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"We have needed this compendium for some time. These factoids and popular (but fallacious) memes about psychology have been exposed in single publications, but critiques of all of them have never been brought together in one place before. The myths chosen by these authors are indeed popular ones—the very ones that psychology instructors encounter every day. The book is an incredible resource for both student and instructor. The critiques are accurate and well written. I’m sure my copy will be dog-eared within six months."
–Keith E. Stanovich, author or How To Think Straight About Psychology and What Intelligence Tests Miss
"A much-needed mythbuster for consumers and students of psychology. This engaging book reminds us that applying science to everyday psychology is not only enormously worthwhile, but fun."
–Carol Tavris, Ph.D., coauthor of Mistakes were made (but not by me)
"Because I only use 10% of my brain, I had to play Mozart music while reading this book, and then be hypnotized to recover the memory of it because of early childhood traumas that were repressed but occasionally leaked through out-of-body experiences and ESP. And if you believe any of the above you need to read this book...twice if its mythbusting revelations cause you to repress the memory of it."
–Michael Shermer, Publisher of Skeptic magazine, monthly columnist for Scientific American, and author of Why People Believe Weird Things
"Is it true that psychology is mostly common sense? For anyone who wonders, this amazing book—which effectively discounts 50 pop psychology myths and briefly dismisses 250 more—provides convincing answers. And it does more: it offers fascinating examples of how science works and supports critical thinking. For teachers, students, writers, and anyone who wants to think smarter, this classic-to-be will be a valuable resource and a great read."
–David G. Myers, Hope College, author, Intuition: Its Powers and Perils
"I find each and every chapter excellent and from a teaching point of view, brilliant. The way in which the history of the myths is presented up to the critical but balanced discussion of each myth, is a great achievement. Scott Lilienfeld is well-known for his user-friendly writing style, but in this text he and his co-authors reach a new level. This led to a book which will not only be easily understandable by undergraduate and especially first year students, but also by the general population."
–Dap Louw, Head, Centre for Psychology and the Law, University of the Free State
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Die hilfreichsten Kundenrezensionen
18 von 19 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
5.0 von 5 Sternen
Entmythologisierung der Populär-, Vulgär- und Pop-Psychologie,
Von Dr. Horst Wolfgang Boger (Berlin & Potsdam, Germany) - Alle meine Rezensionen ansehen (TOP 1000 REZENSENT) (REAL NAME)
Rezension bezieht sich auf: 50 Great Myths of Popular Psychology: Shattering Widespread Misconceptions about Human Behavior (Taschenbuch)
Das vorliegende Buch hat einen Vorgänger in Rolf Degens Lexikon der Psycho-Irrtümer: Warum der Mensch sich nicht therapieren, erziehen und beeinflussen lässt. 12 von insgesamt 29 amazon-Rezensenten haben ihm nur * oder ** zuerkannt und ihm vorgeworfen, es sei unwissenschaftlich, vorwiegend journalistisch, reißerisch, nicht auf dem Stand der Forschung. ( I c h dagegen finde, dass Degen sehr gut recherchiert hatte, und würde seinem Buch ohne zu zögern ***** geben.)Die gleichen Vorwürfe wird man diesem Buch nicht so leicht machen können, schon allein deshalb nicht, weil die Autoren keine Journalisten, sondern ausgewiesene, an Universitäten forschende und lehrende Wissenschaftler sind. (Vgl. die vorzüglichen Sammelbände Science and Pseudoscience in Clinical Psychology und The Great Ideas of Clinical Science: 17 Principles That Every Mental Health Professional Should Understand. Diese Bücher sind wirksame Antidota gegen Dummheit, Ignoranz und Anmaßung in der Psychologie.) Die 50 Psychomythen, die kritisiert und deren Falschheit gezeigt wird, verteilen sich auf 11 Bereiche und damit auch auf 11 Kapitel: 1. Brain Power: Myths about the Brain and Perception 2. From Womb to Tomb: Myths about Development and Aging 3. A Remembrance of Things Past: Myths about Memory 4. Teaching Old Dogs New Tricks: Myths about Intelligence and Learning 5. Altered States: Myths about Consciousness 6. I've Got A Feeling: Myths about Emotion and Motivation 7. The Social Animal: Myths about Interpersonal Behavior 8. Know Thyself: Myths about Personality 9. Sad, Mad, and Bad: Myths about Mental Illness 10. Disorder in the Court: Myths about Psychology and the Law 11. Skills and Pills: Myths about Psychological Treatment Ein Postscript ("Truth is Stranger than Fiction"), ein Appendix ("Recommended Websites for Exploring Psychomythology"), ein Literaturverzeichnis mit ca. 1000 Titeln und ein Index beschließen den Band. Stellvertretend für die 50 Psychomythen, die hier widerlegt werden, möchte ich die folgenden 11 kurz vorstellen: Mythos # 1 (Kapitel 1): Die meisten Menschen machen nur von 10 % ihrer Gehirnkapazität Gebrauch. Mythos # 6 (Kapitel 2): Das Vorspielen von Mozart-Musik macht kleine Kinder intelligenter. Mythos # 11 (Kapitel 3): Das menschliche Gedächtnis arbeitet wie ein Tonbandgerät oder eine Videokamera und zeichnet jedes Ereignis, das wir erleben, genau auf. Mythos # 17 (Kapitel 4): Dyslexie besteht definitionsgemäß darin, dass Buchstaben vertauscht werden. Mythos # 20 (Kapitel 5): Wissenschaftler haben nachgewiesen, dass Träume symbolische Bedeutung aufweisen. Mythos # 24 (Kapitel 6): Glück wird zum größten Teil durch äußere Umstände determiniert. Mythos # 27 (Kapitel 7): Gegensätze ziehen sich (bei der Wahl der Liebespartner) an. Mythos # 33 (Kapitel 8): Geringes Selbstwertgefühl ist die Hauptursache seelischer Probleme. Mythos # 39 (Kapitel 9): Schizophrene haben eine multiple Persönlichkeit. Mythos # 43 (Kapitel 10): Die meisten psychisch kranken Personen sind gewalttätig. Mythos # 49 (Kapitel 11): Alle wirksamen Psychotherapien zwingen Personen dazu, den Wurzeln ihrer Probleme in ihrer Kindheit ins Auge zu blicken. Um die Art und Weise zu illustrieren, mit der die Autoren diese Mythen (oder Legenden) präsentieren und kritisieren, möchte ich auf "Mythos # 27 (Kapitel 7): Gegensätze ziehen sich (bei der Wahl der Liebespartner) an" etwas näher eingehen. Wir sitzen im Kino. In der ersten Szene ist Joe Cantgetadate zu sehen, ein 37 Jahre alter, übergewichtiger, ungepflegter, schüchterner, intelligenter, aber sozial unbeholfener Mann mit geringem Selbstwertgefühl. Er ist ein arbeitsloser Bibliothekar. Seit drei Jahren hat er kein 'date' mit einer Frau mehr gehabt. Er liegt auf dem Bett, liest eine Ronald-Reagan-Biographie und fühlt sich dabei hoffnungslos und einsam. In der zweiten Szene stößt Joe versehentlich mit einer hinreißend schönen, 25-jährigen Frau, Candice Blondebombshell, zusammen. Bei dem Zusammenstoß fallen die Einkaufstüten, die Candice in den Händen hatte, auf den Boden, ihr Inhalt ergießt sich über den Bürgersteig. Candice, so erfahren wir Zuschauer, ist nicht nur schön, sondern auch sehr kontaktfreudig und bei anderen Menschen sehr beliebt. Sie arbeitet halbtags als Kellnerin in einem Feinschmeckerrestaurant und verbringt einen großen Teil ihrer übrigen Zeit als Model für eine Mode-Agentur. Anders als Joe ist Candice keine Anhängerin der Republikaner, sondern eine flammende Linksliberale. Joe versucht der Situation Herr zu werden, indem er sie um ein "date" bittet. Dabei sagt er aber nicht "date", sondern "mate" (was einen Paarungswunsch ausdrückt). Candice lacht hell hinaus und teilt Joe höflich, aber sehr bestimmt mit, dass sie mit dem berühmten Filmschauspieler Brad Crowe-Cruise zusammen ist. 48 Szenen, zweieinhalb Stunden und drei Tüten Popcorn später wird aus Joe und Candice doch ein Paar. Candice hat sich von Brad Crowe-Cruise getrennt und findet Joe gerade wegen seiner Unbeholfenheit und Schüchternheit umwerfend attraktiv. Joe geht vor ihr auf die Knie und bittet um ihre Hand und sie nimmt sein Angebot an. Als der Abspann über die Leinwand flimmert, bleibt kein Taschentuch trocken. Das ist die Welt des Kinos, mit dem tatsächlichen Leben hat diese Geschichte nichts zu tun. Die "Komplementarität" (wie man in der Wissenschaft sagt) von Liebes- und Ehepartnern ist eine Legende. Die empirische Forschung hat eindeutig gezeigt, dass Ähnlichkeit sowohl für die Partnerwahl als auch für die Stabilität einer Partnerbeziehung der beste Prädiktor ist. Im tatsächlichen Leben wäre Joe gut beraten gewesen, nach einer pummeligen Bibliothekarin Ausschau zu halten. Parallel zu diesem sehr guten Buch kann mit Gewinn das Buch How to Think Straight About Psychology gelesen werden. Es macht die Leser mit den grundlegenden M e t h o d e n der w i s s e n s c h a f t l i c h e n Psychologie vertraut. Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen
1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
4.0 von 5 Sternen
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Rezension bezieht sich auf: 50 Great Myths of Popular Psychology: Shattering Widespread Misconceptions about Human Behavior (Taschenbuch)
"People asked to hold a pencil with their teeth find cartoons funnier than do people asked to hold a pencil with their lips. If we think about it for a moment, we'll realize that people asked to hold a pencil with their teeth are forming a facial expression close to a smile, whereas people asked to hold a pencil with their lips are forming a facial expression close to a frown. One explanation for this peculiar finding is the "facial feedback hypothesis": the facial muscles feed back temperature information to our brains, which in turn influences our emotions." (S. 249)Durch die bewußte Steuerung der Mimik lässt sich somit ein - wenn auch marginaler - Stimulus zu einer gerichteten Emotion setzen. Schon allein wegen den überraschenden wissenschaftlichen Erkenntnissen lohnt sich dieses Buch. Bekommt man hiermit doch eine plausible Erklärung für die Politikart der Bundeskanzlerin. Noch spannender sind jedoch die Widerlegungen diverser Volksweisheiten, die sich als plumpe Dummheiten erweisen. Etwa die Legende, Menschen würden nur 10 Prozent ihres Gehirns nutzen. Oder das sich Gegensätze in Paarbeziehungen anziehen. Oder das Leute, die eine Straftat zugeben, auch immer schuldig seien (siehe vor allem die Arbeiten von Elizabeth Loftus). Wie sagte Voltaire eins 1764: "Common sense is not so common." (S. 6) In diesem Sinne viel Spaß beim Lesen. Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen
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