Produktinformation
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| Disk: 1 |
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| 1. Mirrors |
| 2. Obfuscation |
| 3. Disease, injury, madness |
| 4. Fossil genera (A feed from cloud mountain) |
| 5. Desert of song |
| 6. Swin to the moon |
| 7. The making of the great misdirect |
| 8. Blake |
| Disk: 2 |
| 1. Mirrors |
| 2. Obfuscation |
| 3. Disease, injury, madness |
| 4. Fossil genera (A feed from cloud mountain) |
| 5. Desert of song |
| 6. Swin to the moon |
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Die hilfreichsten Kundenrezensionen
22 von 23 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
5.0 von 5 Sternen
Genial wie immer!,
Rezension bezieht sich auf: The Great Misdirect (Audio CD)
Das fast 4 Minütige Intro haut einen nicht um.Aber dann endlich bei Obfuscation beginnen BTBAM wie man sie liebt! Zwischendurch ein paar "Auf die Fresse" Parts und die darauf folgende Entspannung in ruhige Gefilde. Und wieder geniale Melodien ohne Ende. UND SO WEITER... Wer "Between the buried and me" mag, der wird sich sofort mit dieser CD anfreunden. Vorallem weil sie eine perfekte Weiterführung vom "Colors"-Style ist. 1. Mirrors Ein meiner Meinung nach etwas langweiliges Intro 2. Obfuscation Das erste richtige Lied zeigt direkt was Sache ist. Geniale Melodien, das Gegenteil von Abwechslungsarm. Schnell, hart, dann ruhig, abwechslungsreich, Gitarrenläufe ohne Ende. Mein Lieblingslied auf dieser CD. 3. Disease, Injury, Madness Haut einen am Anfang erstmal richtig um. Harcorelastig. Danach ruhige verträumte Melodien. Und wieder voll ins Xicht! Am Ende sehr rockig! 4. Fossil Genera - A Feed from Cloud Mountain Psychozirkus. Und anschliessend richtig groovig heavy. Abschliessend pompöses Ausklingen. Auch mein Lieblingslied auf dieser CD ;) 5. Desert of Song Ruhiger Song im Desert-Country Style. Passt sehr gut ins Konzept. Eine Verschnaufpause vor dem Finale! 6. Swim to the Moon Lieblingslied! Das mit 17 Minuten längste Lied auf diesem Album ist ein würdiger Abschluss! So viele geniale Ideen und Melodien, dass man das nicht mal eben kurz zusammen fassen kann. Es ist ein Hybrid aus Prog, Metal, Hardcore, Mathcore und vielen jazzigen, lustigen und spielerischen Parts. Ein Chor der sich anhört als würden Clownkinder singen? Ein Piano das den Soundtrack für einen Horrorzirkus spielt? Robinson Crusoe macht Musik auf einem Fahrrad? Alles dabei. Die Musik macht einfach Spass ist aber überhaupt nicht einfach zu verstehen! Vor paar Jahren wäre ich wohl nicht auf diese CD klargekommen, aber mein Geschmack ist gereift und ich hab wirklich Spass an der Musik! Wir sehen und auf dem Konzert! Hoffen wir mal diese CD wird auch komplett Live-eingespielt auf DVD erscheinen! ###### Für die, die BTBAM nicht kennen, ein paar Gründe diese CD nicht zu mögen: - Es wird gegrowlt - Die Lieder sind sehr lang! - Manche Parts sind mit Blastgewitter, Hardcore und Disharmonie oft ziemlich hart - Man kann kaum von Refrains oder sowas sprechen, weil sehr progressiv vorgegangen wird. Die Lieder wechseln andauernd ihre Melodie - Harte Parts wechseln sich innerhalb eines Liedes zig-mal mit ruhigen Parts Für die, die BTBAM LIEBEN, ein paar Gründe diese CD zu mögen: - Es wird gegrowlt - Die Lieder sind sehr lang! - Manche Parts sind mit Blastgewitter, Hardcore und Disharmonie oft ziemlich hart - Man kann kaum von Refrains oder sowas sprechen, weil sehr progressiv vorgegangen wird. Die Lieder wechseln andauernd ihre Melodie - Harte Parts wechseln sich innerhalb eines Liedes zig-mal mit ruhigen Parts ###### Manche mögen den Vergleich mit anderen Bands nicht, aber ich finde man kann sich diese CD so vorstellen: Meshugga feiern mit Dream Theater, Dillinger Escape Plan, Opeth und Fantomas (Mr. Bungle) einen Kindergeburtstag im Zirkus :) Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen
1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
5.0 von 5 Sternen
Progressiv - progressiver - "The Great Misdirect",
Rezension bezieht sich auf: The Great Misdirect Deluxe Version (Audio CD)
Abrupte Tempi-, Stimmungs-, Melodie- oder gar Genrewechsel gingen Between The Buried And Me ja schon immer leicht von der Hand. Das haben sie auf "Colors" dann zu einer kaum zu überbietenden Hochkultur getrieben, verfeinert und perfekt gewürzt. So zu sagen das Destillat eines bis dahin eh schon gut funktionierenden Rezepts. Wie immer stellt sich nach einem perfekten Album die Frage, was man daran noch besser machen könnte.Und eine Antwort haben uns die US-Amerikaner nicht wirklich gegeben. Aber gezeigt, wie man es fast(!) genauso gut machen kann. Auf ein sehr ruhiges Intro "Mirrors" folgt ein dazugehöriger zweiter Teil, "Obfuscation". Der hat es wahrlich in sich und vereint alle Trademarks von Between The Buried And Me: wildes Geholze, grandiose Melodien mit viel Drive, unerwartete Zwischenteile mit groovigem Bass und dem ein oder anderen freaky Gitarrensolo. Da zeigen die Jungs gleich, dass sie nichts verlernt haben und es ihnen an neuen Ideen nicht mangelt. "Disease, Injury, Madness" steigt hart ein, wartet dann nach zwei Minuten mit einem wunderschönen sphärischen Part auf, in dem Tommy Rogers seine großartige Stimme im "cleanen Modus" einsetzt. Da steht er einem Genie wie Mikael Åckerfeldt in nichts nach. Einen richtig rockigen Teil hat "Disease, Injury, Madness" ebenfalls zu bieten, mit schöner Hammond-Orgel und rockigen Gitarrensoli. Ab Minute acht dann wieder ein ruhiger Teil, in dem Dan Briggs sich so richtig auf seinem Bass austoben kann. Wow! Mit einer krassen Zirkusclown-Melodie beginnt "Fossil Genera - A Feed From Cloud Mountain", das in einen leicht angejazzten Teil und wieder zurückblendet. Leicht disharmonisch, schleppend und im ersten Moment verstörend. Dann ein mächtiges Aufbäumen, Growls und Gitarrenwände. Mächtig! Und da hat der geneigte Hörer gerade mal drei der zwölf Minuten des Stücks absolviert. Auch hier wird die Laut-leise-Dynamik mit einem ruhigen Akustik-Gitarren-Teil auf die Spitze getrieben. Vielleicht ein bisschen gewollt, möchte man meinen. Aber dennoch gut umgesetzt, da es in eingrandioses Ende überleitet. Country-Stimmung kommt dann bei "Desert Of Song" auf. Allerdings nicht diese hippelige Art von Banjo-Stimmung, eher eine ernste und konzentrierte, fast schon nachdenkliche Stimmung. Ein schönes Zwischenstück, das gut im Ohr hängenbleibt und bei dem Paul Waggoner auch sein Stimmtalent unter Beweis stellen darf. "Swim To The Moon"? Hört sich bekloppt an? Ist auch noch 18 Minuten lang? Tja, das dürfte dann wohl der Song des Albums sein, am dem sich die Geister scheiden. Die einen werden ihn als Krönung des bisherigen Weges von Between The Buried And Me ansehen. Andere werden sagen, dass die Jungs es damit schlicht ein wenig übertrieben haben. Zu unübersichtlich, zu bunte Stilmischung, zu abgefahrene Sound-Elemente, zu viele Brüche... Ich schwanke auch nach x-maligem Hören noch zwischen der einen und der anderen Meinung. Leicht machen sie es einem jedenfalls nicht. "The Great Misdirect" bekommt von mir 4,5 Punkte - so ich sie denn vergeben könnte. Allerdings nur, weil es schon "Colors" gibt. Im Vergleich zum Großteil der Veröffentlichungen anderer Progressive Death Metal Bands bekäme "The Great Misdirect" allemal die glatten 5, da es deutlich hervorsticht. Für Fans der Band ein absolutes Muss! Alle anderen sollten einmal - um es aber ansatzweise verstehen zu können lieber zehnmal - reinhören. Manchmal muss man sich Musikgenuss eben erarbeiten. Zusatz: Die DVD ist auf der einen Seite mit Footage der Band - hauptsächlich zu den Aufnahmen des Albums - gefüllt. Ist eher amüsant als informativ. Die andere Seite der DVD ist mit der Musik des Albums in Dolby 5.1 bespielt. Dafür lohnt es sich am ehesten, etwas tiefer in die Tasche zu greifen. Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen
1 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
5.0 von 5 Sternen
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Rezension bezieht sich auf: The Great Misdirect (Audio CD)
wer dieses album nicht hat, tut mir sehr leid. der verpasst eins der größten musik-spektakel überhaupt. ich kann nicht beschreiben was ich fühle wenn ich diese band höre. wer solche musik schreibt und in einer derartigen präzision und souveränität live präsentiert ist genial. nur genies können musik machen die dermaßen abwechslungsreich, enfesselt, virtuos..... ist. mir fallen auch nicht viele vergleiche im rock/metal-bereich ein, die an dieses niveau von innovation herankommen und trotzdem noch gute musik machen: mike patton (fantomas, mr. bungle) , dillinger escape plan, sikth, opeth...
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