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Produktinformation

  • Audio CD (3. August 2009)
  • Erscheinungsdatum: 3. August 2009
  • Anzahl Disks/Tonträger: 1
  • Format: Import
  • Label: Rykodisc (Warner)
  • ASIN: B001MYIPX2
  • Weitere Ausgaben: Audio CD  |  Vinyl  |  MP3-Download
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.1 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (10 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 16.426 in Musik (Siehe Top 100 in Musik)


Produktbeschreibungen

Kurzbeschreibung

THE RIFLES sind eine extrem fleißige Indie-Band aus London. Seit ihrem erfolgreichen Album NO LOVE LOST (2006) waren sie unablässig auf Tour und haben ihre Musik unters Volk gebracht wie seinerzeit ihre großen Helden, The Clash und The Jam.Sie wurden nicht künstlich gehypt, man mußte keine Radio-Sender bestechen, damit ihre Musik bei den richtigen Fans ankommt. Und obwohl sie keine massive Präsenz im Radio gehabt haben, ist es den RIFLES gelungen, im Laufe des letzten Jahres renommierte englische Live-Clubs wie Shepherd's Bush, das Astoria und das Forum auszuverkaufen. In letzterem kam übrigens PAUL WELLER höchstpersönlich für "Eton Rifles" mit auf die Bühne. Im November dann der vorläufige Höhepunkt: Londons Brixton Academy. Die Sache ist klar: Bei dieser stetig wachsenden Anzahl von Fans kann man die RIFLES nicht länger ignorieren. Es ist also Zeit für: Album Nummer zwei.

Für die Aufnahmen des Albums, "Great Escape", zogen THE RIFLES, bestehend aus dem Frontman Joel Stoker (Gesang, Gitarre), dem Gitarristen Luke Crowther, dem Bassisten Rob Pyne und dem Drummer Grant Marsh, kurzfristig in einen Bauernhof in Norfolk. Der Produzent, Jan `Stan' Kybert, war eine persönliche Empfehlung von Paul Weller, der mit ihm für das Album "As Is Now" zusammengearbeitet hatte. "Das letzte Album bestand hauptsächlich aus sehr eingängigen drei-minütigen Popsongs", sagt Joel. "Dagegen ist dieses Album jetzt viel reifer. Es steht außer Zweifel, dass wir uns musikalisch stark weiterentwickelt haben."

Da es hauptsächlich live aufgenommen wurde, besticht das Album zugleich durch seine lockere Atmosphäre und seinen Tiefgang. Für "Great Escape" luden die Rifles Streicher ins Studio, die den Song ideal abrunden. Profitiert hat von den klassischen Gastmusikern auch das außergewöhnliche, epische Stück "The General", das Joel niemand geringerem als Mike Tyson gewidmet hat. Ein weiterer Highlight des Albums "Sometimes" ist ein typischer, schwungvoller Rifles-Song, aber am stolzesten - und das zu Recht - ist die Band über "For the Meantime". Mit seinem an Strawberry Fields erinnernden Mellotron und dem eingängigen Text über das Fern-der-Heimat-sein hat das Stück eine anrührende Zartheit, die man von diesen Mod-Punks nicht erwartet hätte. Es ist ein besonderer Song, der ein besonderes Album krönt und der rauen, ehrlichen Arbeiterklassenästhetik der Band neue Dimensionen verleiht, die alle Grenzen sprengen. Es ist kein Wunder, dass der Mod-Father Weller diese Band so bereitwillig unter seinen Schutz stellt: Er kann zweifellos Teile von sich selbst in ihnen wiedererkennen. Mit Weller neben sich, der Armee von Rifles-Fans hinter sich und einem phänomenalen neuen Album in der Tasche ist es höchste Zeit für die Band, nicht nur national für Furore zu sorgen. Die Rifles werden eine Flagge setzen für wahrhaft gute Musik.
Bleibt nur, sich den Strumhelm zu schnappen: Die Zeit ist endlich reif für die Rifles!!!

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Es muss für junge Pop-Musiker wie ein Rausch der besonderen Art sein, im Zentrum der Presseaufmerksamkeit zu stehen und überall seinen Namen zu lesen. Dumm nur, wenn dem lodernden Hype das schnelle Ende auf dem kalten Aschehaufen folgt. Die Zeiten, in denen Bands wie Yo La Tengo oder Sonic Youth über eine lange Spanne ungestört reifen und solide Fundamente legen konnten, scheinen vorbei. Vielleicht wächst da mit den völlig geerdeten The Rifles ein Quartett heran, dem es besser ergeht. Album Nummer zwei jedenfalls ist ein großer Schritt vorwärts, denn Great Escape zeigt die seit 2003 zusammen spielenden Jungs aus London im Gegensatz zum Debüt auf allen Ebenen stark verbessert. Das ist wohl auch ein Resultat davon, dass die britische Presse seit ungefähr fünf Jahren nur ein paar Spalten für sie frei macht und The Rifles sich ihre Fangemeinde durch unzählige Konzerte - das erste fand im Januar 2004 statt - erarbeiten mussten. Great Escape besticht durch exzellentes Songwriting, erfrischende Melodien, variantenreiche Arrangements und einem gekonnten Wechselspiel zwischen Up-Tempo ohne jemals zu überdrehen und runtergeschaltete Nummern, die nie in eine unangenehme Weinerlichkeit verfallen. Ohne Qualitätsverlust laufen die elf Gitarren-Pop-Songs durch und strömen während dieser kurzweiligen 38 Minuten in etliche Richtungen aus. Mal singen die Briten mehrstimmig („Sometimes“), setzen die Gitarre wie in „Toerag“ akustisch ein, lassen den Bass eine tiefe Dub-Linie ziehen („History“), vermengen im dem grandiosen „The General“ stampfende Beats mit Opulenz und beenden den ganzen Spaß mit der psychedelischen Folk-Ballade „For The Meantime“. Parallel beweisen die Rifles ein feines Gespür dafür, dass Einflüsse wie Jam, Clash, Buzzcocks oder The Smiths, Nothern Soul oder Brit-Pop der 80er nicht musikalischer Mundraub sein müssen. - Sven Niechziol

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Kundenrezensionen

4.1 von 5 Sternen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen

8 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Adrian Mole am 31. Januar 2009
Format: Audio CD
Das erste Album der Rifles No Love Lost ist schon genial aber mit Great Escape haben die Jungs nochmal eins draufgesetzt. Musste die Songs paarmal anhören und bin zu dem entschluss gekommen, das Great Escape besser und noch reifer klingt als No Love Lost. 'Science in Violence' ein Super Opener. Klasse finde ich bei den Songs 'Great Escape' und 'The General' die Streicher im Hintergrund. Das einzige was fehlt ist ein Ultra-Knaller wie 'Repeated Offender' aber das machen alle Songs wett. Im Booklet sind die Songs zum mitträllern und kleine Fotos von den Rifles abgedruckt.

Noch zwei Tips: Track 11 enthält einen Hidden Track 'Lazy Bones' und wer die Möglichkeit hat die Jungs Live zu sehen, sollte sich ein super Party Konzert nicht entgehen lassen.

Kurze Rede, kurzer Sinn, das Album ist Super und da bringt jeder investierte Cent garantierten Spaß (anders als z.Z. bei Aktien ;-) ).
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5 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Stéphane Becker am 29. Januar 2009
Format: Audio CD
Schade schade , muss ich sagen , das diese band zu spät aufgetaucht ist , als der ganze super-debüt-hype um Englische bands schon am abflauten war ! "No love lost " war mit Franz Ferdinand ,Bloc Party und The Rakes das beste debüt von der ganzen britischen Indie-welle der letzten jahre . Als ich sie noch live gesehen hab vor 3 jahren , haben diese 4 talentierten musiker mich völlig von ihrem können überzeugt . Nun das zweite album ... ich hatte das privileg sie in London zu sehen bei einem Promo-auftritt und da die jungs genauso gut live spielen wie auf ihren CD's kann ich schon jetzt ein sehr sehr positives fazit ziehen . Die tracks sind eingängig und der wiedererkennungswert ist auch da . Auch der versuch anderst zu klingen wird man hier nicht finden , sondern man kriegt ein sehr solides und gutes Indierock/Pop Album zu hören . Tracks die rausstechen gibt es auch , persönlich finde ich "Great Escape" , "the General" und " Toerag" die momentanen besten Songs auf dem album , doch bestimmt beim weiterhören fallen noch weitere Perlen auf ... Warum ? weil die jungs es drauf haben ...........
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3 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Matthias Merkelbach am 8. Dezember 2009
Format: Audio CD
Beim Durchlauf ihres Debütalbums "No Love Lost" wusste ich im Jahr 2006 nach fünfmaligem Hören kaum zu sagen, was mein Lieblingssong sei: "Local Boy" und "When I'm Alone" kannte ich schon als 7" Singles, nachdem ich Ende 2004 in einem Münchener Plattenladen auf The Rifles aufmerksam geworden war. Der dortige Inhaber war ein Fan der ersten Stunde und ich wurde es auch. Was war nun am besten? "Repeated Offender", "Peace & Quiet" oder das hoch energetische "Hometown Blues"? Ich kann es bis heute nicht sagen. Für mich ist "No Love Lost" eins der besten Debüts aller Zeiten. Und wie oft bin ich mit meiner Tochter auf dem Arm nicht zur Akustikversion von "She's The Only One" (B-Seite der 7" Single "Peace & Quiet") durchs Zimmer gehopst?! All das war/ist eine Klasse für sich. The Rifles eben. Neben den irischen The Immediate und The Dead 60s, die es beide nicht mehr gibt, waren The Rifles in jenen Jahren die große Hoffnung der Rockmusik von der Insel. Um so vieles besser als die britischen Bands, über die alle Welt damals sprach.

Auf "The Great Escape" (2008) kann ich nach achtmaligem Hören kein Stück vom anderen unterscheiden. Nichts bleibt hängen, nichts ist signifikant, kein einziger toller Song. Schon die Rifles-Single "I Could Never Lie" war Anfang 2008 eine herbe Enttäuschung - zu Recht ist sie auf dem Album "The Great Escape" nicht mal enthalten. Beim ersten Hören klingt alles scheinbar vertraut - die sirrenden Gitarren, der treibende Beat, die Anleihen beim Mod, sogar Ska und bei den Spätsiebzigern à la The Clash oder The Jam! Ja, beim Intro ist man stets guter Hoffnung. Aber dann passiert nicht viel.
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2 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Schwalbenkönig am 20. Februar 2010
Format: Audio CD
Dieses Album habe ich mir wegen dem coolen Cover und dem "The" im Bandnamen (Damit verbinde ich immer sofort große Bands der 60er und frühen 70er) gekauft. Einfach so. Das ist vielleicht nicht gerade die beste Methode sich mit neuer Musik zu versorgen, aber ab und zu kommt so etwas bei mir vor.
Obwohl meine Erwartungshaltung also bei 0 lag, war der Aha-Effekt leider nicht so berauschend. Es ist recht guter Indierock, der wohl am besten in die warme Jahreszeit passt und es verstecken sich auch ein paar Hits, doch insgesamt ist "Die große Flucht" "Der Gewehre" nichts, was man nicht schon einmal woanders gehört hat. Die Stimme des Sängers, die zu sehr dem der Kaiser Chiefs ähnelt, tut da ihr Übriges. Appetit auf ein weiters Album habe ich momentan daher nicht, aber wer weiß, der Sommer ist ja bald wieder da und eventuell lege ich die Scheibe dann nochmal auf und sehe alles in einem ganz anderen Licht...

Anspieltipps: Science in Violence, Romeo & Julie
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3 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Norman Fleischer VINE-PRODUKTTESTER am 15. Februar 2009
Format: Audio CD
Es war wahrlich keine ideale Vorlaufzeit für die Rifles und ihr zweites Album. Erst schmiss man die kompletten Aufnahmen weg, weil man nicht zufrieden war, dann funkt auch noch die Plattenfirma dazwischen und verschiebt den Release immer wieder. Die Promo läuft solala. Singles werden angekündigt um wenig später wieder gecancelt zu werden, der Albumtitel wird geändert und wer weiß was noch. Nun Anfang 2009 ist Pavement Diaries" da, nur dass es am Ende Great Escape" heißt.

Denkbar schlechte Vorraussetzungen, zumal sich die Rifles behaupten müssen um nicht als eine von vielen dieser UK-Hype-Bands der letzten Jahre in die Geschichte einzugehen. Da sind zweieinhalb Jahre Wartezeit nach dem Debüt schon ne verdammte Ewigkeit. Doch um gleich mal Entwarnung zu geben: Great Escape" ist ein hervorragendes Album geworden, das zwar mit einigen Schwächen zu kämpfen hat, die der phänomenale Vorgänger No Love Lost" nicht hatte, aber hey... wir jammern hier immerhin auf sehr hohem Niveau. Und bereits der Opener Science In Violence" macht mit aller Wucht deutlich, warum die Rifles auch 2009 zur vorderen Front britischer Gitarrenbands gehören. Das ganze Album macht dies deutlich! Das außerordentliche Gespür der Band für eingängige Melodien und Harmonien ist ihnen in der Zwischenzeit nicht abhanden gekommen. Doch es ist nicht nur die Form dieser wunderbaren Popsongs, sondern auch der Inhalt, welcher diese Band so wichtig macht. Die Rifles verstehen sich ganz in der Manier von Bands wie The Jam und erzählen in ihren Songs Geschichten und Wahrheiten über das Leben. Das ist zwar typisch britisch aber irgendwie auch typisch universell zu verstehen.
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