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Great Recordings Of The Century - Schubert (Streichquintett)


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Produktinformation

  • Komponist: Franz Schubert
  • Audio CD (5. November 1998)
  • SPARS-Code: DDD
  • Anzahl Disks/Tonträger: 1
  • Label: EMI Music Japan Inc. (EMI)
  • Spieldauer: 47 Minuten
  • ASIN: B00002439F
  • Weitere verfügbare Ausgaben: MP3-Download
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 5.0 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (7 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 95.532 in Musik (Siehe Top 100 in Musik)

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Hörproben
Song Länge Preis
Anhören  1. String Quintet in C major, D.956: I. Allegro ma non troppo14:38Nur Album
Anhören  2. String Quintet in C major, D.956: II. Adagio14:29Nur Album
Anhören  3. String Quintet in C major, D.956: III. Scherzo (Presto) & Trio (Andante sostenuto) 9:01EUR 1,29  Kaufen 
Anhören  4. String Quintet in C major, D.956: IV. Allegretto 9:20EUR 1,29  Kaufen 

Produktbeschreibungen

Brand New Product! Ready to despatch in 2-5 business days worldwide international delivery. Established seller since 1999.

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Die hilfreichsten Kundenrezensionen

27 von 27 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von K.H. Friedgen am 22. April 2007
Format: Audio CD
"Wenn es sie denn gäbe, die einsame Insel, auf die man nur ein einziges Werk mitnehmen dürfte, dann würden die meisten Klassikfreunde wohl doch Schuberts Quintett C-dur wählen" (Joachim Kaiser).
Ein Mysterium ist dieses Quintett, eines der ganz großen, unbeschreiblich herrlichen Werke der abendländischen Musik. Wer es einmal gehört hat, der wird es nie wieder vergessen. Es ist eine Musik, die sich praktisch jeder Beschreibung entzieht, sie ist ganz einfach "Klang gewordene Sehnsucht nach dem Himmel." Der Komponist schuf das einmalige Werk im Todesjahr 1828. Selber hat er es nie hören können, es wurde erst 1850 in Wien uraufgeführt.
Alle vier Sätze sind von unglaublicher Vollkommenheit. Was Schubert aber im Adagio im Bewußtmachen und Umkreisen von Zeit gestaltet, ist ein visionärer Ausblick in die Ewigkeit. Wenn der dramatische Mittelteil des Satzes zusammenbricht, muß man fürchten, die Musik bleibe stehen (vier Takte erstrecken sich über eine ganze Minute!). Als Igor Strawinsky einmal gefragt wurde, ob ihn die Längen in Schuberts Musik nicht einschläferten, entgegnete er: "Was tut's, da ich mich beim Erwachen im Paradies wähne?"
Viele haben es unternommen, das rätselhafte Werk auf Platten zu bannen, nur wenige Interpreten haben allerdings den Atem, den ergriffenen Hörer zu den Sternen zu tragen. Neben der alten Einspielung von 1952 vom Prades Festival mit Pablo Casals (Sony) ist es vor allem das Wiener Alban Berg Quartett, verstärkt durch den Cellisten Heinrich Schiff, dem es im Dezember 1982 gelang, eine bedeutsame und beispielhafte Auslegung des einmaligen Werkes zu realisieren.
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64 von 66 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Punxsatawnyphil am 9. Oktober 2003
Format: Audio CD
Stöbert ein interessierter Laie einmal in einem Werkführer, wie dem sehr empfehlenswerten Werk von Dürr/Pfeil bei Reclam (leider vergriffen), so wird er bei Schuberts Streichquintett auf Superlative wie 'eines der großen Werke der abendländischen Musik ' treffen und sich verwundert fragen, warum er das eigentlich nicht kennt.
Dieses atemberaubend schöne mit zwei Celli anstatt zwei Bratschen angelegte und daher sehr orchestral wirkende Werk hat in den letzten zehn Jahren eine Renaissance erfahren, welche ihm wirklich nur zu wünschen ist. Dabei - und das ist bei Schuberts Werken nichts Neues - ist die Interpretation besonders wichtig, die hier gleichsam kraftvoll, emotional und äußerst zerbrechlich vorsichtig in den leisen ergreifenden Passagen, vor allem im 'Adagio' ist.
Heinrich Schiff und dem Alban Berg Quartett ist eine derart meisterhafte Einspielung gelungen, dass man schlicht atemlos zuhört und tunlichst alle Zusatzgeräusche und sonstige Tätigkeiten schlagartig unterlässt. Eine Jahrhundertaufnahme für ein Jahrtausendwerk - das ist absolut angemessen. Diese Platte sollte jeder Freund der klassischen Musik haben - und tunlichst nicht zu oft hören, dafür ist sie zu kostbar.
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16 von 20 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Andre Arnold TOP 500 REZENSENT am 30. April 2010
Format: Audio CD Verifizierter Kauf
Franz Schubert hat einige geniale Kammermusiken komponiert. Mit einer aber übertrifft er alles bisher Dagewesene, selbst die späten Quartette Beethovens, und alles Kommende: Das Streichquintett C Dur schrieb Schubert in seinem Sterbejahr 1828. Das Werk steckt voller Liebe und Hass, voller Freude und Leid, voller Trost und Trauer. Auf jede Zeit projiziert gebart es sich als die Essenz alles Menschlichen. Es ist nicht mehr Musik, es sind keine Instrumente mehr, die wir hören, es ist die Sprache des Weltgeistes.

Der erste Satz ist in seinem Aufbau, seiner Konzeption und seiner Themenfülle beispiellos. Es ist wohl rein technisch gesehen der großartigste Satz, den Schubert je komponierte. Anders als sein 15. Streichquartett, das ebenfalls von leise nach laut startet, lässt er in seinem Quintett die Instrumente lieblichere Töne anstimmen. Das vielfältige Themenmaterial entwickelt sich allmählich, bisweilen unterbrochen von einigen schroffen, harschen Akkorden. Zwar fehlt dieser Einspielung die Reprise der Exposition, dennoch wird dem Hörer ein Eindruck dessen vermittelt, wie die Musik im Himmel klingen muss. Welche Klangfülle, welche Liebe und Wärme, welches Glück beim Hören!

In tiefe Trauer verfällt das Stück im zweiten Satz. Das sehr langsame Adagio vermittelt einen Bildnis von der Ewigkeit. Einfachheit kann so schön schein, Schlichtheit so erbauend. Doch plötzlich der Ausbruch mitten in die Ruhe: Aufgewühlt und rastlos scheint die Musik in den Abgrund zu stürzen, bis sich schließlich alles wieder in Frieden findet.

Das abstrakte Scherzo erinnert stark an die großartigen Scherzi Beethovens.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von opernfan TOP 500 REZENSENT am 27. August 2012
Format: Audio CD
Zunächst möchte ich sagen, dass ich bis heute finde, dass dies die ultimative Einspielung dieses Gipfelwerks der Kammermusik ist. Das ABQ und Heinrich Schiff treffen absolut den richtigen Ton, alles klingt so selbstverständlich, dass man nur staunen kann ob dieser Meisterschaft. Es ist alles da, die Schönheit des Tons, die Schmerzlichkeit des Ausdrucks, der große Bogen, der dieses gigantische Werk zusammenhält. In dieser Vollkommenheit habe ich dieses Werk später nicht mehr gehört.
Und doch gibt es ein leises Aber, was nichts mit der Interpretation zu tun hat, sondern mit der Tatsache, dass in dieser Aufnahme die Wiederholungen im ersten Satz nicht gespielt werden, was dem Werk etwas an Größe nimmt.
Wenn man also das Werk "komplett" hören will, dann muss ich (am besten ergänzend) eine andere Interpretation wählen - z.B. Auryn- oder Artemis-Quartett, beide mit gültigen Interpretationen und eben vollständig.
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