Nach dem Selbstmord seiner ersten Frau Anne hatte er dieses für längere Zeit verlassen. Die Dorfgemeinschaft hasst Richard Fordyke und beschwört ihn auch in seiner Abwesenheit, nächtens von Anne verfolgt durchs Dorf hat reiten sehen, wobei Anne ihm das Wort -Mörder- hinterher rief. Als es im Dorf zu weiteren Morden kommt, gerät Richard Fordyke immer mehr in die Schusslinie
-Das Grauen auf Black Torment- ist ein absolutes Juwel aus den 60er Jahren. Überraschend, dass dieser bei den Kritikern zu seinem Release-Zeitpunkt durchgefallen ist. Auch an den Kinokassen war der Film kein großer Erfolg. Dieses ist schon sehr verwunderlich, da der Film nämlich alles richtig macht. Robert Hartford-Davis bietet eine sehr gute Story und baut diese langsam auf, so dass der Zuschauer durchgehend in seinen Film eingebunden ist. Hierbei spielt eine herrliche Atmosphäre und ein sich ständig weiter spannender Spannungsbogen, eine ganz große Rolle. Das Finale wird in eine erwartete Dramatik präsentiert und zeigt dem Zuschauer die lang erwartete Lösung auf.
-Das Grauen auf Black Torment- ist definitiv von den Hammer-Filmen seiner Zeit beeinflusst, des weiteren hat auch an Hitchcocks -Rebecca- Pate für diesen Film gestanden.
Fazit: Ein farbenprächtiger, hochspannender Klassiker, der leider nie den Status erhalten hat, der ihm eigentlich gebührt. Ein Film, der mit Sicherheit sehr großen Einfluss auf Tim Burtons -Sleepy Hollow- hatte.
Ein ganz dickes Lob an EMS, für diese DVD Veröffentlichung.