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Produktinformation

  • Dirigent: Otto Klemperer
  • Komponist: Wolfgang Amadeus Mozart
  • Audio CD (13. Juli 2000)
  • SPARS-Code: ADD
  • Anzahl Disks/Tonträger: 2
  • Format: Doppel-CD
  • Label: EMI Classics (EMI)
  • ASIN: B00004U0C9
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.8 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (13 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 184.721 in Musik (Siehe Top 100 in Musik)

 
1. Die Zauberflöte (Gesamtaufnahme, deutsch ges.) - Janowitz,Gedda,Popp,Frick,Mozart,Wolfgang Amadeus

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Die hilfreichsten Kundenrezensionen

25 von 25 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Ein Kunde am 27. Dezember 2000
Format: Audio CD
Leider existiert die perfekte Zauberflöten-Aufnahme nicht. Hier findet man hingegen diejenige mit der besten weiblichen Besetzung, neben der Böhm-Aufnahme wohl die Referenz des Werks; Lucia Popp, brillant in der Höhe, ohne die inzwischen gängigen Kiekser, sondern mit instrumentalem, berauschendem Klang,ist die eindeutig beste Königin der Nachkriegsaufnahmen, Janowitz eine Pamina nahe dem Ideal. Mit Geddas Tamino kann sich anfreunden, wem dies möglich ist; Gottlob Frick bleibt leider weit unter seinen grandiosen Möglichkeiten, eine der wenigen enttäuschenden Aufnahmen dieses großen Bassisten. Klemperers Dirigat ist individuell und verleiht der Mozartschen Musik eine ungewöhnliche Dramatik. Tip: Klemperer als Gesamtaufnahme kaufen, Böhm im Querschnitt dazu.
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19 von 19 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Ein Kunde am 10. Dezember 2003
Format: Audio CD
Eines darf man bei dieser Einspielung nich ausser Acht lassen: Otto Klemperer und der Produzent hatten sich dazu entschieden, die Dialoge nicht einzuspielen. Warum ? Weil es ihrer Werksicht nicht entsprach, denn eigentlich ist Klemperers Stil, wie schon bei seinem Fidelio, dem Bühnenweihfestspiel näher als dem Singspiel. Also man muss sich vorher entscheiden, was man hören will. Wer den Singspielaspekt bevorzugt, sollte sich eher Karajans erste Aufnahme, Soltis erste Wiener Aufnahme oder eben Oestmans Einspielung vom Anfang der 90-er Jahre anhören.
Allerdings, was Klemperer aus seiner Werksicht macht ist grossartig, denn das Orchester klingt nun garnicht zu weihevoll und zudem ist die Sängerbegleitung exemplarisch. Man höre sich einmal die Auftrittsarie Papagenos mit dem wundervollen Walter Berry an, der hier nach 5 oder mehr Jahren Rollenerfahrung, dank Klemperer, den wunderbarsten Papageno singt, den man sich nur vorstellen kann. Klemperer begleitet sehr akzentuiert und macht sich wirklich die Vorteile des modernen Orchesters zu Nutzen (man vergleiche dies mit dem bisweilen arg trockenen Klang der historischen Instrumente).
In der Sängerbesetzung gibt es einige weitere Sternstunden, Lucia Popps Königin der Nacht, die Pamina der Janowitz, Franz Crass' Sprecher, oder gar die erste Dame der Schwarzkopf. Vergisst man einmal Fritz Wunderlich oder Dermota in der Rolle des Tamino, so ist Nicolai Gedda sicher erste Wahl. Gottlob Frick als Sarastro klingt hier zwar besser als in der Salzburger Aufführung von 1960 (also einige Jahre früher), wo er sich seltsamer Weise mit der tiefen Lage quält, aber dennoch war das wohl nicht seine Idealrolle.
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14 von 15 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von vully TOP 500 REZENSENT am 26. März 2003
Format: Audio CD
Diese Aufnahme stritt sich jahrzehntelang mit der wenig später entstandenen Einspielung bei der Deutschen Grammophon unter Böhm (mit Wunderlich, Fischer-Dieskau, Crass) um den Rang der "Referenz."
Beim Wiederhören kann man hören, dass dieser Ruf nicht ganz unbegründet ist: Die gesamte weibliche Besetzung ist bis heute unübertroffen: Allen voran Gundula Janowitz mit eine sehr seelenvollen Darstellung der Pamina. Ihre sonst so dramatische Stimme passte damals noch gut zu dem jungen Mädchen, ohne dass sie zum Püppchen wird: Mit ihrer glockenklaren und vibratoarmen Stimme wird sie - mit Recht - zur eigentlichen Heldin des Stücks, und doch jagt einem ihr "Ach, ich fühl's" Schauer über den Rücken.
Fabelhaft auch Lucia Popps Königin der Nacht: Obwohl die Sängerin damals ganz am Anfang ihrer großen Kariere stand, bleibt sie weder der Technik noch dem Ausdruck der Rolle etwas schuldig. Hier ist endlich auch die erste Arie der Königin glaubhaft!
Und die Besetzung der drei Damen mit Elisabeth Schwarzkopf, Christa Ludwig und Hertha Töpper kann nur als akustische Völlerei bezeichnet werden! Besser geht es nicht.
Zwiespältiger dagegen die Männer:
Großartig und bis heute voll überzeugend der Papageno Walter Berrys: Auf der einen Seite eine wirklich herrliche, unverkennbare Baßbaritonstimme, auf der anderen Seite ein echter Wiener mit dem nötigen Humor für die Rolle: Dadurch braucht er im Gegensatz zu vielen Ausländern (sprich: Deutschen) nicht zu übertreiben und bringt trotzdem ein hinreißendes Portrait des Wiener Naturmenschen zustande.
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9 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Ein Kunde am 15. Juni 2003
Format: Audio CD
Das Erlebnis dieser Aufnahme ist Otto Klemperer. Schon bei den ersten Bläserakkorden der Ouvertüre wird klar: Der große Altmeister zelebriert weihevollen aber spannenden Mozart. Während des ganzen Werkes gelingt Klemperer mit dem Philharmonia Orchestra das Kunststück, bombastisch, pathetisch dabei aber immer durchsichtig zu musizieren. Eine fabelhafte Leistung. Auch die Sängerbesetzung ist Luxus. Ein technisch brillanter Nicolai Gedda als Tamino, eine fabelhafte Lucia Popp als Königin der Nacht, Gundula Janowitz trifft den seelenvolen Ton der Pamina, Ruth Margret Pütz macht aus der kleinen Rolle der Papagena ein Kabinettstückchen und Walter Berry beweist durch stimmlich warmen Klang und herrlich gewinnendes Spiel warum er mit Erich Kunz um den Rang, der beste Papageno "aller Zeiten" zu sein rivalisieren darf. Ausgerechnet der König der Bässe Gottlob Frick erfüllt die an ihn gestellten hohen Erwartungen nicht ganz. Es gelingt ihm zwar,einen würdevollen Sarastro mit Stil darzustellen, aber die legendäre Stimme klingt nicht frisch, man spürt Anspannung und Mühe bei der Bewältigung der Partie. Um es populistisch zu fomulieren: Frick hatte ein Formtief. Eigentlich erstaunlich, denn in dieser Zeit war er auf allen führenden Bühnen und gerade in London als Sarastro die erste Wahl. Wer hören will auf welchem Niveau Frick die berühmten Sarastro-Arien singt muß sich an die Aufnahmen unter Wilhelm Schüchter oder Artur Grüber halten. Sowohl bei Testament "Gottlob Frick Operarien" als auch in dem repräsentativen "Porträt eines großen deutschen Bassisten" bei EMI sind diese maßstabsetzenden Interpretationen zu hören. Insgesamt ist die Klemperer-Aufnahme vor allem wegen der dirigentischen Sternstunde für mich die Referenzaufnahme geblieben.
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