk (und cEvin Key) die Regler geschoben haben.
Unterm Strich ein definitv gelungenes Comeback, was sicher ungewohnt eingängig ist, aber zum Glück lange noch kein Pop ist.
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10 von 11 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Jörg Böhme am 20. August 2004
Format: Audio CD
Klar, jeder Fan hat darauf gehofft, nach all den Jahren wieder etwas von Skinny Puppy zu hören, aber nach dem Tod von Goettel und dem blanken Hass zwischen Ohgre und Key hat niemand mehr daran geglaubt. Doch das Wunder ist wahrgeworden: nun ist es endlich in den Läden, das Comeback von Skinny Puppy. Und nachdem ich mir die CD dutzende Male angehört habe, stelle ich fest, dass es sich um das beste Album dieser Ausnahmeband handelt (und ich habe sie alle gehört :-))
Skinny Puppy sind Künstler, Soundkünstler, und sie haben sich auch immer so gesehen. Ihre Platten waren immer Kunstwerke, die meisten Meisterwerke, und manchmal kamen einem schon fast die Tränen, so genial waren die Tracks, so virtuos und doch eingängig die Soundtüfteleien, so düster die Stimmung und der jaulende Gesang Ohgres. Nur, seien wir ehrlich - manchmal war es Hören mit Schmerzen, und die Grenze zwischen Genialität und Wahnsinn wurde oft überschritten. Und so sehr man diese Gruppe und jedes einzelne Lied geliebt hat, so konnte man doch manchmal nicht umhin zuzugeben, dass ein bißchen weniger Komplexität, ein wenig mehr Struktur, oder manchmal überhaupt ein durchgehender Beat den Liedern gutgetan hätte. Manchmal hörte man einen Song, fand ihn gut, fand ihn genial, und mittendrin erschallte plötzlich ein ohrenbetäubendes Getöse. Fast so, als wenn die Band absichtlich alles Eingängige in ihren Liedern zerstören wollten.
Diese Album nun ist eingäng, und zwar durchgängig eingängig. Fast jeder Song könnte in den entsprechenden Clubs gespielt werden, und die Tanzfläche wäre immer voll. Ein Einknicken vor dem Kommerz? Altersdummheit einer vergessenen Band?
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8 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von ultraviolent am 5. Juni 2004
Format: Audio CD
Endlich haben sie Ihr Versprechen wahr gemacht und bringen ein neues Album raus...und ich habe wesentlich schlimmeres erwartet..
Zuerst mal ist das Album für Puppy Verhältnisse ziemlich eingängig, wobei doch sehr viel durch Wuchtdrums/Bass überlagert wird und der Hörer ohne ausreichend gute Mitten und Höhenreproduktion doch vieles einfach nicht hört.
Mein Tip, schnappt euch einen Kopfhörer und hört mal genauer hin... da geht einiges im Hintergrund.
Zu den besten Tracks meiner Meinung nach gehören natürlich der geniale Opener "l'Immortal", das treibende "Past Present" [für mich das Assimilate 2004 auf diesem Album] und auch das wirklich geniale "DaddyuWarbash" [zugegeben ist der Anfang komisch aber nachdem ich den Text gelesen und das Teil zwei/dreimal gehört habe, läuft das nur noch bei mir... sehr genial!] "dOwnsizer" orientiert sich eher an The Process und an älteren Stücken [Vom Arrangement und Gesang her gesehn], "Goneja" verwirrt beim ersten Hören mit gegeneinander laufenden Gesangslinien und fiesen Sounds im Hintergrund, ist aber auch recht gut."Ghostman" ist auch vertrackt beim genaueren Hinhören und eindeutig Skinny Puppy..
Mit "Neuwerld" kann ich noch nicht so richtig was anfangen [Der Refrain ist irgendwie nervig] ich denke das kommt noch...
"Fast" keine Ausfälle also bei den Liedern... was gibt es noch zu sagen?? Ah ja! Ist das Skinny Puppy? JA, indeutig SP... bedenkt jedoch das Dwayne nicht mehr dabei ist [leider] und man es daher nicht zu 100% mit früheren Werken der Band vergleichen kann... mir fehlen ein paar mehr Samples aber dafür war er ja auch zuständig :-(
Sind wir mal ehrlich...
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