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Great Recordings Of The Century - Brahms (Ein deutsches Requiem)

6 Kundenrezensionen

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Produktinformation

  • Orchester: Philharmonia Orchestra
  • Dirigent: Otto Klemperer
  • Komponist: Johannes Brahms
  • Audio CD (5. November 1998)
  • Anzahl Disks/Tonträger: 1
  • Label: EMI Classics
  • ASIN: B00002439A
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.7 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (6 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 193.727 in Musik (Siehe Top 100 in Musik)

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Hörproben
SongInterpret Länge Preis
  1. Ein deutsches Requiem, Op. 45 (1997 Digital Remaster): Ziemlich langsam - Selig sind, die da Leid tragenElisabeth Schwarzkopf/Dietrich Fischer-Dieskau/Philharmonia Chorus/Philharmonia Orchestra/Ralph Downes/Otto Klemperer/Reinhold Schmid10:00EUR 1,29  Kaufen 
  2. Ein deutsches Requiem, Op. 45 (1997 Digital Remaster): Langsam, marschmäßig - Denn alles Fleisch es ist wie GrasElisabeth Schwarzkopf/Dietrich Fischer-Dieskau/Philharmonia Chorus/Philharmonia Orchestra/Ralph Downes/Otto Klemperer/Reinhold Schmid14:32Nur Album
  3. Ein deutsches Requiem, Op. 45 (1997 Digital Remaster): Andante moderato - Herr, lehre doch michElisabeth Schwarzkopf/Dietrich Fischer-Dieskau/Philharmonia Chorus/Philharmonia Orchestra/Ralph Downes/Otto Klemperer/Reinhold Schmid 9:52EUR 1,29  Kaufen 
  4. Ein deutsches Requiem, Op. 45 (1997 Digital Remaster): Mäßig bewegt - Wie lieblich sind deine WohnungenElisabeth Schwarzkopf/Dietrich Fischer-Dieskau/Philharmonia Chorus/Philharmonia Orchestra/Ralph Downes/Otto Klemperer/Reinhold Schmid 5:48EUR 1,29  Kaufen 
  5. Ein deutsches Requiem, Op. 45 (1997 Digital Remaster): Langsam - Ihr habt nun TraurigkeitElisabeth Schwarzkopf/Dietrich Fischer-Dieskau/Philharmonia Chorus/Philharmonia Orchestra/Ralph Downes/Otto Klemperer/Reinhold Schmid 6:54EUR 1,29  Kaufen 
  6. Ein deutsches Requiem, Op. 45 (1997 Digital Remaster): Andante - Denn wir haben hie keine bleibende StattElisabeth Schwarzkopf/Dietrich Fischer-Dieskau/Philharmonia Chorus/Philharmonia Orchestra/Ralph Downes/Otto Klemperer/Reinhold Schmid11:46Nur Album
  7. Ein deutsches Requiem, Op. 45 (1997 Digital Remaster): Feierlich - Selig sind die Toten, die in dem Herren sterbenElisabeth Schwarzkopf/Dietrich Fischer-Dieskau/Philharmonia Chorus/Philharmonia Orchestra/Ralph Downes/Otto Klemperer/Reinhold Schmid10:14Nur Album

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Kundenrezensionen

3.7 von 5 Sternen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen

42 von 49 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Ein Kunde am 2. Januar 2001
Format: Audio CD
Nachdem ich bereits viele Aufnahmen des deutschen Requiems von Johannes Brahms gehört hatte, bin ich zufällig auf diese Aufnahme gestoßen und ich war und bin immer noch begeistert. So schön wie Elisabeth Schwarzkopf hat noch keine "ihr habt nun Traurigkeit" gesungen. Schwarzkopf singt mit so reinem und klarem Ton, daß man seine helle Freude hat. Außerdem erfüllt sie den Text des 5. Satzes mit der von ihr gewohnten perfekten Diktion und Betonung. Für D. Fischer-Dieskau gilt ähnliches. Sein Singen ist in dieser Aufnahme von starker Dramatik geprägt. Doch die entscheidende Leistung in dieser Aufnahme tragen das Philharmonia Orchestra und der Philharmonia Chorus unter Otto Klemperer. Neben sehr sauberem und sehr dramatischem Singen versteht man jedes Wort des deutschen Textes. Klemperer läßt wundervoll begleiten und arbeitet an entscheidenden Stellen Details heraus oder läßt das Orchester im Fortissimo glänzen. Dies alles wird in der Aufnahme von Walter Legge vorbildlich eingefangen.
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Von Klassikfreund TOP 500 REZENSENT am 10. März 2014
Format: Audio CD
Bekannt ist, daß Johannes Brahms schrieb, daß er "[...] gern auch das >Deutsch< fortließe und einfach den >Menschen<" setzen würde. Das ist insofern relevant, als daß dieser Umstand viel darüber aussagt, wie der Komponist sein Requiem selbst sah. Und ich finde, darin liegt das Problem dieser Interpretation.

Otto Klemperer und sein Philharmonia Orchestra harmonieren auch in dieser Brahms-Aufnahme aus dem Jahr 1961 ganz hervorragend. Die Solisten, Elisabeth Schwarzkopf (Sopran) und Dietrich Fischer-Dieskau (Bariton) überzeugen ebenso wie der Philharmonia Chorus, der aber etwas breit singt.

Doch nun zum bereits erwähnten Problem, und ich möchte betonen, daß dies keineswegs eine unwürdige Interpretation des Werks ist. Ich möchte lediglich auf die Besonderheit der Einspielung hinweisen. Meiner 4-Sterne-Wertung ist zu entnehmen, wie ich dazu stehe.

Klemperer, der Meister des Tragisch-Monumentalen trifft hier auf Brahms' "Deutsches Requiem", soweit so gut. Aber bei seiner Interpretation hat das Gewaltige, das Dunkle für meinen Geschmack zuviel Gewicht, so daß es mir gelegentlich zu sehr in eine trocken-spröde Monumentalität abdriftet. Und daraus ergibt sich das Dilemma, daß genau die Seite, die Brahms bei der Namensgebung ansprach, das Menschliche, ein wenig zu kurz kommt. Denn sein Requiem ist mitnichten die toternste und tieftraurige Totenmesse, die man hinter dem Titel vermutet. Es ist weniger das direkte Beklagen des Verlustes, als ein Sinnieren, ein Meditieren über den Tod. Es ist damit weniger eine anlaßbezogene Klage als vielmehr eine innere, zutiefst persönliche Beschäftigung mit der Sterblichkeit.
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4 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von K.H. Friedgen TOP 500 REZENSENT am 16. März 2006
Format: Audio CD
Es gibt nicht wenige Künstler, deren Hinterlassenschaft auf Tonträgern recht unterschiedlich ausgefallen ist. Neben glanzvollen Zeugnissen hoher Kunst stehen oft Aufnahmen, die nicht das halten, was der große Name des Interpreten auf dem Cover verspricht. Der legendäre deutsche Dirigent Otto Klemperer (1885-1973), zählt zu den raren Gestalten, von denen man mit Fug und Recht behaupten kann, daß wirklich alle ihre Aufnahmen mindestens das Prädikat "sehr gut" verdient haben. Außer Klemperer könnte ich spontan nur noch die Dirigenten Pierre Monteux und Carlos Kleiber sowie den Pianisten Artur Rubinstein in diese seltene Kategorie einreihen.
Das vorliegende Brahms-Requiem, 1961 in der Londoner Kingsway Hall aufgezeichnet, gehört zu Klemperers größten Taten. Es ist eine wahrhaft phantastische Umsetzung der Partitur und ein Dokument von seltenem, ja von außergewöhnlichem Rang. So klassisch-streng und gleichzeitig klar in allen Einzelheiten habe ich das Werk in keiner anderen Aufnahme gehört. Einzig Rudolf Kempe mit seiner Berliner Produktion von 1955 könnte ähnlich überzeugen, wenn die technische Qualität seiner Aufnahme nicht deutlich hinter dieser zurückbliebe. Der Philharmonia Chor wurde von Reinhold Schmid, dem langjährigen Chorleiter des Wiener Singvereins, zu herrlicher Klangentfaltung bei textdeutlichem Singen geführt, und die Solisten, Elisabeth Schwarzkopf und Dietrich Fischer-Dieskau, sind auf der Höhe ihrer Kunst. Das Philharmonia Orchestra London, eine Gründung Walter Legges, ist ein Spitzenklangkörper. So hat Otto Klemperer mit dieser legendären Besetzung eine Aufnahme vorgelegt, wie sie auch diesem großen Dirigenten nicht immer gelungen ist.
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