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Grave Yard Classics 2

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Produktinformation

  • Audio CD (18. Oktober 2004)
  • Erscheinungsdatum: 1. Januar 2007
  • Anzahl Disks/Tonträger: 1
  • Label: Metal Blade (Sony Music)
  • ASIN: B00061QJ94
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.4 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (7 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 64.306 in Musik (Siehe Top 100 in Musik)

 
1. Hells bells
2. Shoot to thrill
3. What do you do for money honey
4. Givin the dog a bone
5. Let me put my love into you
6. Back in black
7. You shook me all night long
8. Have a drink on me
9. Shake a leg
10. Rock'n Roll ain't noise pollution

Produktbeschreibungen

Produktbeschreibungen

SIX FEET UNDER, GRAVEYARD II

Amazon.de

Nachdem auf dem ersten Graveyard Classics-Album noch quer durch den Garten gecovert wurde, steht der zweite Teil ganz im Zeichen von AC/DC.

Es gibt nicht viele Bands, die ein komplettes Album einer anderen Gruppe nachspielen und das Ergebnis dann auch noch auf Tonträger pressen. Six Feet Under waren jedoch schon immer für ihre unkonventionellen und gerne auch mal dickköpfig gegen alle Einwände von außen durchgeboxten Entscheidungen bekannt. Und so wird es treue Anhänger der US-Death-Metaller nicht sonderlich wundern, dass für Graveyard Classics 2 nicht etwa einzelne Songs verschiedener Vorbilder ausgewählt wurden, sondern ausschließlich der legendäre AC/DC-Longplayer Back In Black, mit dem die Australier damals Bon-Scott-Nachfolger Brian Johnson vorstellten. Die Instrumentalspuren werden relativ originalgetreu nachgespielt, wobei der Groove und die bluesigen Vibes des Young-Clans allerdings unerreicht bleiben, und Chris Barnes grunzt die Gesangslinien stumpf in röcheliger Todesblei-Manier runter. Originell ist das mit Sicherheit, aber wer außer AC/DC-Allessammlern und fanatischen Six-Feet-Under-Anhängern will sich so was über die volle Albumdistanz anhören? -- Michael Rensen


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10 von 11 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Thumper am 7. Oktober 2004
Format: Audio CD Verifizierter Kauf
Was kann man an einem Platinseller und einer der besten Scheiben aller Zeiten besser machen ? Eigentlich nichts,ist dieses Album daher zum Scheitern verurteilt ?
NEIN
Denn wenn es eine Band gibt die unentwegt groovt dann ist es seit jeher AC/DC.
Wenn es eine Death Metal Band gibt die groovt dann ist es Six Feet Under.
Diese Mischung ergibt (zum Teil) hochexplosive Death Metal Geschosse.
Klar gibt es wenige Ausnahmen,die nicht zünden (etwa "Givin the Dog a Bone" oder "Shake a Leg") aber "Let me put my Love into you" ist eine absoluter Schädelspalter,wer da den Kopf und die Beine ruhig halten kann,sollte keine Rockmusik mehr hören.
Weitere wirkliche Songbomben sind "Hells Bells" (war klar dass das mit tiefergestimmten Gitarren mächtig kommt), "Shoot to Thrill" (echter Killer mit stoischen Groove),"Back in Black" (da kann man nichts falsch machen),"You shook me all Night long" (einfach nur geil) und vor allem "Rock and Roll ain't Noise Pollution". Dieses war von ACDC gespielt schon eine Hymne.
Doch die SFU Version setzt dem die Krone auf,ist ein absoluter Dampfhammer und räumt mächtig ab.
Klar,sich an Alben die absoluten Kultstatus haben,zu versuchen ist gewagt,doch SFU waren immer schon die etwas andere Death Metal Band.
Meiner Meinung nach ein sehr gelunges Experiment,das für SFU bzw.Death Metal Fans sowie für aufgeschlossene ACDC Fans ein Muss ist.
Obwohl ein Coveralbum,haben es SFU zum ersten Mal seit Jahren wieder geschafft,den Geist ihres besten Albums WARPATH einzufangen.
Meine unbedingte Empfehlung : KAUFEN
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4 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Sweet Jotty am 19. September 2004
Format: Audio CD
Die Herren der erfolgreichsten Death Metal Band aller Zeiten covern mal wieder. Einziger Unterschied zum ersten Graveyard Classics Album: Diesmal wagen sie einen sehr großen Schritt, es wird das Platin-Album "Back In Black" von AC/DC vollständig gecovert.
Ob die Herren es nun besser gemacht haben, oder verschlechtert haben wird wohl eine große Frage werden, doch feststeht es klingt sehr gut. Auch wenn ich finde das Melodische Rock 'N' Roll Songs und Oldies in ihrem Stil beibehalten werden sollten muss ich sagen, als Death Metal hört sich das Album auch ziemlich gut an. Der (Klassiker-)Opener "Hells Bells" macht sich im Death Metal Stil zwar nicht wirklich gut, im Gegensatz zum Original, aber hätten SFU den Titel selbst geschrieben, wäre er sicher ein Hammer. Bei "You Shook Me All Night Long" muss ich AC/DC leider enttäuschen, der Track hört sich nämlich von Six Feet Under noch besser an, als wie von AC/DC. Auch "Shoot To Thrill" ist ein tolles Lied geworden, fast sogar auch besser als das Original. Wobei ich wiederum bei "Have A Drink On Me" sagen muss, das SFU hiermit eine totale Niete gezogen hat, das Album wäre sicher besser ohne den Song. Und nun zum weltberühmten Titeltrack "Back In Black": Man muss sagen das die Band hier ihr bestes gezeigt hat, der Song ist von den Instrumenten her fast mit dem Original identisch, ausser Chris Barnes' "Gesang". Das Cover ist auch schwarz, aber natürlich nicht identisch.
"Graveyard Classics II" ist eine, im Großen und Ganzen gelungene Neuauflage des AC/DC Klassikers "Back In Black", und lässt für Death Metal Fans, fast nichts mehr zu wünschen übrig.
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6 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Carsten Krautwald am 10. November 2004
Format: Audio CD
SFU hätte sich keine bessere Band suchen können, um ein derartiges "Tribut"-Cover-Album einzuspielen. Natürlich muss man dieses Werk als akustisches Dankeschön an AC/DC werten; welche Metal-Band wurde nicht von Angus & Co. beeinflußt?!
Das Album ersetzt keine O-Scheibe. Will es auch nicht. Es fügt eine ungehörig hörenswerte Nuance in die Plattensammlung eines AD/DC-Fans hinzu - zumindest jener, die sich mit der Grabesstimme eines Chris Barnes anfreunden können.
Ich hatte im Vorfeld einiges Schlechtes über diese Scheibe gehört und kann die Kritik weder teilen, nachfühlen noch verstehen.
Diese Scheibe grooved! Diese Scheibe huldigt! Diese Scheibe lässt nostalgische Gefühle auferstehen! Hört und gedenket!
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3 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Attila Lakatos am 26. Oktober 2004
Format: Audio CD
Das neue Album von Six Feet Under, was soll man dazu noch sagen, einfach nur krass und perfekt, jeder Titel ist ein echter Ohrwurm für den waren AC/DC - wie auch SFU-Fan. Jedes Lied ist ein Nackenbrecher, jedes Riff, genau wie beim Original, geht unter die Haut. Der brachiale Gesang von Chris Barnes, der reinste Wahnsinn. Natürlich ist das original Back in Black-Album nicht so düster, aber die zwei Alben von diesen zwei wirklichen richtig guten Bands können sich sehen lassen. Für die einen Fans von AC/DC ist dieses Album wirklich eine Bereicherung, denn man sieht, wenn SFU covern, dass es bis ans Original rankommt. Und natürlich ist für die Fans von SFU dieses Album ein MUSS, anders kann ich es und werde ich es nicht sagen.
Ein rießen Kompliment an AC/DC, dass sie so ein Album eingespielt haben und ein genau so großes Kompliment an SFU, dass sie das Album so gut gecovert haben.
Meine letzten Worte zu "BACK IN BLACK": kaufen und rocken, natürlich zu allen beiden Alben, denn das ist bis jetzt das beste Album, was dieses Jahr auf den Markt gekommen ist.
che.
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