Grave Digger

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DEAR FANS, THANK YOUR ALL FOR THE GREAT SUPPORT ALL OVER THE YEARS AND BELIEVING...: DEAR FANS, THANK YOUR ALL FOR THE GREAT SUPPORT ...


Biografie

GRAVE DIGGER
Gegründet wurden Grave Digger Ende des Jahres 1980. Nach diversen Auftritten auf kleineren Festivals nahm die Band in der Besetzung Chris Boltendahl (Gesang), Peter Masson (Gitarre), Willi Lackmann (Bass) und Phillip Seibel (Schlagzeug) 1983 zwei Songs für die Compilation Rock From Hell auf. Ein paar Monate später (Mai 1984) veröffentlichten Grave Digger (nunmehr mit Albert Eckardt am Schlagzeug) ihr Debütalbum Heavy Metal Breakdown.

1985 folgte ihr zweites Album Witch Hunter. Weitere Festivalauftritte, eine Tournee zusammen mit Helloween (Juni 1985) und schließlich eine ... Lesen Sie mehr

GRAVE DIGGER
Gegründet wurden Grave Digger Ende des Jahres 1980. Nach diversen Auftritten auf kleineren Festivals nahm die Band in der Besetzung Chris Boltendahl (Gesang), Peter Masson (Gitarre), Willi Lackmann (Bass) und Phillip Seibel (Schlagzeug) 1983 zwei Songs für die Compilation Rock From Hell auf. Ein paar Monate später (Mai 1984) veröffentlichten Grave Digger (nunmehr mit Albert Eckardt am Schlagzeug) ihr Debütalbum Heavy Metal Breakdown.

1985 folgte ihr zweites Album Witch Hunter. Weitere Festivalauftritte, eine Tournee zusammen mit Helloween (Juni 1985) und schließlich eine Dreifach-Headliner Tour mit Celtic Frost und Helloween (Februar 1986) folgten, nachdem kurz zuvor im Januar 1986 das dritte Album War Games (erstmals mit C.F. Brank am Bass) auf den Markt kam. Nach dem Ausstieg von Peter Masson im Mai 1986, folgte Ende 1986 der Namenswechsel in Digger, unter dem sie mit Uwe Lulis an der Gitarre das Album Stronger than ever herausbrachten. Dieses Album hat kaum noch etwas mit der ursprünglichen Musik von Grave Digger gemein. Vielmehr ist es der Versuch, die Massen mit Mainstream-Rock im Stil von Bon Jovi oder Van Halen zu erreichen. Das Album floppte, da es sowohl von der Fangemeinde nicht akzeptiert wurde, als auch bei den Massen nicht landen konnte. Daraufhin erklärte Chris Boltendahl Ende 1987 die Auflösung der Band.

Doch 1991 kam die Band teilweise wieder zusammen. Chris Boltendahl und Uwe Lulis nahmen mit den Neuzugängen Tomi Göttlich und Peter Breitenbach zunächst die EP Ride On – For Promotion Only auf. Letzterer wurde bald durch Jörg Michael ersetzt, der schon bei Rage und Running Wild getrommelt hatte, und ihre Comeback-Platte The Reaper entstand, mit der Grave Digger wieder zu ihren Ursprüngen zurückkehrten. Im selben Jahr kam Best Of The Eighties, ein Best-of-Album der früheren Werke, heraus.

1994 folgte das Album Symphony Of Death. Zwischenzeitlich machten Grave Digger noch mit ihrem neuen Mitglied Frank Ullrich (Schlagzeug) eine Tour durch Deutschland und spielten als Vorband von Manowar. 1995 erschien dann Heart Of Darkness, ein sehr düsteres Album mit Einflüssen der früheren Werke von Annihilator.

Das 1996 mit Stefan Arnold als neuem Schlagzeuger erschienene Konzeptalbum Tunes Of War, welches die schottische Geschichte behandelte, war der Beginn der, aus Konzeptalben bestehenden, Mittelalter-Trilogie. Diese wurde mit dem Album Knights Of The Cross im Jahre 1997 mit Jens Becker am Bass weitergeführt und handelte vom Aufstieg und Fall des Templerordens. Beendet wurde die Trilogie im Jahre 1999 mit dem Album Excalibur, welches die Sage um König Artus und die Ritter der Tafelrunde behandelte. Daraufhin folgte eine Welttournee, mit Hans-Peter Katzenburg als Keyboarder, der später festes Mitglied der Band wurde und bis heute als Reaper geschminkt und gekleidet auf der Bühne steht.

Im Jahr 2000 feierten Grave Digger zwanzigjähriges Bestehen und spielten zu diesem Anlass am 11. November in der „Zeche“ in Bochum ein Konzert, welches völlig ausverkauft war. Geboten wurden die beliebtesten Lieder der Band, ergänzt durch eher selten gespielte Lieder. Unterstützung erhielten Grave Digger auch von verschiedenen Gastmusikern. Dieses Konzert markiert einen Abschnitt in der Bandgeschichte, auch weil kurz danach Uwe Lulis aus persönlichen und geschäftlichen Gründen die Band verließ. Ein Rechtsstreit um den Namen Grave Digger folgte, den er jedoch verlor.

Ersatz wurde in dem Ex-Rage-Gitarristen Manni Schmidt gefunden. Mit ihm und unter dem neuen Platten-Label Nuclear Blast erschien 2001 The Grave Digger. Als Inspiration für die Texte dieses Albums dienten die Werke von Edgar Allan Poe. 2002 kam dann das erste Live-Album Tunes Of Wacken und auch die erste DVD mit dem Auftritt auf dem Wacken Open Air 2001 auf den Markt. Zwei Jahre später erschien mit Rheingold ein weiteres Konzept-Album, welches sich rund um den Ring des Nibelungen von Richard Wagner dreht.

Nach der erfolgreichen Rheingold-Tour mit Symphorce und Wizard im Vorprogramm ging es ins Studio für das nächste Album The Last Supper (engl.: Das letzte Abendmahl, auch im Sinne von Henkersmahlzeit), welches im Gegensatz zum Vorgänger kein Konzeptalbum ist. Trotzdem beschäftigen sich mehrere Songs und das Cover mit den letzten Tagen Jesu. Einige Journalisten beschreiben das Werk als bestes Album seit Tunes of War oder Heavy Metal Breakdown. Das Cover wurde zum ersten Mal von Gyula Havancsak gestaltet. Das Album erschien am 17. Januar 2005, die Tour mit Stormhammer und Astral Doors begann am 11. Februar in Andernach, dem Geburtsort von Manni Schmidt.

Auf der Last Supper-Tour wurde am 07. Mai 2005 der Auftritt in São Paulo mitgeschnitten und ist im Oktober 2005 auf einer Live-DVD mit dem Titel „25 to Live“ zum 25-jährigen Band-Bestehen erschienen. Die Spielzeit der DVD umfasst etwa 2 Stunden und 30 Minuten. Unter der Setlist des Konzertes sind auch Klassiker und lang nicht gespielte Songs, wie Witch Hunter, Paradise und Shoot Her Down, zu finden. Zeitgleich ist auch eine gleichnamige Doppel-Live-CD erschienen.

Anfang 2006 wechselten Grave Digger von Nuclear Blast zum spanischen Label Locomotive Records. Am 29. September erschien die neue Single, eine neu eingespielte Version des Liedes Yesterday. Sie enthält zusätzlich eine kostenlose Live-DVD mit dem Auftritt vom Rock Machina Festival 2001 in Spanien. Am 12. Januar 2007 wurde das neue Album mit dem Titel „Liberty or Death“ veröffentlicht. Ebenso trat die Band am legendären Wacken Open Air auf.

Am 8. Oktober 2007 teilte Grave Digger auf ihrer Hompegage im Rahmen eines Gewinnspiels mit, dass sie einen zweiten Gitarristen in die Band aufnehmen werden. Bei diesem Gitarristen handelt es sich um Thilo Hermann, ehemals bei Faithfull Breath, Risk und Running Wild.

Nachdem das Songwriting für das neue Album im Frühjahr 2008 abgeschlossen war, verschanzte sich die Band im Principal Studio in Senden / Münster, um das neue Material aufnehmen und abmischen. Ebenso trennte man sich von Locomotive und unterzeichnete einen weltweiten Plattenvertrag bei Napalm Records. Im Sommer 2009 erschien das Album "Ballads of a Hangman", das mit großen Schritten die Charts stürmte. Neben erstklassigen Platzierungen in Österreich und der Schweiz zeigte vor allem Position 31 in den deutschen Media Control Charts, dass die Band neben den treuen Fans auch neue Headbanger in ihrem Clan begrüßen konnte. Auch die Presse war sich vom neuen Grave Digger Album beeindruckt und überhäufte die Gruppe mit ausgezeichneten Reviews und (Titel-)Stories! Beschwingt durch das gute Feedback gingen Grave Digger auf eine ausgedehnte Tour und spielten ausgewählte Einzelgigs auf diversen europäischen Festivals. Im Anschluß an ihre Touraktivitäten gönnte sich die Band eine Verschnaufpause, bevor man sich an das Songwriting für das neue Album machte.

Im Vorfeld zu den Aufnahmen zum neuen Longplayer drehte sich das Besetzungskarussell und die Gitarristen Thilo Hermann und Manni Schmidt verließen die Band aufgrund musikalischer und persönlicher Differenzen. Als neuer Saitenhexer stieß Axel Ritt zu Grave Digger und brachte neben frischem Wind auch eine geballte Ladung an explosiver Energie mit. Mit dem neuen Mitglied an Bord machte sich die Band daran, die neuen Songs im Principal Studio / Senden aufzunehmen.

Schon bei den ersten Klängen des Intros hat der Zuhörer die Gewissheit – Grave Digger sind in die schottischen Highlands zurückgekehrt! Der majestätische Klang von Dudelsäcken eröffnet stilgerecht das neue Album der deutschen Power Metal Institution und gibt die Marschrichtung für die kommenden Songs vor. So präsentiert sich „The Clans Will Rise Again“ als ein ungeheuer kompaktes Werk, bei dem es schwer fällt, einzelne Songs hervorzuheben. Doch sind es vor allem Stücke wie „Paid in Blood“, „Hammer of the Scots“ oder „Rebels“, die mit Grave Digger’s mitreißende Mischung aus harten Metalriffs, treibender Doublebass und eingängigen Refrains Headbanger und Metalheads schnell in ihren Bann ziehen werden. Als besonderen Bonus für Kiltträger spielen Dudelsäcke im großartigen „Highland Farewell“ eine tragende Rolle und verleihen diesem Song eine einzigartige Note. Der neue Sechssaiter Axel Ritt hat der Gruppe um Frontmann und Szene-Urgestein Chris Boltendahl einer Verjüngungskur unterzogen, die Grave Digger so frisch und energiegeladen wie nie zuvor klingen lässt. Textlich spannt man mit Stücken zu Schottlands Mystik und Menschen einen Bogen zum Bandklassiker „Tunes of War“, der die Geschichte dieses Landes behandelte. „The Clans Will Rise Again“ zeigt eine Band, die ihr 30jähriges Jubiläum mit einem musikalischen Meilenstein krönt!

Diese Biografie wurde von den Künstlern oder deren Vertretern bereitgestellt.

GRAVE DIGGER
Gegründet wurden Grave Digger Ende des Jahres 1980. Nach diversen Auftritten auf kleineren Festivals nahm die Band in der Besetzung Chris Boltendahl (Gesang), Peter Masson (Gitarre), Willi Lackmann (Bass) und Phillip Seibel (Schlagzeug) 1983 zwei Songs für die Compilation Rock From Hell auf. Ein paar Monate später (Mai 1984) veröffentlichten Grave Digger (nunmehr mit Albert Eckardt am Schlagzeug) ihr Debütalbum Heavy Metal Breakdown.

1985 folgte ihr zweites Album Witch Hunter. Weitere Festivalauftritte, eine Tournee zusammen mit Helloween (Juni 1985) und schließlich eine Dreifach-Headliner Tour mit Celtic Frost und Helloween (Februar 1986) folgten, nachdem kurz zuvor im Januar 1986 das dritte Album War Games (erstmals mit C.F. Brank am Bass) auf den Markt kam. Nach dem Ausstieg von Peter Masson im Mai 1986, folgte Ende 1986 der Namenswechsel in Digger, unter dem sie mit Uwe Lulis an der Gitarre das Album Stronger than ever herausbrachten. Dieses Album hat kaum noch etwas mit der ursprünglichen Musik von Grave Digger gemein. Vielmehr ist es der Versuch, die Massen mit Mainstream-Rock im Stil von Bon Jovi oder Van Halen zu erreichen. Das Album floppte, da es sowohl von der Fangemeinde nicht akzeptiert wurde, als auch bei den Massen nicht landen konnte. Daraufhin erklärte Chris Boltendahl Ende 1987 die Auflösung der Band.

Doch 1991 kam die Band teilweise wieder zusammen. Chris Boltendahl und Uwe Lulis nahmen mit den Neuzugängen Tomi Göttlich und Peter Breitenbach zunächst die EP Ride On – For Promotion Only auf. Letzterer wurde bald durch Jörg Michael ersetzt, der schon bei Rage und Running Wild getrommelt hatte, und ihre Comeback-Platte The Reaper entstand, mit der Grave Digger wieder zu ihren Ursprüngen zurückkehrten. Im selben Jahr kam Best Of The Eighties, ein Best-of-Album der früheren Werke, heraus.

1994 folgte das Album Symphony Of Death. Zwischenzeitlich machten Grave Digger noch mit ihrem neuen Mitglied Frank Ullrich (Schlagzeug) eine Tour durch Deutschland und spielten als Vorband von Manowar. 1995 erschien dann Heart Of Darkness, ein sehr düsteres Album mit Einflüssen der früheren Werke von Annihilator.

Das 1996 mit Stefan Arnold als neuem Schlagzeuger erschienene Konzeptalbum Tunes Of War, welches die schottische Geschichte behandelte, war der Beginn der, aus Konzeptalben bestehenden, Mittelalter-Trilogie. Diese wurde mit dem Album Knights Of The Cross im Jahre 1997 mit Jens Becker am Bass weitergeführt und handelte vom Aufstieg und Fall des Templerordens. Beendet wurde die Trilogie im Jahre 1999 mit dem Album Excalibur, welches die Sage um König Artus und die Ritter der Tafelrunde behandelte. Daraufhin folgte eine Welttournee, mit Hans-Peter Katzenburg als Keyboarder, der später festes Mitglied der Band wurde und bis heute als Reaper geschminkt und gekleidet auf der Bühne steht.

Im Jahr 2000 feierten Grave Digger zwanzigjähriges Bestehen und spielten zu diesem Anlass am 11. November in der „Zeche“ in Bochum ein Konzert, welches völlig ausverkauft war. Geboten wurden die beliebtesten Lieder der Band, ergänzt durch eher selten gespielte Lieder. Unterstützung erhielten Grave Digger auch von verschiedenen Gastmusikern. Dieses Konzert markiert einen Abschnitt in der Bandgeschichte, auch weil kurz danach Uwe Lulis aus persönlichen und geschäftlichen Gründen die Band verließ. Ein Rechtsstreit um den Namen Grave Digger folgte, den er jedoch verlor.

Ersatz wurde in dem Ex-Rage-Gitarristen Manni Schmidt gefunden. Mit ihm und unter dem neuen Platten-Label Nuclear Blast erschien 2001 The Grave Digger. Als Inspiration für die Texte dieses Albums dienten die Werke von Edgar Allan Poe. 2002 kam dann das erste Live-Album Tunes Of Wacken und auch die erste DVD mit dem Auftritt auf dem Wacken Open Air 2001 auf den Markt. Zwei Jahre später erschien mit Rheingold ein weiteres Konzept-Album, welches sich rund um den Ring des Nibelungen von Richard Wagner dreht.

Nach der erfolgreichen Rheingold-Tour mit Symphorce und Wizard im Vorprogramm ging es ins Studio für das nächste Album The Last Supper (engl.: Das letzte Abendmahl, auch im Sinne von Henkersmahlzeit), welches im Gegensatz zum Vorgänger kein Konzeptalbum ist. Trotzdem beschäftigen sich mehrere Songs und das Cover mit den letzten Tagen Jesu. Einige Journalisten beschreiben das Werk als bestes Album seit Tunes of War oder Heavy Metal Breakdown. Das Cover wurde zum ersten Mal von Gyula Havancsak gestaltet. Das Album erschien am 17. Januar 2005, die Tour mit Stormhammer und Astral Doors begann am 11. Februar in Andernach, dem Geburtsort von Manni Schmidt.

Auf der Last Supper-Tour wurde am 07. Mai 2005 der Auftritt in São Paulo mitgeschnitten und ist im Oktober 2005 auf einer Live-DVD mit dem Titel „25 to Live“ zum 25-jährigen Band-Bestehen erschienen. Die Spielzeit der DVD umfasst etwa 2 Stunden und 30 Minuten. Unter der Setlist des Konzertes sind auch Klassiker und lang nicht gespielte Songs, wie Witch Hunter, Paradise und Shoot Her Down, zu finden. Zeitgleich ist auch eine gleichnamige Doppel-Live-CD erschienen.

Anfang 2006 wechselten Grave Digger von Nuclear Blast zum spanischen Label Locomotive Records. Am 29. September erschien die neue Single, eine neu eingespielte Version des Liedes Yesterday. Sie enthält zusätzlich eine kostenlose Live-DVD mit dem Auftritt vom Rock Machina Festival 2001 in Spanien. Am 12. Januar 2007 wurde das neue Album mit dem Titel „Liberty or Death“ veröffentlicht. Ebenso trat die Band am legendären Wacken Open Air auf.

Am 8. Oktober 2007 teilte Grave Digger auf ihrer Hompegage im Rahmen eines Gewinnspiels mit, dass sie einen zweiten Gitarristen in die Band aufnehmen werden. Bei diesem Gitarristen handelt es sich um Thilo Hermann, ehemals bei Faithfull Breath, Risk und Running Wild.

Nachdem das Songwriting für das neue Album im Frühjahr 2008 abgeschlossen war, verschanzte sich die Band im Principal Studio in Senden / Münster, um das neue Material aufnehmen und abmischen. Ebenso trennte man sich von Locomotive und unterzeichnete einen weltweiten Plattenvertrag bei Napalm Records. Im Sommer 2009 erschien das Album "Ballads of a Hangman", das mit großen Schritten die Charts stürmte. Neben erstklassigen Platzierungen in Österreich und der Schweiz zeigte vor allem Position 31 in den deutschen Media Control Charts, dass die Band neben den treuen Fans auch neue Headbanger in ihrem Clan begrüßen konnte. Auch die Presse war sich vom neuen Grave Digger Album beeindruckt und überhäufte die Gruppe mit ausgezeichneten Reviews und (Titel-)Stories! Beschwingt durch das gute Feedback gingen Grave Digger auf eine ausgedehnte Tour und spielten ausgewählte Einzelgigs auf diversen europäischen Festivals. Im Anschluß an ihre Touraktivitäten gönnte sich die Band eine Verschnaufpause, bevor man sich an das Songwriting für das neue Album machte.

Im Vorfeld zu den Aufnahmen zum neuen Longplayer drehte sich das Besetzungskarussell und die Gitarristen Thilo Hermann und Manni Schmidt verließen die Band aufgrund musikalischer und persönlicher Differenzen. Als neuer Saitenhexer stieß Axel Ritt zu Grave Digger und brachte neben frischem Wind auch eine geballte Ladung an explosiver Energie mit. Mit dem neuen Mitglied an Bord machte sich die Band daran, die neuen Songs im Principal Studio / Senden aufzunehmen.

Schon bei den ersten Klängen des Intros hat der Zuhörer die Gewissheit – Grave Digger sind in die schottischen Highlands zurückgekehrt! Der majestätische Klang von Dudelsäcken eröffnet stilgerecht das neue Album der deutschen Power Metal Institution und gibt die Marschrichtung für die kommenden Songs vor. So präsentiert sich „The Clans Will Rise Again“ als ein ungeheuer kompaktes Werk, bei dem es schwer fällt, einzelne Songs hervorzuheben. Doch sind es vor allem Stücke wie „Paid in Blood“, „Hammer of the Scots“ oder „Rebels“, die mit Grave Digger’s mitreißende Mischung aus harten Metalriffs, treibender Doublebass und eingängigen Refrains Headbanger und Metalheads schnell in ihren Bann ziehen werden. Als besonderen Bonus für Kiltträger spielen Dudelsäcke im großartigen „Highland Farewell“ eine tragende Rolle und verleihen diesem Song eine einzigartige Note. Der neue Sechssaiter Axel Ritt hat der Gruppe um Frontmann und Szene-Urgestein Chris Boltendahl einer Verjüngungskur unterzogen, die Grave Digger so frisch und energiegeladen wie nie zuvor klingen lässt. Textlich spannt man mit Stücken zu Schottlands Mystik und Menschen einen Bogen zum Bandklassiker „Tunes of War“, der die Geschichte dieses Landes behandelte. „The Clans Will Rise Again“ zeigt eine Band, die ihr 30jähriges Jubiläum mit einem musikalischen Meilenstein krönt!

Diese Biografie wurde von den Künstlern oder deren Vertretern bereitgestellt.

GRAVE DIGGER
Gegründet wurden Grave Digger Ende des Jahres 1980. Nach diversen Auftritten auf kleineren Festivals nahm die Band in der Besetzung Chris Boltendahl (Gesang), Peter Masson (Gitarre), Willi Lackmann (Bass) und Phillip Seibel (Schlagzeug) 1983 zwei Songs für die Compilation Rock From Hell auf. Ein paar Monate später (Mai 1984) veröffentlichten Grave Digger (nunmehr mit Albert Eckardt am Schlagzeug) ihr Debütalbum Heavy Metal Breakdown.

1985 folgte ihr zweites Album Witch Hunter. Weitere Festivalauftritte, eine Tournee zusammen mit Helloween (Juni 1985) und schließlich eine Dreifach-Headliner Tour mit Celtic Frost und Helloween (Februar 1986) folgten, nachdem kurz zuvor im Januar 1986 das dritte Album War Games (erstmals mit C.F. Brank am Bass) auf den Markt kam. Nach dem Ausstieg von Peter Masson im Mai 1986, folgte Ende 1986 der Namenswechsel in Digger, unter dem sie mit Uwe Lulis an der Gitarre das Album Stronger than ever herausbrachten. Dieses Album hat kaum noch etwas mit der ursprünglichen Musik von Grave Digger gemein. Vielmehr ist es der Versuch, die Massen mit Mainstream-Rock im Stil von Bon Jovi oder Van Halen zu erreichen. Das Album floppte, da es sowohl von der Fangemeinde nicht akzeptiert wurde, als auch bei den Massen nicht landen konnte. Daraufhin erklärte Chris Boltendahl Ende 1987 die Auflösung der Band.

Doch 1991 kam die Band teilweise wieder zusammen. Chris Boltendahl und Uwe Lulis nahmen mit den Neuzugängen Tomi Göttlich und Peter Breitenbach zunächst die EP Ride On – For Promotion Only auf. Letzterer wurde bald durch Jörg Michael ersetzt, der schon bei Rage und Running Wild getrommelt hatte, und ihre Comeback-Platte The Reaper entstand, mit der Grave Digger wieder zu ihren Ursprüngen zurückkehrten. Im selben Jahr kam Best Of The Eighties, ein Best-of-Album der früheren Werke, heraus.

1994 folgte das Album Symphony Of Death. Zwischenzeitlich machten Grave Digger noch mit ihrem neuen Mitglied Frank Ullrich (Schlagzeug) eine Tour durch Deutschland und spielten als Vorband von Manowar. 1995 erschien dann Heart Of Darkness, ein sehr düsteres Album mit Einflüssen der früheren Werke von Annihilator.

Das 1996 mit Stefan Arnold als neuem Schlagzeuger erschienene Konzeptalbum Tunes Of War, welches die schottische Geschichte behandelte, war der Beginn der, aus Konzeptalben bestehenden, Mittelalter-Trilogie. Diese wurde mit dem Album Knights Of The Cross im Jahre 1997 mit Jens Becker am Bass weitergeführt und handelte vom Aufstieg und Fall des Templerordens. Beendet wurde die Trilogie im Jahre 1999 mit dem Album Excalibur, welches die Sage um König Artus und die Ritter der Tafelrunde behandelte. Daraufhin folgte eine Welttournee, mit Hans-Peter Katzenburg als Keyboarder, der später festes Mitglied der Band wurde und bis heute als Reaper geschminkt und gekleidet auf der Bühne steht.

Im Jahr 2000 feierten Grave Digger zwanzigjähriges Bestehen und spielten zu diesem Anlass am 11. November in der „Zeche“ in Bochum ein Konzert, welches völlig ausverkauft war. Geboten wurden die beliebtesten Lieder der Band, ergänzt durch eher selten gespielte Lieder. Unterstützung erhielten Grave Digger auch von verschiedenen Gastmusikern. Dieses Konzert markiert einen Abschnitt in der Bandgeschichte, auch weil kurz danach Uwe Lulis aus persönlichen und geschäftlichen Gründen die Band verließ. Ein Rechtsstreit um den Namen Grave Digger folgte, den er jedoch verlor.

Ersatz wurde in dem Ex-Rage-Gitarristen Manni Schmidt gefunden. Mit ihm und unter dem neuen Platten-Label Nuclear Blast erschien 2001 The Grave Digger. Als Inspiration für die Texte dieses Albums dienten die Werke von Edgar Allan Poe. 2002 kam dann das erste Live-Album Tunes Of Wacken und auch die erste DVD mit dem Auftritt auf dem Wacken Open Air 2001 auf den Markt. Zwei Jahre später erschien mit Rheingold ein weiteres Konzept-Album, welches sich rund um den Ring des Nibelungen von Richard Wagner dreht.

Nach der erfolgreichen Rheingold-Tour mit Symphorce und Wizard im Vorprogramm ging es ins Studio für das nächste Album The Last Supper (engl.: Das letzte Abendmahl, auch im Sinne von Henkersmahlzeit), welches im Gegensatz zum Vorgänger kein Konzeptalbum ist. Trotzdem beschäftigen sich mehrere Songs und das Cover mit den letzten Tagen Jesu. Einige Journalisten beschreiben das Werk als bestes Album seit Tunes of War oder Heavy Metal Breakdown. Das Cover wurde zum ersten Mal von Gyula Havancsak gestaltet. Das Album erschien am 17. Januar 2005, die Tour mit Stormhammer und Astral Doors begann am 11. Februar in Andernach, dem Geburtsort von Manni Schmidt.

Auf der Last Supper-Tour wurde am 07. Mai 2005 der Auftritt in São Paulo mitgeschnitten und ist im Oktober 2005 auf einer Live-DVD mit dem Titel „25 to Live“ zum 25-jährigen Band-Bestehen erschienen. Die Spielzeit der DVD umfasst etwa 2 Stunden und 30 Minuten. Unter der Setlist des Konzertes sind auch Klassiker und lang nicht gespielte Songs, wie Witch Hunter, Paradise und Shoot Her Down, zu finden. Zeitgleich ist auch eine gleichnamige Doppel-Live-CD erschienen.

Anfang 2006 wechselten Grave Digger von Nuclear Blast zum spanischen Label Locomotive Records. Am 29. September erschien die neue Single, eine neu eingespielte Version des Liedes Yesterday. Sie enthält zusätzlich eine kostenlose Live-DVD mit dem Auftritt vom Rock Machina Festival 2001 in Spanien. Am 12. Januar 2007 wurde das neue Album mit dem Titel „Liberty or Death“ veröffentlicht. Ebenso trat die Band am legendären Wacken Open Air auf.

Am 8. Oktober 2007 teilte Grave Digger auf ihrer Hompegage im Rahmen eines Gewinnspiels mit, dass sie einen zweiten Gitarristen in die Band aufnehmen werden. Bei diesem Gitarristen handelt es sich um Thilo Hermann, ehemals bei Faithfull Breath, Risk und Running Wild.

Nachdem das Songwriting für das neue Album im Frühjahr 2008 abgeschlossen war, verschanzte sich die Band im Principal Studio in Senden / Münster, um das neue Material aufnehmen und abmischen. Ebenso trennte man sich von Locomotive und unterzeichnete einen weltweiten Plattenvertrag bei Napalm Records. Im Sommer 2009 erschien das Album "Ballads of a Hangman", das mit großen Schritten die Charts stürmte. Neben erstklassigen Platzierungen in Österreich und der Schweiz zeigte vor allem Position 31 in den deutschen Media Control Charts, dass die Band neben den treuen Fans auch neue Headbanger in ihrem Clan begrüßen konnte. Auch die Presse war sich vom neuen Grave Digger Album beeindruckt und überhäufte die Gruppe mit ausgezeichneten Reviews und (Titel-)Stories! Beschwingt durch das gute Feedback gingen Grave Digger auf eine ausgedehnte Tour und spielten ausgewählte Einzelgigs auf diversen europäischen Festivals. Im Anschluß an ihre Touraktivitäten gönnte sich die Band eine Verschnaufpause, bevor man sich an das Songwriting für das neue Album machte.

Im Vorfeld zu den Aufnahmen zum neuen Longplayer drehte sich das Besetzungskarussell und die Gitarristen Thilo Hermann und Manni Schmidt verließen die Band aufgrund musikalischer und persönlicher Differenzen. Als neuer Saitenhexer stieß Axel Ritt zu Grave Digger und brachte neben frischem Wind auch eine geballte Ladung an explosiver Energie mit. Mit dem neuen Mitglied an Bord machte sich die Band daran, die neuen Songs im Principal Studio / Senden aufzunehmen.

Schon bei den ersten Klängen des Intros hat der Zuhörer die Gewissheit – Grave Digger sind in die schottischen Highlands zurückgekehrt! Der majestätische Klang von Dudelsäcken eröffnet stilgerecht das neue Album der deutschen Power Metal Institution und gibt die Marschrichtung für die kommenden Songs vor. So präsentiert sich „The Clans Will Rise Again“ als ein ungeheuer kompaktes Werk, bei dem es schwer fällt, einzelne Songs hervorzuheben. Doch sind es vor allem Stücke wie „Paid in Blood“, „Hammer of the Scots“ oder „Rebels“, die mit Grave Digger’s mitreißende Mischung aus harten Metalriffs, treibender Doublebass und eingängigen Refrains Headbanger und Metalheads schnell in ihren Bann ziehen werden. Als besonderen Bonus für Kiltträger spielen Dudelsäcke im großartigen „Highland Farewell“ eine tragende Rolle und verleihen diesem Song eine einzigartige Note. Der neue Sechssaiter Axel Ritt hat der Gruppe um Frontmann und Szene-Urgestein Chris Boltendahl einer Verjüngungskur unterzogen, die Grave Digger so frisch und energiegeladen wie nie zuvor klingen lässt. Textlich spannt man mit Stücken zu Schottlands Mystik und Menschen einen Bogen zum Bandklassiker „Tunes of War“, der die Geschichte dieses Landes behandelte. „The Clans Will Rise Again“ zeigt eine Band, die ihr 30jähriges Jubiläum mit einem musikalischen Meilenstein krönt!

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